Archiv der Kategorie: Allgemein

Samstags ungetrübt – No Chores on Saturday

Standard

Samstagsbeschäftigung

Guten Morgen, meine Lieben!

Gestern ist es zur Abwechslung einmal richtig spät geworden, aber trotzdem haben mich heute Morgen Vogelgezwitscher und Sonnenschein schon sehr früh geweckt. Es hat nichts genützt, mich auf die andere Seite zu drehen, um noch einmal ins Land der Träume zu sinken. Carpe diem!, habe ich mir gedacht.

Jetzt ist die erste Tasse Kaffee, die mir ein wohliges Gefühl im Magen beschert, schon getrunken, das Feuer brennt, die Katzen sind nach dem Morgenessen bereits wieder in die unendliche Freiheit von Oberheimen entschwunden.

Ich überlege, wie ich mir den heutigen Samstag gestalten soll: Im hypergrünen Vorgarten wächst der Rhabarber üppigst, so dass es sich geradzu aufdrängt, eine Rhabarberwähe zu backen. Die Eisheiligen sind vorbei, so dass es an der Zeit ist, die Gemüsebeete zu bepflanzen.

Nein, heute werden meine Pläne nicht durch Hausarbeiten getrübt. Die erledigt nämlich mein Mann, denn wir haben seit kurzem diesen wöchtentlichen Turnus eingeführt. Ich bin dann nächste Woche wieder mit Staubsaugen, Abstauben, Einkaufen und Kochen dran. Fantastisch!

Good Morning, My Dears!

Hurray! There is now cloud on sky, metaphorically spoken. It’s me free weekend. No household chores for me. My husband and I have decided to take them in turns. One week everything, for example dusting, hoovering, cleaning the bathroom, planning and doing the groceries and cooking, the next week nothing. I like it.

I was woken up by birdsong and sunshine althought I had gone to bed really late yesterday (actually today). Such a beautiful morning should not be spent in bed. Carpe diem!, I thought.

There are two things I would like to accomplish today: baking a rhubarbe tart, and planting some vegetables as it is after the Ice Saints. But first it’s time for a second cup of coffee. 

Have a nice weekend!

Zeit für eine zweite Tasse Kaffee! Geniesst das Wochenende.

 

 

Verlinkt mit Samstagsplausch bei Andrea Karminrot.

 

 

Wiederverwendbare Kleinigkeit – Reusable Little Something

Standard

Frotteetuch.jpg

One towel and a few fabric scraps.

Ein Handtuch und ein paar Stoffreste.

Pads

Pads-2

A lot of cutting … done in no time …

Zuschneiden, zuschneiden, zuschneiden. Geht aber ganz fix.

padsfertig

… and  zigzaging in rounds.

Dann die Stöffchen aufeinander stecken und zickzacken.

Padszickzacken

Finally, I’ve got 41 reusable cosmetic padswith a scratchy and a soft side. Not that I ever use cosmetics.

Schliessliche habe ich 41 wiederverwendbare Kosmetikpads mit einer kratzigen und einer weichen Seite. Eigentlich brauche ich ja gar keine Kosmetik, aber zum Gesicht erfrischen taugen die Pads auf jeden Fall.

PadsinDose

Hopefully, I will find time soon to make a container for the pads. But dinner first: beans!

Wo stecke ich die Dinger jetzt hin? Hoffentlich finde ich bald Zeit, um aus dieser Konservendose eine Dose für die Pads zu basteln.

Have you known that cotton is scarce? Therefore a lot of fabrics are a mix of cotton and polyester or acrylics. Have you knon that the lake Aral is dried up because the water is used for the cotton production in Uzbekistan? I think it is imperative to reuse and recycle cotton.

Sonntags ohne Stress, bitte – Happy Crafty Me

Standard

RVerschlüsse

All I need is a bit time to sew. I have had this idea in mind since yesterday morning. 

Ich brauche nur ein bisschen Zeit, um diese Idee, die mir seit gestern im Kopf herum spuckt, zu verwirklichen.

RundesTäschchen

And yes, there was time this morning and now while the spaghetti are cooking I’m sitting here and blogging about this cute little round purse. See the pictures I took. From the left to the right and from top to bottom.

Heute Morgen wurde es möglich. Ist ja auch keine grosse Sache, dieses kleine Geldtäschchen zu nähen. Schau dir die Bilder von links nach rechts und von oben nach unten an.

Täschlifertig

Final step: turn inside out, flatten the edges. Embellish the purse as you please. It may be better to do so before sewing the pieces together. And yes, there is a lining. 

