Archiv des Autors: Regula

Samstags offline – No WiFi for a While

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Es ist, wie sich nach kurzer Zeit herausgestellt hat, gar nicht so einfach, den Internetzugang zu kappen. Dass Mensch in seinen Gewohnheiten festgefahren ist, wird offensichtlich. Aber das ist nicht die grösste Herausforderung. Vieles in unserem Alltag ist so eingerichtet, dass wir es online erledigen: das Wörterbuch, die Bankgeschäfte, Briefkontakte, der Terminkalender, um nur ein paar zu nennen.

Klar, bei der Arbeit „läuft das Internet“. Nur bin ich da jeweils so beschäftigt, dass keine Zeit dafür blieb. Und als der Arbeitstag schliesslich zu Ende war, zog es mich nach Hause. Den laptop hab ich in der Schule gelassen, um die Hürde zu erhöhen, schwach zu werden und zu schummeln.

Heute Morgen frage ich mich nun, ob mir gestern noch jemand ein Mail geschrieben hat, ob am Dienstag ein Konvent stattfindet und wann die Sitzung zur Besprechung der neuen Gemeindebesprechung stattfinden wird.

Mein Mann und ich haben uns nun auf ein kleines „Fenster“ am Samstagmorgen geeinigt, so dass er seine Französisch Vokabeln abgleichen und ich euch, den Frauen von der Samstagsrunde, Hallo sagen kann.

We have cut the wifi for a while, but it’s an experiment that proofs to be more tricky than expected. It seems life depends on the internet connection: e-banking, telephone, calendar, social contacts by e-mail and work related duties.

We, my husband and I, agreed on a small window today, him synchronising hisbFrench vocabulary, me saying hello on the blog.

I left my laptop at work to enforce the obstacles of getting weak and cheat. 😊

Verlinkt mit Samstagsplausch bei Karminrot.

National Flowers Third Collection – Blumen zum Geburtstag

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Heute schenke ich mir Blumen zum Geburtstag.

Irland: Fuchsia, Frankreich: Lilie, Südafrika: Protea, Pakistan: Jasmin, Armenien: Traubenhyazinthe, Neuseeland: Kowhai, Kanada: Bunchberry, Hartriegel, Vietnam: Lotus, Bulgarien: Rose

Another bunch of flowers on the occasion of my birthday.

Ireland: fuchsia, France: lily, South Africa: protea, Pakistan: jasmine, Armenia: grape hiacinth, New Zealand: Kowhai, Canada: Bunchberry, Vietnam; lotus, Bulgaria: Rose.

🙂

 

1. Blumenstrauss, First Collection

2. Blumenstrauss, Second Collection

Verlinkt mit Sonntagsglück, weil die Blumen auch ein Zeichen von Frühling sind.

 

Blumen in aller Welt – National Flowers

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Da ich an den Nationalblumen Gefallen gefunden habe, kommt hier eine zweite Kollektion. Auch diesmal sollen wieder die Herkunftsländer meiner LeserInnen berücksichtigt werden.

Italien: Gänseblümchen, Belgien: Begonien, Vereinigtes Königkreich: Rose, Australien: Kängurublume, Österreich: Edelweiss, Niederlande: Tulpe, Brasilien: Laelia Purpurata, Guatemala: Inkablume, Finnland: Maiglöckchen, Japan: Chrysantheme.

Lass mich doch bitte wissen, was deine nationale oder regionale Blume ist.

Here is the second collection of national flowers. Obviously, a friend has shared a lovely thought with me. These are the flowers of the countries my dear readers come from.

Italy: daisy, Belgium: begonia, United Kingdom: rose, Australia: kangaroo paw, Austria: edelweiss (leontopodium alpinum) The Netherlands: tulip, Brazil: laelia purpurata, Guatemala: cantua buxiflolia, Finland: lily of the valey,  Japan: chrysanthemum

Please, let me know what your national or regional flower is.

