Samstags Freude am Machen – A one-week-holiday at home

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Hexagon

Das ist das Schöne an Ferien ohne Pläne: Es ist soviel Zeit, um einfach das zu machen, wozu ich Lust habe. Am letzten Sonntag habe ich ein kleines Nähprojekt angefangen, das sich dann nicht als so klein entpuppt hat, so dass ich schon Angst bekam, es würde nie fertig werden. So ganz unter uns: Ich brauche die Untersetzer nicht, habe bloss Freude am Machen.

Last week (it’s not over yet) has been wonderful. Lots of time to be creative, for example making hexagon coaster just because. I started them last Sunday as a little project but had to notice in the process that it wasn’t such a little project at all. It took some time to sew on all the stripes and fold the corners nicely.

Hexagon_2

Mitte Woche früh am Morgen waren die Hexagons bereit zum Säumen. Nur nebenbei bemerkt: Ich habe jetzt ein Loch in der Fingerkuppe des rechten Mittelfingers, in welches jede Nadel direkten Zugang findet. Jetzt nähe ich mit Fingerhut!

On Wednesday morning the coasters looked finished although I decided to do a bit of embrodery on each. As jeans fabric is quite sturdy,  I have a whole in my finger. And believe me, the neadly always finds its way into this whole. Autsch!

Hexagon_3

Also, Fingerhut auf und ein bisschen sticken, damit die drei Lagen Stoff zusammenhalten und weil mir grad nach Sticken ist. Genau, es sind ja Ferien. Und dann hatte ich grad Lust, s Fadäzainli aufzuräumen. Alle Spulen schön aufrollen und ausrichten wie Sardinen in der Dose.

I’ve found it calming to rewind the spools and place them nicely in the box. I mostly use white an black thread. Lazy me! 

Hexagon_4

Eine Woche Ferien zu Hause ist wunderbar. Ich habe ganz viel Aufgeschobenes erledigt, Zeit gefunden für Besuche und kleine Ausflüge, ich habe geputzt und aufgeräumt und daneben noch viel gehandarbeitet: Socken fertig gestrickt, ein neues Paar angefangen und ein grösseres Nähprojekt in Angriff genommen. Wenn es heute fertig wird, zeige ich euch nächsten Samstag ein Stück slow fashion.

🙂

A one-week-holiday at home is wonderful. I could accomplish a few things that had been on my mind for weeks. I found time for visits and trips, I did household chores and a lot of handcraft: a pair of socks is finished, another casted on. I’ve started a sewing project and if everthing goes well I can show you a piece of slow fashion next week.

🙂

 

Verlinkt mit Samstagsplausch in Karminrot.

 

 

 

 

 

 

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  1. Du bist fertig geworden…Ich habe es glaube ich bei Insta gesehen.
    Solche netten Untersetzer kann man prima verschenken. Schade nur, dass dann die Beschenkten nichts von deinem Blutverlust für das Geschenkte wissen.
    Lieben Gruß
    Andrea

  2. Hübsch anzusehen allemal… und übrigens, jeder freut sich über ein solch hübsches Mitbringsel, da Du behauptest die Untersetzer selbst nicht so dringend zu benötigen.

    Habˋ es fein und einen angenehmen Sonntag, liebe Grüßle von Heidrun

  3. Ferien, Freizeit und Zeit ohne Verpflichtungen sind das allerschönste, das muss man einfach genießen. Wir müssen noch eine Woche durchhalten, dann beginnt hier die Ferienwoche, die wir mit der Enkelmaus verbringen werden. Ich freue mich darauf. Deine Untersetzer werden sehr schön, man muss nicht alles brauchen, mann kann einfach nur Spaß beim Produzieren haben.
    Liebe Grüße von Catrin.

  4. Genießerferien, wie schön. Meine vier freien Tage sind nun leider auh schon wieder vorüber und ich habe nicht so viele tolle Projekte voran getrieben, wie du. Allerdings habe ich auch ein paar mir wichtige Dinge erledigt, bzw. in Angriff genommen, wie zum Beispiel die Sache mit dem Trödelmarkt. Das macht mich nun auch froh, obwohl ich noch nicht weiß, wie es ausgeht.
    Ein wunderfeines Wochenende wünscht
    die Mira

  5. Liebe Regula,
    ja da hast Du Recht, soche Ferien sind toll, man schafft so vieles und kann machen zu was Frau Lust hat. Das wird mir im März so gehen. Da haben wir eine lange Woche Auszeit. Allerdings muss ich da den Malerpinsel mal führen.
    Deine Untersetzer sehen toll aus. Kurier Deine Nähverletzung aus und hab ein schönes Wochenende.
    Lieben Gruß Sylvia

  6. Liebe Regula,
    ich habe mir damals beim Hexagon-Untersetzer-Nähen auch die Finger wundgestochen, Jeansstoff ist halt sehr dick, auf einem der Untersetzer steht gerade meine Kaffeetasse. Später habe ich dann einige Untersetzer mit der Maschine gequiltet.
    herzlich Margot

  7. Ach ja Ferien! Die hätte ich auch gerne. Stattdessen habe ich Vertretung geschoben und darf am Sonntag auf Dienstreise.
    Und ja ein Fingerhut ist unerlässlich beim Handnähen!

    Gruß Marion

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