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Zickzacken vor dem Zuschneiden, bitte! – Lunch Bag, Recycled

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franst

Who would have guessed that a sturdy rice bad would fall into weak stipes of plastic when cut? I wouldn’t. Therefore my lunch bag project wasn’t as easy as expected. However, after a change of plan I got it right.

Was vorher eine stabile Reistasche war, löste sich in schmale, schwache Plastikstreifchen auf, als ich die Teile für meinen Lunchbag zuschneiden wollte. Wer hätte das gedacht! Jedenfalls war das kleine Projektchen dann ein bisschen komplizierter, als erwartet.

patnareis

I chose fabric for the bottom of the bag so at least one piece wouln’t frazzle. Because it is round shaped, I had to do the math: 

U = 2 r π

The „Siam Patna Reis coaster should make the bottom stiff. I zigzaged it before I cut it ot keep it from falling apart. 

Damit wenigstens ein Teil nicht ausfranste, wählte ich für den Boden einen stabilen Manchesterstoff. Das runde Teil, das besagten Stoff abdeckt und der Tasche Halt geben soll, habe ich dann zuerst gezickzackt und erst nachher ausgeschnitten. So klappt es besser! Die Kreisformel, von der ich noch die Bestandteile U und r und π kenne, muss ich jedesmal nachschauen.

U= 2 r π

Et voilà: Der Kreis passte perfekt ins Taschenteil.

lunchtasche

This bag is big enough to hold a round tuperware dish, a fruit, yoghourt and some nuts, enough food for a day.

Der Lunchbeutel ist gross genug für ein Tuperware Geschirr, eine Frucht, ein Joghurt und ein paar Nüsse.

Samstags geht’s mir gut – Winter: The Fire is Burning

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kaffeekochen

Da stehe ich also nicht mehr allzu früh am Morgen in der Küche und bin einmal mehr einfach glücklich, weil im Ofen ein Feuer brennt. Wenn ich jetzt wählen müsste zwischen einem immerwarmen Badezimmer und unserer Holzheizung (ohne Speicher), ich würde die Holzheizung wählen.

What would I do without a fire during winter? It makes me happy and helps me through these freezing times. It is such a wonderful feeling to wake up in the cold with the knowledge that shortly later, the warmth will spread in the house. First in the kitchen and later everywhere. Making coffee at the same time, is a bonus! 

Während das Feuer das Haus wärmt, kocht mein Kaffee.

samstagskaffee

Ab heute habe ich übrigens eine Woche Ferien. Da ich zu Hause bleibe, werde ich die sieben Tage mit kreativen und gesellschaftlichen Aktivitäten füllen. Heute Nachmittag steht Biene Häkeln mit einem handarbeitsbegeisterten Mädchen auf dem Programm. Also hopp hopp, ich muss noch Vorbereitungen treffen.

Today is the first day of our winter break. Because I’m staying at home (lots of people go skiing), I will fill this week with many creative moments and lovely visits. This afternoon crocheting bees with a talented 9 year old girl is on the programme. I’m running as I have to provide a tutorial and yarn. 

 

Verlinkt mit der Samstagsrunde bei Andrea.

 

Samstags die Vögel füttern – Feeding Birds

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kaffeevogelfutter

War das schön, heute zur Abwechslung durch das Tageslicht geweckt zu werden. Das natürlich nur, weil ich gestern mega spät in die Heia gekrochen bin. Mitternacht! Das ich das noch erlebe.

Bald geht die Sonne auf. Es wird gemäss Wetterprognose ein sonniger Tag werden. Ohne Wolkendecke wurde es über Nacht empfindlich kalt. Man glaubt es kaum, aber die Schneedecke ist noch ziemlich intakt hier im Nollengebiet.

Heute werde ich also endlich Zeit finden, das Futterhäuschen für die Vögel einzurichten, denn so langsam wird das Futter in der Natur knapp und massvolles Füttern ist erlaubt. Hier findest du Tipps zum Füttern von einheimischen Singvögeln.

So, aber zuerst jetzt ncoh einen Kaffe aus der passenden Tasse.

Schönes Wochenende, meine Lieben!

 

It’s freezing and there is still snow on the fields and meadows in my region. It’s time to feed the wild birds. But firstly, I’ll drink my coffee from the matching mug, which I bought in Marlborough, England a few years back.

Today is going to be a sunny day with some clouds. And as it is past the midth of January, I was woken by daylight. Can’t wait to catch some sunlight!

Have a nice weekend, my dears!

 

Verlinkt mit Samstagskaffee 3.19 bei Andrea Karmirot.

