Samstags Kaffee im Bett mit Katze – The Start of a Cold Day in December

Standard

schwarze-katze

I had company while drinking my first coffee in bed this morning. Madame The Black stared at me for quite a while so I could take a photograph that does her justice. Have you ever tried to take a decent photograph of a black cat? On almost white sheets? Dim light from the lamp on the nightstand behind, your shadow not on the cat? It’s physical exercise early in the morning. But hey, it was a good start of a cold day in December. 

Anyway, like in the poem below:

Play a bit, hug and kiss, eat well,

purr with all your heart and relax your claws.

Have a catlike weekend.

Endlich mal wieder schön langsam aufstehen, weil heute ein unverplanter Samstag ist. Kaffee im Bett mit Katze. Und Madame Le Noir starrte mich solange an, dass ich ein anständiges Photo von ihr machen konnte. Mit Katzen ist das so eine Sache. Ich mag sie, sie vertreiben die Mäuse. Ich habe nichts einzuwenden, wenn sie ruhig daliegen, nicht betteln oder mich aus unerfindliche Gründen angreifen, mich nerven. Ich würde sie wohl auch vermissen, wenn sie nicht da wären, unsere zwei. Aber vermutlich bin ich nur eifersüchtig, weil sie mir zeigen, wie man das Leben so richtig geniessen könnte. 😉

In meinem nächsten Leben 

Dösen, schlummern, ratzen,
entspannen alle Tatzen,
sitzend und im Liegen
in Träume tief sich wiegen,
freudig, selig schnurren,
aus tiefster Seele purren,
herzhaft manchmal gähnen,
nach noch mehr Schlaf sich sehnen,
liebevoll dann schmusen,
dabei im Kopf nur Flusen,
stetig Blödsinn machen,
verstecken kleinste Sachen,
kurz ein bißchen spielen,
dem Ball nach durch die Dielen,
zärtlich auch mal kuscheln,
miauend etwas nuscheln,
feinste Delikatessen,
den ganzen Tag nur fressen,
Lebensglück und Lachen,
sich niemals Sorgen machen.

In meinem nächsten Leben,
dafür würd‘ ich was geben,
möchte ich ein Kätzchen sein,
ja, das wär‘ so richtig fein.

© Kirsten Schulitz

Na dann, habt euch wohl, spielt ein bisschen, kuschelt zärtlich,

(fr)esst die feinsten Delikatessen,

schnurrt aus tiefster Seele und entspannt die Krallen. 

verlinkt mit Andrea Karminrot

Advertisements

»

  1. Brrrr, brrrr, würde unsere wohl sagen, könnte sie dein Gedicht lesen und es absolut bestätigen. Im nächsten Leben Katze. Aber nur bei Leuten wie du und ich!
    Genieße deinen unverplanten Samstag! Kekse backen ist nicht wichtig!
    Andrea

  2. Ich werde auch Katze! Was für ein schönes Gedicht. Und bei deinem Bild dachte ich: Huch wie kommt denn meine Bonny zu Babajeza?! Aber ist ja gar nicht meine Bonny. Aber die ist ganz genaus so schwarz. Und auf die trifft natürlich alles zu, was in deinem schönen Gedicht steht!

    Gruß Marion

  3. Ja so eine Katze hält einem schon hin und wieder den Spiegel hin und fragt: „Was soll der Stress? Der Tag geht auch rum wenn man sich in der Sonne räkelt.“
    In diesem Sinne wünsche ich dir ein schönes Wochenende.
    lg Gabriele

  4. So einen Katzentag nahm ich mir letzten Mittwoch, dafür musste ich gestern das wieder aufholen was ich versäumt habe:-( ja es funktioniert wirklich nur in den Ferien.
    Wünsche dir einen schönen 3. Advent
    Liebe Grüsse
    Angy

Thanks for stopping by and your comment. Danke fürs Reinschauen und für deine Nachricht.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s