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Samstags 16/2021– Going to the Lake? – Freunde der Verfassung

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Sonnenschein am frühen Morgen so schön, dass der Garten lockt. Noch ist nicht alle Erde verteilt und ich packe die Gelegenheit beim Schopf, respektive die Schaufel am Griff und führe drei Garetten voll von A nach B. Dann mache ich eine kleine Pause und überlege mir das heutige Tagesprogramm.

Sehen wir uns am Nachmittag am See?

The early sunshine lures me out of the house and into the garten. I’m not finished with shoveling soil. The jumbo bag is still to heavy to be moved into the shed, so more shoveling’s on the programme today. However, after three wheelbarrows I have enough and drink a second cup of coffee while thinking about plans for the afternoon.

Will we see us at the lake?

It’s time to speak up again.

Verlinkt mit Samstagsrunde bei Andrea Karminrot.

Wissen gegen die Angst – Can you see and feel it?

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I am scared. Don’t you see or feel it? Don’t the pictures, the movies remind you of 1933? What is happening with the people? To me, Corona means war, perfidious war. The weappon is a virus which is said to be highly dangerous, deadly like the Spanish flue even, so many stop thinking due to fear. Meanwhile the world as we have known it is changing. People in poor countries die due to job loss and hunger. People in Spain, in the USA for example stay in line to get food. You’ve seen the pictures, haven’t you? The collarteral damage is massive. You cannot fathom it.

Meanwhile we fight about masks and keeping the distance. We hope for a second shutdown to keep us safe, however, we put our economie in danger. Familes and friendships fall apart. We are in shock instead of searching for the truth. We are lazy and cowardly (as Immanuel Kant put it). Politicians and high ranked people are affraid of losing their status, not getting elected again. One thing leads to another. But have a look at the statistics below. There is no evidence of Corona being as dangerous and deadly as we have been made to believe. You do not think that this mess is about our health, do you? Do you still? Have a look at the graphs, please!

Heute im Italienischkurs machte die Lehrerin auf die Frage, was den „paura“ heisse, folgendes Beispiel: La paura di Corona virus. Die Angst vor dem Corona virus. Chi sa toppo poco ha paura di corona virus. Nur wer zu wenig weiss, hat Angst vor dem Corona virus. Hier also ein bisschen Wissen für euch, damit die Angst schwindet.

Quelle/source

Die untenstehende Grafik zeigt die Anzahl Verstorbener pro Million Einwohner. In der Kurve von 2020 schlägt sich Corona NICHT nieder. Wäre Corona so tödlich, müsste die Kurve zumindest im Frühling einen Anstieg zeigen. Die Kurve liegt auch deutlich unter dem Jahr 2015. Erinnerst du dich an dieses „Horrorjahr“? Damals war die Grippe besonders stark. Wenn es keine Corona-Tests gäbe und die Medien nicht verzerrt darüber berichtet hätten, hätten wir von Corona gar nichts gemerkt.

Man darf davon ausgehen, dass die zweite Covid-19-Welle sogar noch schwächer sein wird, weil in der Behandlung der Krankheit in den schweren Fällen bessere Möglichkeiten bekannt sind.

In dieser Statistik sind übrigens auch alle Todesfälle abgebildet, die sich aus den Corona-Massnahmen ergeben haben: Menschen, die nicht zur Bahndlung gingen, Menschen die sich verzeifelt das Leben genommen haben, Menschen, bei denen Corona festgestellt wurde, obwohl sie an einer anderen tödlichen Krankheit gestorben waren.

Während in früheren Jahren die Grippe erfasst wurde, wird, seit wir Kenntnis von Corona erhalten, nur noch Corona erfasst. Oft sind nämlich Corona und Influenza Erreger in einem Körper zu finden. Ich frage mich, wie oder ob man dann feststellen kann, dass zum Beispiel ein alter Mensch an Corona gestorben ist, wo doch beide Krankheiten, die schwere Verläufe zeigen können.

Auch in den USA zeigt sich ein ähnliches Bild. Hast du gewusst, dass sich in den USA die Suizidrate deckungsgleich mit der Arbeitslosigkeit verhält? Steigt die Arbeitslosigkeit um 1 Prozent, steigt die Suizidrate um 1 Prozent. Wie hoch ist denn die Arbeitslosigkeit momentan in den USA? Ich mag mir nicht ausrechnen, wieviele Menschen wegen ihres Jobverlustes auf Grund der Corona-Massnahmen verzweifelt sind … Auch sie sind zynischerweise Corona-Tote. Jeder Tote wird auf Corona, egal woran er gestorben ist, und in der Statistik vermerkt, wenn er positiv ist.

