Archiv der Kategorie: Babajeza Design

Warm Hands – Warme Hände

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Handwärmer3

Thanks for all the comments to the Warm Feet” post. I’m going to knit bright red socks as they are supposed to keep the blood circulation going. Today’s post is dedicated to warm hands though. Over the last days I’ve seen many sewed warmes. I’ve been inspired to make hand warmers at Emma’s “Just Having a Yarn.

My hand warmers are filled with white beans and grape seeds I remembered having in the attic (my personal store). The fabric I used is from scraps from old, felted sweaters. Oh dear, I’m in love with this material. :-)

Traubenkerne

Füllen:Trichter

Handwärmer1

Handwärmer2

These hand warmers are an easy project, either hand- or machine sewed as you please. I find hand sewing very relaxing, machine sewing on the other hand is work. However, if the machine is handy, it’s quicker. The hand warmers can be heated in the microwave (for one and a half minutes) or on the stove. Keep them in your pockets, mittens, under your shirt, and they will keep you warm an cosy for a while.

Now, I am off for a walk in the snow and cold.

Vielen Dank für die vielen Kommentare zu meinem “Warme Füsse” Beitrag. Ich werde demnächste rote Socken stricken, denn sie sollen die Blutzirkulation anregen. Der heutige Blogbeitrag ist den warmen Händen gewidmet. Ich habe verschiedene Ideen aufgeschnappt, inspiriert haben mich die hand warmers bei Emma’s “Just Having a Yarn“.

Meine Handwärmer sind mit Bohnen oder Traubenkernen gefüllt, die ich noch im Estrich hatte. Der Stoff, den ich brauchte, sind Stoffreste meiner Sammlung alter Pullover, das Material für die verschiedensten Einsatzgebiete. Die Handwärmer sind sehr einfach zu nähen, entweder von Hand oder mit der Maschine. Kreise ausschneiden, 1 cm vom Rand entfernt Ober- und Unterlage mit kleinesten Vorstichen zusammennähen, bevor die Runde fertig ist, mit Kernen füllen und fertig zunähen. Dann mit der Näh- oder Overlockmaschine zusammennähen und/oder mit Zierstichen (Knopfloch-, Feston- Überwindlingsstich) umnähen.

Die Handwärmer im Mikrowellengerät (ein einhalb Minuten lang) oder auf dem Ofen aufwärmen, in die Jackentasche, unters Hemd oder in die Socken stecken. Sie halten ein Weilchen warm.

Sodeli, dann gehe ich mal auf einen Spaziergang in den Schnee und die Kälte hinaus.

I Love Them Big – Gerne gross

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Filzkorb

I love my hats big, but not too big of course. Therefore, the first felted hat is used as a basket holding a small project or yarn. The second hat was perfect my husband asured me. …. I made a third hat adding a bit of colour. And after the felting it is just perfect in my opinion. Maybe you disagree … ;-)

Filzhut

Ich trage meine Hüte gerne gross, aber nicht zu gross selbstverständlich. Deshalb verwende ich Hut Nr. 1 nach dreimaligem Sieden als Körbchen für kleinen Krimskrams, Wolle, eine angefangene kleine Arbeit. Der zweite Hut ist perfekt, versicherte mir mein Mann. …. Ich häkelte noch einen dritten, diesmal mit ein bisschen Farbe zur Abwechslung. Und nach dem Waschen ist er meiner Meinung nach perfekt. Vielleicht seid ihr anderer Meinung … ;-)

Babajzeapullover100

Das ist kein Stoffrestenhaufe, nein, meine frisch gewartete Overlock Maschine schnurrt wieder wie ein Kätzchen beim Mittagschläfchen. Es war auch höchste Zeit, den bestellten Babajeza Pullover endlich zur Auslieferung parat zu machen.

This is not a pile of fabric, no it’s afinished object too. My serger is back after a total check and purls like a cat. It was already hight time to make this Babajeza sweater ready to deliver.

These are my finished objects to show at Tami’s party. I’ll go and check what others came up with soon.

FOfriday

Skirts and Dresses Only – Nur Jupe und Kleid

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orgestern fasste ich spontan den Entschluss, vier Wochen lang meine verleideligen Hosen im Schrank zu vergessen und statt dessen nur Jupes und Kleider zu tragen. Was ganz einfach tönt (es sei denn, man kennt mich gut), bereitete mir doch einiges Kopfzerbrechen, denn schon der erste Versuch, ein Hängerkleid, fand bei meinem Mann gar keinen Anklang. “Das Kleid macht dich dick”, urteilte er vernichtend. Sofort stopfte ich den Fahnen in die Kleidersammlung.

