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Beruhigend – Relaxing

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I’ve been wishing I could go back to bed since 8 am. However, as I could not go back to the warmth of my pillow and comforter, I’m still here fighting through the day. Sometimes it is hard earned money to teach/entertain teenagers, especially if you are longing for the comfort of your bedroom. I wanted to hang a tag around my neck: “Do not disturb, please”. Wishful thinking though.

I’ve been thinking a lot about snuggeling in a comfortable blanket, which is one reason I’ve taken out the seven white sqaures for my snow blanket. The second reason, well, I don’t like to have too many unfinished projects. Therefore it is time to get the snow blanket finished.

Once more I experience the calming, relaxing monotony of crocheting trebbles.

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Seit 8 Uhr heute morgen wünsche ich mir, wieder zurück ins Bett zu kriechen. Aber weil das bei meinem vollen Stundenplan am Mittwoch nicht geht, kämpfe ich mich durch den Tag. Manchmal ist es hart verdientes Geld, Teenager zu beschulen/unterhalten, besonders wenn ich mich nach der Ruhe meines Schlafzimmers und der beruhigenden Wärme meines Kopfkissens sehne.

Ich habe heute ein paar Mal daran gedacht, wie schön es wäre, sich ein eine kuschelige Bettdecke zu wickeln und ein Teelein zu schlürfen. Wohl deshalb – der erste Grund – habe ich die sieben fertigen Quadrate meiner Schneedecke hervor genommen. Der zweite Grund: Es stresst es mich auch, wenn ich zuviele Sachen am Laufen habe, weshalb ich zwingend ein paar unerledigte Dinge zum Abschluss bringen muss, zum Beispiel eben die Schneedecke.

Einmal mehr stelle ich fest, wie beruhigend und entspannend es ist, monoton Stäbchen um Stäbchen zu häkeln.

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 Today is Wip-Wednesday at Tami’s Amis.

You might want to check what others are up to.

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Ambivalent – Ta-dah Moment

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Zwei Seelen wohnen ach in meiner Brust (so umschrieb Herr von Goethe bildhaft, was unter ambivalent zu verstehen ist), wenn ich ein fertiges Produkt in den Händen halte. Einerseits die Freude darüber, etwas Schönes (Nützliches, falls das wichtig ist) zu Stande gebracht zu haben, die Früchte der Arbeit geniessen zu können. Es ist ein kleiner Sieg über die Momente der Schwäche hinweg. Stolz auch, durchgehalten zu haben. Auf der anderen Seite bin ich immer ein bisschen traurig, dass es nun zu Ende ist, denn die Wolle, die Strick- oder Häkelnadel, die Güfeli, der Faden, der Stoff oder was auch immer sind mir wie liebe Freunde geworden. Ich möchte sie nicht weglegen. Deshalb gibts oft zwei oder gar drei von einem Stück. Hier ist die Anleitung dazu.

Hier also meine zweite bunte Quadrätchen Decke. Man kann sie im Laden kaufen.:-)

Ich wünsche euch allen den schönsten Septembertag. Noch ist es ein bisschen kühl draussen, aber die Sonne scheint, die Stare versammeln sich, die Äpfel fallen vom Baum. FO Freitag bei Tami.

There are two feelings fighting inside me when I have finished a project. On the one hand it’s joy that I could make something beautiful (maybe useful it that’s essential). That I can harvest the fruit of my work. It’s a little victory because I have overcome week momens. I’m proud of my skills and thankful that I’ve had the opportunity to learn them. On the other hand, I’m sad that it is over. Yarn, needle, hooks, fabric, pins are like good friends to me and I don’t want to let them go. Therefore I often make an item twice or threetimes.

Here it is, my second multicoloured granny blanket. It’s for sale in the store. :-) How I did it can be seen here

I wish you all a wonderful fall day. It’s a bit chilly here but the sun is shining, the sky september-blue, the starlings are gathering, apples are falling from the tree, and yes, it’s FO Friday.

Joining The Blanket– Zusammensetzen

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I’m still amazed about how smoothly I’ve found my way into daily routine after the holidays we spent in Germany because the house was just the same as we had left it two weeks earlier. Furthermore, the suit cases were soon emtied and I didn’t have to fight piles of dirty laundry. There has been quite a lot of work in the garden and orchard: the apples are already falling down, the strawberry bushes need to be cut down and the new ones planted. Of course I had to mow the lawn around the fire place. I plan to have everything under control till tonight. :-)

Now to the bright side of lif. But, don’t get me wrong, I love to work outside, in fact I would have loved to be a farmer although sitting in a nice chair reading a book or knitting or crocheting along has its benefits. I started to join the squares from the swap I am participating. There might be one in the mail some time, but still I think that I have to makeabout three by myself to get the blanket 5 x 6 squares in the end as I now have 26 squares laid out on the spare bed.

