Archiv für den Monat August 2013

Tarantula! You can do it!

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Tarantula

I was knitting full speed on a pair of socks I had started in June, when my friend mentioned a tricky project she should have finished years ago. „YOU can do it“, she told me.

I strickte voller Elan an den Socken, die ich weiland im Juni begonnen hatte, als meine Freundin Ursula eine Häkelarbeit erwähnte, die sie schon vor zwei Jahren hätte fertig haben sollen. „Du kannst das Ding fertig machen“, sagte sie. 

What looks like a pile of hairy tarantulas will be joined into a poncho. There is no pattern just a garment, that went through a lot and landed in a thrift store eventually. Probabely I can do it. 

Was aussieht wie ein Haufen haariger Spinnen, wird später ein Poncho sein. Dazu gibts kein Muster, nur ein Häkelponcho aus dem Brockenhaus, der schon einiges hinter sich hat. Ja, vermutlich kriege ich das hin.

Tarantula1

Schönes Wochenende!
Happy Weekend!

Fertig – Finished

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SouthBay1

Zu viele Stapel Papier und Bücher auf dem Tisch, zuviele Wollknäuel auf dem Sofa und im Gestell, wo sie nicht hingehören. Zu viele angefangene Sachen, wo ich nur hinschaute. „Damit ist jetzt Schluss!“, sagte ich mir Ende Sommerferien.

So nach und nach sind die Stapel niedriger geworden, die Wollknäuel wieder in den Kisten versorgt, ein paar  angefangenen Arbeiten fertig gestellt und weitergereicht oder abgeschickt.

Licht am Ende des Tunnels.

Gestern ist auch das weisse Dreiecktuch fertig geworden.

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The piles of paper too high on my desk, too many balls of yarn on the sofa or anyplace where they shouldn’t be. Too many wips and no energy to finish them. „That’s it!“, I said to myself at the end of summer break.

By and by I have sorted out the papers, read the books, put back the yarn into the boxes (or used it up). I’ve finished some wips, gifted or mailed them.

What a lovely feeling!

Yesterday I finished the South Bay Shawlette.

Have a look at other finished objects at Tami’s.

SouthBay

Music in Jars – Musik im Glas

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What are your plans on this wip-Wednesday?

No sports‘ day due to rain. Thank you, rain, you are making my day! Otherwise I would be in school, shouting „hop hop hop“ to students in the gym filled with bad air. I’m not unhappy. Instead I’m doing a little IKEA shopping, a browse through the thrift store nearby (I’m looking for a big table for the kitchen in the store), and there is also a meeting on the schedule this afternoon. I hope I can finally finish the South Bay Shawlette. And put varnish onto the lids. I have no idea how I can put music into these jars. 😉  HeuteMittwoch Weil es regenet, kein Sporttag heute. Danke dir, Regen! Ich würde sonst nämlich in der muffigen Turnhalle „hop hop hop“ schreien (obwohl immer noch heiser). Statt dessen ist ein bisschen IKEA shopping und ein Abstecher ins nahe Brocki geplant )Ich suchen einen grossen Tisch für die Küche im Laden). Am Nachmittag habe ich noch eine Sitzung. Dazwischen wird hoffentlich Zeit sein, endlich das weisse Häkeltuch fertig zu machen und die überzogenen Deckel zu lackieren. Noch habe ich keinen Clou, wie ich Musik in diese Gläser füllen kann.

Und was sind eure Pläne für heute?

Never Say Never Again – Sag niemals nie

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There are persons who would never knit socks. Why put so much effort and work into a thing that only covers your feet, is put into shoes and invisible? That has holes within the shortest of time? – Well, I have socks that have lasted for more then ten years although I wear them all the time.

I say I would never knit a dishcloth. Why put energy into something that is hidden in a drawer most of the time and only used for a day until it is thrown into the laundry basket? Besides, knitted or crocheted dishcloths don’t exist in Switzerland. We buy them at Landi. They come in lovely bright colours and soft fabric and cheer up your kitchen and you. 

Well, never say never again. Because I did knit a dishcolth. It’s as green as Landi’s green kind of dishcloth. I chose the lovely feather and fan pattern, which I’ve always wanted to try. This might be an excuse. But then, who cares anyway! 

Dishcloth

Es gibt Leute, die würden nie Socken stricken. Warum Arbeit in etwas stecken, das bloss deine Füsse bedeckt, unbeachtet in Schuhen steckt und innert kürzester Zeit Löcher hat? – Nun, ich habe Socken, die sind schon mehr als zehn Jahre alt ohne ein Loch, obwohl ich sie immer trage. 

