Archiv der Kategorie: Bernina

Kreuzweise – Crosswise

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Crossbag is finished and I am more than pleased. First I thought, it would be a difficult thing to sew. Then I thought, how easy it would be. But finally I realised it wasn’t easy at all as I’m always confused with right and left, inside and ouside. Furthermore, the jeans weren’t really flat … I may take a second chance and get it right from the beginning.

* You can find and buy the pattern at farbenmix. de. It’s an e-book, and you have to print out the pattern, cut and glue.  

„Mach mal Pause!“, sagt mein Crossbag.

„Aber ja doch“, sage ich.

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Kann ich ja jetzt auch. Pause machen. Der Crossbag ist fertig. Zusätzlich zum Muster habe ich einen Eingriff im Rückenteil gebastelt und ein kleines Täschchen auf der Innenseite aufgenäht. Gerne hätte ich einen roten Reissverschluss gehabt, aber den gab es nur auf Bestellung. Für ein bisschen Farbe pinne ich einen Sticker drauf, wenn ich einen finde … oder nähe einen Herzknopf an. Rot zu Jeans sind das perfekte Paar. Zuweilen hatte meine Bernina Nähmaschine richtig dicke Stellen zu meistern, aber sie schaffte alles ohne Nadelbruch.

* Übrigens waren das mal meine Lieblingsjeans, respektive das, was von ihr nach zig Nähprojektchen noch übrig war.

* Das Muster gibt es hier zu kaufen. Es ist schnell ausgeschnitten und einfach zusammengeklebt.

* Ich kreuze im Handarbeitsbingo das Feld „Herausforderung“ ab.

Geistesblitz – Brain Wave

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Herz

Gesehen und ausprobiert: Herz auf Stoff zeichnen. Stoff auf die hintere Seite des T-shirts stecken, mit Zickzack der Linie nachnähen. Im Abstand von ungefähr 1.2 cm Linien zeichnen, mit Zickzack nachhähen. Alle Fäden verknüpfen. Auf der rechten Seite des T-shirts zwischen den Zickzacklinien aufschneiden. Voilà!

I saw it and tried out: Draw the heart on a piece of fabric. Pin the fabric onto the left side of a t-shirt where ever you want it placed. Sew a zigzag along the shape line. Draw lines with space of about 1.2 cm and zigzag them. Knot all the tails. Cut the t-shirt (right side) between the zigzaged lines. Voilà! 

Sonntags ohne Stress, bitte – Happy Crafty Me

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RVerschlüsse

All I need is a bit time to sew. I have had this idea in mind since yesterday morning. 

Ich brauche nur ein bisschen Zeit, um diese Idee, die mir seit gestern im Kopf herum spuckt, zu verwirklichen.

RundesTäschchen

And yes, there was time this morning and now while the spaghetti are cooking I’m sitting here and blogging about this cute little round purse. See the pictures I took. From the left to the right and from top to bottom.

Heute Morgen wurde es möglich. Ist ja auch keine grosse Sache, dieses kleine Geldtäschchen zu nähen. Schau dir die Bilder von links nach rechts und von oben nach unten an.

Täschlifertig

Final step: turn inside out, flatten the edges. Embellish the purse as you please. It may be better to do so before sewing the pieces together. And yes, there is a lining. 

Letzter Schritt: Das Innere nach aussen wenden. Verziehungen aller Art sind natürlich möglich. Das Täschchen hat übrigens ein Futter.

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Sodeli, ab jetzt immer genügend Münz für die Parkuhr.

 

Verlinkt mit Soulsister Kathrin. Danke dir für die guten Wünsche zum Muttertag!

Verlinkt mit Firlefanz.

Dann näh ich halt – Time for Sewing – I Once Belonged to Werner

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Hosenzuschneiden

Ich habe nie behauptet, ein Leben ohne Internet würde funktionieren. Zu viele läuft nicht: Telefon, online-banking, Nachschlagen, wann das Museum geöffnet hat, sich auf Blogs austauschen, die Familienfeier organisieren.