Noch immer bin ich erstaunt, wie einfach es war, nach den Ferien im Alltag wieder Fuss zu fassen. Vermutlich weil das Haus noch genauso war, wie wir es zwei Wochen vorher verlassen hatten, mal abgesehen von der kleinen Beige Post auf dem Küchentisch. Zudem waren die Kisten aus dem Auto schnell geleert, und grosse Wäscheberge hatte ich auch nicht zu bekämpfen. Natürlich gab es ein paar Arbeiten im Obst- und Gemüsegarten zu erledigen, denn schon fallen die Äpfel in grossen Mengen herunter, die Erdbeeren muss ich ausreissen und die Ableger pflanzen. Unkraut jäten, vielleicht. Ich plane, dass heute Abend alles erledigt ist.

Aber nun zu den schönen Seiten des Ferienlebens- Obwohl ich gerne in der Erde wühle, draussen wirke und werke, geht nichts über einen bequemen Sessel, in dem ich ein Buch lesen, ein bisschen stricken oder häkeln kann. Bereits bildet sich eine neue Nähidee in meinem Kopf, aber davon ein anderes Mal. I habe angefangen, die Quadrate aus dem Tasch zusammenzufügen. Vermutlich wird in nächster Zeit noch ein zusätzliches geliefert, so dass ich noch ungefähr drei selber häkeln werde, um eine Decke von 5 x 6 Quadraten zu erhalten. Jetzt liegen 26 auf dem Bett.


This is the last week of the summer break. School starts on Friday (for the teachers), which means two days for crocheting. I better get going then. As always on Wednesdays: Check what others are up to on Tami’s Amis.

What to Pack? – Was nehme ich mit?

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I’m packing, at least I’m thinking of packing as we are leaving on Monday heading north. And while my husband is figuering out which route to take, I’m considering which projects and all the essential supplies I should pack. I feel very fortunate that I have three boxes for my own use. If one is for clothes and one for toys like knitting needles, yarn and hooks, there is still one left for … However, I’m positive that it will be filled in the end.

This is one of things I want to pack: I’m participating in a facebook groupe called “Square Swap 2012″. Maybe I haven’t received all the squares yet but I want to sew them together during our holidays in the north of Germany. I think 25 squares are making a lovely blanket. As it is mid-afternoon already and the shops are soon closed, I’m hoping to find a yarn store along the way where I can get white yarn to join the squares.

There are some chores to do before I’m ready to go: Red currants are ripe, weed is growing rapidly in the vegetable garden, my neighbour should know about the cats and plants … Thankfully, my sons Linus and David came to say good bye. I should not post pictures, so please don’t tell them. ;-)

Anyway, I have to leave you here wishing you all a lovely weekend.

Drei “Ärbetli” will ich einpacken, wenn wir am Montag in die Ferien fahren: Meine Swing-Socken, einen halbfertigen, blauen Garnpullover, den ich vor mehr als 10 Jahren angefangen und in den Tiefen eines Korbes wieder gefunden habe, und meine Granny Sqaures aus der Facebook Gruppe “Square Swap 2012″. Es sind 25 aus aller Welt bei mir eingetroffen. Vielleicht sinds schon alle, vielleicht auch nicht. Ich denke jedoch, dass ich daraus eine tolle Autodecke machen kann. Hoffentlich finde ich in Deutschland einen Laden, wo ich weisse Wolle fürs Zusammenhäkeln finde, denn die Läden sind mittlerweile geschlossen.

Zudem habe ich noch ein paar Dinge zu erledigen, bevor wir beruhigt losfahren können: die roten Johannisbeeren sind reif, das Unkraut wuchert im Gemüsegarten, die Nachbarin sollte über die Katzen und Planzen informiert werden. Zum Glück sind meine beiden Jüngsten, Linus und David, schon zu Besuch gekommen, man will auch Auf Wiedersehen sagen … Ich weiss, dass ich eigentlich kein Bild posten sollte, aber – pssssst – bitte nicht weiter sagen.

So, nun aber ab in den Garten. Ein schönes Wochenende wünsche ich allen!