Archiv für den Monat Mai 2018

Gebt mir ein bisschen Stoff, bitte! – Fabric Deprivation

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Stoffblume-1Viel Zeit war nicht, aber ich musste heute Nachmittag einfach ein bisschen Stoff zwischen die Finger kriegen.

Die Anleitung fürs Blümchen findet ihr hier.

Stoffblume-2

I didn’t have much time for crafty things this afternoon, but I needed to touch fabric and create something. I hope you’ll be as happy with flowers as I am. 

You can find the tutorial here

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Samstags in der Gartenbeiz – Let’s Have Some Ice Cream Under the Trees

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Riethüsli-2

Eine der schönsten Gartenbeizen in der Schweiz liegt fast vor unserer Haustür.

There is no expression in English for Gartenbeiz. But if you have a look at the photograph you will understand. It’s one of my favourite places. 

Riethüsli

Übrigens ist auch die Gaststube ein Bijou. Im Winter kann man sich zudem an den warmen Kachelofen lehnen. Aber heute beim schönsten Sommerwetter haben wir unsere Glacé selbstverständlich unter den Buchen genossen.

Being in this beautiful gartenbeiz and having some ice cream makes summer perfect. However, also the interior of this restaurant is lovely. 

Riethüsli-3

Also wenn ihr mal im Land seid, klopft bei uns an und wir führen euch ins Riethüsli.

If you visit us, we will bring you there. 

Da wo der Sommer am schönsten ist!

 

 

Verlinkt mit Samstagsplausch.

Samstags experimentieren – Experimenting

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Aboriginal

Auch wenn einige meiner Schüler schon vor langer Zeit aufgegeben haben, ja eigentlich gar nie richtig eingestiegen sind, seit ich sie unterrichte, habe ich nicht aufgegeben. Ich nehme es (fast) nie persönlich, dass sie einfach keine Lust haben, englische Vokabeln zu lernen, die Gelegenheiten für Sprechübungen zu nützen, schriftliche Arbeiten einzureichen … Es  nervt mich gewaltig, dass sie den Unterricht stören und die Lernwilligen am Lernen hindern. Jede Lektion versuche ich einen Neuanfang. Manchmal staune ich selber über meine Perseveranz und erkläre sie mir durch die Vorteile, die das Alter und die Erfahrung mit sich bringen. Nein, ich bin keine schlechte Lehrerin. Es liegt nicht an meiner Person und an meinem Unterricht, dass die SuS nicht arbeiten.

Der neue Lehrplan 21 spricht in seinen Grundlagen von „wissen, können und wollen“. Für die ersten beiden bin ich zuständig und verantwortlich. Fürs Wollen schiebe ich den Ball ganz meinen Lernenden zu. Ich kann sich nicht zwingen zu wollen. Trotzdem ist, dass die SuS nicht lernen wollen, ein Problem. Ich möchte es lösen. Da ich eine Macherin bin, lasse ich nichts unversucht, was heisst, dass ich immer wieder Neues ausprobiere. Denn ich weiss, dass sich langandauernde Probleme nicht dadurch lösen, dass man mehr vom Gleichen nachschiebt.

Seit den Frühlingsferien arbeiten wir mit einem Quartalsplan, bei dem ich natürlich auch an meine Nerven gedacht habe. Die Lernenden, die ja bald in die Arbeitswelt eintreten, wissen, was die von mir vorbereiteten Themen und Schwerpunkte sind. In diesem Plan sind auch die Termine für die Abgabe von Arbeiten fixiert. Ich habe die Verantwortung fürs Lernen meinen Schülerinnen und Schülern übergeben. Wenn sie Unterstützung brauchen, stehe ich gerne bereit.

Ich denke, dass das Thema „Australien“, Unit 16 im aktuellen Lehrmittel ein ansprechendes Thema ist. Es gibt viele Möglichkeiten, dass die SuS selber tätig werden. Am Montag zeige ich ihnen einen kurzen Film über die Kunst der Aboriginies, und wenn sie wollen, dürfen sie sich gleich selber künstlerisch betätigen. Deshalb stehen neben meinem Kaffee heute Morgen diverse Acrylfarben und Wattestäbchen. Ich experimentiere noch, lasse aber meine SuS gerne von meinen Erfahrungen profitieren. ich bin gespannt.

Und dann habe ich da noch dieses Filmli gefunden:

Aboriginies2

Aboriginal Art. I’m still experimenting. Hopefully, my students will be eager to try out themselves. It might be a nice contrast to grammar and exercises, something they’ve never been keen on. The overall topic is Australia. 

I’m always trying new things to get my students interested in English. Anything that keeps them talking … improving … I’m positive that one day they will remember me and hopefully feel some kind of remorse thinking of me. 😉 

For weeks to go.

I’m doing a lot to be able to wish them all the best for the future. They are just tired of studying … 

🙂

 

 

Verlinkt mit Samstagsplausch bei Andrea.

 

 

 

Samstags zurück – Nadia opened her home and heart

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Rom hat mir sehr gut gefallen. Wir hatten eine super nette Gastmutter und fühlten uns sehr willkommen in ihrer Wohnung.

Auch die Schule, in der wir einen Italienischkurs gebucht hatten und jeden Morgen zusammen mit Menschen aus allen Teilen der Welt die Schulbank drückten, war perfekt. Ich kann sagen, dass ich einiges gelernt habe und mein Gestammel ein bisschen koherenter geworden ist. Immerhin kann ich ab und zu einen Ausdruck wie ma certo! oder e poí platzieren.

Jedenfalls sind wir wieder in der Schweiz. Das merkt man daran, dass ein hässlicher Kaffee 4.60 kostet, den eine freundliche Bahnangestellte bringt, die sich den selber nicht leisten könnte.

Rom hat übrigens den besten Kaffee. Dieser ist nur ein Beispiel.

I’m back in Switzerland, actually in The NEAT tunnel. Here my advice: Never drink coffee in the first hour you are in Switzerland. Get used to the prices first.

Rome was great. I’ll go there again as my Italian needs improving although I’ve made some progress.

We enjoyed being students and experiencing the city life. We were walking for hours along Roman buildings (what’s left of them). We stayed with a lovely lady who opened her home and heart for us. Hopefully, I will meet her again.

 

Verlinkt mit Karminrot am Samstag.

Samstags … und schon Sonntag – Weekending in Rome

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Von all den Sehenswürdigkeiten in Rom gibt es bestimmt viel bessere Fotos als meine. Deshalb gibt es auf meinem Blog weder das Pantheon noch den Circus Maximus zu sehen. Wir waren übrigens auch am Trevi Brunnen, haben dann aber vor der Menschenflut Reissaus genommen.

Dafür genossen wir dann einen Espresso in der Quartierbeiz ganz nahe bei unsere Unterkunft. Und der war mindestens ein Bild wert. Was Kaffee anbelangt, sind die Italiener unschlagbar.

I’m in Rome with my husband, where we want to improve our Italian. Mine is very very poor. Hopefully one week of intensive studies will make a difference.

I’m not showing pictures of the highlights of Rome as there are better pictures than mine, such as the Colosseum and the Forum Romanum. It’s amazing to walk through the city and suddenly stand in front of ancient artefacts that are thousands of yesrs old.

When in Italy, you have to drink espresso.

 

Verlinkt mit Andrea