 

 

 

 

Samstags im Winter – Winterworld

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kältekaffee

Heirassa! Hier ist der Winter eingebrochen. Es schneite und schneite, und irgendwann musste auch ich zur Schneeschaufel greifen, damit wir überhaupt noch ins Haus gelangen konnten. Ich habe die grosse Schneemade vor dem Hausplatz weggeputzt und schmale Wege gegraben. Mehr lag einfach nicht drin.

It is still snowing, which is nice when you are safe inside the house. It’s a bit annoying when you have to go out, but in other parts of Europe it is desasterous. So I won’t complain at all. Cleaning the entrance to the property has been arduous and made my neck sore. I’m glad for the Perskindol. 🙂

However, it looks really wonderful. The trees have got cushions. The black and white of the nearby forest is a lovely contrast. There isn’t a single black or grey spot as long as the snow plow didn’t come by.

Aber es sieht sehr schön aus bei uns. Die Bäume und Büsche haben Polster gekommen, was vorher grau und schwarz war, ist jetzt weiss und hell. Und es schneit immer noch weiter.

schneesicht

Das ist die Aussicht aus meinem Schulzimmer gestern morgen vor Schulbeginn. Bis ich zur Kamera greifen konnte, war der bunte Farbtupfer (Kind im Skianzug) leider schon hinter dem Gebüsch verschwunden.

Have a look into winterworld from my classroom window. There was a colourful spot in all the white (child in a ski dress), but before I could grab the camera, it had already disapeared behind the bush. Anyway, it’s a nice view from my work place.

I think I will be sewing, mending, reading and playing crabble all the weekend. What are your plans?

 

Verlinkt mit Andreas fröhlicher Samstagsrunde 2.19.

 

Drei König – Thinking about Politics – January 6

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dreikönig

Ganz kurz ist heute Morgen der Gedanke aufgekommen, passend zum 6. Januar einen Dreikönigskuchen (auch hier) zu backen. Das Wort König assoziiert aber Begriffe, die doch irgendwie gar nicht in mein (Wunsch)Weltbild passen. Klar, der Dreikönigskuchen ist nur ein Brauch, ein Spiel. Und doch. Wieso soll eine/r Königin sein? Ich bin keine Freundin einer politischen Elite. Wir sehen, wo das hinführt.

dreikönige

Ganz viele versteckte Könige wären mehr nach meinem Geschmack, oder alle Gewöhnlichen wären die Gewinner. Und da ist mir in den Sinn gekommen, dass ein Panettone doch der viel bessere und geeignetere Königskuchen ist. Für alle, statt für wenige.

dreikönigs

I didn’t go shopping yesterday but stayed in the house after we had come home. Therefore no milk, no bread, just what is left in the pantry. As I don’t want to go out today, no traditional cake for Epiphnay either. Which leaves me with a panettone.

Thinking about it, this traditional sweet bread with raisins and dried fruits is even a better choice because everybody get the chance to be crowned. I’m no friend of a political elite. The crowns that are handed over are green. Let’s stick to some solid material, too. Less, but for more people.

Rutsch oder Sprung? – 2019 – New Year

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Neujahr

Verschiedene Menschen wünschen Ende Dezember einen gute Rutsch oder sogar einen guten Sprung ins neue Jahr. Sinnigerweise hat mir letzteren Wunsch meine Freundin geschickt, die zur Zeit auf der südlichen Hemisphäre am Pool liegt.

Meine Nachbarin im Westen erzählte von ihrem Plan, noch vor der Sylvesterparty die gesamte Wäsche gewaschen, getrocknet, gebügelt, gefaltet und im Schrank versorgt, ja einfach alles erledigt zu haben, damit das neue Jahr sauber starten kann.

Zu meiner Beruhigung sagt mein Nachbar im Süden: „Ich bin nie fertig. Es gibt immer etwas zu tun.“ Und ja, warum sollte das heute anders sein?

Zwar haben wir gestern total unüblich sogar an einer Sylvesteraktion teilgenommen, ein paar überdimenisonierte Kracher über uns ergehen lassen (aber halo, solche Böller kann man nur änät der Grenze kaufen – der helle Wahnsinn!), aber trotzdem ist bei mir noch nicht angekommen, dass wir da Jahr 2019 haben.

Ich schleiche mich erst an. Vielleicht stellt sich dieses erwartungsvolle Gefühl von Alles-neu-macht-der-erste-Januar ja ein, wenn die Dinge erledigt sind, die andere Menschen vor dem Jahreswechsel erledigen?

