Archiv der Kategorie: Momentaufnahme

Gerade Jetzt – Momentaufnahme – This Very Moment

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Eine Idee von Rina

Denke ich, dass dieser Sommer ein sehr scheuer war. – This summer has been very shy.

Mag ich unsere Holzheizung sehr. – I love our wood stove.

Mag ich nicht, dass mein Husten einfach nicht verschwindet. – I‚m wondering when I will get rid of my cough.

Fühle ich, dass mein Magen knurrt. Tomatenmozzarellasalat zum Zmittag hat nicht gerade viele Kalorien. – I had a tomato-mozzarella-salad for lunch, which isn’t very long lasting. I’m hungry already.

Tage ich wieder wollene, handgestrickte Socken. – Today I’ve started wearing handknitted wollen socks again.

Brauche ich etwas Warmes zu trinken und eine dicke Scheibe Konfitürebrot. – I need a piece of bread with jam and a cup of tea right now.

Höre ich das TickTack der Kuckucksuhr in der Stube. – I can hear the ticktock of the cockoo clock in the living room.

Mache ich Ordnung auf meinem Pult. – I’m rearranging my desk.

Lese ich „Zwei alte Frauen“. Ich habe das Buch vom Stapel genommen, um meinem Vater im Spital etwas vorlesen zu können, falls ich ihn besuchen dürfte. – I am reading „Two old women“ by Velma Wallis. I would be reading it to my father in the hospital if I was allowed visit.

Trinke ich Schwarztee mit einem Schluck Milch drin. – I’m drinking black tea with a drop of milk.

Vermisse ich die Leichtigkeit des Seins. – I’m feeling quite heavy right now.

Schaue ich aus dem Fenster und sehe das der Regen wieder fast aufgehört hat. – I’m watching the rain fall from a grey sky.

Träume ich von einer Reise nach Osteuropa. Es gibt viele schöne Erinnerungen im Haus. 🙂 – I’m dreaming about a trip to eastern Europe. So many lovely memories in the house.

Verlinkt mit Andrea Karminrot.

Samstags offline – No WiFi for a While

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Es ist, wie sich nach kurzer Zeit herausgestellt hat, gar nicht so einfach, den Internetzugang zu kappen. Dass Mensch in seinen Gewohnheiten festgefahren ist, wird offensichtlich. Aber das ist nicht die grösste Herausforderung. Vieles in unserem Alltag ist so eingerichtet, dass wir es online erledigen: das Wörterbuch, die Bankgeschäfte, Briefkontakte, der Terminkalender, um nur ein paar zu nennen.

Klar, bei der Arbeit „läuft das Internet“. Nur bin ich da jeweils so beschäftigt, dass keine Zeit dafür blieb. Und als der Arbeitstag schliesslich zu Ende war, zog es mich nach Hause. Den laptop hab ich in der Schule gelassen, um die Hürde zu erhöhen, schwach zu werden und zu schummeln.

Heute Morgen frage ich mich nun, ob mir gestern noch jemand ein Mail geschrieben hat, ob am Dienstag ein Konvent stattfindet und wann die Sitzung zur Besprechung der neuen Gemeindebesprechung stattfinden wird.

Mein Mann und ich haben uns nun auf ein kleines „Fenster“ am Samstagmorgen geeinigt, so dass er seine Französisch Vokabeln abgleichen und ich euch, den Frauen von der Samstagsrunde, Hallo sagen kann.

We have cut the wifi for a while, but it’s an experiment that proofs to be more tricky than expected. It seems life depends on the internet connection: e-banking, telephone, calendar, social contacts by e-mail and work related duties.

We, my husband and I, agreed on a small window today, him synchronising his French vocabulary, me saying hello on the blog.

I left my laptop at work to enforce the obstacles of getting weak and cheat. 😊

Verlinkt mit Samstagsplausch bei Karminrot.