Archiv für den Monat Juli 2014

Maxi – The Elephant

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I met Maxi today, the huge elephant bull in the Zürich zoo together with his harem and the little baby elephant. I couldn’t take a photo of the little elephant, Omysha, borne in June because she was sleeping between her mother’s legs. The elephants have had their new home – Kaeng Krachan – for about a month now. Of course it’s not the natural habitat of Asia but it comes close. There are cliffs, waterfalls, creeks and ponds. They can rest under trees, walk in sand, take a bath and swim and must look for their food. Both outside and inside of the huge building. 

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Heute habe ich Maxi, den grossen Elefantenbullen im Zürcher Zoo besucht. Er bewohnt mit seinem Harem und Nachwuchs seit kurzem ein neues Gehege, Kaeng Krachan genannt. Selbstverständlich ist es nicht das natürliche Habitat, aber es wurden bei seinem Bau alle Informationen und wissenschaftlichen Erkentnisse über Elefanten berücksichtigt. Da gibt es Felsen, Wasserfälle und Bäche. Die Elefanten können ein Bad nehme und sogar schwimmen. Man hat darauf geachtet, dass es für die Elefanten eine Herausforderung ist, ins Wasser zu gelangen. Auch das Futter wird versteckt. All das gibts sowohl draussen im weitläufigen Gehege, als auch im grossen Gebäude drinnen.  Von Omysha, dem Elefäntli, im Juni geboren, konnte ich kein Foto machen, weil es zwischen den Beinen seiner Mama schlief.

Elefanten1

Im still waiting for the sun to come back. Yesterday a thought popped up: It doesn’t matter if I feel warm because of either the temperatures or the clothes. It’s not said that I must wear a loose t-shirt with no sleeves and a short skirt because it’s July. Instead of  feeling uncomfortable I’ve been wearing a sweater and woolen socks for the last few days, which I like because they are warm and cosy. I feel great. 

Noch immer warten wir auf die Sonne, die angeblich zurück kommt. Gestern bin ich schliesslich zum Schluss gekommen, dass es Blödsinn ist, in T-shirt und kurzem Rock zu frieren, nur weil es Juli ist. Es ist doch egal, ob ich mich wegen der Temepraturen oder der Kleider wohlig warm fühle. Deshalb trage ich Pullover und Socken und manchmal dicke Filzpantoffeln. Mir geht es gut.

Elefanten2

The rainy days aren’t too bad. I remember the times when the boys were at home and driving me crazy because they couldn’t play outside on rainy days. Nowadays it’s just me at home peaceful and quiet. Oh, I almost forgot to tell that my son came back from the States yesterday. He doesn’t tell much but I get that he had a good time with his cousin. They played golf, went to a baseball game, visited a massive rock that he can’t remember the name of,  somewhere in Georgia. 🙂 Anyway, he doesn’t drive me crazy anymore. 

Die Regentage sind gar nicht mal so schlecht. Ich erinnere mich an Zeiten, als mich die vier Jungs fast zum Wahnsinn getrieben haben, weil sie an Regentagen nicht draussen rumtoben konnten. Jetzt bin nur ich im Haus, ruhig und friedlich. So einfach. Aber halt, fast hätte ich vergessen, dass gestern mein Sohn aus den Staaten zurückgekommen ist. Er erzählt nicht viel, aber ich meine herauszuhören, dass er ein gute Zeit mit seinem Cousin verbracht hat: Baseballspiel im Stadion, Golf spielen, lange Autofahrten und irgendeinen Riesenbrocken von Fels, von dem er den Namen nicht mehr weiss. Irgendwo in Georgia. 🙂

Heidelbeerbuch

Today I baked blackberry muffins. I’ll have one later while reading my new book „Sommer der Blaubeeren“. They are called HEIDELBEEREN. Please! 

Heute habe ich Brombeermuffins gebacken. Später esse ich einen, whärend ich in meinem neuen Buch „Sommer der Blaubeeren“ lese. Sie heissen HEIDELBEEREN. Wo führt das hin, wenn sogar Buchtitel mit falschen Begriffen hofieren?

