Archiv der Kategorie: Samstagskaffee

Coffee with the Puppets – Samstags 8/2021 – Kaffee mit den Puppen

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Good Morning, my dears!

Guten Morgen, meine Lieben!

Es mutet ganz komisch an, die Sonne nicht aufgehen zu sehen. Nach nur kurzer Zeit bin ich total aus der Übung, was graues Wetter anbelangt. So schnell habe ich den Winter vergessen. Eigentlich würde ich ja jetzt Koffer für eine Schneewoche in den Bergen mit den Schülern packen, aber daraus wird nichts. Statt dessen werden wir nächste Woche Geschichten schreiben und mit Drucktechniken illustrieren. Auch keine schlechte Aussicht.

Ob ich deshalb meine Puppen ausgepackt habe?

Nein, diese brauche ich für den Werkunterricht in der übernächsten Woche. Nach den Kartonköpfen werden wir uns mit Schubimehl versuchen. Wie praktisch, dass ich da von gemachten Erfahrungen profitieren und etwas aus der Schublade ziehen kann. Im Moment läuft mir nämlich die Zeit davon … und ich kann gar nicht mal sagen, warum das so ist.

Aber vorerst jetzt ein entspanntes Wochenende. Gleich gehe ich auf einen Wald- und Tannzapfenspaziergang.

Macht’s euch nett!

This week was a tough one. Each day seemed to lack one hour. I didn’t feel on top of things and rushed from one task to the next. I’m powered out and so glad to have two days off school.

I would pack for a class camp in the mountains right now, instead we are writing stories and illustrating them next week. Is that the reason why I have unpacked my many puppets?

No, these are useful for school the week after next week for art class. They really come in handy. Have you seen the cardboard 3d heads we made last week. It took an afternoon to make one myself to show what I had in mind. Now it’s a relief to have something to take out of storage and not have to create first. Some  were made by my sons years ago.

Anyway, there is a relaxed weekend ahead of me. I’m going an a walk into the woods now for some fresh air. It’s a bit foggy for a change …

Take care!

Und jetzt ab zur Samstagsrunde bei Andrea.

 

Samstags 7B/2021 – Darf ich hoffen? – Is There Hope?

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Sind die schönen, sonnigen, Tage mit den Temperaturen um die 14 Grad eine Täuschung, oder kommt der Frühling tatsächlich? Schaue ich auf den phänologischen Kalender, hat tatsächlich der Vorfrühling begonnen? Darf ich hoffen? Hoffst du auch?

Der Hasel blüht in Nachbars Garten!

Der phänologische Kalender kennt 10 Jahreszeiten: Vorfrühling, Erstfrühling, Vollfrühling, Frühsommer, Hochsommer, Spätsommer, Frühherbst, Vollherbst, Spätherbst und Winter. Die Blüte, Fruchtreife, Blattfärbung oder der Blattabwurf von bestimmten Pflanzenarten – sogenannte Zeigerpflanzen – markieren jeweils den Beginn einer neuen Jahresphase.

Sind die Zeichen aus der Politik, wenn noch nicht der volle Frühling (Frühling 2020), vielleicht der Vorfrühling? Darf ich hoffen?

 

Es ist einfacher,

jemanden zu täuschen als ihn zu überzeugen,

dass er getäuscht wurde.

 

 

Is there hope that spring is in the air? According to the phenological calendar blooming hazel is a sign of early spring. The phenological calendar consists of 10 seasons: early spring, mid spring, late spring, early summer, mid summer, late summer, early autumn, mid autumn, late autumn and winter. The flowering, fruit ripening, leaf coloring or leaf fall of certain plant species – so-called indicator plants – mark the beginning of a new phase of the year.

 

However, let’s not be fooled. We are in mid February, and the astrological calender says that spring begins on March 21. But there are other signs of spring as well in my garden.

Is there hope considering politics? Are the changes I can see and feel a sign of hope that democracy will be restored, the tyranny of the federal government overcome? I really hope the women and men in charge are no chickens (sorry, chickens!).

