Archiv der Kategorie: Babajeza Design

Wilhelm Tell – Samstags 14/2021 – A Fighter for Freedom

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Heute ist ein trauriger Tag!

Die Legende von Willhelm Tell geht auf das Jahr 1307 zurück und ist ein wichtiger Bestandteil der Mythen um die Gründung der Eidgenossenschaft 1291. Die Figur des Tell hat Friedrich Schiller bekannt gemacht. Wir sind gard auf einem Abstecher nach Altdorf, wo das Tell Denkmal steht. Altdorf hat in den Ereignissen jüngster Zeit eine ganz neue Bedeutung bekommen.

Aber das findest du am besten selbst heraus.

„Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr. Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod, als in der Knechtschaft leben. Wir wollen trauen auf den höchsten Gott und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.“

Altdorf, wir, die Söhne und Töchter Tells, kommen wieder!

Swiss history is filled with heroic stories that were told in school like they were facts. Wilhelm Tell is a national hero created by Friedrich Schiller and well loved during the times of WW I and WW II. However, nowadays too less people seem to remember the oath against the oppressors in 1291, when the Foederation was founded.

There isn’t going to be a demonstration for freedom today in Altdorf. There is no right of free speech, no right of assembly at the moment. I’m deeply concerned. Were are we brothers and sister to stay together against oppression and despotisme? However, we, the sons and daughters of Wilhelm Tell, are coming back!

Today is a sad day!

Verlinkt mit Samstagsplausch bei Andrea, die heute vom Geo-Cachen erzählt.

Beim Telldenkmal gibt es übrigens einen Geo-Cache, den wir auch schnell gefunden haben.

17.50 h: Edit to the post:

I was wrong this morning: It’s a day of joy!

#morealtdorf

Und da ist noch Tells Verbündeter Winkelried.

City – Foto-Reise 45/52 – Stadt

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Man kann natürlich zum Thema „Stadt“ viel schreiben, zum Beispiel, dass ich eigentlich ganz gerne in die Stadt gehe, wenn ich weiss, dass ich am Abend wieder nach Hause fahren werde. Auch darüber, dass ich schon zweimaö während ein paar Monaten in kanadischen Städten, nämlich Halifax und Montreal, gewohnt habe. Davon kann man auf dem Blog ein paar Posts finden. Zum Beispiel diesen.

Ich würde gerne einmal ein Jahr lang in der Agglomeration leben, einen Wohnungstausch machen, um das Gefühl für diese Wohnumgebung zu bekommen, in Nürensdorf oder Kloten wohnen für ein Jahr, dem Ort meiner Geburt. Was wäre es für ein Leben gewesen, wenn meine Eltern 1962 nicht in die Provinz im Osten gezügelt wären?

Im Moment ist die Stadt aber wenig attraktiv für mich. Zu viele Menschen in Panik, Dichtestress stelle ich mir grässlich vor. Einen Schweizer Journalisten hat die „Seuche“ aus der Stadt in den Wald getrieben. Er hat sich selber in der Natur wiedergefunden. Als ich davon einen Artikel in einer Wochenzeitung las, wusste ich, dass ich dieses Buch haben musste.

Genügend Stadt? Sowieso, mit diesem Beitrag mache ich mit bei der Foto-Reise bei Martin.

I have been a country pumpkin all my life. As far as I can remember there was the dream of a green tiled stove in the living room. For a while I had one. The one we have in our living room now is honey brown. Still, it’s an oven, the best there is for warmth during a cold and rainy winter.

When I read about this book about a citiy slicker who fled from the citiy due to covid, I had to get it. I want to know about someone who finds himself by staying all alone in a hut in the forest. There is another dream of mine: living in the forest, up in the hills, far away from people, rooted and content with myself.

However, here I am, not in a city, not in a town, in a very tiny village with a few good neigbours. And I am very glad that there are not too many who panick. Life is pretty normal here. I can fully understand why someone wants to get out of the crowd these days.

Have a wonderful week!

Samstags 11/2021 – mutig, mutig – Brave, brave!

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Guten Morgen, meine Lieben!

Letzte Woche habe ich C.G. Jung zitiert und versuche wirklich den Blick nach innen zu richten. Der Blick nach aussen ist tatsächlich sehr verstörend, seit dem gestrigen „Wort zum Freitag“ noch mehr. Und sogar, wenn ich es nicht hören will, wird es mir zugetragen. Der Wunsch, mich wie ein Wolf in die Höhle zu verkriechen und Kräfte zu sammeln, wird immer grösser. Zum Glück gibt es immer wieder Mut machende Erlebnisse. Solche wünsche ich euch auch von Herzen!

mutig, mutig

ist die Geschichte von vier Freunden, der Maus, der Schnecke, dem Frosch und dem Spatz. Es ist ihnen langweilig und sie beschliessen, einen Wettbewerb zu starten, wer von ihnen am mutigsten sei. Die Maus schwimmt unter Wasser im Teich einmal hin und zurück. Der Frosch verschlingt eine grosse, fette Seerose, wo er doch sonst nur kleine Mücken und Fliegen frisst. Die Schnecke kriecht aus ihrem Haus heraus, einmal rund herum, bis sie schliessliche unversehrt wieder in ihrem Haus sitzt. Der Spatz schliesslich …. Der Spatz macht nicht mit …. Und das finden alle sehr sehr mutig.