 

 

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Regen? Dann nähe ich halt – Rain? Let’s Sew

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JeansdeckeKaffee

Noch ein Regentag. Aber ich beklage mich nicht. Der Sommer kam früh dieses Jahr. Wir hatten viele sonnige und warme Tage schon im Mai und Juni. Auch vor den Sommerferien war es richtig sommerlich. Der Regen hat auch Vorteile. 1. grünt die Natur schön saftig, 2. die Wasserspeicher sind gefüllt. Und 3. dürfen die Schweizer am 1. August (und am 31. Juli und am 2. August) dann ihr Feuerwerk loslassen, nicht wie in trockenen Jahren, wo’s zu gefährlich war. Allerdings gibts wie die Nachrichten berichten, an gewissen Orten zu viel Wasser mit allem Unglück, das dazu gehört. Deshalb beklage ich mich grad nochmals nicht, denn ich habe es, mit der alten dicken Wolljacke meines Schwiegervaters und den gefilzten Finken an den Füssen, warm und gemütlich. Ich gönne mir ein Birchermüesli mit Brombeeren aus dem Garten und einen zweiten Kaffee. Mir geht es gut! 🙂

Obwohl ich gerne draussen wäre und schwitzte, geniesse ich es, im Haus zu sein. Es gibt so vieles, was ich tun kann: Für die Schule arbeiten, ein Buch lesen, einen Film schauen, nähen. Dann nähen ich halt! 🙂

Another rainy day. But I don’t complain as I still have a lovely home and can go wherever I want to. I feel very fortunate as there has been flooding along the rivers in Switzerland and Germany I have heard. Although I would love to sit outside sweating because it is summer, I enjoy being inside. There are so many things I can spend the time with: Work for school, read a book, watch a movie, have some coffee and sew. Yes, let’s sew. 🙂

Jeansdeckeheften

Egal, die Patchwork Jeansdecke ist fertig geworden. Ich habe die Ränder nicht geklebt, sondern doch von Hand geheftet, was gar nicht mal so lange gedauert hat (ich hatte an einem Regentag genügend Zeit dafür). Es gibt keinen Temporär-Leim, der sich dann auch auflöst, wenn er seine Funktion erfüllt hat. Die nette Dame im Laden will sich aber informieren oder an passender Stelle mein Bedürfnis nach einem solchen Leim anmelden. 😉 Das ist die nette Beschreibung der Situtation im Laden. Die weniger nette liest sich so:  ich war mal wieder die Blöde, die sich mit nichts, das im Angebot war, zufrieden geben konnte.

Anyway, I finished the patchwork blanket. I didn’t use glue but sewed the edges by hand, which didn’t take that long (on a rainy day). There is no temporary glue that disolves if not needed anymore. 

Jeansdecke2Durchg

Than I sewed along the edges twice by machine and gave the blanket a wash to get the fringes I wanted. 

Dann habe ich mit der Nähmaschine die Ränder zweimal nachgesteppt, bevor ich die Decke mit anderer Schmutzwäsche zusammen bei 60 Grad gewaschen habe, damit die Ränder hübsch ausfransen.

Jeansdeckenhen

My sewing machine has got a little make-up, that makes her unique. I was thinking about giving her a name. Maybe Bernadette?  How does that sound? 

Meine Nähmaschine ist mit dem blumigen Make-up einzigartig geworden. Ob ich ihr einen Namen geben soll? Bernadett vielleicht? Was meint ihr?

Three posts make a tutorial of this Cathedral Window Quilt. There you can find the first two.

Circles, Squares and Fringes

Making Progress

Drei Beiträge zusammen machen die Anleitung für diesen Kathedralen-Glasfenster-Quilt. Da sind die ersten beiden.

Rund, quadratisch, franslig

Es geht weiter

I’m linking with Natural Suburbia. 🙂

46# Monday – Mandala – Montag #46

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MandalaHeidelbeere

Statt Erdbeeren gibts jetzt Heidelbeeren. – I walk to get some blue berries instead of strawberries these days. I love them. 

Leute, die heissen HEIDELBEEREN.

In fünf Jahren wird das niemand mehr wissen, wenn wir dauernd von Blaubeeren reden, weil sie im englischen Sprachraum blue berries genannt werden. Echt, manchmal studiere ich am Namen dieser Beeren rum, dabei ist HEIDELBEER Yoghurt mein Favorit. Bitte, bitte, die Heidelbeeren und ich brauchen eure Unterstützung!

Mit dem heutigen sinds also 46 Montagsmandalas bis jetzt. Also noch sechs weitere bis das Jahr voll ist.

There have been 46 Monday mandalas so far. Only six to go until the one year is over. 