Letzter Schritt: Das Innere nach aussen wenden. Verziehungen aller Art sind natürlich möglich. Das Täschchen hat übrigens ein Futter.

Rundestäschchen-2

Sodeli, ab jetzt immer genügend Münz für die Parkuhr.

 

Verlinkt mit Soulsister Kathrin. Danke dir für die guten Wünsche zum Muttertag!

Verlinkt mit Firlefanz.

Cheers! I’m a Surviver – Heute Abend proste ich mir selber zu

Standard

Finally, the weekend. This has been a tough week and I don’t even know why exactely. I’ve been a bit sick lately and therefore cranky. I haven’t been my usual self and found it enormously annoying to hear: „You should read your e-mails!“ Pardon me?

Really??? I was teaching. Furthermore, the e-mail was sent to me 5 minutes before this stupid remark. I was speachless, I usally am. When I said what I had thought in tha moment, everybody was a bit worried about me, but: Why shouldn’t I be cranky for once? There are others who are always in a bad mood and nobody gives a damn. Anyway: The social worker was so worried that I came to my classroom after school to ask if I was alright. Of coures, I am. Heirassa!

I feel like a surviver! Heroin of the day. I’m rising my glass to a toast to myself. Heirassa!

There was no time for cooking this week. So this is what I am doing. There are some yellow peas in a pot on the wood stove boing. There is also a dough in a bowl rising in the warmth of the stove. The recipe is from a website I really like. пирожки.

Gelberbs.jpgHuff! Geschafft. Feierabend und ich trinke auf mich, Überlebende, Heldin  meines Alltags.

Diese Woche hatte es in sich. Jedenfalls ist das mein Gefühl, das sich durch einen Blick in die Agenda bestätigt. Zudem ist nicht alles rund gelaufen, was auch daran liegt, dass ich ein bisschen angeschlagen bin, so angeschlagen, dass es mich nervt, dass die Kids nicht verstehen, was angeschlagen heisst. Heirassa!

Offenbar ist es so ungewöhnlich, dass ich im Lehrerzimmer grantig bin, dass der Schulsozialbarbeiter nach dem Unterricht bei mir vorbei gekommen ist, um zu fragen, ob denn jetzt alles wieder in Ordnung sei. Heirassa! Da gibt es Leute, die sind tousjours in schlechter Stimmung.

Die ganze Woche war so voller Programm, dass ich nicht einmal zum Kochen gekommen bin. Das will ich heute Abend aufholen. Es soll …. wie heissen die Dinger schon wieder? … geben: mit Gelberbspüree gefüllte Brötchen. Im Moment kochen die Gelberbsen auf dem Holzherd, in dessen Wärme der Hefeteig aufgehen wird. Heirassa! пирожки

Es geht mir gut!

Have a nice evening!

🙂

 

Meet the Blogger, Me! – Das bin ich, Regula Babajeza

Standard

Ich-Collage.jpg

Katrin at soulsister invites us to a blogger meeting. This is me. An optimist who could lose confidence in humanity, close to desperation. I’ve been a teacher for more than 30 years and the older I get the more I love my profession. There are, of course, a few down sides to the job, however, I can get over them during weekends and vacation.

I love to do things, there is always a long list with projects I want to do: I sew, I knit, I write, I work in my garden, look after the hens and the cats. I renovate the house and mend. The world needs mending!

I’ve lived in the Thurgau, a canton in the east of Switzerland, my whole life and in this area around a hill named Nollen for over 30 years. I like the quiet life, the green landscape and I don’t mind that we don’t have everything infront of the house, like cinema, opera, theatre, pub, outdoor and indoor swimmingpool, highways, train, shopping malls. It’s the country side! I’ve experienced that it is easier for me to feel connected to the earth here than in a town or city. 

Ein virtuelles Klassen, äm Bloggertreffen, dazu lädt Katrin von Soulsister ein. Da bin ich also.

Seit etwas mehr als 30 Jahren wohne ich am Nollen, von welchem aus man eine wunderbare Rundsicht in den Alpstein, die Alpen und Deutschland hinterm Bodensee hat. Schon als Kind hat mir mein Vater von diesem Molassehügel im Mittelland erklärt, wo unsere Vorfahren (jedenfalls ein Teil von ihnen) her kommen. Ich lebe gerne auf dem Land, weil es ruhiger ist. Es ist einfacher, sich mit der Erde verbunden zu fühlen als in der Stadt. Allerdings könnte ich ja falsch liegen. Also anders fomruliert: Mir fällt es einfacher, mich mit der Erde verbunden zu fühlen, wenn ich wohne, wo Fuchs und Hase sich gute Nacht wünschen.

