Foto-Reise 31/52 – Tierisch – Animal

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Das Thema der Foto-Reise dieser Woche heisst „tierisch“, was mich zu unseren Tieren brachte.

Nun, als Tierliebhaberin würde ich mich nicht bezeichnen, und trotzdem tummeln sich auf unserem Anwesen viele Vier- und Zweibeiner, die mir grosse Freude machen, zum Beispiel unsere Hühner, von denen ich auch ab und zu berichte.

I wouldn’t describe me as an animal lover although we have some animals on the property that make me happy: the hens for example. I love watching them and don’t mind collecting eggs from time to time. We also had a few chics this summer that ended tragically: our neighbour’s cat ate one after another. It was too late when we finally noticed what was going on day by day. 

Bis vor kurzem hatten wir drei Katzen. Im Sommer hatte Chipsy einen tragischen Umfall mit einem Kreiselmäher, dann erkrankte DiWiiss plötzlich so schwer, dass wir sie von ihren Schmerzen erlösten. Noch haben wir Lola, die aufblüht, seit sie eine Einzelkatze ist. Richtig frech ist sie geworden und sehr anhänglich. Sie frisst auch doppelt so viel, obwohl sie täglich Mäuse anschleppt.

Until recently we had three cats. Chipsy had a tragical encounter with a big machine and couldn’t escape. In fall, DiWiis got sick so we decided to end her pain to send her on her final journey. There is still Lola that gets livelier every day. She eats doubled as much than before and enjoys having so much space and her freedom in the house. She also brings back mice from her daily outings.

Auf unserem Grundstück stehen viele greise Bäume, ein Paradies für Insekten und Vögel. Im Winter vermisse ich ihren Morgengesang und freue mich schon auf den Frühling. Ob das Vogelhäuschen als Wohnraum akzeptiert wird?

I love that there are so many old trees on the property, a paradise for insects and birds. I miss their singing in the morning during winter and look forward to spring already. I wonder whether the birdhouse I built will house birds next season. Will the birds like and accept it?

Ob Mama Gartengrasmücke den Weg nach Oberheimen wieder findet und erneut ein Nest in unserer Hausrebe bauen wird? Vom Schlafzimmerfenster aus konnten wir direkt ins Nest schauen.

I hope that mama garden worbler will come back and build a nest for her many baby birds in the grapevine in front of the house. What a joy to watch them through the bedroom window. 

Es gibt hier auch Tiere, die mir weniger Freude machen: die Mäuse. Ich denke aber, dass der Marderschreck, den wir im Estrich aufgestellt haben, die kleinen Nager vertreibt, denn seit Wochen höre ich sie nämlich nicht mehr durch die Zwischenböden rennen.

There are animals I am less fond of, like the mice. But I think, that the device against martens also horrifies the mice as I haven’t heard a single one in the walls for weeks.

 

 

 

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  1. Wow!!! And I thought I had a good selection of wildlife in my backyard!!! I hope the birds do use your nest, and I hope the mice get eaten. (That wasn’t very nice, was it?!?)

  2. Wir hatten dieses Jahr auch viele Mäuse, aber das lag wohl am mäusereichen Jahr. Katzen sind hier nur Gast – ich bin zu viel unterwegs und dann täten sie mir Leid, wenn sie tagelang nicht gefüttert würden und ausschließlich von den Mäusen leben müssten!
    Der Blick ins Vogelnest ist ja etwas ganz Besonderes. Ich drücke Euch die Daumen, dass die Mama, den gleichen Ort wählt.
    LG
    Elke

  3. Liebe Regula,
    ein so schönes Anwesen, wie du es bewohnst, teilt man wohl immer mit verschiedensten Tieren. Für mich in der Stadtwohnung ist das eine Utopie. Allerdings habe ich auch noch den Gerten gar nicht weit, wo ich im Sommer so einiges Getier beobachten durfte. Kohl- und sogar Blaumeisen, einen Frosch (oder was für ein Krötentier das auch immer war) und nicht zuletzt die Goldfische in unserem kleinen Teich.
    Freudig schaue ich mir immer gern deine Fotos von den Hühnern an und hoffe, auch im kommenden Jahr einige bei dir zu finden.
    Liebe Grüße
    die Mira

    • Oh, in der Stadt fühlen sich zum Beispiel auch Füchse wohl. Viele Vögel haben sich an die Umgebung angewöhnt, zum Beispiel Amseln. Ich denke sogar, dass es in der Stadt mehr Amseln gibt als bei uns, wenn genug grosse Bäume und Gebüsch da ist. Liebe Grüsse zu dir. Regula

  4. Danke für Dein Sein und Deine unaufgeregten Beiträge.Deine Sachlichkeit, auch bei schwierigen Themen ist wohltuend. Es tut so gut, nicht Hetze und Geschrei zu lesen.
    Hab eine gute und gesunde Zeit
    Loku

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