Samstags in Kaliningrad

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Dieses Foto habe ich gestern noch im Dorf Krasnalessje (hier könnt ihr über meine Eindrücke lesen) gemacht. Das Büsi hatte uns sofort adoptiert und strich uns ständig um die Beine.

Das Leben in der Stadt ist natürlich ganz anders als auf dem Lande. Kaliningrad ist eine europäische Stadt voller Leben, auch wenn nach 23 Uhr keine Busse mehr fahren.

Im Zug der Fussballweltmeisterschaft hat es ein paar Verschönerungen gegeben, seit wir vor etwa zwei Jahren das letzte Mal hier waren. Den Zugang zum Markt, der entgegen der Aussage einer Bekannten hätte abgerissen sei sollen, säumt jetzt eine einladende Promenade mit vielen Bäumen. Das kleine Geschäft, in dem ich meine Walenki gekauft habe, steht noch an der gleichen Ecke der schmalen Durchgänge.

Heute wollen wir auskunfschaften, was es Neues zu entdecken gibt, und lieb Gewordenes besuchen, zum Beispiel das nette Kaffeehaus mit der vielversprechenden Glacékarte im Einkauszentrum am grossen Platz.

Morgen geht die Reise weiter über die Kurische Nehrung nach Litauen.

After our stay in Krasnalessye, we are in Kaliningrad, where life is completely different. Of couse, city life is busy and noisy. We are staying in a lovely hotel three kilometers from the centre. There is an old and bumpy tramway. But the bus is more frequent. Nice to know: when you hop in, you don’t need a ticket. Someone will come to you and sell it while the vehicle is on its way. So no stress because you don’t know how much time you have to loock for which ticket snd if you have enough change.

Today we want to find out how Kaliningrad has changed since we were here last time. We’ve heard that some places were renovated due to the football world championship last summer.

The little obviously homeless cat was constantly around our legs bach in Krasanalessye when we were in the front porch drinking tea or coffee.

Verlinkt mit Karminrot.

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  2. Oh, wie schön! Russland ist auch noch so ein geheimer Wunsch von mir. Habt noch wunderschöne Tage, viele tolle Erlebnisse und kommt gesund wieder – ohne Flöhe etc. ;-)).
    Herzliche Grüße
    Ingrid

  3. kaum guckt man mal nich hin und sschon ein haufen reise-posts!
    erstmal – ihr seid ja fast am BWH vorbeigefahren! und dann – essen in tschechien ist IMMER lecker – ausser in touristenfallen nahe grosser sehenswürdigkeiten 😀
    eine meiner urgrossmütter stammt von der kurischen nehrung…..so wie das dorf, durch das ihr gekommen seid, stelle ich mir ihr heimatdorf vor – verträumt & kaum verändert in den letzten 130 jahren.
    die niedliche miez sieht aus wie eine cousine von lisbeth 😀
    schöne reise weiterhin! xxxx

    • Bei der Durchreise hab ich an dich gedacht. Auf der Kurischen Nehrung hat es auf der russischen Seite etwa drei Dörfchen, Nester. Rominten (heute Rybatschi) ist das grösste. Auf der lettischen hat es mehr, da ist es auch viel touristischer. Warst du schon mal dort?

      • ne – leider noch nicht. aber würde ich sehr gerne!
        wir wollten mal in masuren faltboot fahren – aber allein war es uns nüscht und unsere bekannten stehen nicht so auf abenteuerurlaub (und der, der drauf steht, ist keine 2 wochen lang zu ertragen ;-P)
        xxxx

  4. I’m loving your travelogue and I’m looking forward to reading its continuation. No stress sounds absolutely heavenly. The practice of selling tickets on the bus has long gone here, but I remember it as a small child, in a time when the pace of life was still slower. xxx

    • I think we are paying a high prize for all the conveniences of our daily life. In fact, when we save time with just another gadget, we have to work harder. There is never saved any time. But that‘s just the way capitalisme works.

  5. Russland würde mich auch reizen, auch wenn mein Vater dort in Kriegsgefangenschaft war. Aber das ist eine andere Geschichte. Habe eine schöne Zeit und gib dem Knieschmeichler eine Streicheleinheit von mir. Liebe Grüße
    Annette

    • Im Krieg passieren schreckliche Dinge. Umso wichtiger ist es m.E., die Völkerverständigung zu vertiefen. Alle Menschen wollen das Gleiche: ein würdiges Leben in Frieden führen. Alle lieben ihre Kinder und wünschen sich für sie eine Zukunft. Es sind die Regierungen, die politischen Eliten, die Zwietracht schüren. Divide et impera!, das war schon im Römischen Imperium Programm. Wer hat heute ein Interesse daran, dass sich die baltischen Staaten mit den Russen nicht verstehen, obwohl so viele Russen hier wohnen (noch aus sowjetischen Zeiten), aber ihre Kultur und Sprache offiziell keinen Platz hat? Liebe Grüsse zu dir. Regula

  6. Eine Gegend von der ich sicher ganz viel erfahren werde, reist doch unsere Tochter die nächsten 2 Wochen ins Baltikum. Weiterhin schöne Ferien wünscht, Pia

  7. Na dann habe icnen tollen Tag. Und die kleine Mieze ist ja auch zu niedlich! Die könnte man doch auch glatt adoptieren!

    Gruß Marion

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