Ich mache gerne Dinge, nähe, stricke, schreibe, buddle im Garten, renoviere und flicke aus Überzeugung. Von Beruf bin ich Lehrerin, und obwohl oder gerade weil ich diesen Beruf schon so lange ausübe, hat er mir noch nie soviel Freude bereitet.

Im Verlauf der Jahre ist mir immer klarer geworden, dass die Menschen im Grunde alle gleich sind: Sie lieben ihre Kinder, wollen eine Zukunft haben und in Frieden miteinander leben. Kulturelle Unterschiede finde ich mega interessant und ich möchte mehr darüber wissen.

Im Grunde bin ich eine Optimistin und könnte doch ab und zu verzweifeln. In meinem Blog schreibe ich darüber, was ich mache, was mich beschäftigt. Manchmal gibt es halt einfach nicht so viel zu sagen.

Verlinkt mit Sonntagsglück.

 

Ratter-ratter-ratter – The Winner is …

Standard

ZweiTaschen

Die Verlosung eines Jeans-Taschchens ist abgeschlossen und am Schluss lagen acht Lose im Topf. Mein Mann spielte Glücksfee und hat eines gezogen …

Verlosung

Tadah! Die Gewinnerin heisst: Marietta von hmundc.

Liebe Marietta, schick mir doch bitte deine postalische Adresse zu. regula.bartholdi at gmail.com. Den anderen danke ich herzlich fürs Mitmachen. Vielleicht seid ihr ja jetzt motiviert, selber eins zu nähen. Ich hoffe, die Instruktionen reichen aus.

Samstags direkt im Glas – Without Alcohol – Servez fraîchement

Standard

diabolo

Letztes Wochenende verbrahten wir in Lyon, gerade genug lang, um einen ersten Eindruck von der Stadt an Rhone und Saône zu bekommen, die Flüsse auf verschiedenen Brücken zu überqueren, das eine oder andere Restaurant aufzusuchen, Kaffee, ein Bier und chocolat chaud zu trinken, ein paar Kilometer mit den Gilets Jaunes zu gehen, mit der Metro von A nach B zu gelangen und ein paar französische Sätze zu parlieren. Es hat mir sehr gut gefallen.

Als Souvenir haben wir diverse Sirupe mit nach Hause genommen. Sirop bekommt man auch als Erwachsener in jedem Restaurant als Diabolo serviert: Das ist Sirup, vorzugsweise menthe und grenadine, mit Zitronenlimanade direkt im Glas gemischt. Hmmmm, mega lecker und erfrischend.

Klar, Süssgetränke enthalten sehr viel weissen Zucker, und kohlensäurehaltiges Mineralwasser hat eine schlechte Ökobilanz. Da bleibt mir nur, den Sirup mit Leitungswasser zu mischen. Ich frage mich, ob ein Wassersprudler eine Lösung ist? Hast du Erfahrungen mit dem Gerät?

France is known for its wines, but I am not much of a wine drinker. When I was in Lyon over the last weekend, I was pleased to find a great place where they had local beer. On our way to the hotel in the evening we used to stop there for have half a pint.

However, in France they serve Syrup in restaurants not only to childern. You can order a diabolo, which is syrup, usually mince or pomegranate, with limonade. This non-alcoholic beverage is very refreshing (No need to tell that it was very cold last week due to a freezing wind, therefore I’d rather had hot chocolate).

We brought home several flavours of syrup. Because lemonade, like other fizzy drinks, has a lot of sugar and sparkling water has a bad ecobalance, I take water from the tap to fix my diabolo. Do you think a soda stream would be an option? Do you have one and use it regularly?

Ostereierfärben2019

Und zum Schluss:

Es ist Ostern. Das Schönste dieses Jahr ist das wunderbare Wetter. Ich färbe heute noch ein paar Eier. Dafür verwende ich Brennnesseln und hoffe, dass die Farbe so schön grün wird wie auf dem Bild, das mich inspiriert hat.

It’s Easter, and the most wonderful part is the weather: warm and sunny. So Easter really means spring this year. I’m planning on working in the garden a bit and dying some Easter eggs using stinging nettle, which grows exuberantly around the house. 🙂

Ostereier2019

Fröhliche Ostern, ihr Lieben!

Hier gehts zu den gefärbten Ostereiern.

 

Happy Easter, my dears!

Would you like to see how the eggs after the dye process?

 

 

Verlinkt mit Samstagsplausch bei Karminrot.