Ich sage, ich würde nie einen Abwaschlappen stricken. Warum Mühe und Arbeit in etwas stecken, das die meiste Zeit in einer Schublade steckt und höchstens einen Tag lang im Einsatz ist, bevor es in die Schmutzwäsche wandert? Zudem: In der Schweiz verwenden wir keine gestrickten und gehäkelten Abwaschlappen. Wir kaufen sie in der Landi. Sie haben schöne leuchtende Farben und heitern deine Küche und dich auf.

Aber, sag niemals nie. Denn ich habe einen Abwaschlappen gestrickt, einen grünen, so grün wie die grünen Lappen von der Landi. Um die Sache etwas weniger peinlich zu machen, habe ich ein Müsterchen gewählt, das ich schon lange einmal stricken wollte. Das könnte eine Entschuldigung sein. Aber wen kümmert das schon 🙂

Transformation

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Ruffles1

I havend’t had a satisfying idea for an upcyling product for weeks. In fact, I haven’t had any idea what to make at all. But yesterday morning two ideas popped up the moment I entered the kitchen to make myself a coffee. Most certainly the wrong time. There has been work waiting on my desk and the „estate“ for days … Only it wouldn’t take too long, wouldn’t it?

 

I’ve never worn this t-shirt for more than two hours because it is too tight compared to its collar. Yesterday I transformed it into a light dress for a girl. I went through my fabric stash, which is even bigger than my yarn stash. I looked for light cotton, different patterns and colours that would match the t-shirt but not necessarily themselves.

Ruffles

I cut the fabric, sewed the pieces together until the stripe was a bit longer than the width of the t-shirt that I could ruffle it slightly. I sewed the stripe under the hem of t-shirt. First line staight stitches as long as possible, afterwards two lines of zig-zag. I had to be careful not to stretch the t-shirt. It’s easier to make this dress if the t-shirt/the hem is a bit sturdy.

Ruffles2

Für Wochen hatte ich keine befriedigende Idee für ein upcycling Kreation. Aber gestern morgen schossen gerade zwei durch mein Hirni, als ich die Küche betrat, um einen Kaffee aus der Maschine zu lassen. Falsche Zeit! Auf meinem Pult türmte sich seit Tagen Arbeit, das Anwesen bedurfte meiner Zuwendung … Und doch, es würde ja nicht allzu lange dauern …

Dieses T-shirt habe ich nie länger als zwei Stunden getragen, denn es ist einfach zu eng im Vergleich zum grossen Halsausschnitt. Nur, in die Altkleidersammlung wollte ich es auch nicht geben. Gestern wandelte ich es in ein sommerliches Mädchenkleid um. Aus meinem Stoffvorrat suchte ich leichte Baumwollstöffchen zusammen, die unterschiedliche Muster haben und Farben, die zum T-shirt passen aber nicht unbedingt zueinander.

Ich schnitt die Stoffe in Stücke und nähte sie zu einem Streifen und zur Runde zusammen, die ein bisschen weiter als das T-shirt ist, damit ich es ein bisschen einraffen konnte. Danach nähte ich den Kurzjupe unter den Saum des T-shirts, zuerst mit einem superlangen Geradstich, dann mit zwei Reihen Zick-Zack-Stich. Natürlich ist jeder Tricot-Stich oder die Zwillingsnadel geeignet. Ein etwas festeres T-shirt geht einfacher.

T-shirt-Kleid

She’s Sewing – Si naait – Sie näht

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Ringelblumen

Good Morning!

The sun is not ou yet. However, today is going to be a wonderful sunny day with lots of possibilities for me. There are of course some chores to do, like picking apples, cleaning windows, having the car fixed. Hopefully, I can spend some time at the sewing machine because I have a project burning under my finger nails (if that’s an English saying, which I actually doubt). That’s why I stop writing right a way and start cutting fabric. I’ll show you soon! 🙂

Guten Morgen!

Noch ist die Sonne von einer nebelartigen Schicht verdeckt, aber heute wird nochmals einwunderbarer Sommertag werden, der viele Möglichkeiten für mich parat hält. Natürlich gibt es ein paar Dringlichkeiten zu erledigen, wie Äpfel auflesen, bevor sie faulen, Fenster putzen und das Auto in die Garage bringen (wenigstens mal einen Termin abmachen). Hoffentlich kann ich auch ein paar kreative Stündchen an der Nähmaschine verbringen, denn ich habe eine Idee, die mir unter den Fingernägeln brennt. Deshalb keine weiteren Ergüsse meinerseits, damit ich Stoff zuschneiden kann. Bald gibts hier was zusehen! 🙂

Stöffchen

HIer noch ein lustiges Föteli für die Schweizer (Ein Wortspiel). Night Rider schaut ein bisschen gestresst aus, nicht wahr? Ich fühle mich definitiv viel wohler mit diesem Gerät als in einem schnellen Auto.

Here’s a funny picture, especially for Swiss as it is a pun. Night Rider looks a bit tense, don’t you think?. I’m much more relaxed while sewing, believe me! 

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