Viele unnütze Sachen – What Is Really Important

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HerzinderSchachtelGestern war ich bei einer Zügelaktion dabei. Drei Erkenntnisse werde ich nie mehr vergessen.

  • Erstens: Wenn man sich hilft, ist man schneller. Jede Kiste, die jemand anders aus dem Haus und in das Haus trägt, muss ich nicht tragen.
  • Zweitens: Eine gute Familie ist die beste Versicherung.
  • Mit guten Menschen zusammen ist alles halb so schlimm.
  • Drittens: Ich habe zuviel Zeugs. Es ist Zeit, ein paar Säcke zu füllen und in die entsprechenden Sammelstellen zu bringen. Ich will niemanden mit meinem Plunder über Gebühren belasten.

Heute also schon den ersten Güselsack gefüllt (viel Unnützes und Übeflüssiges) und ein Päckli gemacht. Es gibt Dinge, die ihre Aufgabe, nämlich Freude zu bereiten, nach einer gewissen Zeit erfüllt haben und deshalb weiterwandern dürfen.

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My ex-sister-in-law moved house yesterday. Of course, our whole family were there to help. While my sister-in-law and her tenant, my son (a real expert), my brother and his wife, my nieces and later my husband shlepped cardboard boxes and bags (small) and furniture (big and heavy), I had an epiphany:

  • First, things are done quicker if there are many helping hands. If someone else carries a box, I don’t have to do it.
  • Second, a caring family is the best insurance.
  • Third, I have too much stuff and I don’t want to burden anybody with it (more than necessary) when I move (there aren’t any plans yet, but you never know).

This is the deal: I’m emptying the house: First bag is done. While going through the stuff, I found a present that was treasured for some years. But now it’s time for it to move along and bring joy and happyness to someone else.

I’m glad I could run up and down the staircase, sniff in dust and get dirty. I could see my family in action, which will be a lasting memory of what is most important.

 

Verlinkt mit Sonntagsfreude bei Kathrin Soulsister.

 

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  1. Ausmisten fällt mir persönlich noch immer schwer, aber jedes Teil, das unser Zuhause verlässt, befreit mich und ich bin dann viel glücklicher ohne oder nur mit der Erinnerung an das Teil, als wenn es nach wie vor in Schränken ein tristes Dasein fristen müsste.
    Liebe Grüße
    Anni

  2. ich bin ein minimalistischer maximalist – aussehen darfs üppig – aber konkret möchte ich nur dinge besitzen, welche ich TATSÄCHLICH BENUTZE. is allerdings nicht leicht, wenn man mit einem sentimentalem sammler verheiratet ist ;-D
    fröhliches entmisten! xxxxx

    • zwei jahre lang nicht gebraucht, heisst „furt mit schadä“. weg damit, egal was kommt. aber ja, diese sentimentalität ist eine hürde.

  3. I’m regularly doing some necessary culling as, being a bit of a hoarder, I’d soon be swamped with stuff. Minimalism will never be for me, but what must be done, must be done. I’m having the hardest problem letting go of thing with sentimental value, though. xxx

    • The answer is no. Of course not, but sometimes it is nice to have something. We shouldn’t be too hard. Have a nice week. Regula

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