Das stille Leiden der Kinder

Standard

Artikel aus dem BaselExpress (zum Originalartikel)

Seit Ende Januar gilt auf dem gesamten Schulareal der Primarschulen Basel-Landschaft eine Maskenpflicht für alle ab 10 Jahren, seit Anfang März auch im Kanton Basel-Stadt. Dies, obwohl die Kinder auch nach aktuellstem Stand der Wissenschaft keine Treiber der Pandemie sind und selber kaum an COVID-19 erkranken. Seit März finden zudem an den Primarschulen Basel-Landschaft wöchentliche Massentests an gesunden Kindern statt. Auch Basel-Stadt startet diese Massentests ab Mai. Sind diese Massnahmen wirklich geeignet und erforderlich? Sind sie unseren Kindern zumutbar? Ein Überblick über die aktuelle Situation.

Hand aufs Herz – wer von Ihnen hätte vor einem Jahr gedacht, dass wir uns heute in der Situation befinden würden, in der wir jetzt sind? Eine nicht mehr enden wollende Schleife von Panik, Verunsicherung, Existenzangst und Perspektivlosigkeit wegen einem angeblich neuen Virus. Bis heute konnte, entgegen der gängigen Behauptung, dieser Erreger von keinem Wissenschaftler weltweit mit einem Isolat gemäss den Koch’schen Postulaten nachgewiesen werden. Die Gefährlichkeit des neuen, unbekannten Virus wurde bisher nur mittels Computermodellierung und exponentiellen Hochrechnungen geschätzt, bis heute aber nie durch staatlich beauftragte Studien nach den empirischen Sterbezahlen beurteilt und in Relation zu den bisher bekannten Grippeerkrankungen gesetzt.

Hätten Sie es für möglich gehalten, dass sogar in der freiheitsliebenden Schweiz, der einzigen direkten Demokratie der Welt, wo Föderalismus und politische Debatte immer als traditionelle Grundlage unseres politischen Handelns geschätzt wurden, die Staatsmacht seine Bürger plötzlich auf unerbittliche Art und Weise bevormundet und wie verängstigtes Vieh vor sich her treibt? Hätten Sie es für möglich gehalten, dass die Freiheitsrechte kassiert, das Fundament unserer gesamte Wirtschaft ruiniert und ein historisch einmaliger Schuldenberg angeh1.7äuft wird? Oder dass die Betagten ungefragt von ihren Angehörigen isoliert werden und in Einsamkeit sterben müssen, während pausenlos völlig willkürliche Massnahmen verhängt werden, die jeglicher Logik entbehren? Massnahmen, welche keinen erkennbaren Nutzen bringen, aber Kollateralschäden gigantischen Ausmasses verursachen, von denen mittlerweile fast jeder Bürger dieses Landes direkt betroffen ist? Und dies alles, ohne auch nur einmal transparent zu kommunizieren, auf welcher empirischen Grundlage dies geschieht, auf welche wissenschaftliche Evidenz sich die Massnahmen stützen und welche Strategie damit verfolgt wird?

Gespaltene Gesellschaft

Obwohl sich alle darüber einig sind, dass wir uns in einer historisch einmaligen Krise befinden, ist die Gesellschaft doch so gespalten wie nie zuvor. Es stellt sich die Frage: Wie sind wir in diese Situation geraten und wie finden wir als Gesellschaft wieder den Weg heraus? Zwei Fronten stehen sich unerbittlich gegenüber. Auf der einen Seite gesellen sich die Regierungstreuen, die nur das glauben, was von ganz oben (in der Schweiz sind dies eine Allianz aus Bundesrat, BAG und selbsternannter Science Task Force) verkündet und von1.7 den staatlich subventionierten Leitmedien als einzige legitime Wahrheit verbreitet wird. Auf der anderen Seite stehen die Regierungskritiker, die sich bei ihrer Beurteilung der Lage lieber auf die unzähligen unabhängigen Forscher, Wissenschaftler, Statistiker, Experten und Journalisten weltweit stützen. Seit Ausrufung der Pandemie haben sich diese zu Wort gemeldet und ihre Einschätzungen, Studien und Forschungsarbeiten publiziert, die der «offiziellen Wahrheit» in eklatanter Art widersprechen.

