Kuchen vom Feuer – Outdoor Baking – Tadahh!

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Experimentieren an einem schönen Frühlingsabend. „Wilde Küche“ war mein Ratgeber. So gut, so einfach.

Experimenting on a lovely spring afternoon. „Wild Kitchen“ – outdoor cooking was my guide. I’m very pleased with the book and the result.

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    • Der Kessel ist ein sogemannter Pfadikessel aus Aluminium. Ich weiss jetzt nicht mehr, wieviele Liter er fasst. Die Kuchenform ist eine Springform mit dem Einsatz für den Gugelhopf. Man kann sicher auch eine andere Gugelhopfform nehmen. Unten im Kessel muss man Sand mit kleinen Steinchen gemischt einfüllen und die Kuchenform darsuf stellen. Es ist wichtig, dass am Rand freier Raum für Luft ist, die dann zirkulieren kann, stelle ich mir vor.

  1. Da braucht´s aber sicher etwas Übung, oder. Ich würde das wohl nicht auf Anhieb so toll hinbekommen.
    Der Kuchen sieht soo lecker aus.

    • Ich hab’s so gemacht, wie im Buch „Wilde Küche“ beschrieben. Hat geklappt. Jetzt weiss ich, dass der Gluthaufen gar nicht mal so gross sein muss. Ich hatte befürchtet, es sei zu wenig lang Hitze da.

  2. Wow! Und das geht – ? –
    Erinnert mich an meine Kinderzeit, da waren wir oft ganztägig wandern und dann wurde drauszen ein Feuer gemacht (alle Kinder Holz sammeln…), der grosze Suppentopf auf zwei Granitsteine gestellt und die echt leckere Suppe drauszen gekocht. Mutter stöhnte höchstens vorher über die ganze Vorbereitung, Gemüse schnippeln daheim und an alles denken…das hätte ja ab und zu auch mal die andre Familie übernehmen können –
    Kuchen gebacken haben wir da aber nicht, das sehe ich zum 1.Mal.
    LG Mascha

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