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Ausblick aufs Meer – Enjoying The View

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Wir sind geografisch gar nicht mal wo weit weg von zu Hause. Und heute haben wir einen kleinen Abstecher in ein europäisches Land gemacht, das zwar zur EU gehört, aber keine Euros hat. Magst du raten? Ein kleiner Tipp: Die Katzen sehen in diesem Land genau gleich aus wie ihre Cousinen in der Schweiz. Rasse, wie’s im Impfausweis steht: Europäisch-Kurzhaar. Sie räkelt sich unauffällig unter dem Nachbartisch.

We are on holiday not too far from home but at the sea. Today we drove less then 50 kilometres into another European country which is a member of the EU but doesn’t have its currency. Honestly, I didn’t know and we hat do withdraw some money from the ATM. Any guesses? When we had lunch we were jonied by a local beauty. Se seemed to be well fed and didn’t bother us.

Katze im Abendlicht – A Room with A View

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Wir wohnen in einem alten Bauernhaus mit Scheune. Nachdem diese nach 10 Jahren von vollgestopft mit Holz und Allerlei fast leer ist (es gibt da noch ein Heubett für die Katzen, ein paar Werkzeuge zum Heuen und Bretter, die zu lang sind, um sie wegzubringen), habe ich gegen Westen zwei Lücken in die Wand gesägt und zwei Fenster eingesetzt. Durch diese scheint am Abend die Sonne. Der Boden über dem Badezimmer ist deshalb zu einer erhellten Plattform geworden, wo man in aller Beschaulichkeit ein Bschorle oder ein Bier trinken und ein bisschen quatschen kann. Gestern Abend leistete uns Lola Gesellschaft, denn das Fenster, eigentlich nie offen, erregte ihre Neugierde.

Heute Morgen ist der Frühling zurückgekommen. Die Sonne, auf der anderen Seite des Hauses scheint mir mitten auf den Tisch und lockt mich nach draussen. Allerding sollte der Mielemann kommen und den Geschirrspüler flicken. Wünsch mir Glück, dass das möglich ist.

We live in an old farmhouse with an attached barn, that after ten years of hard work, is almost empty. I cut out two openings a while ago and fitted two windows in in order to have more light in the barn. As we are in the middle of April, we can watch the sunset from this lovely plattform over the bathroom that the previous owner had attachted to the house and built in the barn in the late seventies. This lovely spot with a view to the west is perfect for a happy hour drink and a chat. Yesterday Lola kept us company. The window mostly closed, caught her interest.

This morning with the sun on the other side of the house, spring has sprung again. Let’s do some work outside. However, the Miele man is supposed to come and fix our dishwasher. Whish me luck that it can be fixed.

Keine Hexerei – Samstags 44 / 21 –Three Pleasures

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Guten Morgen, meine Lieben!

Die vergangene Woche wird als ereignisreich in Erinnerung bleiben. Aber davon ein anderes Mal. Ich mich vor allem ausruhen und positive Energie tanken, weshalb ich diesen Samstag von drei Vergüngen berichten möchte.

1. Am letzten Samstag hatte ich das Glück, secondhand einen ganzen Sack Wolle aus dem Korb zu fischen. Daraus wird ein Pullover werden. Da sich die Wolle sehr schnell aufbraucht, werde ich bald sehen, ob ich eine zweite Farbe einmischen soll. Aber vorerst stricke ich gemütlich meine Runden. Nicht zu viele am Tag, denn die Arbeit geht in die Ellbogengelenke.

2. Im Grossverteile gibt es alles, ausser Quitten. Quitten sind eine vergessene Frucht, die seit Römerzeiten bei uns kultiviert wird. Leider nur noch sehr selten, obwohl es hunderte verschiedene Sorten gibt. Ich habe das Glück, dieses Jahr eine ganze Tüte voller gelbwolliger Früchte von einem Arbeitskollegen geschenkt bekommen zu haben. Seine Empfehlung war, davon Quittenlikör zu machen. Warum auch nicht!

3. Auf meiner frühmorgendlichen Stöberrunde auf Insta habe ich das Rezept für fermentierten Rotkohl gesehen. Fermentieren ist für mich die hohe Kunst des Konservierens. Aber vielleicht lag ich falsch? Nach oberflächlichem Studium des Rezeptes komme ich zum Schluss: Es ist keine Hexerei. Die Frage bleibt, ob Weck-, Bülacher- oder Schraubglas. Da muss ich aber erst in die Tiefen unseres Obstkellers und gucken, ob noch Glasiges von den Vorbesitzern zu finden ist.

Good morning, my dears!

Last week was quite nervwracking and adventurous, but I’m going to tell about it in another post. Today should be a relaxing day as I am a bit low of spirit. I need a break and some positive energy. Therefore I want to tell you about three lovely project that I have in the go.

#1: Last Saturday I happened to find a bag full of lovely sweater yarn and I immediately started knitting. As the yarn is heavy I can’t knit for very long. So the next four or five rounds are planned for today.

#2: I got a bag full of quinces from a colleague at work. He mentioned that quince liquor is the best. I’ve tried a few recipes with rosebud and red currants, but never any pipfruit. So I cut the quinces into little cubes, filled them into a jar, added dandied sugar and filled the jar with vodka. Not the jar is sitting on the counter for four weeks.