 

Jeans Recycling – Sonntagsglück in Denim

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My second attempt to sew a jeans dress. There is lots and lots of fabric from my neighbour’s old jeans, because he is a big guy. 

Kaum zu Hause, juckt es mich in den Fingern. Heute wird mein zweiter Jeansrock fertig. Wenn ich morgen genügend mutig bin, werde ich ihn tragen. Nicht etwas, weil Fastnacht ist, nein, weil es wärmer und wärmer wird.

With the temperatures warming up, I might actually wear this dress tomorrow. I’ll see how brave I am. 

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Verlinkt mit Sonntagsglück bei Soul Sister.

 

Samstags viel Besuch – National Flowers

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Guten Morgen, meine Lieben!                            Good Morning, my dears!

Total ausgeschlafen, mit den gemütlichen und heimeligen Geräuschen des Feuers im Ohr  schreibe ich meinen kleinen Bericht für den Samstagsplausch. Huff, das Klassenlager im Wintersportort hat mit einem fulminanten Finale (der Putzerei) einen Schlusspunkt gefunden. Was wir nicht alles voraussetzen, dann aber ganz tüchtig auf die Nase fallen.

I slept heavenly in my bed after a week with the students in the Swiss Alps. Days in a school camp are long and the nights not very relaxing. However, I spent some really nice days in Andiast. The weather was perfect, I even got a light tan during short breaks between preparing meals. 

Die Kinder von heute werden zwar in jungen Jahren mit zwei Fremdsprachen konfrontiert, quälen sich mit binomischen Formeln, Flächen- und Volumenberechnungen, Vulkanismus und Wasserqualität, haben aber keine Ahnung, dass, respektive wie man einen Spiegel putzt, ein Klo reinigt und die Haare aus dem Abfluss zupft. Leider, leider sind die zwei Stunden, die fürs Reinigen einer Grossunterkunft bis zur Abnahme nicht genug, um diese Defizite befriedigend aufzuarbeiten. Zudem sollte die Lehrkraft bei dieser Blitzaktion an allen Orten, sprich auf drei Etagen in 12 verschiedenen Räumen gleichzeitig sein. Aber doch, ich hatte meine Erfolgserlebnisse. Und selbstverständlich habe ich wieder einmal wahnsinnig viel gelernt.

I noticed once more that today’s kids are taught various cognitive skills but no life skills like cleaning a mirror, the loo or the bathroom. They just don’t know that you have to clean to clean. It may look like the kids don’t want to help and clean, but actually, they don’t know how. Why would I blame them? Unfortunately, time to teach them the basics is too short. Two hours after breakfast the house had to be empty and clean. I had to be on three floors in twelve different rooms at the same time. 

Das Skilager war übrigens super schön! Anstrengend, aber schön. Das Wetter ein Traum, die Küche (mein Refugium) nicht nur mit einer schönen Aussicht, sondern auch sehr praktisch und grosszügig ausgestattet, die Kinder sehr freundlich und dankbar. Wer zum Küchendienst eingeteilt wurde, hat immerhin gelernt den Abwasch zu organisieren, die Spülmaschine zu bedienen, abzutrocknen und die Dinge am richtigen Ort zu versorgen. Ich finde es gut, mit den Schülerinnen und Schülern ein bisschen Leben zu teilen.

I spent a wonderful time with colleagues and students, who where very friendly, well mannered and thankful. There was a lot to laugh about, a lot to learn, I met a lot of nice people. 

