Archiv des Autors: Regula Babajeza

wenn ich den see seh … – Who Needs the Ocean?

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… brauch ich kein meer mehr.

Wir hatten Weiterbildung am schönen Untersee bei schönstem Wetter.

I was lucky to spend two days at the lake with the colleagues from work. Besides meetings and conferences there was time to walk through the beautiful gardens of the castle Arenenberg, the residence of Napoleon III. I love the lake. Who needs the ocean when there is the lake of Constance?

😉

Die Feste feiern, wie sie fallen – Anniversary Celebration

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Ich war nie glücklicher, ein Landkind zu sein.

I’m so happy to live with the hillbillies.

Sonntags Spätsommer vom Feinsten – Late Summer Days and Nights

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Zeitgleich mit der ersten längeren Sonnenphase dieses Sommers wurden die Menschen, inklusive mir, super aktiv. In unserer politischen Gemeinde feiern wir ein gross(artiges) Jubiläum. Da kann es schon mal vorkommen, dass 24 Stunden am Tag zu wenig sind, weil uns das Leben mitunter Unvorhergesehenes vor die Füsse wirft. Aber auch das hat sich einigermassen geklärt.

Bis anhin kein grosser Fan von Jubel-Trubel-Heiterkeit-Festivitäten bin ich total begeistert vom Einsatz meiner Mitmenschen. Es ist einfach schön zu sehen, wie Gross und Klein einander hilft, wie die Kleinen von den Grossen lernen, sei es beim Servieren des Mittagessens im Festzelt, bei der Turnvorführung oder beim Musizieren auf der Bühne.

Und erst die Feste: Es ist berührend zu sehen, wie sich ehemalige Klassengschpänli nach 50 Jahren beim Wiedersehen umarmen. Ich durfte so viele interessante Begegnungen erleben, während ich an der Fotoausstellung den Stand mit der wunderschönen Dorfchronik „Wuppenau gestern-heute-morgen“ hütete.

Heute, am dritten Tag, steht jetzt noch der grosse Umzug mit der Bevölkerung bevor. Ich muss mich beeilen, um bei den Vorbereitungen unserer Präsentation zu helfen. Zuerst aber noch ein stärkendes Birchermüesli im Sonnenschein, mit den Früchten und Beeren aus dem eigenen Garten bei Sonnenschein gepflückt.

Freut euch des Lebens!

Sometimes 24 hours a day are not enough. These days and nights are the best! I am happy that the sun fills us, the people, with a lot of energy. We are celebrating the anniversary of our community. So many people have worked for so long and los many hours. I think the sun is the proper reward.

Today is the third day of the festivities. I am ready to jump to the next event. Hopefully I can take some photographs to show you about this wonderful day filled with joy and happiness. This is the meaning of life: coming together and feel connected.

In all the hurry I was able to pick some berries and fruits to make a tasty bircher muesli. I’m feeling very fortunate once more.

Verlinkt mit Andrea Karminrot

Donnerstags brennt’s – Stinging Nettle Tea

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Rund ums Haus wachsen neun Heilkräuter wachsen, steht in meinem Buch von Wolf-Dieter Storl, dem Waldschamanen, deutsch-amerikanischer Nationalität. Ich habe mich auf die Suche gemacht und bin fündig geworden. Die eine oder andere dieser Pflanzen habe ich schon vorgestellt, zum Beisiel das Chäslichrut. Storls Bücher sind übrigens wirklich lesenswert, weil sie nicht nur lehrreich, spannend und inspirierend (ich habe Brennnesselbier gebraut, das ganz ordeli schmeckt), sondern auch gute Unterhaltung sind. Seit ich das Vertrauen in verschiedene Einrichtungen, unter anderem das Gesundheitswesen, verloren habe, kann es nicht schaden, altes Wissen zu aktivieren, um sich beim einen oder anderen Boboli selber helfen zu können.

Die Brennnessel ist eine der neun Pflanzen, die auf unserem Grund wachsen dürfen. Hier in Oberheimen gibt es an jeder Ecke davon. Zu den Inhaltsstoffen der Brennnessel zählen die Mineralstoffe Kalzium, Kalium und Eisen, wichtige B-Vitamine, Vitamin C und K, sowie Kieselsäure und Carotinoide.

Heute habe ich junge Triebe der Brennnessel geerntet und im Baumschatten zu trocknen begonnen. Für meinen Tee (er soll unter anderem gegen Husten helfen) verwende ich nun jedoch frisch geschnittene Blätter. Ich pflücke sie von Hand und lasse mich gerne ein bisschen stechen.

There is stinging nettle all around our house. I cut some young shoots today as I want to fill up my herbal medicine chest. The leaves are spread out and will be dry in two or three days ( I sill can’t believe that the weather forecast is talking about sunshine and temperatures over 20 degrees Celsius for six days in a row.

I also cut some leaves to make myself a cup of tea. It’s high time to get rid of this cough … Falls is just around the corner and than winter …

Gerade Jetzt – Momentaufnahme – This Very Moment

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Eine Idee von Rina

Denke ich, dass dieser Sommer ein sehr scheuer war. – This summer has been very shy.

Mag ich unsere Holzheizung sehr. – I love our wood stove.

Mag ich nicht, dass mein Husten einfach nicht verschwindet. – I‚m wondering when I will get rid of my cough.