Die Tatsache, dass sich zwei Meinungslager gegenüberstehen ist ja weder neu, noch sollte es ein Problem für die sonst so basisdemokratische Schweiz darstellen. Neu hingegen ist, dass bei einem so wichtigen Thema, mitten in einer existenzbedrohenden Krisensituation, jegliche sachliche Debatte seitens Regierung und Leitmedien verweigert wird. Kritiker werden pauschal als Spinner, Leugner, radikale Gesellschaftsgefährder oder Verschwörungstheoretiker stigmatisiert, ganz egal wie sachlich, fundiert und quellenbasiert sie argumentieren. Wie soll eine gespaltene Gesellschaft jemals einen Konsens erlangen und sich auf eine Krisenbewältigungsstrategie einigen, wenn einerseits keine ergebnisoffene Debatte stattfinden darf und gleichzeitig die Regierung keinerlei nachvollziehbare Legitimationsgrundlage für ihr unverhältnismässiges Handeln anbietet?

Die Tatsache, dass sich anfänglich noch praktisch die gesamte Bevölkerung hinter den Bundesrat stellte, als der erste Lockdown verfügt wurde, zeigt sehr eindrücklich, wie sehr unser Volk überwiegend aus verantwortungsbewussten Bürgern besteht, die ohne Klagen bereit sind, Entbehrungen und Einschränkungen in Kauf zu nehmen, um einer drohenden Gefahr vorzubeugen. Die einseitige Darstellung der Medien, dass Kritiker und Demonstranten nur Wirrköpfe seien, die sich prinzipiell gegen jegliche staatliche Verordnung auflehnen, ist völlig aus der Luft gegriffen und bietet keine plausible Erklärung für den rasant wachsenden Unmut in der breiten Bevölkerung.

Vielmehr liegt es auf der Hand, dass dieser Unmut sich mit der konsequenten Verweigerung seitens der Regierung erklären lässt, neu gewonnene Daten und wissenschaftliche Erkenntnisse über die Gefährlichkeit des Erregers sowie über die Wirksamkeit der Massnahmen in seine Risikoabwägungen und die darauf abgestützten Krisenstrategien einfliessen zu lassen. Schlimm genug, dass der Bundesrat kaum eigene Forschungen in Auftrag gegeben hat, um z.B. die wirkliche Mortalitätsrate zu ermitteln, indem Verstorbene obduziert worden wären; die Zuverlässigkeit der PCR-Tests zu untersuchen; verbindliche Ct-Werte festzulegen; die These der asymptomatischen Infektionen zu verifizieren oder den effektiven Nutzen von Schutzmasken zu überprüfen. Kein anderes Land wäre so geeignet gewesen, diesen, für die gesamte Menschheit so schicksalshaften Fragen mit fundiert wissenschaftlicher Forschungsarbeit auf den Grund zu gehen. Leider wurde nichts dergleichen getan! Doch damit nicht genug, denn der eigentliche Skandal ist, dass die Regierung sich sogar weigert, solide Forschungsergebnisse der renommiertesten Experten weltweit anzuerkennen.

Kein Gehör für wissenschaftliche Erkenntnisse

Als Beispiel dafür seien an dieser Stelle die beiden Studien von Prof. John Ioannidis erwähnt. Er ist Professor für Epidemiologie, Bevölkerungsgesundheit und Statistik an der Stanford University und gehört zu den meistzitierten Wissenschaftlern der Welt. In einer Metastudie1, die im Oktober 2020 in einem Bulletin der WHO veröffentlicht wurde, wies er nach, dass die durchschnittliche Infektionssterblichkeit bei nur 0,23% und damit nicht höher als bei einer mittelschweren Influenzaepidemie liegt. Können Sie sich noch erinnern, mit welch üblen Beschimpfungen Kritiker diffamiert wurden, die das schon im Frühjahr 2020 vermutet hatten?

In einer zweiten Studie2, die er im Januar 2021 unter dem Titel «Bewertung der Auswirkungen der Quarantäne und der Schliessung von Unternehmen auf die Verbreitung von COVID-19» veröffentlichte, kam er mit seinen Co-Autoren zum Ergebnis, dass Lockdowns keinen signifikanten Nutzen haben! Können Sie sich daran erinnern, darüber jemals etwas in der Tagesschau gehört zu haben? Oder hat Herr Berset sich an der Pressekonferenz dazu geäussert, welche Erkenntnisse er aus dieser Studie zieht, resp. auf welche Studie sich der Bundesrat stützt, wenn er trotz sinkender Intensivbettenbelegungen und Sterbezahlen die Massnahmen weiter verschärft?