 

It’s easier to fool people than to convince them

that they have been fooled.

 

Verlinkt mit Samstagsplausch bei Andrea Karminrot.

 

 

 

 


Samstags 7/2021 – Nimm dir Zeit – Find Time

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Nimm dir Zeit für die Dinge,

die dich glücklich machen.

Always find time for the things that make you happy.

Eine zweite Tasse Kaffee trinken

Konfitürebrot essen

Socken stricken

Dinge häkeln

Basteln mit Papier und Karton

Im Garten wirken

Mit Holz werken

Aufräumen, einrichten, flicken

Lernen

Ein Buch lesen

Gedanken in Worte fassen

Nachdenken, reflektieren, diskutieren, schreiben

Mich mit Menschen treffen, austauschen

A second cup of coffee on a Saturday morning

Eating a slice of bread with butter and jam

Knitting socks

Crocheting, sewing

Crafting with paper and cardboard

Tending my garden

Working with wood

Tidying, rearranging, mending

Lerning and studying

Reading books

Expressing thoughts

Thinking, rethinking, debating, writing

Meeting people

Was macht dich glücklich?

What makes you happy?

Verlinkt mit Samstagsrunde bei Andrea.

Samstags 5/2021 – Ordnung schaffen – Rearrangement

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«Wo es um Freiheit, Gerechtigkeit, Menschenwürde geht, tritt Ruhe erst ein, wenn die Forderungen erfüllt sind.»

Hulda Authenriet-Gander (1913–2006)

Ein Riesendurcheinander in meinem Kopf mal wieder, das Herz macht Galopp. Und dann lese ich im Tagesanzeiger obiges Zitat. Aber natürlich geht es dabei nicht im die Beschneidung der Freiheitsrechte, nicht um Gereichtigkeit und Menschenwürde in Anbetracht der Corona-Massnahmen. Ui, da kommen mir ganz viele Fragen, die die Journalisten heutzutage nicht mehr stellen, zu gross ist die Gefahr, ein Idiot genannt zu werden oder gar den Job zu verlieren.

Und sowieso:  Bill Gates droht ja schon mit einem viel gefährlicheren Virus, sollten die Menschen begreifen, dass auch der Mutant aus England, Südafrika, Brasilien oder sonst von einem Ort der Erde nur das ist, was jeder Virus ist: eine veränderte Form des in etwa Gleichen. Nun, Bill Gates muss es wissen! Er sagt auch, dass diese Pandemie erst 2022 zu Ende sein wird.

Heute also (fast) keine Corona-Schlagzeile im Tag, nein es ist die Frauenfrage im Vordergrund, auch weil die Frauen ruhig bleiben, wenn sich ihre Männer in der Impfschlange vordrängeln. Sollen sie doch! Vielleicht sind die Frauen die klügeren Menschen, vorsichtigeren Menschen und haben gelernt, dass die ersten die letzten sein werden und sich Geduld oft auszeichnet. Vielleicht merken von den vielen Frauen einige immerhin, dass hier ein Versuch läuft, den man sonst an armen Mäusen durchführt? Lotta hat übrigens den Faktencheck gemacht.

Item, der heutige Samstag lässt sich nicht so toll an … Ist ja auch noch früh am Morgen, vielleicht brauche ich einfach noch ein bisschen Zeit, bis die Synapsen geschmiert sind. Kaffee hilft, ein Konfitürenbrot, das Gewürzgestell abstauben und neu ordnen.

Ja, hier, in meiner gemütlichen Küche, hat jedes Döschen, jedes Gläschen seinen Platz. Wie schön, wenn sich dann die Gedanken wieder in Reih und Glied gestellt haben und das Herz im Gleichtakt schlägt. Baumnüsse helfen. Und stricken hilft. Den Schnee hat es übrigens weggeputzt.