Fühle ich, dass mein Magen knurrt. Tomatenmozzarellasalat zum Zmittag hat nicht gerade viele Kalorien. – I had a tomato-mozzarella-salad for lunch, which isn’t very long lasting. I’m hungry already.

Tage ich wieder wollene, handgestrickte Socken. – Today I’ve started wearing handknitted wollen socks again.

Brauche ich etwas Warmes zu trinken und eine dicke Scheibe Konfitürebrot. – I need a piece of bread with jam and a cup of tea right now.

Höre ich das TickTack der Kuckucksuhr in der Stube. – I can hear the ticktock of the cockoo clock in the living room.

Mache ich Ordnung auf meinem Pult. – I’m rearranging my desk.

Lese ich „Zwei alte Frauen“. Ich habe das Buch vom Stapel genommen, um meinem Vater im Spital etwas vorlesen zu können, falls ich ihn besuchen dürfte. – I am reading „Two old women“ by Velma Wallis. I would be reading it to my father in the hospital if I was allowed visit.

Trinke ich Schwarztee mit einem Schluck Milch drin. – I’m drinking black tea with a drop of milk.

Vermisse ich die Leichtigkeit des Seins. – I’m feeling quite heavy right now.

Schaue ich aus dem Fenster und sehe das der Regen wieder fast aufgehört hat. – I’m watching the rain fall from a grey sky.

Träume ich von einer Reise nach Osteuropa. Es gibt viele schöne Erinnerungen im Haus. 🙂 – I’m dreaming about a trip to eastern Europe. So many lovely memories in the house.

Verlinkt mit Andrea Karminrot.

34/2021 – Samstags immer stärker – Even Stronger

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Heute nur ganz kurz meinen Netzfund in den frühen Morgenstunden.

Der Sturm, der durchs Land fegt, wird tatsächlich stärker.

Aber ich sage „Ja!“ zu Pippi Langstrumpfs Zusicherung.

Alles Gute euch!

The storm is getting stronger!

I do not care. Me, too.

Verlinkt mit Andrea Karminrot.

Fünf Minuten und ein paar Zerquetschte– Five Minutes and Some More

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Fünf Minuten müssen sein. Auftauchen, Luft schnappen und weiterschwimmen. Verrückte Zeiten. Aber grün ist die Hoffnung.

There have to be five minutes to take some fresh air and interrupt work. Crazy times, I can tell you. Green symbolizes tranquility, harmony and peace.

Orange war letzte Woche. Aber heute auf der Runde durch den Wald, haben mir diese wunderschönen Vogelbeeren schon von Weitem entgegen gestrahlt.

I went for a walk through the woods after work this afternoon and look what I saw from far away: tangerine rowan berries. I picked them from branches that had already been cut. Orange was last week.

Dem Problem an die Wurzel? – What’s the Problem?

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Man muss sich zu helfen wissen, wenn man zu bestimmten Dingen keinen Zugang (mehr) hat. Am Freitag war ich nach langer Zeit endlich beim Arzt, weil mein Husten einfach nicht aufhören wollte. Einerseits war ich nun doch ein bisschen beunruhigt, andrerseit hat, wer den Husten hat, in der heutigen Gesellschaft nichts zu husten. Er wird im besten Fall erschrocken angeschaut, im schlimmsten Fall geächtet. Man kennt das sonst nur aus dem Mittelalter. Auch der Arzt erschien mir mehr und mehr nicht mehr vertrauenswürdig zu sein. Ich hatte Angst. Unbegründet, wie ich erleben durfte. Und, ich habe jetzt eine Diagnose: meine Lunge hat, obwohl ich in der glücklichen Lage bin, nicht allzu oft eine Maske zu tragen, gelitten. Die Luft hinter den Stoffschichten ist schlecht, belastet. Was, wer nicht auf die Medien vertraut und selber recherchiert, schon seit 1 1/2 Jahren weiss.

Unter uns, wer als Kind nach Lichterlöschen unter der Bettdecke gelesen hat, hat es hoffentlich nicht vergessen.

I‚ve never thought that wearing a mask is a good thing to do regarding the own health. I did research because the newspapers have not been o be trusted since 20 years at least. Now I have proof. After half a year of suffering, I finally went to see my doctor, because I couldn’t ignore anylonger that something is wrong with me. My cough comes from bad air behind the mask. My doctor confirmed my thoughts. Hopefully the inhaltation spray he prescripted me is going to do any good to my lungs. .

Für den Sirup also 20 g getrocknete Eibischwurzel und 100 g Kandiszucker mit einem grossen Schluck Wodka in ein Konfiturenglas geben und mit Wasser auffüllen. Nicht rühren. Zwei Wochen stehen lassen. Der Saft wird schleimig. Dann absieben und in eine Flasche füllen. Anschreiben. Bei Husten morgens und abends einen Löffel davon einnehmen.

Also Symptombekämpfung oder dem Problem an die Wurzel gehen?

Was würdest du tun?

I’m feeling that it is getting more and and more important to be indipendent and selfsuficient. Maybe you have noticed that things we need, like building material have already doubled their price. And you have to wait a long time. There may be a shortage for other goods, like medication, food, fuel. Anyway, I’m studying plants to be prepared when I get ill because actually, I have lost trust in doctors, along with politians and the government. I do not longer believe that they tspeak and act in my best interest.

Back to my cough: Should I treat the symptoms or getting to the bottom of it.

What would you do?

Ist es nicht interessant, dass genau in diesem Moment dieser Bericht erscheint?

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