Die Leidtragenden sind die Kinder

Aber der allergrösste Skandal und gleichzeitig das, was bei vielen Menschen das Fass zum Überlaufen gebracht hat, ist die staatlich verordnete Quälerei der Schwächsten und Schützenswertesten unserer Gesellschaft: unsere Kinder!

Im ersten Lockdown wurden die Schulen noch geschlossen und die Kinder somit aus der Schusslinie der Massnahmenhysterie genommen. Nach der Wiedereröffnung konnten sie, abgesehen von den üblichen Hygienemassnahmen, wieder ganz normal zur Schule gehen.

Nach den Herbstferien folgte dann, gewohnt willkürlich und ohne erkennbaren Grund, die grosse Kehrtwende der von Panik getriebenen Minister aus Bern. Plötzlich wurde verkündet, die älteren Kinder müssten nun doch Maske tragen, weil sie sonst zu einer exponentiellen Verbreitung des Virus beitragen würden. Was war geschehen? Keine steigenden Zahlen, keine überlasteten Spitäler und keine nachweisbaren Infektionsketten während des Frontalunterrichts im Sommer! Es gab absolut keinen nachvollziehbaren Grund, unseren Kindern auf einmal einzureden, sie wären eine Gefahr für die Gesellschaft.

Zur Erinnerung: Schon damals war klar, dass die Infektionssterblichkeit nicht höher als bei einer Grippe ist; dass die Spitäler zu keinem Zeitpunkt überlastet waren; dass die meisten «Corona-Toten» nicht an, sondern mit Corona starben; dass die meisten Verstorbenen älter als die in der Schweiz durchschnittliche Lebenserwartung und mehrfach vorerkrankt waren; dass die meisten positiv Getesteten gar keine oder maximal mittelschwere Symptome haben und dass dieses Virus somit rein faktisch gesehen nur noch in relativ unwesentlichen Details, nicht aber anhand statistisch messbarer Faktoren, von den vielen Erregervarianten der vergangenen Jahre zu unterscheiden ist.

Auch gab es, entgegen der Behauptung vieler Leitmedien, KEINE signifikante Übersterblichkeit im Jahr 2020. Weder in der Schweiz noch in einem anderen Land Europas. Der Trick, mit dem diese Unwahrheit verbreitet wurde lag darin, mit absoluten Sterbezahlen zu kalkulieren. Wenn man aber die Sterblichkeitsstatistiken der letzten 10 Jahre prozentual nach Altersgruppen analysiert, um die demographische Entwicklung (immer mehr ältere Menschen) und das Bevölkerungswachstum zu berücksichtigen, gab es in jedem Land Europas in den vergangenen 10 Jahren solche, mit deutlich mehr Todesfällen als im Jahr 2020. Schon erstaunlich, wenn man bedenkt, dass es angeblich eine Jahrhundertpandemie sein soll. Wer dies genauer überprüfen möchte, findet auf «www.samueleckert.net» alle Daten und Statistiken sauber aufbereitet vor.

Zurück zu den Schülern: Wie lässt es sich erklären, dass im Sommer noch ein quasi normaler Schulunterricht möglich war, im Herbst aber, als immer mehr wissenschaftliche Evidenz und valide Daten publiziert und zusammengetragen wurden, die die anfängliche Panik als masslose Überschätzung der Gefahr entlarvten, auf einmal die Kinder ins Visier der Politik gerieten und mit exponentiell steigenden Schutzmassnahmen regelrecht torpediert wurden? Wer von den Eltern anfänglich noch dachte, es betreffe ja nur die Jugendlichen, alles sei nur vorübergehend und würde sich sicher bald wieder normalisieren, wurde spätestens im Januar eines Besseren belehrt. Denn nun liess die Panik-Allianz in mehreren Kantonen alle Hemmungen fallen und dehnte die Maskenpflicht auf alle Schüler ab der 5. Klasse bzw. ab 10 Jahren in jahrgangsgemischten Klassen aus. Kaum war diese Kröte geschluckt, wurde gleich nochmals nachgelegt und flächendeckende Massentests angeordnet, um die Kinder nicht nur physisch sondern auch noch psychologisch frontal anzugreifen. Ein regelrechter Psychoterror wurde losgetreten, indem sogar den kleinsten Kindern permanent eingetrichtert wurde, dass sie eine unberechenbare Gefahr für ihre Mitmenschen seien und sie schuld sein könnten, wenn ein Erwachsener sterben müsse. Man kann sich gar nicht vorstellen, welch traumatisierende Wirkung eine solch permanente Gehirnwäsche bei Kleinkindern verursachen wird. Aber woher kommt diese schier unfassbare Verhältnislosigkeit seitens der Behörden? Ist das alles reine Inkompetenz oder gar böser Vorsatz und bewusste Inszenierung?