Woher für dieses Experiment also Kleider nehmen, die Budget verträglich sind? Zudem besteht ja auch die Möglichkeit, dass ich nach den vier Wochen nie mehr ein Kleid tragen werde. Da wäre doch jeder Rappen verschwendetes Geld. Ob vielleicht das Passende im Brockenhaus zu finden wäre? Zuerst wollte ich mit vorhandenem Material arbeiten und meine Overlockmaschine schnurren lassen.

Ein enges, langes T-shirt mit zu engen Armlöchern schnitt ich kurzerhand auf Armhöhe ab. Den so entstandenen Schlauch kann ich über Leggins tragen, falls es kühl ist, und einrollen, wenn es heiss wird. Ich durchwühlte auch meinen Vorrat an alten Pullis, übrigens ein wunderbarer Fundus für alle Arten von Gegenständen. Einer Jacke (Hallo Iris, die ist von dir), bei der ein Knopf fehlt, schnitt ich entzwei. Der untere Teil ist mit einer straffen Borte als obere Abschlusskannte zum Jupe umgewandelt. Einen schwarzen Garnpullover schnitt ich ebenfalls auf Armhöhe auseinander. Ich hatte noch Börtchenschlauch zu Hause, den ich in der Weite ein bisschen einnehmen musste und doppelt an die Schnittkante stürzte. So ist meine Garderobe doch um ein paar Stücke abwechslungsreicher geworden.

Two days ago I had the idea to wear only skirts and dresses for four weeks because I was so bored with my jeans and trousers. This may sound like an easy venture but not for me. The first attempt was a flop. My husband told me that the blue dress made me look fat. So that particular dress is going to charity.

Where to get dresses and skirts that are suitable to my budget? I took into perspective that I might never wear dresses after the four weeks again so why sould I spend money for a flight of fancy? Perhaps I could find something in the thriftstore? But firstly, I wanted to work with material I had handy.

A long and snug shirt whose arm wholes were to tight was cut. The result is an easy skirt I can wear over leggins long or short depending on how much I fold the upper seam. Then I looked into my stash of old sweaters, which are wonderful material for all kinds of things by the way. There I found a jacket missing one button. I cut the jacket into two pieces the length I wanted to have the skirt. Then I sewed on a binding tube from an old sweater that had gone into upcycling months ago. A black cotton sweater was cut underneath the sleeves. I had red binding tube in my stash, which I made fit my waist. I folded it and sewed it onto the skirt. Have I already mentioned that I use a serger for elastic fabric? Of course you can use a sewing machine but this would be way more difficult and time consuming.

Anyway, I’ve added three items to my wardrobe. Now I’m really looking forward to my experiment.

Two Seasons Only – Nur zwei Jahreszeiten

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I’m fed up with my winter clothing. As I don’t have that many clothes anyway, I’m glad that I can change some of them with the seasons. However, when it comes to clothes there are only two seasons where I live even though the magazines tell a different story. Let me clearify: Last Friday the weather was hot, really hot, about 30 degrees. I sweated like a pig when I mowed the lawn, cut the stinging nettles and did what needed to be done around the house. The next day the weather changed. It has been cold, rainy, snowy even for the last days. So I am still in my winter clothes, which are just boring after a long winter. 

After the coldest night in 30 years, I could not wear the same, lame, boring sweater I have been wearing the last months, could I? I could not stay in bed all day either? So I went up extra early yesterday and – still in my pyjamas and freezing – I turned it into a new, much more cheerful cardigan. Now I can face the world!

If you have a boring sweater, I can change that for you. Examples can be seen here.

Während andere Leute ihre Winterkleider schon wieder in die Mottenschränke auf dem Estrich verbannt hatten, blieb ich skeptisch. Denn obwohl Kalender und Glanzhefte vom Frühling berichten, weiss ich aus Erfahrung, dass es bezüglich Kleidung hier nur zwei Jahreszeiten gibt. Ihr wollte Beweise für meine Theorie? Gut. Am letzten Freitag war es heiss, sehr heiss, 30 Grad heiss. Ich schwitzte wie ein Schwein, als ich rund ums Haus erledigte, was zu erledigen war, den Rasenstreifen mähte und die Brennnesseln ausriss. Am nächsten Tag wechselte das Wetter, und seit da ist es kalt, regnerisch und stürmisch. Es schneite sogar in den vergangenen Tagen. Kein Frühlingswetter, überhaupt nicht.

Ich bin meiner Winterkleider überdrüssig, wirklich. Ich konnte mich nach der kältesten Nacht seit Menschengedenken nicht überwinden, nochmals den selben, grauen, langweiligen Pullover anzuziehen, den ich schon den ganzen Winter über angezogen hatte. Aber ich konnte auch nicht den ganzen Tag im Bett bleiben. Also stand ich extra früh auf, machte ein extra grosse Feuer im Ofen und zerschnitt meinen Pullover, um daraus einen neuen, einen viel farbigeren und fröhlicheren zu machen. Nun bin ich parat, um dem kalten Wetter noch ein bisschen länger zu trotzen.

