Archiv der Kategorie: Russland/Russia

Samstags 20/18 ein bisschen rechnen – Doing the Maths

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Taschenrechner

You are worried about your health? You are affraid you or someone you love is going to die? Simply follow the rules of healthy living (and try to convince your folks to do the same): Sleep enough (stop watching and reading the news), go for walks, meet with your friends, laugh, eat healthily, stop smoking, be careful with alcohol.

Do the maths.

I did. Corona is the least of my worries. Life is good!

And of course, I follow the rules of the government. However, I hope the shutdown is over soon. Now that even WHO has changed its approach. ???

Source: https://www.worldometers.info/coronavirus/

Ich empfehle heute Samstag: durchatmen, rechnen.

Und das Leben geniessen.

Du sorgst dich um deine Gesundheit? Geh an die frische Luft, beweg dich, sorge für guten Schlaf (lies die Zeitung nicht und stell den Fernseher aus), triff deine Lieblinsmenschen, lache, rauche nicht und iss gesund.

Und selbstverständlich halten wir uns an die Bestimmungen. Man wird ja noch Fragen stellen dürfen, jetzt wo sogar die WHO ihre Haltung ändert. ????

Wer Zeitung liest, wird täglich mit Zahlen bombardiert. Am Mittwoch habe ich zum Beispiel gelesen (Tagesanzeiger Magazin), dass in New York jetzt schon mehr Menschen gestorben seien als in Bergamo. Der Unterton, wie grauenhaft schlimm das ist, war nicht zu überhören. ???? Und nein, das verbiete ich mir: Ich bin weder respektlos, menschenverachtend noch politisch rechts. Ich rechne einfach ein bisschen. Wieviele Einwohner hat Bergamo? Wieviele Einwohner hat New York? Die beiden Städte in einem Satz zu nennen, müsste für die New Yorker eine Beleidigung sein, ausser eben es geht darum, ein Narrativ zu stützen.

Also Wikipedia antwortet mir, 122 000 Menschen leben in Bergamo, in New York 8 400 000.  Logisch sterben in New York mehr Menschen an einem Tag. Immer, auch ohne Corona. Und kein Mensch war jemals schockiert.

Birke

Eine andere Rechnung. Die Anzahl der positve getesteten Menschen steigt. Es gibt immer mehr. Daraus wird geschlossen, wie gefährlich dieses Virus sein muss.  In Deutschland wurden bis jetzt 2,547,052 Coronatests durchgeführt. Anfangs wurden wenig Tests gemacht, dann immer mehr. Die Anzahl positiv getesteter Menschen stieg an. Ist ja logisch, hat nichts mit der Krankheit zu tun, sondern mit der Statistik. Du glaubst mir nicht? Also: Ich zähle in meiner Klasse 1E die Kinder, die nicht still sitzen können. Es sind zwei. Am nächsten Tag zähle ich die Kinder der Klasse 2G und der Klasse 3E. Es sind 4. Die Zahl hat sich verdoppelt. Am nächsten Tag frage ich meine Kollegen, wieviele Kinder in ihren Klassen nicht stillsitzen können. Es sind 8. Nochmals verdoppelt. Aber die Zahl ist völlig wertlos, weil ich nicht weiss, wieviele Kinder prozentual nicht stillsitzen können. Und diese Zahl hat sich nämlich nicht verändert. Es sind 2 von 20.

Birke_2

Eine andere Rechnung: In Deutschland wurden 2 547 052 Corona-Test durchgeführt. In der Schweiz nur 271,500, also zehnmal weniger. Der Boa!-Effekt ist den Medien sicher. Aber diese Zahlen sagen gar nichts aus. Pro 1 Mio Einwohner und Einwohnerinnen hat die Schweiz 31 371, Deutschland 30 400 Tests durchgeführt. Also in etwa gleich viele. Italien gut 33 000. Weitere Fragen, die nichts mit Rechnen zu tun haben. Es nimmt mich nur wunder. Ich bin neugierig. Ich habe immer Fragen! Wurden die Tests unter gleichen Bedingungen gemacht? Jääääääää? Sind denn alle Spitäler gleich zuverlässig, das Personal? die Laborbedingungen? Waren es überhaupt die gleichen, die gleich verlässlichen Tests? Aber lassen wir es gut sein.