Nun – was die Schweiz betrifft – kann man darüber nur mutmassen. Was Deutschland angeht, gibt es hingegen konkrete Beweise, dass der psychologische Krieg gegen die Kinder mutwillig und vorsätzlich geschieht. Unfassbar aber wahr:

Schockierendes Strategiepapier des Innenministeriums lässt tief blicken

Ein Ende März 2020 erstelltes Strategiepapier3 aus dem deutschen «Bundesministerium des Innern» beschreibt die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen durch das Virus und empfiehlt bestimmte Kommunikationsstrategien. Das geleakte Papier war nicht für die Öffentlichkeit gedacht und lässt deswegen umso tiefer blicken, wie die Pandemiestrategen planen. Unter anderem wird empfohlen nicht von der Fallsterblichkeit zu sprechen, da dies nicht den ausreichend beängstigenden Effekt haben würde. In dem Papier wird explizit beschrieben, welche Massnahmen ergriffen werden sollen, um Angst und eine ausreichende Schockwirkung in der Bevölkerung zu erzielen. Das soll durch die wiederholte Betonung des «Worst-Case-Szenarios» mit Millionen von Toten geschehen. Durch verstörende Bilder sollen die Menschen in ihren Urängsten angesprochen werden. Wörtlich ist darin zu lesen: «Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden:

  1. Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Lebensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls. Die Bilder aus Italien sind verstörend.
  2. «Kinder werden kaum unter der Epidemie leiden.»: Falsch. Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.» Was soll man dazu noch sagen?

Aufruf an UN-Sonderberichterstatter für Folter

Die staatlichen COVID-Massnahmen, mit denen täglich die Bewegungs- und Begegnungsfreiheit, das Lernen und das Atmen der Kinder eingeschränkt werden, verletzen weltweit ihre elementarsten Menschenrechte. Sie haben zerstörerische Auswirkungen auf ihre physische und seelische Entwicklung und sind nicht nur im höchsten Grade unmoralisch, sondern überaus verbrecherisch.

Diese Meinung vertreten auch immer mehr hochrangige Funktionäre verschiedener Institutionen, so z.B. der ehemalige Senior Economist bei der Weltbank und der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Peter Koenig, der sich mit einem offenen Brief4 an Nils Melzer, den Schweizer Menschenrechtler und UN-Sonderberichterstatter für Folter in Genf, wandte:

«Dr. Melzer, dies ist ein dringender Appell – um die Menschenrechte für Kinder auf der ganzen Welt vor grausamen und unmenschlichen Massnahmen zu schützen, die auf sie angewendet werden. […] Was die absurden COVID-Massnahmen der Welt antun, ist ein Verbrechen, aber was sie Kindern antun, ist jenseits eines Verbrechens; es ist völlig unmoralisch, zerstörerisch für unsere machtlosen Kinder und für die Zukunft dieser Kinder sowie für die Gesellschaft insgesamt, da Kinder die Zukunft unserer Gesellschaft sind. Und was noch schlimmer ist: Diese Massnahmen haben nichts, aber auch gar nichts mit Gesundheitsschutz zu tun. Sie sind reine Tyrannei, um zu kontrollieren. […] Das Tragen von Masken bei Kindern verursacht chronische Kopfschmerzen und Müdigkeit, da Blut und Gehirn nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden, was zu dauerhaften Schäden, einschliesslich Gedächtnisverlust, führen kann. Depressionen und Selbstmordraten steigen exponentiell an. Sie führen nicht nur zu einem physischen, sondern auch zu einem psychologischen Gesundheitsproblem, das im Laufe der Zeit unsägliche, unzählige Kollateralschäden hat, einschliesslich der völligen Unterwürfigkeit der heutigen Kinder. Unsere Kinder sind verletzlich – sie sind unsere Zukunft. Sie müssen ihre Menschenrechte verteidigen!»

Auch der ehemalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maassen, äusserte sich in einem Interview mit der Epoche Times zum Thema behördlicher Willkür sehr deutlich: «Nach einem Jahr muss ich sagen, das ist nicht mehr Überlastung, das ist nicht mehr Unfähigkeit, sondern für mich als Jurist drängt sich hier der Verdacht auf, dass es Vorsatz ist.»