Falls du einen langweiligen Pullover hast, werde ich ihn gerne für dich abändern. Beispiele dafür findest du hier.

My new cardigan is my finished object. Hop to tami’s amis and look what others have accomplished.

Es ist 10. Januar – It’s January 10

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Zwar ist es mild, milder als üblich. An gewissen Tagen lugt die Sonne zwischen den Woken hervor, aber mehrheitlich ist es grau. Es will nicht hell werden am Morgen, oft bläst auch ein kalter Wind. Und vorallem sagt mir der Kalender: Es ist Winter. Es ist der 10. Januar. Was soll das Gerede von Frühling? Der Winter dauert noch zwei Monate an.

Ein bisschen drückt das Grau auf die Stimmung, das muss ich zugeben, auch wenn ich mich hier für die vierte Jahreszeit stark mache. Trotzdem habe ich grau/schwarz genäht letzten Sonntag in aller Früh, als es draussen noch stockdunkel war. Und irgendwie haben es auch die grauen und schwarzen Stoffe geschafft, mich aufzuheitern.

Und nun bin ich ganz glücklich. So einfach ist das. Ein Kratten bunter Garne flüsterte mir ein, Blumen zu häkeln als Glasuntersetzer (wozu wird hier noch nicht verraten). Ich häkle nicht Blumen, weil ich den Frühling herbei sehen, sondern einfach der Farben wegen. Dazu trinke ich einen Kaffee aus einer kürzlich im Brockenhaus erstandenen Blumentasse.

What’s this talk about spring? It’s January 10. Therefore winter is staying for two more months at least. Of course, I don’t like grey days very much. Darkness seems to be very stuborn these days, the sun not willing to get up. And now at four o’clock, it’s getting darker already. No, I am not a friend of grey and black, shadow and darkness. I like things bright and colourful. Nevertheless I made a grey and black sweater Sunday morning when it was still night outside. And the fabric has made me happy.

I’m even happier now with all these flowers I’m making (for which reason I’m not telling now) and a tea in a flowery mug I found at my favourite thrift store last week and a basket of yarn.

Black and White

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Nennen wir es Schwarz und Weiss Wochenende. Zusammengemischt ergibt das Grau, so wie es draussen aussieht, denn der Nebel hat sich den ganzen Tag lang nicht aufgelöst. Er hat sich zwar ein bisschen gehoben, kriecht jetzt jedoch schon wieder aus den Wiesen. Weisser Nebel. Doch, doch, einen kleinen Spaziergang werde ich nachher noch machen.

Bis jetzt habe ich vor allem im Stübchen oben gesessen, Musik gehört und ein Kingston Cap gehäkelt. Schwarz-weiss-grau, mit weisser Rose zum Auswechseln. Danach habe ich genäht wie eine Wilde, seit ich weiss, dass die St.Galler offenbar scharf auf meine Pullover sind. Mal schauen, ob Jonas am nächsten Wochenende das eine oder andere Stück verkaufen kann. Auch schwarz-weiss mit ein bisschen grau. Edel-hippie, jedenfalls fast, es hat sich da noch ein rotes Fädchen eingeschlichen. Wer findet’s? Obwohl mir persönlich die bunten Pullover besser gefallen, ist auch dieses Stück gut geraten.

So langsam geht mir übrigens das Material aus. Deshalb auch hier der Aufruf an alle Leserinnen: Wollpulover für den Kleidersack bekommen von mir neues Leben eingehaucht. Also bitte nicht wegwerfen, sondern melden. Aus “Alt mach Neu” oder Englisch “upcycling” macht Spass und schont die Umwelt. Im letzten Bild sehr ihr den ganzen lustigen Haufen aufgemöbelter Pullover und Black-and-White liegt oben drauf.

Today is a foggy day, that makes the whole landscape kind of gray. I don’t mind, because my projects match. I’d like to call this my black and white weekend, because I’m sewing a black and white sweater. As my son has told me, everybody asks him, where they can buy a sweater like his. So I’m a bit under pressure to get some sweaters ready for next Saturday. Although I like the colourful ones more, this black and white one with a hood is nice too. I want to keep it and the others I’ve made for myself.

Have you noticed the little piece of red thread? I’ll let it be there.

I also crocheted another Kingston Cap in black and gray with a white rose. Now, it’s enough of white and black and gray. Therefore I want to share the picture of the whole pile of sweaters I’ve sewed with Black-and-White on top of it.

I wish you all a wonderful weekend or what’s left of it.