Wouldn’t it be nice if I could rearrange the world like a shelf of spices in the kitchen? Dust out what is bad and take down the „kings“ from the top shelf to the bottom to all others and make them equal? I can see now that my shelf is wrong. There should be one long board evenly shown by the light of the lamp.

I know the world has been upside down for a long time. I just haven’t payed it the attention I should have. And if this Corona-Virus isn’t going to have the desired effect on humanity and society , we are already threatened by a more dangerous virus. Bill Gates said so. He must know it. You don’t belive me? I don’t want to believe it either. 

What a mess in my brain! I must rearrange my thoughts as I did the spices, dust out what makes my unhappy. this morning. I must control my heart beat. Walnuts may help and knitting.

I’m glad it’s the weekend.

Verlinkt mit Samstagsrunde bei Andrea in Berlin.

Immer wieder – Samstags 4/2021 – And here we go

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Ein Zimmer aus- und wieder neu einzräumen, nachdem der Bodenbelag erneurt wurde, ist wie ein Umzug. Es scheint fast, als hätten wir ein neues Haus, zumal im Treppenhaus endlich Licht geworden ist, und erst noch mit einer stylischen Lampe. Die Ecken im Kellergeschoss werden so hell ausgeleuchtet, dass ich dringend staubsaugen und wischen muss. Neue Farbe an den Wänden wäre auch angebracht … Den neuen Boden im Nähzimmer möchte ich nicht mehr mit dem alten Teppich verdecken, aber wohin mit dem Berber von Grosi? Es gab eine weitere Veränderung.

Was also für eine Woche! Nach dem grossen Schnee gab es übers Wochenende viel zu schaufeln. Erst am Dienstagnachmittag hatte ich endlich Zeit, etwas mehr Raum auf dem Hausplatz zu schaffen, denn der Lieferwagen der Handwerker nahm sehr viel Raum ein, die Schneemaden machten ein Durchkommen unmöglich, so dass ich mein Auto 200 Meter vom Haus weg auf fremdem Boden parkieren musste.

Am Mittwoch schuftete ich in einigermassen Rücken schonenden Arbeitsschritten weiter. Und dann setzte das grosse Tauwetter ein. Das Hühnergehege hielt dem Gewicht nicht Stand. Die Dachlawinen lösten sich in einem einzigen riesigen Stück und donnerten auf Hausplatz und Strasse. Weder Mensch noch Tier nahm Schaden zum Glück.

Heute Morgen sind die noch immer geschlossenen Schneedecken mit einer neuen Schicht bedeckt und der Schneepflug dreht seine Runde. Ich warte noch ein Weilchen, bevor ich die Schneeschaufel wieder in die Hand nehme, um die grosse Made vor der Einfahrt wegzubuddeln.

Der Schnee ist auf jeden Fall schön anzuschauen. Er macht den sonst grau-nass-kalten Januar zu einem Wintermonat wie im Kurort. Also nichts zu jammern. 🙂

Jetzt erst mal das Feuer im Ofen entfachen, dann eine zweite Tasse Kaffee, bis es dann hell und Tag wird.

There’s nothing better than a fire on a cold winter morning. Yes, it is cold and there is snow, a lot of snow and a fresh layer of it. It has snowed again last night.

After a week of intense shovel work, I am not too pleased to go outside an do it again. However, I do not complain: the landscape looks like in the mountains where people go to ski and spend a lot of money.

I had the carpenters put in a new flooring in my sewing/work room. They worked for three days and did a marvelous job. It looks beautiful ( I love oak) and smells heavenly (natural wood oil).

After emptying the room and putting the furniture back in, the house looks new to me. What ads to the feeling is the bright lamp in the basement that was also put in on Wednesday. The dark and quite dangerous days are over. Of course, I can see now that there are dust and spider webs all over the place, and the walls need painting.

 

So, have a nice Saturday,

Be kind to others and yourselves!

 

 

 

Verlinkt mit Andrea Karminrot.

