There’s a Story behind Everything- Die Geschichte dahinter

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I want to tell you the story behind these socks I’m knitting.

In the seventies, my mother knitted striped socks for all of us. Everything was more colourful these days so the socks were either red-yellow or red-green. We loved the socks made of cotton yarn and wore them during the warmer period of the year. One day, my brother Michael, playing the trombone in a youth orchestra had a concert. He was sitting in the front row, wearing black trousers and a shirt or a sweater, of which I don’t know the colour anymore, like all others. What made him different were his red-green striped socks shining brightly from beneath the black trousers. Shortly after the concert the dress code was changed. Only white socks have been allowed since then.🙂

Well, it’s alway nice to reminisce about times long gone. And then I thought I would add a bit of colour do a man’s wardrobe. He’s birthday is coming up soon.

Familietreffen sind wunderbar, weil da ab und zu eine Geschichte aufkommt, die man, obwohl zur Familie gehörend, noch nie gehört hat. Was ich euch heute erzählen möchte, liegt schon lange zurück, ist mir aber erst vor etwa einem halben Jahr zu Ohren gekommen. Was sie mit den gestreiften Socken zu tun hat, die ich gerade in Arbeit habe?

In den Siebziger Jahren, als alles noch ein bisschen bunter war (ich erinnere mich an orange VW Käfer und grasgrüne Opel Kadetts), strickte uns unsere Mutter Ringelsocken in rot-gelb und rot-grün. Sie waren aus Baumwollgarn und für den Sommer gedacht. Sie sahen toll aus in unseren roten und blauen Bally Sandaletten. Eines Tages hatte mein Bruder Michael mit seinem Jugendmusikorchester ein Konzert im Casino in Frauenfeld. Er sass in der vordersten Reihe und trug wie alle, obwohl es keine eigentliche Uniform war, dunkle Hosen und ein Hemd oder einen Pullover, an dessen Farbe ich mich nicht mehr erinnern kann. Was ihn von seinen Kollegen und Kolleginnen unterschied, waren seine rot-grünen Ringelsocken, die frech unter den Hosenbeinen hervor lugten. Kurze Zeit später wurde dann der Dresscode der Jugendmusik geändert. Es waren von da an nur noch weisse Socken erlaubt.

Nun, es ist immer schön, über die guten alten Zeiten zu sinnieren. Und dann dachte ich auch, dass es ganz lustig wäre, den Kleiderschrank meines Bruders ein bisschen aufzumöbeln. Er hat ja bald Geburtstag.

Gestern schien übrigens die Sonne.

After a lovely day yesterday we are back to unfriendly and grey weather.

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  1. Hahahaha – ja, die Geschichte gefaellt mir. Und ich kann mich auch noch sehr gut and die fabrigen 70er Jahre erinnern. Meine Socken (obwohl nicht von meiner Mutter gestrickt) waren auch immer sehr bunt🙂

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