Ich habe auch nie behauptet, ich würde das Internet ausschalten (Richtig formuliert: die Verbindung zum Internet kappen, denn das Internet ist immer da). In der Schule läuft ja alles wie gewohnt, wie ihr seht. Das Wochenende war allerdings bis auf eine halbe Stunde Internet frei, wodurch viel Zeit zum Nähen blieb. Aber ehrlich gesagt, ich habe das Bloggen vermisst. So kommt der Blogpost eben erst heute über die Verbindung „Hörnli Mitarbeiter“ in die weite Welt hinaus. 🙂

A wifi free weekend doesn’t mean I cut the internet totally. We, my husband and I agreed on a wifi free time and a life without sim-card at home, too. You know, in Switzerland you have to pay for television even if you don’t have one and never watch any programme. Just because you can due to internet and smart phone. If you didn’t have a smart phone nor internet access in your home, you wouldn’t have to pay. So that’s the point of getting rid of both. There is access to the internet at school though. On the weekend I couldn’t blog, read nor comment on blogs, and I missed it. However, I found time to sew.

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I’ve found it’s time for my grand child to wear a pair of these jeans.

Ich finde es an der Zeit, dass auch meine Enkelin eine solche Jeans bekommt. Die ersten zwei Paar habe ich vor etwa 30 Jahren für meine Söhne genäht, weil ich die Hosen lustig fand aber viel zu teuer. 🙂 Später einen Neffen damit beglückt, ein Paar Monsterli oder Clownjeans verkauft und jetzt also das vierte Paar zusammengebastelt. Aus einer unpassenden Jeans meines Nachbarn Werner und ein paar Resten.

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Hosefertig

Ein Glück, dass man unter den bunten Knöpfen die hässlichen Knopflöcher nicht sieht. Obwohl meine super grossartige Bernina Nähmaschine zig verschiedene Knopflochprogramm hat, braucht’s gewisse Nähkenntnisse. Meine scheinen hier zu fehlen.

The button holes turned out very ugly. I’m happy that they are fully covered by the buttons. I need some training obviously. 

Hoseknöpfe

Und hier geht’s zum anderen Monster.

🙂

 

Saying Good Bye to My Favourite Jeans?

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Lieblingsjeans

Meine Kleider kaufe ich, wenn immer möglich, second hand, ein kleiner Beitrag gegen die Produktions- und Konsumwut. Einige mögen einwenden, dass gebrauchte Kleider niemals so lange halten wie neu gekaufte. Gerade bei Jeans habe ich da andere Erfahrungen gemacht. Zudem ärgert es mich weniger, wenn eine second hand gekaufte Jeans nach einem halben Jahr entfärbte Stellen hat, als wenn eine 180 Franken teure nach wenigen Monaten aussieht wie aus dem Brockenhaus. Und ab und zu mache ich ein echtes Schnäppchen. Diese Diesel Jeans zum Beispiel war nagelneu und kostete 14 Franken 50 Rappen. Zudem sass sie wie angegossen, was sich erst zu Hause herausstellte, da ich nur Augenmass nehme.

I’ve always bought my clothes second hand and made the best of expriences. I’ve saved a lot of money, that’s for sure. Furthermore, it’s such fun to hunt for clothes. Sometimes I get really lucky, like when I found the Diesel Jeans, all new, for 14 francs 50.  You may say that new bought stuff lasts longer, but that’s not what I experience. It is very disapointing if a pair of jeans costs 180 francs and looks worn out after half a year. So much money gone …

AlteJeans

Meine Lieblinsjeans werden arg strapaziert, denn kaum sind sie gewaschen, habe ich sie wieder am Füdli. In letzter Zeit kam mir öfters der Gedanke, dass ihre Zeit langsam aber sicher abläuft. Selbstredend habe ich geflickt, was noch zu flicken war, doch scheinen die drei Paar auch dem lockeren Dresscode einer Thurgauer Sekundarschule nicht mehr zu entsprechen. Wie ungern trenne ich mich doch von meinen Lieblingsstücken.