Wer trotzdem glaubt, der Bundesrat könne es doch nur gut meinen mit unseren Kindern, kann sich auch folgende Frage stellen: Wenn bereits alle Schüler von jung bis alt, von frühmorgens bis Schulschluss permanent eine Maske tragen, die angeblich so gut schützen soll, wieso in aller Welt soll man dann ZUSÄTZLICH noch alle Kinder wöchentlich testen?

Der PCR-Test als Mittel zur Steuerung der Pandemie

Noch viel absurder muten die Massentestungen an, wenn man bedenkt, dass hinlänglich bekannt ist, dass PCR-Tests NICHT geeignet für medizinische Diagnosen sind und sogar gemäss offizieller WHO-Richtlinie5 NICHT für symptomlose Menschen verwendet werden sollen, weil die Ergebnisse keinerlei Auskunft darüber geben, ob jemand krank ist oder nicht. Spätestens an diesem Punkt sind die Absurdität der Massnahmen und die konsequente Ignorierung wissenschaftlicher Tatsachen einfach nicht mehr schönzureden oder zu entschuldigen.

Die Studienlage dazu ist mittlerweile so erdrückend klar, dass sogar die sonst auf Panik gebürstete WELT das Thema aufgriff. So konnte man am 15. April 2021 in ihrem Artikel6 lesen: «Mehr als ein Jahr nach Beginn der Pandemie sollte sich die Öffentlichkeit darüber im Klaren sein, dass ein positiver PCR-Test weder gleichbedeutend mit einer Erkrankung sein muss, noch mit Infektiosität. Um darüber Aufschluss zu bekommen, müsste nach der Testung eine Anamnese durchgeführt werden. Helfen würde es auch schon, den Ct-Wert des Testergebnisses in Augenschein zu nehmen. Der Ct-Wert steht für den englischen Begriff cycle threshold, auf Deutsch: Zyklusschwelle. Er zeigt an, wie viele Zyklen der PCR-Test durchlaufen hat, bis Viruserbgut entdeckt wurde. Ist die Virenmenge in der Probe gross, reichen dafür relativ wenige Runden. Je geringer die Viruslast in der Probe ist, desto mehr Zyklen sind nötig – und desto höher ist der Ct-Wert. Ab einem Wert von etwa 30 ist eine Ansteckungsgefahr gemäss wissenschaftlichen Studien so gut wie ausgeschlossen. […] Entsprechend irreführend ist es, einen positiven PCR-Test als «Neuinfektion» zu bezeichnen.»

Eine Debatte über die Aussagekraft der PCR-Testung wird hierzulande so gut wie gar nicht geführt. Auch der Harvard-Epidemiologe Michael Mina schrieb kürzlich auf Twitter: «Unglaublich, dass Ct-Werte zusammen mit einem positiven SARS-CoV-2-PCR immer noch selten gemeldet werden. Oft ist der Ct-Wert die einzige Information, die ein Arzt oder Kontaktnachverfolger über eine positive Person kennt. Dass wir Ct-Werte wegwerfen, ist bemerkenswert.» In einem Interview mit dem «Science»-Magazin hatte er erklärt: «Wir müssen aufhören zu denken, dass jemand positiv oder negativ ist, sondern uns fragen, wie positiv jemand ist.»

Bitte merken Sie sich diese Aussagen, wenn Sie den Artikel zur ersten Vernehmlassung des Regierungsrats BL auf Seite 13 lesen! Denn, nachdem nun aufgrund all dieser geschilderten Ungereimtheiten und offensichtlichen Widersprüchen den meisten Lesern dämmern dürfte, dass wir weder seitens der Politik, noch seitens der Medien eine ergebnisoffene Debatte und damit einen möglichen Weg aus der Krise finden werden, bleibt als einzige Hoffnung der Rechtsweg über die Gerichte.