 

Samstags 3/2021 – Ein gutes Gefühl – Feeling Good

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Das ist ein gutes Gefühl.

I feel good.

Angesichts dieses Geschenks.

Winter wonderland.

Und morgen kommt noch mehr.

It’s going to snow again tomorrow.

Mittlerweile ist auch die Sonne aufgegangen.

 

Verlinkt mit der samstäglichen Runde bei Karminrot.

Samstags 2/2021 – Aber bitte mit Sahne! – Can you be fooled?

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Heute gibt’s den ersten Kaffee mit Sahne, was dem Leben die Kanten nimmt, nicht wahr? – Nein, nicht wahr. Das Leben ist immer noch das gleiche, nur der Kaffee schmeckt mir ein bisschen besser. Und übrigens ist das Bild ein Fake: es ist kein Schlag-, sondern Sojarahm. Aber lies doch selber, wenn du magst. 😉
Am letzten Montag dachte ich noch, dass diese Woche wohl sehr anstrengend werden würde, weil die erste Woche nach den Ferien immer arbeitsreich reich ist und ich doch von zwei Wochen angeschlagen und krank ziemlich auf den Stümpen war. Nun, die Woche war anstrengend, aber schwups, ist sie doch schon vorbei. Es war eine gute Woche, so dass ich in meinen Kalender einen lachenden Smiley zeichne.
🙂
Am Ende des Jahre kann ich dann Smileys zählen und habe einen aussagekräftigen Rückblick.
Nein, ich schaffe es nicht, die rosa Brille aufzusetzen, dazu bin ich zu sehr Realistin. Genauswenig wie ich in der Wäsche Weichspüler verwende, halte ich nichts von Euphemismen und weissen Lügen. Ich habe gerne die harte Wahrheit, denn sie kommt früher oder später sowieso ans Licht. Ich mag es nicht, wenn man einen Teil der Geschichte auslässt, um selber in besserem Licht dazustehen oder gar die Tatsachen zu verdreht. Ich springe auch nicht auf den erst besten Zug auf, wenn es gilt zu handeln oder das Handlen anderer zu beurteilen. Ich habe gerne das ganze Bild, will auch die anderen Aspekte kennen, denn alles kann/muss man aus verschiedenen Blickwinklen betrachten. Ich kann sehen, wenn ein Bild nicht zum Text passt. Werden mir verschieden Sichten nicht geliefert, Fragen nicht beantwortet, denke ich mir meinen Teil und suche ich selber. Mein Vertrauen in die Regierungen, die Politiker und ihre Sprachrohre, die Massenmedien, ist seit März 2020 von 75 auf 0 Prozent geschwunden.
Wir erleben historische Zeiten und ich betrachte sie wie einen Film, einen sehr kreativen, immer wieder überraschenden, unglaublichen, verwirrenden, absurden Politthriller, aus dem ich nicht aussteigen kann. Der Preis wird horrend sein. Fast hätte ich vergessen zu erwähnen, dass ich noch auf einem Logenplatz sitze, was mich verpflichtet (so empfinde ich), für die anderen zu schauen und zu sorgen.
Ich habe eine ziemlich genaue Vorstellung, wie man in 20, 50 oder 100 Jahren über diese Zeit berichten und in der Schule lehren wird.
Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen
und das ganze Volk einen Teil der Zeit.
Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.
Abraham Linkcoln, Milwaukee Daily Journal, 29. Oktober 1886
I had a good week although I had been sure on Monday, this week would never end as I felt very low. However, the children could lift my spirits and I am more than happy to have a fullfilling job. It’s my plan to draw an emoji in my calender every week and hope to be able to draw a lot of happy faces.
I’m not the one, who wears pink glasses to brighten up what’s dark. I don’t like euphemisms and white lies to make my life to seem better than it is. I like the hard facts, the truth. I don’t think it is right to glorify ones actions or lie about things one has done. I deeply believe that every story has several aspects and I want to know them. If they are not told, I look for them. I see when the picture doesn’t match the story. I don’t give up when I do not get answers to my questions. And I do not blow into the same horn the mass media show me, before I haven’t thought about the story.
Anyway, I have lost trust (it has fallen from 75 percent in March to 0 percent in October) in the governments, the politicians and their megaphones, the mass media.
We experience historical times that I watch like a movie, a very creative, surprising, unbelievable, disturbing, political thriller. The price will be horrendous. I still watch it from the gallery though, but I know there are many less fortunate ones. I worry about them and look after them as far as I am able to.
I think I have a fairly clear view of what is coming and how people will look back (and teach in school) in 20, 50 or a 100 years.
You can fool some of the people all of the time,
and all of the people some of the time,
but you can not fool all of the people all of the time.
Abraham Linkcoln, Milwaukee Daily Journal, 29. Oktober 1886

