Every Woman Needs a Dog – Jede braucht einen Hund

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HundKnopf

Schaue ich in meinem Bekanntenkreis, haben sich einige Frauen einen Hund zugelegt. Sie betonen vor allem, dass Hundchen sie aus dem Haus lockt und zur Bewegung anregt und ein guter Freund ist, der vor Freude springt, wenn sie nach Hause kommen und in Krisenzeiten tröstet.

I have some friends who have a dog because they like the commitment and the dog being there when they need a friend. I’m more of a cat person because I like that they catch the mice and don’t have high expectations towards me. They are independent and easy-going. I have to confess that I don’t cuddle my cats (we have three) often, but I like having them around. Actually, I miss them when they aren’t around. 

HundKnöpfe

Ich bin ja eher eine Katzenperson, denn die Mäusefängerinnen brauchen einfach nicht so viel Zuwendung, sind unabhängig und weniger pflegebedürftig. Seit heute habe ich auch einen Hund, allerdings keinen vierbeinigen.

Ich hatte da diesen riesengrossen Pullover, den ich im kühlen Haus oder schnell beim Nach-draussen-gehen zwar gerne trug, weil er so kuschelig und warm, aber auch ziemlich unpraktisch war. Und eigentlich fehlte mir eine kuschelige Jacke für die grobe Arbeit: Holz holen, anfeuern, Eier greifen. Oder für die eher kühlen Abende auf dem Balkon. Oder wenn ich friere und mich niemand sieht.

I understand that I have favourite clothes that don’t look nice, that I can’t wear for work, that I love nontheless. These clothes are jackets mostly. They give a lot of warmth, are cosy and used to hard work. It’s no problem if they get dirty. I love them. 

HundJacke

Kurz, der Pullover ist jetzt ein Jacke. Ich nenne sie Hund, denn jede braucht einen Hund. Hund hat etwas Tröstliches.

To cut a long story short: I have a „new“ jacket made from an old and ugly big sweater. So much more useful. I love it, I call it „dog“. Every woman needs a dog. 

Pullover vorne auseinander schneiden. Vorderteile ein bisschen verschmälern. Kanten mit Jeansband einfassen. Knöpfe annähen, damit die vordere Länge stimmt.

Hundich

 

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  1. Dinge einer neuen Verwendung zuführen, oder so verändern, dass man wieder etwas damit anfangen kann, das ist auch mein Ding! Die heutige oftmals schnelle Entsorgung kann es wohl nicht sein…

    Und jetzt noch schnell zu einem anderen Thema. Ich habe mich sehr über Deinen Kommentar auf meinem Blog gefreut und wow, das nenne ich wahrhaft eine Leistung – seit 45 Jahren kein Antibiotikum mehr!!! Das ist das beste Beispiel schlechthin!!!
    Aber Du hast natürlich vollkommen Recht, ein eigenes bewusstes und kritisches Verhalten im Umgang mit Antibiotika, verhindert nicht, dass sich resistente Keime entwickeln. Da muss man ja nur an die Tiermast denken…Man sollte manchmal nicht glauben, dass wir uns zu den intelligenten Spezies auf diesem Planeten zählen…

    Dennoch hoffe ich, dass es noch nicht zu spät ist…

    Dir alles Liebe
    Heidi

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