A friend asked me last weekend if I had a recipe against bad-weather-depression. I suggested taking a bath, drinking a tiny glass of walnut liqueur (there are moments), sewing a green frog and going for a walk anyway.
As the weather forcast for this weekend wasn’t promising either I thought about an entire programme against bad-weather-depression. And this is what I’ve come up with:
1. Knitting happy socks in red-pink-yellow (prevents you from looking out of the window and seeing the grey sky and the foggy air, the wet trees and sad flowers)
2. Buying happy rubber boots
3. Going for a walk with the happy rubber boots (althought the happy socks aren’t finished yet)
I’m in the middle of the first happy sock, I bought the happy rubber boots, I went for a walk. I’m going for a second walk tomorrow, with the finished happy socks.
Nachdem ein Freund letzte Woche gemeint hatte, ich hätte ja ganz sicher ein Rezept gegen Schlechtwetterdepression, habe ich ihm ein heisses Bad, ein kleines Glas Nussschnaps (den macht er selber), einen grünen Frosch und einen Spaziergang trotz allem empfohlen. Dieses Wochenende war schon wieder Regenwetter vorausgesagt, so dass ich mir gestern noch im Sonnenschein ein ganzes Schlechtwetterdepressionsprogramm zusammenstellte.
Das sieht folgendermassen aus:
1. Socken in fröhlichen Ringeln stricken (gelb-rot-pink, mit einem Hauch türkis und grün)
2. Fröhliche Gummistiefel kaufen, denn die grünen von der Landi sind gut zum Arbeiten, heben aber die Laune nicht.
3. Einen Spaziergang mit den lustigen Regenstiefeln machen, auch wenn die Socken noch nicht fertig gestrickt sind.
Das Programm hat sich jedenfalls heute Samstag bereits bewährt. Morgen mache ich einen zweiten Spaziergang, diesmal mit den fertigen Socken. Der Abend ist ja noch lang, und ich bin allein zu Hause.
Fröhliches Wochenende! Happy Weekend!