Birke*

Von allgemein kranken Menschen, die sich testen lassen, sind in Deutschland 164 077 gezählt worden. In der Schweiz 29 705. Man kann mit dem Virus angesteckt sein und nicht krank oder nur leicht krank werden, so dass diese nicht in der Statistik erscheinen. Man kann deshalb nicht ausrechnen, wie ansteckend Covid-19 tatsächlich ist.

Die Medien bombardieren uns täglich mit der Anzahl Toten, der das Virus fordert. In Deutschland sind seit Ausbruch der Krankheit bis jetzt 6736 Menschen gestorben. In der Schweiz 1754. Du merkst schon, worauf ich hinaus will? Richtig, die Anzahl Einwohner ist massgeblich. Die Statistik zeigt, dass in Deutschland 80 Menschen pro Million Einwohner gestorben sind. In der Schweiz sind es 203.

Man kann daraus berechnen, wie tödlich Covid-19 ist. Anzahl Tote durch Bevölkerung. Für die Schweiz:  1754  : 8’603’900 = 0.0204 % Die Rechnung für Deutschland:  6736 : 83 149 000 = 0.008 %.

Nun gut, wirst du sagen, das sind die Massnahmen die greifen. Das würde bedeuten, dass in Schweden die Zahlen in den Himmel schiessen, denn Schweden hat ausser Abstandsregeln und Hygienemassnahmen weder Betriebsschliessungen noch stayathome für die ganze Bevölkerung angeordent.

Rechnen wir also für Schweden: Schwedens Bevölkerung 10 327 589, Tote 2653. Anzahl Tote im Verhältnis zur Bevölkerung = 0.0256 %, was ein bisschen mehr ist als in der Schweiz.

Quelle: https://www.worldometers.info/coronavirus/

PS. Wir wollten in den kommenden Ferien nach St.Petersburg, woraus nichts wird. Ein bisschen tut es mir leid, deshalb habe ich aus Wehmut die hübschen Birkenrindenuntersetzer aus der Baikalregion ausgepackt.

Verlinkt mit Samstagsplausch bei Karminrot von Andrea.

 

 

 

 

 

 

Improvisation and Creativity – Oberheimen ist doch in Russland

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Schopf

„Aazünde, de Schiissdräck“, würde mein Schwiegervater Martin selig sagen, könnte er unseren Schopf sehen. Und aus zimmerleutetechnischer Hinsicht mag er sogar recht haben. Und doch ist so ein Schopf von unsagbarem Wert, die Liebe dazu liegt im Detail. Ich staune ob der Kreativität aus „nichts“ einen Schopf aufzubauen.

Craftsmen may say this shed is shaby and wonky., it’s a shame. You should tear it down. For me it’s a symbol of creativity and improvisation built with nothing but determination. 

Schopf_2

Wenn Geld keine Rolle spielt, Baumaterial in Hülle und Fülle vorhanden ist, kann jeder einen Schopf aufstellen. Dann wird richtig konstruiert. Unser Schopf stand unter dem Stern Improvisation. Solche Bauwerke habe ich in Krasnalessje gesehen. Oberheimen liegt eben doch in Russland.

You don’t usually see such buildings in Switzerland because there is money, material and craftsmanship. I’ve seen sheds like this in Krasnalessje, Russia. That’s why I call our shed „Üse Russe Schopf“ (Swiss German for Our Russian shed).

Schopf_4„Gfürchig, gfürchig“, sage ich das eine oder andere Mal, wenn ich ein bisschen genauer hingucke, wie da alles zusammenhält und ob es hält. Tatsächlich ist uns gestern ein schwerer Rundbalken fast auf den Kopf gefallen, weil er noch lotteriger befestigt war, als ich vermutet hatte. Glück gehabt!