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  1. Liebe Regula!
    Vielen, vielen Dank für diesen Kommentar!
    Auch ich als Mutter, Oma und Lehrerin bekomme die derzeitige Situation von vielen Seiten extrem zu spüren und ich kann mich den vorherigen Kommentaren nur anschließen.
    Es beschäftigt mich schon sehr, wie leichtfertig viele, viele Menschen mit der Impfung umgehen, einmal im festen Glauben damit vor dem Virus geschützt zu sein und die anderen die sich impfen lassen nur um wieder im Ausland ihren Urlaub verbringen zu können. Ich kann da nur den Kopf schütteln.
    Aber es ist schön, hier auch Gleichgesinnte zu treffen und zu wissen, es gibt noch mehr Menschen, die sehr skeptisch, dem allen gegenüber stehen.
    Liebe Regula, die Worte aus dem Zauberlehrling finde ich da auch schon sehr, sehr treffend…
    Eigentlich ist es doch ganz einfach sich vor Viren zu schützen, in dem jeder selbst sein Immunsystem stärkt und auf eine abwechslungsreiche gesunde Ernährung achtet und sich täglich ausreichend an der frischen Luft bewegt. Ich glaube nicht, dass das Virus dann viele Chancen bei uns Menschen hätte. ABER über Vorbeugung redet ja niemand… und ich schließe mich hier Ulrike an und verordne allen Kräuterspaziergänge…

    Alles Gute für euch!
    LG Heike

    • Ich glaube, man kann diese „Pandemie“ auch nicht mit früheren Pandemien vergleichen, da es uns psychisch und physisch (Hygiene etc.) viel besser geht. Manch einer ist vielleicht dadurch sogar leichter und schneller gestorben, bei meinem Schwiegervater war es jedenfalls so. LG

  2. Liebe Regula,

    vielen vielen Dank für Deinen offenen und ehrlichen Kommentar. Ich lese immer wieder gerne auf Deiner Seite.
    Als Mutter von zwei Kindern merke ich, dass viele Eltern, die nicht schon seit dem vergangenen Jahr auf der Straße unterwegs sind, im Moment mit der Schulsituation völlig hilflos und überfordert sind. Sie haben keine Alternative als ihren Kindern das anzutun. Sie sehen keine Alternative als sich dem gesamten System zu beugen. Und leider gibt es auch viele, die das überhaupt nicht kritisch sehen. (Mein älteres Kind ist glücklich in einer Lerngruppe mit anderen Kindern.)
    Heute musste ich zudem im Kindergarten mit Erschrecken feststellen, dass sich die Kindergartenkinder ab kommender Woche testen können. Immerhin wird dieser Test zu Hause von den Eltern durchgeführt. Aber die meisten Eltern, die ich gesehn habe, haben die Tests mitgenommen. Zum Teil mit dem Argument „Wir wollen keine Außenseiter sein“. Hilfe, ist mein Kind ab kommender Woche ein Außenseiter? Ich hoffe, es darf ungetestet weiter mit den getesteten Kindern spielen…. Wie lange wird es dauern, bis die Tests auch für die Kindergartenkinder verpflichtend sind? Ich ahne das schlimmste…

    Dennoch fasse ich langsam auch wieder Mut. Ich merke, dass die Parallelgesellschaft, die die Bundesregierung gerade provoziert sich entwickelt und stark wird. Es gibt so viele tolle Menschen, die in dieser schwierigen Zeit aktiv und füreinander da sind. Ich lese von so vielen Angeboten von Menschen für Menschen, bei denen der Mensch im Vordergrund steht. Auch merke ich in Gesprächen mit Impfbefürwortern,dass es denen zum Teil um die Widererlangung der Möglichkeit Kultur und Konzerte zu genießen geht. Bei diesem Gespräch habe ich gemerkt, dass ich eigentlich das vergangene Jahr viel Party hatte und ich dahingehend nichts vermisse. Besser gesagt, ich weiß, dass es auch tolle Partys abseits der großen Bühnen gibt mit tollen Künstlern und noch großartigeren Menschen.

    Danke Dir weiterhin für Deinen Mut offen auf Deinem Blog die aktuelle Situation immer wieder anzuprangern.

    Viele Grüße

    Ulrike

    P.S: Ich würde allen Menschen verpflichtende Kräuterspaziergänge verordnen. Das stärkt Leib und Seele und spült kein Geld in die Pharma-, Masken- und andere Corona-Provit-Industrie

    • Ich kann es nicht fassen, wie sich die Gesellschaft spaltet. Impfprivilegien ist nur ein anderes Wort für Diiskriminierundg der anderen. Die Tests sind eine Vorstufe. Es kommt immer dreister, wenn die Menschen nicht aufwachen und folgsam mitmachen. Ich bin erschüttert, wie hoffnungsvoll sich Menschen impfen lassen, obwohl es Anzeichen gibt, dass die Impfung schädlich ist und vor allem mur ein halbes Jahr nützen soll. Wie Natur fern, wie Wissenschafts gläubig und doch wie verunsichert ist die Gesellschaft, dass sie bei diesem Wahnsinn mitmacht? Ich will nicht in „wir und sie“ denken, will diese Spaltung nicht anerkennen und erlebe sie doch jeden Tag. Ich prüfe jeden Tag dreimal meine Position, meine Überzeugung und sehe so viele gute Menschen auf unserer (jetzt sag ichs doch) Seite. Der Weg aus dieser Misere kann nur das unterstützende, liebevolle Miteinander sein. Ich bin erleichtert, dass du diese Kraft in deinem Alltag spüren kannst. Alles Gute!

