Samstags 20/44 – The Frog – Der Frosch – The Age of Unreason

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Das heutige Samstagsbild ist ein altes. Ist es nicht süss, mein grassgrünes Pulloverfröschchen? Hier findest du die Anleigung dazu. „Heut ist ein Fest bei den Fröschen am See“ …

Charles B. Handy, irischer Wirtschafts- und Sozialphilosoph, hat in seinem Buch „The age of Unreason“ folgende Geschichte veröffentlich hat, die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Ein alter Mann sass eines Abends vor seiner Haus am See und dachte über sein Leben nach. Da sah er am Ufer einen Frosch. Er packte ihn, brachte ihn in seine Küche, wo er ihn in eine Pfanne mit kochendem Wasser legte. Entsetzt sprang der Frosch aus dem Topf, sprang aus der Hütte und rannte ins Gebüsch.

Am nächsten Tag sass der alte Mann wieder am See und sinnierte erneut über sein Leben. Er erinnerte sich des Frosches, der sich bestimmt stark verbrannt hatte, sich der misslichen Lage aber entschlossen entzogen hatte, um weiter zu leben.

Da entdeckte der Mann wieder einen Frosch am Ufer. Er fing ihn ein und trug ins Haus. Diesmal gab er den Frosch in eine Pfanne mit kaltem Wasser und stellte ihn auf den Herd und machte Feuer. Das Wasser wurde immer wärmer, aber der Frosch verhielt sich zum Erstaunen des Mannes ganz ruhig. Schließlich war das Wasser heiss und begann es zu kochen. Doch der Frosch blieb selbst im strodelnden Wasser ruhig und zeigte keinerlei Anszeichen, sich aus der lebensbedrohlichen Lage befreien zu wollen.

Der alte Mann freute sich sehr über das unerwartete Abendessen und während er mit Genuss an seiner Froschsuppe schlürfte, dachte er weiter über das Leben nach.

I think, it’s time for a little frog story. These pictures are quite old. I made this happy frog in May 2012 out of an old sweater. You can find the instructions here.

Have you ever heard of Charles Handy? I haven’t until this morning, when I was looking for a story my husband and I talked about yesterday. Charles Handy is an Irisch economical and social philosopher, who has thought and written a lot about the organisation of companies and businesses. The folloing story is written in the book “ The Age of Unreason“.

Once the frog fell in a pot of the hot water. The water was on a gas stove, but the frog did not even try to jump out of it, instead just stayed and waited. As the temperature of the water started to rise, the frog managed to adjust his body temperature accordingly. As the water started to reach the boiling point, the frog was no longer able to keep up and manage his body temperature according to the water temperature, so he tried to jump out of the pot but with water temperature reaching its boiling point, the frog couldn’t do it and died.

What was the reason that the frog couldn’t make it? Will you blame the hot water for it?

Moral: The frog couldn’t make it due to its own inability to decide when he had to jump out. We all need to adjust according to the situations but there are times when we need to face the situation and take the appropriate action when we have the strength to do so before it’s too late.

Walk out before you need to jump.

Verlinkt mit der Samstagsrunde bei Andrea.

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  1. Es ist schade, dass deine Texte in Englisch in der letzten Zeit oft von den Deutschen abweichen.

    Der Frosch ist süß.

    Viele Grüße
    Tanja

  2. Liebe Regula, was für ein netter Frosch, wobei die Geschichte gerade nicht so nett ist. Sie macht sehr nachdenklich. Hab ein schönes Wochenende. Lieben Gruß Sylvia, pass auf Dich auf

  3. Ich habe keine Probleme damit, ach ja, ich habe gerade auf einem ‚Blog gelsen, da gab es ein Sprichwort, da kann ich nur mit einem schwäbischen Sprichwort antworten.

    Manche sind dumm, manche saudumm, abe rmanche sehen so dumm gar nicht aus.
    Jetzt schaue ich mir mal deinen Blätterkranz an.

    Liebe Grüße Eva, ich war heute unterwegs und ich habe viele, sehjr viele Menschen gesehen und gehört, die so denken wie wir- Gottseidank.
    Liebe Grüße Eva, man muß hier einfach durch.

  4. Oh ja, liebe Regula, die Geschichte regt zu vielen tiefgründigen Gedanken an.
    Das geht mir bei fast all deinen Einträgen so, und ich verliere mich in Gedanken, statt zu kommentieren. Ich finde deine Gedanken und Anregungen sehr inspirierend.
    Ich wünsche dir viel Kraft auf deinem Weg.
    Herzlichst die Mira

  5. Die Anleitung werde ich mir mal ansehen, dein Frosch landet sicher nicht in der Suppe!
    Aber die Geschichte regt zum Nachdenken an, so „ala“ Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner.
    L G Pia

  6. Guten Morgen Eva, ich habe ein paar interessante Ausschnitte kopiert und parat, wenn ich am Montag ohne Maske im Schulzimmer sitzen werde. Ich werde so lange bei meinen Schutzbefohlenen bleiben, wie es geht. Für mich habe ich ja auch schon seit Sommer ein Attest … Gestern Abend habe ich übrigens einen interessanten Beitrag auf Bittel TV angefangen zu schauen, der mich in meinem Entschluss bestärkt. Ansonsten habe ich zu Hause den Frieden. Ich gehe jetzt gleich in den Garten und mache ein Laubkränzli, wie fast jeden Herbst. Das beruhigt die Nerven. Dann steht noch Brombeerhecke schneiden auf dem Programm. Dir alles Gute!

    Liebe Grüsse von Regula

  7. Guten Morgen liebe Regula,
    wie geht es dir? Ein ganz ganz liebes Fröschchen und eine sehr sehr interessante Geschichte, die tief blicken lässt. Gut gemacht und ich danke dir dafür.
    Ganz liebe Grüße Eva und hab ein schönes Wochenende, bei allem was zu machst und beim Überdenken deines Entschlusses.

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