I also mend my clothes if necessary. Unfortunately, what I have feared for some time, is a fact: My favourite jeans (three pairs) are in such bad shape that even if the dress code in our school isn’t very strict, there is no way I can wear them anymore. I don’t like to let them go … 

JeansrockFoto

Zeit, das Schittmuster hervorzusuchen und die Teile für ein zweites Jeanskleid zuzuschneiden. Ich werde ein paar Änderungen vornehmen.

It’s time to find the pattern, cut the pieces for a second jeans dress. I’m making a few alterations.

Erster Tag / Zweiter Tag / Dritter Tag – Jeans Dress Happy End

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Der erste Tag

Tag1a

Gibts noch jemand, der wie ich am Boden hockend schneidert? Da hat es am meisten Platz für Stoffe, Schnittmuster und Stecknadeln. Suboptimal ist, dass ich die Schere verkehrt herum halten muss, weil sich sonst die Spitze im Teppich verfängt. Motiviert für die Aktion hat mich bimbambuki.

Der zweite Tag

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Zu spät stelle ich fest, dass dieser blau weiss gestreifte Stoff für die Innentaschen einfach perfekt gewesen wäre. Sowieso  würde ich das eine oder andere ein zweites Mal anders machen. Warum zum Beispiel einen Hosenschlitz vorsehen, wenn ich ihn dann doch zunähe?

Den Rest gegeben haben mir heute die Knopflöcher. Neue Nähmaschine … Ich muss noch üben. Dafür klappte das Taschen Aufnähen beim zweiten Anlauf.

Tag2b

Der dritte Tag

 

Zugegeben, ich sass die vergangenen zwei Tage nicht acht Stunden lang an der Nähmaschine, aber dieses Kleidungsstück braucht sehr viel Zeit bis zur Vollendung. Es geht langsam voran. Slow Fashion, indeed! Zudem musste ich zwei Paar alte Hosen und ein paar Reststücke von vormaligen Recyclingprodukten opfern und neu zusammensetzen, bevor ich nur die Teile zuschneiden konnte.

Heute Morgen bei Schneefall also noch den Saum nähen, den ich schon gestern bei der Nachbarin abstecken liess und geheftet habe. Dann bügeln und anprobieren. Schliesslich den Mann fürs Photoshooting motivieren …

Jeanskleid

Ich: ungeschmickt, ungekämmt in Gummistiefeln. – Me: no make-up, no combing, rubber boots.

 

Und wenn ich schon im Schneefall nach draussen gehe, kann ich ja auch den Hühnern frisches Wasser bringen. Der Rock ist voll Werk tauglich.

Jeanskleid2

Dann möchte ich mich herzlich bei der Beraterin im Bernina-Geschäft in Weinfelden bedanken. Sie hat mich auf die Idee gebracht, ein Latzhosenschnittmuster (neue mode Young Collection J 21917), das ich vor Jahren einmal gekauft hatte, zu verwenden, weil es einfacher sei, aus einer Hose einen Rock zu machen, als das Schnittmuster für ein Kinderlatzkleid zu vergrössern.

 

Verlinkt mit Soulsisters Sonntagsfreude.

Und bei Kunzfrau.

 

 

Sonntags kann nichts schief gehen – Fabric for a Change

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Sommerhut2

Ich habe mir einen Hut genäht, der dann nicht wirklich gepasst hat. Also habe ich einen zweiten gemacht und schliesslich festgestellt, dass der erste doch ganz gut gelungen ist.

I took out fabric this morning. What a change after all the sock knitting I’ve done the last weeks and moths. I made a hat that didn’t fit. Therefore I made a second one (who’s wondering?). But the first isn’t too bad after all. 

Nach getaner Arbeit kann mit dem Sonntag eigentlich nichts mehr schief gehen …

Habt euch wohl!