Because everything looks a bit wonky and dangerous, I wanted to take the heavy stuff (beams and planks, sticks and what not) down to get a better lock and to minimize the danger.  What had looked like a not too hard of a job, was actually a very hard job we haven’t even finished yet. But it looks promising already and I am very happy.  

Schopf_3

Der Schopf hat drei Teile: Rechts ein kleines Garageli, links ein grösserer Teil mit Erdboden und im hinteren Teil auf der ganzen Breite ein drittes Abteil. Das Hühnerhaus auf der Südseite rechts zähle ich jetzt nicht … Als wir vor 10 Jahren das Haus gekauft haben, war der ganze Schopf bis unters Dach gefüllt. Nach der nächsten Entsorgungstour wird er endlich leer und benützbar sein.

When we bought the house about 10 years ago, the shed was filled to the roof. There is a tiny garage in the right, a bigger room on the left and in the back a third compartment. A chainsaw and one last drive to the dumpster and the sched will finally be empty.

Schopf_1

Aber jetzt sind erst Mal Ostern, dann sehen wir weiter.

But for now, easter is just around the corner. We are taking a break.

 

 

Samstags 20/01 mit Kurkuma – Home Again

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Kurkumakaffee

Guuuuuten Morgen, meine Lieben!

Goooooood Morning, my dears!

Endlich wird es gemütlich warm im Haus. Nach ein paar Tagen Sparflamme, weil wir über Neujahr in der absolut wunderschönsten Weihnachtsstadt waren (guck hier, es lohnt sich), war das Haus nicht eingefroren – dafür sorgt das Programm „Frost“ unserer neuen hightech Heizung – aber doch richtig ausgekühlt. Wir dachten, dass es nicht nötig sei, das Haus um Mitternacht aufzuheizen, wenn wir sowieso gleich ins Bett gehen würden. Na ja, beim nächsten Mal mache ich das anders. 🙂

Jedenfalls brennt jetzt seit heute um 6 Uhr ein Feuer im Ofen und die Radiatoren spenden Wärme. Einfach wunderbar. Ich werde mich nie daran gewöhnen!

Bevor ich jedoch den ersten Kaffee (heute Milchkaffee mit Kurkuma) wieder zu Hause geniessen wollte, packte ich meinen Koffer aus. Das mache ich überigens immer so. Es ist sozusagen mein Willkommensritual. Vielleicht hätte ich besser geschlafen, ich hätte das noch gestern Nach erledigt.

Und, wie haltet ihr es mit Auspacken?

Hier noch ein letzter Christbaum mit den besten Wünschen fürs 2020.

С Новым Годом

MoskauChristbaum

After a wonderful week in a city I wouldn’t have expected to be so stunningly decorated for New Year and Christmas, we are home again still thinking of a billion lights in the streets, meeting nice people, cosy coffee shops, beautiful metro stations really deep down in the ground, the crowd, streets and squares without cars, good food and a visit of the Bolshoi Theatre.

First thing this moring I had to unpack my suit case to feel at home again. Actually, that’s what I do, it’s my „after holiday routine“. It feels like taking over the house, marking my space.

What about you? When and how do you unpack? Do you like it?

If not, have a coffee first, go through your photographs, take a deep breath and start unpacking.

If you like to see more of our trip to Moscow, hier ist the link. And again:

С Новым Годом

Happy New Year!

 

 

Verlinkt mit Samstagsplausch 20/01 bei Andrea Karinrot. Letzte Woche ist mir der Samstag doch tatsächlich vergessen gegangen.

С Новым Годом – Ein gutes Neues Jahr – Best Wishes

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Nun weiss ich es: Weihnachtsfans sollten übers Neujahr nach Moskau reisen. Es ist einfach unglaublich weihnächtlich schön hier, und dabei hat es aussergewöhnlich nicht einmal Schnee.

This is Christmas Wonderland! If you are a Christmas fan, you should go to Moscow for the New Year.

Hunderttausende von Lämpchen erhellen die Stadt am Abend.

There are hundreds of sparkling Christmas trees.

Euch allen einen guten Rutsch.

All the best for the New Year.

С Новым Годом.

