Veränderung – Foto-Reise 34/52 – Change

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Veränderung? Das erste, woran ich selbstverständlich gedacht habe, ist kochen und backen. Es ist eine Veränderung, wenn ich Dinge in einem gewissen Zustand (ein Ei, Zucker) in eine andere Form (Kuchen) bringe.

Today just cooking and baking. That’s change too, right? It’s a physical process to change from one shape (like an egg, some sugar) into another (a cake).

 

Das Nachdenken über das, was gesagt und getan wird, was uns noch erwartet, ist mir im Hals stecken geblieben.

I have to be really careful not to choke on my thinking

about what people say and do and what we are going to face.

Verlinkt mit Foto-Reise Nr 43/52 zum Thema „Veränderung“ bei Martin.

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  1. Looks so yummy! I just finished making homemade Grape-Nuts for my husband because you can’t buy the store-bought any longer, and it’s his favorite. I’ve learned not to say much to anyone these days for fear of offense. So sad to live like that, but I guess it is what it is. Best wishes to you in this new year!

  2. Also wenn ich mir das Endresultat anschaue, dann kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass es sich dabei um eine äußerst positive Veränderung handelt 😀

  3. Servus Regula,
    beim Anblick deines Kuchens hab ich gestaunt . . . du wirst es nicht glauben: ich hab vor ein paar Tagen ganz zufällig im www diesen Kuchen entdeckt und probiere ihn heute aus. Wie witzig ist das denn??? Und die Beschäftigung mit guten und schönen Dingen lässt mich den Rest, den ich leider nicht ändern kann, vergessen. Liebe Grüße
    ELFi

  4. Hmm, deine Veränderung sieht sehr lecker aus. 😊 Da können dann auch alle anderen Veränderungen kommen. Mit Kuchen geht vieles leichter….

    Liebe Grüße deine nähbegeisterte Andrea 🍀

  5. Sehr lecker liebe Regula,
    dann haben wir dasselbe gesehen, ich habe gedacht, das kann nicht sein und doch…!
    Ich glaube das einfach nicht, ABER???
    Lieber Grüße Eva

  6. Wow sieht das superfein aus, ist das Apfelmus in einem Rührteig. Verräts du mir das Rezept. So viel wie in letzter Zeit habe ich glaube noch nie gebacken.
    L G Pia

    • Apfelstückli aufs bebutterze Blech, dann ein Biscuitteig mit 100 g Zucker und Co. drauf. Dann eine Crème machen aus 1dl Milch, 50g Zucker, 1Ei und 1 gehäufter Esslöffel Maizena. Mit Dressiersack spiralig aufspritzen. Backen 180 Grad 25 Minuten. Ich hab ein Wähenblech genommen.

  7. Beim Kuchenbacken haben wir es selbst in der Hand – wenn ein Missgeschick passiert, wie mir gestern beim Apfelstrudel, ist das ärgerlich, aber schnell behoben und ebenso schnell wieder vergessen. Das, was im Moment täglich an Veränderungen über uns hereinbricht, wird nicht so schnell rückgängig zu machen sein. Aber vergessen werde ich es auch nicht! Take that, Regierung! Und für Alle, die uns gerade das Leben zur Hölle machen, gibt’s keinen Apfelstrudel und keine Stimme bei der nächsten Wahl!

    • Seit heute wird mit Massentests in der Schule „gedroht“. Und dann, wenn pro Klasse einer positiv ist, bleiben dann alle zu Hause? Eingeperrt in ein Zimmer, obwohl symptomlos? Was für ein Irrsinn!

      Wählbar ist kaum ein Politiker. Panikgetriebene Angsthasen, die aus dem Stammhirn heraus unsere Zukunft bestimmen.

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