#3: I’ve always admired people who ferment their crop of the vegetable garden, which I have considered the ultimat skill of presservation. And I am just doing that today as I saw a recipe on Insta early this morning and there happen to be a red cabbage in my fridge. The only thing missing is a big enough jar that I hope to find the the depth of our fruit cellar.

Katze hätscheln ist Entspannung pur. Ein schönes Wochenende euch!

Petting the cat is so relaxing. Have a lovely weekend!

Verlinkt mit Samstagsplausch bei Andrea

Samstags 15/2021 – A Limitied World ??? Eine beschränkte Welt

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Wilhelm Busch bringt meine Woche auf den Punkt. Das Wetter ist noch immer nicht wirklich zu des Gärtners Freude, denn es ist mit Bise sehr kalt. Im Unterschied zum Liebstöckel sind mir aber, mit Jacke, Handschuhen und Mütze bekleidet, nicht die Spitzen abgefroren. Ja, es wurde mir beim Graben und Schaufeln sogar schön warm.

Ein frohes Wochenende wünsche ich euch!

Auch ich war immer daheim,

grub, krautete, stocherte, handhabte die Gießkanne,

besah alles, was wuchs tagtäglich genau und bin daher

mit jeder Rose, mit jedem Kohlkopf, mit jeder Gurke intim bekannt geworden.

Eine etwas beschränkte Welt, so scheint’s.

Und doch, wenn man’s recht erwägt,

ist all das Zeugs,

von dem jedes einzelne unendlich und unergründlich ist,

nicht weniger bemerkenswert,

als Alpen und Meer,

als Japan und China.

Wilhelm Busch (1832 – 1908)





I, too, was always at home,

digging, weeding, poking, handling the water can,

inspecting everything that grew every day, and therefore became

intimately acquainted with every rose, every head of cabbage, every cucumber.

A somewhat limitide world, it seems.

And yet, when you consider it right,

all that stuff,

each of which is infinite and unfathomable,

is no less remarkable than

the Alps and the sea,

than Japan and China.

Wilhelm Busch (1832-1908)

Und heute ruhen wir uns aus. Verlinkt mit Samstagsrunde bei Andrea Karminrot.

Die Katze auf der Pirsch – The Cat Goes Stalking

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Unsere Katze macht jede Nacht Jagd auf … Socken, jetzt da es ihr draussen zu kalt ist. Es macht ihr Spass, ihre Krallen in die weichen Maschen zu hauen.

Our cat goes hunting …. for socks every night now that it is to cold to go outside into the wild. She thinks it’s fun to hammer her claws into the soft and wooly stitches. 

Sie schleppt meine fertig gestrickten, aber nicht vernähten und verpackten Socken aus dem Nähkorb, wo ich sie seit November deponiere.  Unterm Tisch oder sonst wo finde ich die Socken einzeln und ein bisschen zerzaust. Mit dem Spass ist jetzt Schluss!

She hides her prey under the furniture everywhere in the house. This mischief has to come to an end now! I have sewn in all the ends and put the socks into little bags made of sleeves of old shirts. 

Endlich sind alle Fäden vernäht und die Sockenpaare in kleine Beutel, die ich aus Hemdenärmeln genäht habe, versorgt.

 

 

Lecker – 8/52 Fotoreise – Tasty

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Das Thema der Fotoreise in Woche 8 bei Martin heisst „lecker“.

Eigentlich wollte ich erzählen, dass beim heutigen Mittagessen auch das Plätzchen unter der Weide fein war, aber dann hat mir Lola die Show gestohlen.

„Lecker“ is a German German word and means tasty, in Swiss German „lecker“ means „fein“, like the Engslih word „fine.“ I’m pretty sure that Lola doesn’t think coffee is tasty. 

 

I wish you all a lovely rest of the weekend

and a fine week!

 

 

Give and Take – Wärmekatze

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Wärmekatze

Wer hält hier wen warm? Sie mich oder ich sie?

Give and take.

No, I don’t need a hot-water bottle as long as I can cuddle our cat Lola. I’m amazed that she likes to be squeezed und tucked under my arm.

Our heating system had the hiccups and didn’t work at all. I was a bit nervous due to the fact that Christmas is just around the corner. But Iceman can sit for two hours in icy water, I can stand at least a cool house for a day or two. He is inspiring, indeed. 

Gestern habe ich vom Iceman geschrieben, der mich zwar inspiriert, aber nicht animiert, zwei Stunden in der Kälte zu sitzen. Jetzt, da unsere Heizung wieder funktioniert, fühle ich mich bedeutend besser als noch heute Morgen. Trotzdem ist eine Wärmekatze etwas Wunderbares.

 

Miau Miau Miau – Meow Meow Meow

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Miau

Gestern war handarbeiten mit dem Mädchen auf dem Programm. Sie wollte ein Büsi machen.

Yesterday afternoon, the girl came for a couple of handcrafty hours. She wanted to crochet a cat. 

Miau_2

Machen wir doch. Ein Tigerli schwarz – braun. Mit grünen Augen und einem getüntelten Schwanz. Für den musste der Besen Pferdehaare lassen.

Bien sure! A tiger cat in black and brown, green eyes and a tail. We „shaved“ the broom to get some hair for the moustache.

Und Zeit für die Schaukel im Garten und ein paar Takte Klavier lagen auch noch drin.

Felicia, es hat Spass gemacht.

There was still time for a little play outside and some tunes on the piano.

Felicia, it was fun!

Have a look at what she did the last time.

In her favourite colour.