Öfters verreisen – Going on A Journey More Often

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Hinter mir liegt die produktivste halbe Stund seit Wochen. Ich müsste öfters verreisen, weil ich dann Dinge zu Ende bringe, die ewig herumgelegen sind. Einfach, weil ich denke, dass ich beim Nachhausekommen nicht die gleichen Aufgaben immer noch vor mir und den gleichen Grümpel immer noch anschauen will.

Nein, ich fahre nicht in die Ferien, denn fünf Tage 24 Stunden lang mit pubertierenden Jugendlichen zusammen sein, ist zwar spannend, aber in keinster Weise erholsam. Hingegen waren die letzten Ferien in Slowenien so erholsam, so inspirierend, so nachhaltig, dass ich davon noch zehre.

Gerne hätte ich auch ein Souvenir mit nach Hause genommen, weil aber Shopping so gar nicht auf meinem Ferienprogramm ist, war es am Ende zu spät, um das Ding zu kaufen, das ich unbedingt haben wollte. Es ist nämlich genau das richtige Gerät, um den mesopotamischen Kaffee, den ich vor Monaten schon erstanden hatte, weil er so verheissungsvoll tönt, zuzubereiten. Leute, was ich da in diesem Kupfer-Alu-Kännchen brauen kann, ist Kaffeegenuss vom Feinsten, kein Mü Bitterkeit, aber schokoladige Süsse.

Eine Fahrt nach Wil in den türkischen Laden am Bleicheplatz ist zwar keine Reise in den Orient, aber, wie sich herausgestellt hat, auch ein Erlebnis. Morgen fahren wir übrigens mit dem Zug ins Berner Oberland.

MAZI, Kaffee aus Mesopotamien weckt Erinnerungen an das siebte Schuljahr. Das Zweiströmeland (Euphrat und Tigris) mit seiner Sumerischen Hochkultur. Heute umfasst das Gebiet unbekannte Länder wie Iran, Irak und Syrien. Und doch sind sie fast täglich in den Nachrichten, die wir mit westlichen Massstäben aburteilen, ohne Hintergründe zu kennen.

I’ve been very busy the last half hour. Everything is ready to go on a trip with the students tomorrow. Who want’s to come home and see the same chores like before, the same mess in the studio the same chores waiting for you like before?

It’s not a holiday when you travel with youths, but I am happy anyway. We are going into the highlands of the canton Berne. A change of places and a varied proramme might calm me down. There are hiking and visiting interesting sites, like a the Aare gorge, a power plant, a Tibetan brigde, an outdoor museum and as always a club house of the SAC. We are very lucky becaus someone is preparing breakfast and cooking dinner for us. It’s nice not to be in charge of the meals for once. 🙂

You wonder why I am posting photographs of a specific coffee maker? Well, I wanted to buy this cute coffee pot when we were in coper a month ago, but then the shop was closed when I finally got there. Yesterday I went to Wil and boght the thingy in a Turkish store, got it for a song. The coffee had been purchased months ago and I never thought about using it. What a shame, because this coffee brings back memories of history lessons decades ago. I wonder how it happened that we only travel into the west? I believe we miss on something beautiful. Instead we hear about these countries in the news which don’t question Western standards nor check the background.

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