Themawechsel: Gestern Abend hat mir eine Bekannte erzählt, dass jedes Land eine Nationalblume habe. Es kann ja sein, dass ich das einmal gewusst habe, gestern tönte das aber total neu und faszinierend für mich. Deshalb schaue ich jetzt mal nach, welche Blumen zu den Ländern meiner Besucherinnen von heute Morgen passen. Sie kommen aus

Deutschland: Kornblume, USA: Rose, Türkei: Tulpe, Portugal: Lavendel, Hongkong: Bauhinia, eine Orchideenart, Libanon: Hyazinthen, Schweiz: Edelweiss, Slowakei: Rose, Peru: Inkablume, Mexico: Dahlie

Change of subject: Have you known that any country has its national flower? I think this is very fascinating. Wouldn’t it be lovely to have a calendar or collage, a poster of all the flowers around the world?  

Find the ones of the countries I have had visitors already this morning: Germany, USA, Turkey, Portugal, Hongkong, Libanon, Switzerland, Slowakia, Peru and Mexico. 

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Schaut ihr euch auch die Statistik an und staunt, wer woher eure Blogposts liest?

Do you look up the statistics of visitors and where they come from?

 

Verlinkt mit Samstagsplausch bei Andrea. „Heidewitzka, Herr Kapitän“. Ich muss gleich schauen, was sich dahinter verbirgt.

 

 

 

 

Abgetaucht – Aufgestiegen – In the Mountains

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Küchenaussicht

In den letzten Jahren war ich mit den Schülerinnen und Schülern immer im Glanerland im Skilager. Aufgestiegen vom Talboden in die sonnige Höhe des Empächli, konnte ich mir nichts Schöneres vorstellen, als auf der Terrasse zu sitzen und die gegenüberligende Bergkette zu bewundern. Ich war so nahe dran.

Nun ist natürlich die Zeit, wo Frau auf der Terrasse sitzt und die Aussicht bewundert, in einem Skilager sehr knapp bemessen. Die meisten Zeit verbrachte ich in der kleinen Küche zwischen Abwaschtrog, gigantischer Herdplatte, Kippkessel und Kühlschrank im schattigen Teil des Hauses. So gesehen bin ich also eher abgetaucht als aufgestiegen.

Dieses Jahr in Andiast, ebenfalls in sonniger Höhe über der Rheinschlucht, geniesse ich die nicht ganz so grossartige Aussicht auf Obersaxen direkt von der Küche aus. Den ganzen Tag scheint durch die grossen Fenster die Sonne ins Haus. Auf der Lärche singen die Vögel vom kommenden Frühling.

Wow, es ist grossartig hier.

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Still-life in the kitchen. I’m boiling tea with no end, as we are all getting thirsty in the thin air of the Swiss Alps. As every year, it’s ski camp time.

However, I’m at a different place with lots of sunshine and a view. Directly from the kitchen. It’s unbelievable. We are on the sunny side of the mountain, which means that the snow is scarce at the end of February. But I don’t care. I am just happy to feel the sun from morning till evening.

What a specatular view from my work place! As long as the sun shines, there’s also a neverending concert of birds singing about spring. 

 

Also dann, bis am Wochenende! Ich bleibe noch ein Weilchen.

 

Sonnenschein Socken– Sunshine Socks

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Sonnensocken

Nicht dass ich bei einem Socken Kontest mitmachen würde, aber die Sockenproduktion läuft ganz gut. Samstagmorgens vor dem ersten Schluck Kaffee lag ich gerade mal knapp über dem Zenit.

Sock knitting is such fun, I could say I am in production of socks. There is no contest though. I had just started the second sock Saturday morning before the first sip of coffee when I took this photograph.

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Sonntagmorgens nach dem ersten Schluck Kaffee waren die Sonnensocken fertig gestrickt. Das bedeutet, dass ich morgen mit zwei Paar neuen hohen Socken in den Schnee fahren kann. Übrigens sind die Socken doch nicht zitronengelb, sondern sonnengelb.

Sunday morning after the last sip of my coffee, I finishe the yellow Sunshine socks as I like to name them due to another wonderful sunny morning. This means two pairs of socks for February to the list of socks 2019. I’m packing both into my suitcase for next week in the snow.

 

 

Verlinkt mit Sonntagsglück.