Die heute neu angefangene Arbeit ist im Fall kein Bekenntnis zum Neujahr, sondern einfach eine Annäherung an eine Idee, die ich seit 10 Tagen mit mir herum trage: Ich möchte gerne zitronengelbe Socken stricken, weil ich das irgendwo gesehen, mich Hals über Kopf in die Farbe verliebt und noch nie in meinem Leben Socken dieser Farbe getragen habe.

Zitronengelb? Näher bin ich trotz grossem Bemühen nicht herangekommen.

2019 and I are getting aquainted slowly and causiously. I’m sneeking into it, probabley becauser there are still some chores to do that others usually do before New Year’s Eve to get a fresh start into the New Year, like my neighbour in the west.

It doesn’t have any special meaning that I’ve started a new project on the very first day of the year. It’s just something I’ve wanted to do for 10 days, since I saw the beginning of a pair of lemon socks, which I instantly fell in love with and I’ve never had in my whole life. I’ve tried to get the yarn, gone to several stores, looked up the interent, but haven’t been able to find any lemon yellow yarn so far. I don’t give up though.

This colour is as close as it gets. It’s from stahs and will do for now … 

Von meiner Seite her also keine Vorsätze, ausser einen Schritt nach dem andern zu machen. Und ja, vielleicht suche ich mir doch noch eine schönere, bessere Agenda 2019.

No resolutions from my side for the New Year. I’ll take one step after the other but have some things planned. 

All the best for 2019!

By the way: Did you jump or slide?

Teezember zum Letzten

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Teezember

Im Dezember fand ich 23 Mal einen schönen Brief im Briefkasten. Der Pöstler hat sich sicher gewundert. 🙂 Eine Adventspost hat den Weg zu mir leider noch nicht gefunden, aber ich warte voller Hoffnung.

In jedem Couvert steckte eine schön gestaltete Karte mit lieben Worten zum Advent und dazu ein ausgesuchter Tee und manchmal eine andere Kleinigkeit. Welche Freude! Fast jeden Tag im Dezember genoss ich somit ein paar ruhige Minuten geniessen.

Auf dem Bild ist die zweite Staffel Karten abgebildet.

Teezember_2

Zum Jahresschluss bleibt noch der Brief von Ev übrig. Ich bin gespannt!

Organisiert hat den Tee-Adventskalender Claudia von Alltagsbunt. Ich habe alle Blogs gefunden, indem ich die Namen gegoogelt habe. Vielen Dank euch allen für die feinen Tees, die schönen Karten und lieben Grüsse. Während die einen Teilnehmerinnen jeden oder fast jeden Tag über den Tee-zember gepostet haben, gelang mir das gerade dreimal, nebst heute. Hier (der Start), hier  (der erste Briefstapel) und hier (mein eigener Post vom 16. Dezember).

Jedenfalls, mir hat es Spass gemacht!

  •  1. Dezember: Claudia von „Alltagsbunt“
  •  2. DezemberEva von „Verfuchst und zugenäht“
  •  3. DezemberKaren von „Mädchenfarbe“
  •  4. DezemberChristine von „NaturDekoHerz“
  •  5. DezemberMartina von „Tina vom Dorf“
  •  6. DezemberMarita von „Fishtown Lady“
  •  7. DezemberPetruschka von „Petra’s Fadenspiele“
  •  8. DezemberAnnette von „Augensterns Welt“
  •  9. DezemberMarlene von „Jojos kleine Welt“
  • 10. DezemberHeidrun von „Filzis kreative Seiten“
  • 11. DezemberRita von „Mit Hand und Herz und viel Fantasie“
  • 12. DezemberSylvia von „Lusyl’s Kreativseite“
  • 13. Dezember: Kathrin von „Kalos Ruhezeit“
  • 14. DezemberDoris von „Mustermixerin“
  • 15. DezemberElke von „Valomea“
  • 16. DezemberRegula von „Babajezas Wundertüte“
  • 17. DezemberKirsten von „Lila- Laune- Träume“
  • 18. DezemberNicole von „Frau Frieda“
  • 19. Dezember: Regina von „Wupperbaer“
  • 20. DezemberMartina ohne Blog. Posting erschien bei „Alltagsbunt“
  • 21. DezemberSandra von „Einfach stricken“
  • 22. DezemberNicole von „Niwibo“
  • 23. DezemberVeronika von „Kreativhäxli“
  • 24. DezemberMaike von „Froh und bunt“
  • 31. Dezember: Ev von „Die Farbe Ev“