  3. Ich hab jetzt erstmal nachgelesen, was der BaselExpress ist und bin beeindruckt. Das so ein Artikel in Deutschland gedruckt wird, ist derzeit unvorstellbar.
    Ich empfinde den Inhalt des Artikels so wahr, dass es weh tut. Meine Kinder sagen „Die Tests sind nicht schlimm“. Und sie wollen zur Schule. Das ist logisch, wir Menschen sind nicht dafür gemacht, alleine zu Hause zu sitzen. Die „Notbremse“ hat meine 14jährige wieder an zu Hause gefesselt. Der 11jährige ist in der Schule, da Förderschulen unter die Ausnahmeregelungen fallen. Die 4jährige ist zu Hause, Kindergärten sind zu. Es tut mir so unendlich leid für die Kinder, was sie ertragen müssen und was sie alles verpassen.
    In meinem Bekanntenkreis ist eine, Mitte 40. Sie war im November krank und ist es noch. Zu unterschätzen ist das Virus definitiv nicht, aber das ganze Drumrum geht inzwischen gar nicht mehr.
    Warum hat man nicht von Anfang an die gleichen Gelder in die Entwicklung wirksamer Medis gesteckt? Jemandem, der erkrankt ist, sinnvoll und direkt zu helfen, wäre meiner Meinung nach die bessere Strategie gewesen, als die Massenimpfungen, die derzeit durchgeführt werden. Da von Anfang an kommuniziert wurde, dass uns nur die Impfung retten würde, liegt nahe, zu glauben, dass es tatsächlich von Anfang an nur darum ging.
    Ich hab gestern einen Artikel gelesen. https://amp.n-tv.de/wissen/Forscher-Covid-19-ist-eine-Gefaesserkrankung-article22529342.html – In Kurzfassung: Alleine die Spike-Proteine reichen aus, um zu schädigen.
    Und jetzt krame ich mein Wissen zur Biontech-Impfung hervor: Wir bekommen die Bauanleitung für solche Spikeproteine gespritzt.
    Ähm, bin ich die Einzige, die das gefährlich findet? Werden da nicht die Wissenschaftler misstrauisch? Die Impfung wurde „erschaffen“, bevor die Wissenschaftler heraus gefunden haben, was bei der Infektion abläuft. Finde ich sehr bedenklich.
    Jetzt hab ich viel mehr geschrieben, als ich eigentlich wollte.
    Liebe Regula, vielen Dank, dass du immer wieder schreibst. Es ist derzeit nicht leicht, seine Meinung zu vertreten, wenn sie nicht der aktuell erwünschten Mitläufermeinung entspricht.

    LG von TAC

    • Ich habe verschiedene Beiträge zur Gefährlichkeit der Impfung gelesen und gehört. Für mich ist eine Impfung im Moment undenkbar. Vor der Impfung habe ich viel mehr Angst als vor Covid. Ivermectin hilft gegen Covid, es ist ein Medikament, das gegen Krätze hilft und in der Schweiz in Asylantenheimen zur Behandlung von diesen Parasiten eingesetzt wird. Es ist billig! Und es gibt es schon lange. Also geprüft. Warum wird es nicht eingesetzt? Waurm sagt man, man müsse es zuerst prüfen, aber die Impfung wurde in nullkommnix aus dem Boden gestampft und schon angewendet? Nirgendswo eine Langzeitstudie, ausser man findet zwei Monate lang genug. Was jetzt mit der Impfung läuft, die die Studie …

  4. Wie kann man nur glauben, dass diese Masken Viren aufhalten oder die Wirtschaft derzeitig wächst? Gesunder Menschenverstand ist anscheinend vielfach abhanden gekommen! Viele Grüsse und ein herzliches Dankeschön für den Bericht!

