City – Foto-Reise 45/52 – Stadt

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Man kann natürlich zum Thema „Stadt“ viel schreiben, zum Beispiel, dass ich eigentlich ganz gerne in die Stadt gehe, wenn ich weiss, dass ich am Abend wieder nach Hause fahren werde. Auch darüber, dass ich schon zweimaö während ein paar Monaten in kanadischen Städten, nämlich Halifax und Montreal, gewohnt habe. Davon kann man auf dem Blog ein paar Posts finden. Zum Beispiel diesen.

Ich würde gerne einmal ein Jahr lang in der Agglomeration leben, einen Wohnungstausch machen, um das Gefühl für diese Wohnumgebung zu bekommen, in Nürensdorf oder Kloten wohnen für ein Jahr, dem Ort meiner Geburt. Was wäre es für ein Leben gewesen, wenn meine Eltern 1962 nicht in die Provinz im Osten gezügelt wären?

Im Moment ist die Stadt aber wenig attraktiv für mich. Zu viele Menschen in Panik, Dichtestress stelle ich mir grässlich vor. Einen Schweizer Journalisten hat die „Seuche“ aus der Stadt in den Wald getrieben. Er hat sich selber in der Natur wiedergefunden. Als ich davon einen Artikel in einer Wochenzeitung las, wusste ich, dass ich dieses Buch haben musste.

Genügend Stadt? Sowieso, mit diesem Beitrag mache ich mit bei der Foto-Reise bei Martin.

I have been a country pumpkin all my life. As far as I can remember there was the dream of a green tiled stove in the living room. For a while I had one. The one we have in our living room now is honey brown. Still, it’s an oven, the best there is for warmth during a cold and rainy winter.

When I read about this book about a citiy slicker who fled from the citiy due to covid, I had to get it. I want to know about someone who finds himself by staying all alone in a hut in the forest. There is another dream of mine: living in the forest, up in the hills, far away from people, rooted and content with myself.

However, here I am, not in a city, not in a town, in a very tiny village with a few good neigbours. And I am very glad that there are not too many who panick. Life is pretty normal here. I can fully understand why someone wants to get out of the crowd these days.

Have a wonderful week!

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  1. I hope I get to continue working at home; I dread going back into the city. My tiny village, though, is being transformed by 12,500 new homes. My paradise is being trampled. Yet I am grateful for the time I’ve been able to enjoy here before it outgrew my comfort.

  2. I would love to live in a more rural area, but it’s not practical as long as I’m still working. I love the peace and quiet of a small village – and wouldn’t mind spending time in the middle of a forest – and it’s hard to believe that my much younger self once craved to live in a big city! xxx

  3. Montreal hab ich auch kennengelernt. Nein, falsch , gesehen. Man muss länger dort sein, um eine Stadt kennen zu lernen. So wie bei einem Menschen. Stadt- ja, mag ich mal, für ein paar Stunden, oder auch Tage. Aber dann habe ich Sehnsucht nach Ruhe, nach Einfachheit und nach meinem Dörfli. Beste Grüße von Rela

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