Verlinkt mit Andreas Samstagsrunde .

Samstags 1/2021 – Zweimal Zwei am Zweiten – The Second Pair

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Heute ist der zweite Tag und ich habe eben die Maschen für das zweite Paar Socken in diesem Jahr angeschlagen. Tja, die Weihnachtsüberraschung habe ich nicht fertiggebracht, aber weil das Fest mit der grossen Familie eh nicht stattgefunden hat, ist das gar nicht so schlimm. Ich bin voller Schwung, auf die nächsten Weihnachten alle Sockenpaar fertig zu bekommen.

Heute am 2. Januar hat die zwei gleich noch eine weitere Bedeutung. Nach der Farbwahl für ein Damensockenpaar musste ich die Wolle wechseln und habe deshalb nochmals ein Paar angefangen. Zwei mal zwei heute am zweiten.

An Silvester war ich allein zu Hause, der Mann musste arbeiten. Ich habe einen langen Nachtmarsch gemacht und war dann so müde, dass ich mich im Pyjama aufs Sofa geworfen habe. Bis Mitternacht aufbleiben, das machen wir schon ewig nicht mehr. Es war eine grosse Freude, dass am frühen Morgen die Silvesterkinder die bösen Geister des alten Jahres vertrieben haben. Ich hatte schon Angst, sie würden nicht kommen …

Der erste Tag des Jahres – der Mann war arbeiten – verlief ebenfalls voll ruhig, andere mögen sagen, langweilig. Aber mir gefällt es so. Überhaupt bin ich rundum zufrieden: die Rückenschmerzen haben sich verflüchtigt, Liegengebliebenes konnte ich im alten Jahr noch vollenden, das Häuschen ist so schön um- und aufgeräumt, für den Montag bin ich gerüstet.

Jetzt geniessen wir noch zwei Sonntage (kalt und neblig). Vorsätze habe ich keine neuen, ich nehm alles, wie es kommt. Einen Jahresrückblick habe ich gestern „geschrieben“.

Euch allen wünsche ich alles Gute im Neuen Jahr.

Mögen eure Wünsche so in Erfüllung gehen,

dass sie Freude machen.

On the second day of the new year I casted on the second pair of socks for the Christmas surprise in December 2021. I couldn’t finish the many socks I need for the extended family although I had started early last year. There is a next Chrismas in about 12 months. Hopefully, I am ready then.

After I had casted on early this morning, I felt like changing the yarn. That’s why I have a second pair of socks on the needles on the second day of the year. We will see how fast I am finishing these …

Today is going to be a quiet day after two quiet days. I’m not much of a party tiger. The change of the year at midnight is too late for me. I always fall asleep before others open their bottle of Champagne. As I do not like Champagne at all, I don’t miss anything. 

It would be nice though to go for a walk and have a hot chocolate in a favourite restaurant with a beautiful green wood stove … Imagine just sitting there warming up the backside, the hands around a hot cup and watching the people in the old traditional restaurant … 

I wish you all the best for 2021.

May your wishes come true, but wish wisely.

😉

Verlinkt mit Andrea Karminrot, die mit uns in eine neue Runde geht.