Moskau im Winter – What to Wear in Moscow in January

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Sockendick.jpg

Although the tempertures were really warm yesterday, the time has come to put away summer clohtes. I’ve already changed from shirt to sweater and wear an extra t-shirt with long sleeves underneath. I put on socks with longer cuffs to keep my feet warm and cosy. As we are spending our next vacation over New Year in continental climate, it is time to think about what to wear in Moscow when it’s freezing. Most definitely, I will need thick socks and warm boots one size bigger than usual. The toes need room otherwise they get cold. 

Obwohl es ja gestern nochmals richtig schön warm war, verabschiede ich ich mich von den Sommerkleidern. Ich trage wieder die langärmeligen T-shirts und habe Hemd mit Pullover getauscht. Die leichten Stoffhosen mussten den dickeren Jeans weichen. Und dann denke ich natürlich auch an die kommenden Ferien, die wir über Neujahr im kontinentalen Klima verbringen werden.

Es macht Spass, die Garderobe für Moskau zusammenzustellen. Zwei Paar dicke Socken aus doppelt verstrickter Sockenwolle und Nadeln Nr. 4 sollten reichen. Die Stiefel wähle ich eine Nummer grösser, denn die Zehen wollen Freiheit haben.

SockenDick

Die Leggins, hier zum Beispiel getupft, sind für zu dünn befunden. Sobald ich neuen Stoff habe, lege ich nochmals los.

I’ve sewn four pairs of leggings (I like the orange ones with dots very much), but I was advised cotton would be too cold. As soon as I find warmer but not itching fabric, I will start sewing again. 

SockenDickes

 

Dann kommt eine Fellmütze mit Ohrklappen dran. Hier habe ich ein Schnittmuster zum selber Zeichnen gefunden.

I think I will sew a fur hat with ear flapps of which I’ve already found a pattern. Hopefully, I can find fur in a thrift store from an animal killed a long time ago. 

Zum edlen Pullover werde ich mir schliesslich einen schwarzen, wandenlangen Wollrock nähen. Dieser gefällt mir.

As we are going to the opera, I want to sew this long skirt with woolen fabric. I bought a sweater (also secondhand) to go with the skirt.

Sockendicke.jpg

But first, I’m knitting a second pair of thick socks.

Aber schön der Reihe nach: zuerst jetzt mal das zweite Sockenpaar nadeln.

 

Verlinkt mit Sonntagsfreude bei Kathrin, soulsister,

die sich auch auf den Herbst einrichtet.

Samstags eine Million – A Russian Buffet

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Birkensaft

Während gestern die Temperaturen wieder einmal über 30 Grad kletterten, stand ich in der Küche vor dem Herd und machte gefühlt eine Million Blini für das russische Buffet, welches den Vortrag meines Mannes über seinen Bildungsurlaub im grössten Land der Erde abrunden sollte.

Blini sind Pfannkuchen, die zum einen Buchweizenmehl und zum anderen Hefe enthalten. Ich habe hübsche kleine Blini von ca. 8 cm Durchmesser gebacken (immer fünf in der grossen Pfanne gemeinsam), so dass am Ende von viermal der Teigmenge 150 Stück in drei Platten lagen. Vor lauter Hitze habe ich vergessen, ein Bild zu schiessen.

Zu den Blini passt allerlei: Saurer Rahm, Kaviar, Gurkenscheibchen, Essiggurken, Tomaten, Brombeerkonfitüre, Kräuterquark und Olive (wir nennen letzteres Russischen Salat). Das Russische Buffet sah sehr schön aus. Das Kreuzstichtischtuch aus dem Bündnerland hat super gepasst.

Zu trinken haben wir Mors (Preiselbeersaft), Birkensaft und Kwas angeboten. Davon hat es noch übrig, so dass ich heute ganz bestimmt genügend trinken werde. Die Getränke enthalten nämlich alle keine Konservierungsstoffe und würden in Kürze entweder alkoholisch werden oder Schimmel bekommen.