    • Viele tragen die Maske, dass sie nicht in Qurantäne müssen, da sie dann nicht arbeiten können, was Lohneinbussen und millionenschwere Staatschulden zur Folge hat. Die Steuern werden steigen, die Produkte werden teuerer, das Geld wird entwertet (man muss es ja in rauhen Mengen drucken, um all die Entschädigungen zu bezahlen). Inflation. Es wird schlimm werden. Aber die Impfung soll es jetzt richten. Nur, die hält ja nur ein halbes Jahr, dann weitere Impfungen. Und was werden die Folgen sein?

  5. Danke Regula,
    für diese wahren Worte.
    Ich selbst habe keine Kinder, sehe aber was los ist.
    Es macht mir angst, wie sollen aus den zukünftigen Generationen eigenständige Personen werden.
    Wenn sie jetzt schon mit Angst und Panik eingenordet werden?
    Wenn die hoch gelobte Meinungsfreiheit nur noch für „regimetreue“ Untertanen gilt?
    Ich könnte heulen wenn ich Mütter vor Lebensmittelläden sehe, die kleinen Kindern eine Maske aufsetzen.

    Würden doch mehr Menschen sich trauen den Mund aufzumachen und sich gegen diese unzumutbaren Maßnahmen wehren.

    lg Linda

    • Es ist entsetzlich, ja. Aber wie gross muss die Angst sein, dass man seinen Kindern das zumutet? Wie gross muss die Angst sein, dass man nicht hinschaut und aus den festgefahrenen Gedankengängen ausbrechen kann?

  6. Leider können sich die meisten Menschen immer noch nicht vorstellen, daß hinter den ganzen Maßnahmen ein Plan mit unfassbarer und lebensfeindlicher Bösartigkeit steckt. Lässt man zu, dies zu erkennen, dann muss man zwangsläufig sein gesamtes bisheriges Weltbild infrage stellen. Das macht natürlich Angst, weil es in die Eigenverantwortung führen würde. Und davor schrecken viele noch zurück.
    Das ist nur meine eigene Überzeugung, Jeder hat die Möglichkeit, sich zu informieren und sich seine eigene Meinung zu bilden.

  7. liebe Regula, danke für dä bricht.😍😍 genau so gseh ig das ou, u bis total entsetzt, was mit dä chind und jugendliche hie bi üs gmachtvwird. und nid numä bis üs!!!!! was söll das alles? ig bi so richtig us
    m trpp gheot u chumä fasch nümm ids gliichgeicht. wie chömä mir da umä drus? ig ha angst um üsi chind u um mini grosschind im spezielle jetz grad. meh chani nümm säge, bi nid so guet im schriibe vo so sache. ig hoffe eifach!!! dir u euch wünsche ig ä schönä tag u äs schöns wuchenänd!!!!! lg usäm muetebiet, katharina

    • Der Zauberlehrling. Die Geister, die ich rief, werd ich nun nicht mehr los. Ich habe noch Hoffung, zum Glück sind nicht alle zur gleichen Zeit niedergeschlagen. Zum Glück gibt es (bis jetzt) immer wieder Hoffnungschimmer.

  8. Für mich das Schlimmste ist, dass immer noch so viele Lehrer und pensionierte Beamte in meinem Bekanntenkreis dieses perfide Treiben mitmachen!
    Die Wenigen, die sich unter einem Hashtag wie #ichmachdanichtmit
    oder https://www.youtube.com/watch?v=XrYyriYszKo&t=1480s
    zur Wehr setzen und kritisch äußern, werden diffamiert, denunziert, geschmäht und als „unsolidarische Gefährder“ ausgegrenzt, sogar gerichtlich verfolgt und mit Strafen belegt bis hin zur Kindesentziehung!
    Die vor mehr als einem Jahr in der Bevölkerung implementierte Angst wirkt offenbar so erfolgreich, dass Eltern und Lehrer lieber ihre Kinder tagtäglich foltern lassen und permantem Psychoterror aussetzen, anstatt sie vor einem außerhalb jeglicher moralischer Grundsätze agierenden Unrechts-Regime in Schutz zu nehmen! Allen, die das weiterhin zulassen, muss klar sein, dass sie selbst die unsolidarischen Gefährder ihrer Kinder und Enkel und der ihnen anvertrauten Schutzbefohlenen sind!

    • ich höre leider von vielen Eltern, dass die Kinder das ganze „gern“ auf sich nehmen, nur um raus zu kommen, ihre Kollegen und Freunde wieder zu sehen. Selbst wenn die Eltern dagegen sind, sind sie jetzt im Zwiespalt, die Kinder malträtieren lassen oder sie von ihren Freunden fern halten.

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