Rainy Day – Regentag

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After a long period of wonderful weather heavy clowds hanging over the village. I don’t care because I have a some things to do in the house. Cleaning is done by now and therefore I’m looking forward to doing some sewing. My first try on headbands and writstwarmer has been very succesful. I might even hold on to my braids a little bit longer.

Der heutige Regentag kommt wie gewünscht. Ich darf im Haus drin bleiben und freue mich schon auf eine friedlichen Nachmittag hinter der Nähmaschine. Es gibt ein paar Näharbeiten die ich ausprobieren möchte. Mit meinem ersten Versuch, Stirnband und Armstulpen bin ich übrigens sehr zufrieden. Ich denke doch, ich behalte meine Afro Zöpfchen noch ein bisschen länger.

Jeden Tag ein bisschen Sonntag – A little bit Sunday each day

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Schwupps, so schnell ist ein Montag vorbei. Eben erst bin ich doch aufgestanden und nicht waaahnsinnig motiviert zur Arbeit gefahren. Erst einmal dort, durch die Flügeltür ins Schulhaus hinein und die Treppe hoch zu Schulzimmer, konnte der Tag jedoch getrost beginnen. Lags am vertrauten Weg dahin? Am Duft, der mich im Schulhausgang erwartete? An der halben Stunde, die ich jeweils früher dort bin? Ich jedenfalls war bereit. Der Sonntag, den ich mir zweimal gewünscht hatte, war vergessen. Sie hatten mich wieder die Schüler und Schülerinnen.

Und jetzt ist mir, als ich mich nach getaner Arbeit wieder an meine Pulloverkreationen setzte, diese Karte in die Hände gefallen. Lass jeden Tag ein bisschen Sonntag sein. Also ich erlebe das gerade jetzt, Montagabend, 17.42 Uhr.

This Monday has passed so fast. It seems that I got up and went to work (not really motivated, I confess) just minutes ago. However, when I was there, stepped through the wing door into the school building and went up the stairs into the school room, the day could start. Perhaps it was the familiar way to school? Perhaps the smell in the doorways? Maybe it was the half hour I was at school before the students arrived? Anyway, I was ready. I had forgotten the two Sundays I wished to have instead of only one. The students had me again.

After all the work is done, I am happily back at my sweater creations and find this card: There should be time for a little bit of Sunday each day. And that’s what I’m enjoying right now at 5.42 pm.

I wish you a wonderful week with lots of Sunday moments.

Sweater à la Katwise

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Here it is, my finished Sweater à la Katewise. Please google her if you haven’t met her before. She is such a fun person. Reading her blissful tutorial, which I bought in the internet for 5 dollars (Fr. 3.60) three weeks ago, was such fun. Thank you Urs for printing it for me. I was afraid the pringer in school would explode because of the many, many colours. The pictures and the text have warmed my heart and lifted my spirits.

Now I’m very pleased with my first sweater, that I finished first thing in the morning before drinking coffee. And what’s best, there is still much fabric left to make at least two more. Red, orange, blue, purple: This is going to be a creative weekend.

Hier meine Jacke à la Katewise, die ich vor etwa drei Wochen im Internet entdeckt habe. Sie ist so ein verrücktes Huhn. Wer sich überraschen und aufheitern lassen möchte, findet sie unter http://www.katwise.com.

Mit meinem ersten Versuch bin ich sehr zufrieden. Und noch immer habe ich Material für mindestens zwei Pullis mehr. Schnippsel, schnippsel, orange, rot und lila, und gekonnt zusammengenäht, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Meine Pullis sollen jedoch nicht nur schön bunt, sondern auch solide sein.

Colourful days ahead – Farbenfrohe Tage in Sicht

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No, this is not my laundery. These sweaters are going to be my weekend project. I’ve been preparing for this moment for quite a while. Studying the tutorial (what a joy), studying pictures, developing my own ideas, looking for the material. But finally, today is the day. Let’s get out the serger! Hopefully it’s still working after its long sleep. I’m glad I actually have a serger and know how to use it. Oh, I am thrilled. The result is soon to be shown here.

Auf diesen Moment habe ich mich gut vorbreiten müssen. Anleitung studieren, Bilder anschauen, eigene Ideen entwickeln, Material zusammensuchen. Das hat ein Weilchen gedauert. Aber nun ist der Augenblick gekommen, zu Taten zu schreiten. Meine Overlockmaschine steht nach einem lange Schlaf hoffentlich noch funktionstüchtig auf dem Nähtisch bereit. Weiland habe ich damit zig T-shirts, Sweatshirts, Pyjamas, Trainerhosen genäht und zerschlissene Börtchen durch neue ersetztt. Lang ist’s her. Ui, ich bin sehr aufgeregt und freue mich jetzt schon auf das Resultat, das hier bald präsentiert wird.