Blini hat es auch noch viele. Deshalb jetzt erst Mal Morgenessen, wie Friedrich Dürrenmatt so nett sagt. 😉

Blini

I like maple syrup and got to know how it is made. I didn’t know that birches have juice as well, which I learnt is a common beverage in Russia. Anyway, we served birch juice yesterday after my husband’s presentation about his sabbatical. There was also mors, which is cranberry juice and kvas, which is made from dark bread and yeast.

I made about 150 blinis, a kind of pancakes (English recipe). Blini are very very common. You can eat them with jam, Olivier salad, cucumbers, pickles, tomatoes, cream, kaviar, salmon and lots of herbs. There are always lots of fresh herbs on Russian food. Dill weed, cilantro and parsley.

There are lots of blini and side dishes, beverages and sweets left. What’s for dinner won’t be a question this weekend. But first, blini with cream and jam for breakfast. Yumm!

 

Zum Samstagsplausch geht es hier.

Wo Artenvielfalt ist – Where Hens and Chicks Run Freely

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Man fährt auf Naturstrassen durch den Wald und an wilden Wieden vorbei, bis man ins Dorf Krasnalessje kommt. Ein paar Häuser aus Kaiser Wilhelms Zeiten stehen in einer vergessenen Landschaft, die das Herz eines Naturfreundes höher schlagen lässt. Artenvielfalt ist hier am Rand der masurischen Seenplatte kein Programm. Artenvielfalt ist.

Hier findet man keine gepützelten Gärten mit Golfrasen, sondern ein wildes Durcheinander von Sträuchern, Gras und Stauden. Das gefällt den Hühnern wie den Insekten gleichermassen.

Being in the little village Krasnalessje is a time travel. Gravel roads with uncountable potholes lead you through wild fields of grass and flowers and through the forest. There is no rush. It’s impossible to hurry. Krasnolessje is a very very quiet place.

There are a few cottages, a little chapple, two war memorials (a German one from WWI and a Sovjet one from WWII), a tiny grocry store, a church and a museum. Alexej explains the history, geology, flora and fauna of this wonderful eco system to visitors of all age.

There is a big vegetable garden behind every house and hens with their many chicks run freely.

 

 

 

Samstags in Kaliningrad

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Dieses Foto habe ich gestern noch im Dorf Krasnalessje (hier könnt ihr über meine Eindrücke lesen) gemacht. Das Büsi hatte uns sofort adoptiert und strich uns ständig um die Beine.

Das Leben in der Stadt ist natürlich ganz anders als auf dem Lande. Kaliningrad ist eine europäische Stadt voller Leben, auch wenn nach 23 Uhr keine Busse mehr fahren.

Im Zug der Fussballweltmeisterschaft hat es ein paar Verschönerungen gegeben, seit wir vor etwa zwei Jahren das letzte Mal hier waren. Den Zugang zum Markt, der entgegen der Aussage einer Bekannten hätte abgerissen sei sollen, säumt jetzt eine einladende Promenade mit vielen Bäumen. Das kleine Geschäft, in dem ich meine Walenki gekauft habe, steht noch an der gleichen Ecke der schmalen Durchgänge.

Heute wollen wir auskunfschaften, was es Neues zu entdecken gibt, und lieb Gewordenes besuchen, zum Beispiel das nette Kaffeehaus mit der vielversprechenden Glacékarte im Einkauszentrum am grossen Platz.

Morgen geht die Reise weiter über die Kurische Nehrung nach Litauen.

After our stay in Krasnalessye, we are in Kaliningrad, where life is completely different. Of couse, city life is busy and noisy. We are staying in a lovely hotel three kilometers from the centre. There is an old and bumpy tramway. But the bus is more frequent. Nice to know: when you hop in, you don’t need a ticket. Someone will come to you and sell it while the vehicle is on its way. So no stress because you don’t know how much time you have to loock for which ticket snd if you have enough change.

Today we want to find out how Kaliningrad has changed since we were here last time. We’ve heard that some places were renovated due to the football world championship last summer.

The little obviously homeless cat was constantly around our legs bach in Krasanalessye when we were in the front porch drinking tea or coffee.

Verlinkt mit Karminrot.