♥︎ Samstagskaffee kreativ unperfekt ♥︎

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Samstagskaffee

Kürzlich wurde mein Garten als kreativ unperfekt beschrieben, was sehr schmeichelhaft ist, aber nicht unbedingt meinen Eindruck widergibt, bei dem das Wort unperfekt eindeutig mehr im Vordergrund steht. Also habe ich vergangene Woche ein paar Stundeneinsätze geleistet, um das verblasste kreativ wenigstens zu Gleichberechtigung zu verhelfen.

Mein kreativ unperfekter Garten bringt trotzdem Früchte. Die Kleinen Knirpse leuchten gelb unter den grossen grünen Blättern hervor, Aroniabeeren dunkelrot. Noch immer steht Mohn mannshoch (Nein ich bin kein Drogendealer, weiss nicht mal, ob man von meiner Sorte berauschende Stoffe ernten oder herstellen kann). In der Wildnis hinterm Schopf gibts die ersten Brombeeren. Und wenn ich es nicht hassen würde, Johannisbeeren abzuzüpfeln, hätte ich heute Johannisbeergelee aufs Brötli streichen können. Nach einem erhellenden Gespräch mit den Nachbarinnen bin ich gestern zum Schluss gekommen, dass ich im Herbst meine Johannisbeerbüsche bodeneben abschneide, damit ich im nächsten Jahr dreimal so grosse und viermal so lange Johannisbeerschnürchen ernten kann.

Wisst ihr, was ich an Ninjas Kaffeerunde schätze?

Wir besuchen uns und wechseln ein paar Worte.

Euch allen ein schönes Wochenende. 

♥︎♥︎♥︎

Retro

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Tintenlappen

Ist das wahr? Niemand schreibt mehr mit Tinte?  Niemand hat je einen Tintenlappen gebraucht? Also ich habe mir gedacht, dass ein Tintenlappen doch ein Muss ist für den Schulanfang in wenigen Wochen und deshalb die ultimative Bastelarbeit für einen Regennachmittag. Man kann schneiden üben, Stoffe aussuchen, Linien zeichnen und Knopf annähen lernen. Liege ich mit meiner Idee so falsch? Bin ich total altmodisch? Retro?

Mir egal. Ich hatte Spass beim Zuschneiden der Rondellen. Die Kiste mit den Jeansresten war noch da, ebenso die roten Stoffreste vom aktuellen Patchwork-Werk. Die Blumenknöpfe sind genau nach meinem Gusto. Und einen Füller habe ich auch. Mit dem schreibe ich übrigens nur, wenn die Feder blitzblank sauber ist. Tintenlappen daher!

Tintenlappen1

 

Is it true? Nobody writes with ink anymore? Nobody needs what’s called „Tintelumpe“ in Switzerland? I was thinking this useful tool a must for the new school year and a perfect project for kids on a rainy afternoon. They can learn how to cut fabric and sew on buttons. Am I wrong? Old-fashioned? Retro?

I don’t care because I had fun cutting the circles. The boxes with the jeans scraps and red fabrics from my current patchwork project were still around. These buttons are my favourites. And I have got a real pen with blue ink, which I write with only if it’s sparkling clean. How do you call my little helper? Have you ever used one?

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Tintenlappen4

 

I’m linking with creative Friday.

Es geht weiter – Making Progress

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Jeanspatchwork2

I’m really excited about my little patchwork project. I’ve managed to sew all the squares together by hand so far. This project also taught me again that we learn from mistakes. I wanted to sew along the edges first and then put the squares together. But this didn’t go so well. I had to redo two squares, which I’m not sad about.

Jeansquadratefalsch

Ich bin hocherfreut über meine kleine Patchworkdecke. Es sind bereits alle Quadrate von Hand zusammengenäht. Einmal mehr habe ich erfahren, dass man aus Fehlern lernen kann. Ich wollte nämlich zuerst die Vorderseiten der Quadrate absteppen und sie anschliessend zusammen nähen. Aber das sah nicht gut aus, weshalb ich zwei Quadrate opfern musste. Darüber bin ich nicht allzu traurig. Es ging ganz fix.

JeanslinkeSeite

Jeanszusnhen

Should I use textile glue before sewing along the edges? I ran out of pins anyway and don’t want ot darn the whole blanket.  Have you had any experiences with textile glue? I’d love to hear as I have never used it.

Raenderkleben

Zum Aufnähen der Ränder habe ich nun zu wenig Stecknadeln. Alles heften? Na ja … ich überlge noch, ob ich Textilkleber verwenden soll. Habt ihr den schon mal verwendet? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

You can find a tutorial here: Circles, quares, fringes

Anleitung ist hier: rund, quadratisch, franslig zu finden.