This childrens‘ book is about four friends, the mouse, the frog, the snail and the sparrow who start a competition who is the bravest. They all do something that can not be expected from them. The snail, the frog and the mouse, after they have done their parts, are anxious to see what the sparrow is going to do as he is said to be the bravest anyway. However, the sparrow …. the sparrow doesn’t take part at all …. And this is really brave!

Dfinition von „Mut“

Im Althochdeutschen bedeutete „muot“ Kraft des Denkens, Seele und Herz.

Im zeitgenössischen Bedeutungswörterbuch finde ich diese Worterklärung: Mut ist die Fähigkeit, in einer riskanten Situation seine Angst zu überwinden.

The definition of „brave“.

Being brave means having or showing mental or moral strength to face danger, fear or difficulty.

I wish you lots of moments that fill your heart with hope and peace!

Verlinkt mit Samstagsplausch bei Andrea Karminrot.

Innen und Aussen – Inside and Outside

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“Wer nach aussen sieht, träumt. Wer nach innen schaut, erwacht.”

 

Carl Gustav Jung

„Who looks outside, dreams. Who looks inside, awakes.“

 

Hoffentlich ist das, was ich draussen sehe, nur ein böser Traum,

und das Gute steckt tatsächlich in mir.

Hopefully, what I see outside is only a nightmare and the good is inside of me.

 

Reden wir von Schweden – Let’s talk about Sweden

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Zum Geburtstag habe ich von einem Weggefährten durch die seit einem Jahr andauernde  Corona-Massnahmen-Zeit ein paar Kleinigkeiten grosser Bedeutung geschenkt bekommen. Ziemlich genau vor einem Jahr zeichnete sich in der Schweiz der erste Lockdown ab, der ja dann am 16. März über die Schweiz verhängt wurde. Mittlerweile stecken wir immer noch im zweiten, gemässigteren, drin. Es regt sich Widerstand, und er wächst täglich.

Das Argument, man wisse über Corona einfach zu wenig, niemand könne richtig sagen, welche Massnahmen die richtigen seien und schon gar nicht wolle man Bundesrat sein, der Entscheidungen treffen müsse, hatte vor einem Jahr noch eine gewisse Berechtigung. Aber jetzt?

Aber schauen wir doch einfach nach Schweden, das mit massvollen Einschränkungen und Emfpehlungen durch die Pandemie gegangen ist.

Falls du es nicht genau lesen kannst, die mittlere Kurve ist Schweden. Das schleckt keine Berichterstattung der Massenmedien weg.

 

Ich wünsche mir, dass die Vernunft siegen möge, dass nicht Angst vor Krankheit und verpasster Wiederwahl die Politiker leite, dass wir uns wieder frei bewegen können und der Bundesrat seine Coronadiktatur beende.

Have a look at Sweden’s numbers of death due to covid-19. In Europe, besides Iceland and Belarus, Sweden was the land with the least hard measurments against the virus and yet it’s the country with the least deaths. Where ever you are, what ever you believe, have a look at the facts in Spain with the hardest lockdown, Switzerland and Sweden. Sweden is the graph in the middle. There is no evidence for bashing the Swedish way through the last year.

By the way, I am astonished about all the states that got rid of restrictions in the United States. And I wish the Swiss Government was as progressive. 

Time will show!

Wort zum Sonntag – Unser Morgen wird – A Different Tomorrow

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Mein Geburtstags Glückskeks. Ist es ein Zufall, dass ich mir gestern vorgenommen habe, die Achtsamkeit vermehrt zu üben?

Unser Morgen wird anders sein, wenn wir das Heute verändern.

Do something today for a different tomorrow.

Look, what I’ve found in my birthday fortune cookie. Just yesterday I thought about not letting chores, job and stuff dictated my life too much and live more mindfully each and every day. Coincidence?

 

Euch allen einen frohen Sonntag und eine gute Woche!

Happy Sunday and a good week to all of you!

 

Der Glückskeks hat mich dazu bewogen, nicht nur die Kenwoodmaschine aus dem Schrank zu nehmen, um einen Geburtstgszopf zu backen, sondern auch die Nähmaschine … Der Teig muss ja ruhen, aufgehen, der Zopf gebacken werden, also ganz viel Zeit zwischendurch.

 

Mein Platz – Foto-Reise 40/52 – Here I am

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Ein bisschen versteckt, ist mein Platz. Ich passe auf die Bienen auf, solange sie der Kälte wegen zurückgezogen leben. Bald kommen die wärmeren Tage und die fleissigen Arbeiterinnen können sich wieder selber verteidigen. Vielleicht bleibe ich trotzdem hier.

This is my place to stay and look after the bees. They live secludedly winter, but soon the temperatures will rise and the busy workers are able to defend themselves again. I might stay anyway …

Martin sammelt wieder Beiträge zur Foto-Reise, diesmal zum Thema „mein Platz“.

Ab morgen Montag ist der Beitrag verlinkt.

Kleinigkeiten – Foto-Reise 39/52 – Peanuts

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Es gibt so viele Kleinigkeiten die sich erst offenbaren, wenn wir den Blick darauf richten. Von meinem Spaziergang habe ich euch etwas mitgebracht. Die Sonne lässt alles in anderem Licht erscheinen. So ein Glück, dass sie sich zeigt und Wärme spendet.

There are many little thins we only recognize when we pay attention, like these little beechnuts. I brought them home from my Sunday walk. The sun really makes a difference in every perspective. I am thankful that it has shown up and spends its warmth.

Was hast du Kleines gefunden in letzter Zeit?

What tiny things have you found lately?

 

 

Verlinkt ab morgen Montag mit Foto-Reise in Martins Blogzimmer.