Hier die Kurve aus Schweden, das ja oft als Schreckensbeispiel herangezogen wird. Auch hier ist, verglichen mit den Jahren in diesem Jahr nichts Aussergewöhnliches ist passiert. In Schweden wurden grosse Ansammlungen verboten, in der Bar durfte man nicht mehr stehen, im Restaurant durfte man den Platz nicht wechseln. Es gab und keine Maskenpflicht. Es gab keinen Shutdown.

Zeitweise ist meine Angst nicht auszuhalten. Ich wähne mich im Jahr 1933.

Wer sagt mir, was ich schreibe? – Who tells me what to write?

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Eine Frage beschäftigt mich seit längerer Zeit. Warum hat ein Post zu einem hundskomunen Birchermüesli mehr Klicks und Kommentarte als ein Beitrag zu einem wirklich existentiellen Thema wie Corona-Massnahmen und ihre Auswirkungen?

Vor zwei Tagen erklärte mir eine Leserin, ich sollte besser über Handarbeiten bloggen oder sie werde nicht mehr bei mir lesen.

Aber wisst ihr was? Es ist mir egal. Es gibt genau eine Person, die mir sagt, was ich schreibe, und das bin ich.

There is one question which I’m mulling over again and again. Why is it that a post about a common bircher muesli hast more likes, klicks and comments than the post about a topic that concernes everybody on this planet, the corona politics?

Two days ago a reader told me to get back to handcraft and threatened she wouldn’t be a reader any longer.

You know what? I do not care! There is one person who tells me what to write and that is me.

When cocid-19 was discussed in school back in January or early February, I said to my students: „Think about it. There are 3 billion of Chinese people and a 100 are sick? This is nothing“. Early March I said to my husband: „I think I was wrong. There is something going on with this corona disease.“ When schools closed mid March I said to my colleague: „This is going to be really hard. Our school will be different when we reopen it. Imagine all our students losing loved-ones, grandmothers, maybe parents to covid-19.“ But then I read about hospitals sending personell home because there was nothing to do, nobody had to go to the hospital, nobody needed help or treatment. They had turned the hopsitals into covid-treatment-centres, cancelled surgeries. Furthermore, people didn’t even go to the doctor anymore and stayed home. They’d rather suffer than get sick from covid-19. That’s when I started to look at the statistics myself. I saw that the peak had been reached before the lock-down. Still some got sick but only a few died. Thankfully, none of our students or my colleagues lost a loved-one. Meanwhile the media opt for panic. The politicians cry for harder measurements. Everybody, even little children have to wear masks all the time some even in the outdoors.

Als meine Schüler im Januar oder Februar anfingen, von Covid-19 zu erzählen, sagte ich: „Es gibt 3 Milliarden Chinesen und 100 sind erkrankt? Da ist nichts.“ Anfangs März sagte ich zu meinen Mann: „Ich glaube, ich lag falsch. Das ist was mit diesem Corona-Virus.“ Als die Schulen Mitte März geschlossen wurden, sagte ich zu meinem Kollegen: „Das wird richtig hart werden. Wenn die Schule wieder losgeht, werden soviele unserer Schüler und wir Lehrer jemanden verloren haben, Grosseltern, vielleicht Eltern.“ Aber dann las ich über leere Spitäler, Personal in Kurzarbeit. Sie hatten die Spitäler in Covid-19-Behandlungszentren umfunktioniert. Das Kantonsspital Frauenfeld hatte kurz vorher den neuen Bettentrakt eröffent, wollte mit den Abrissarbeiten des alten beginnen, hatte dann aber eine Abteilung weit weg von anderen Patienten für Covid-Kranke eingerichtet. Geplante Operationen wurden abgesagt. Die Leute blieben auch lieber zu Hause und litten, als zum Doktor zu gehen aus Angst, sich mit Covid anzustecken. Da begann ich, die Statistiken selber anzuschauen, motiviert von Bekannten, die schon länger an der Verhältnismässigkeit der Corona-Massnahmen zweifelten. Ich sah, dass der Peak der Infektion schon zu Ende war, bevor der Lock-down ausgerufen wurde. Noch immer wurden einige krank und wenige starben auch. Glücklicherweise hat von unserer Schule niemand einen Toten zu beklagen. Aber die Medien schüren weiterhin Panik, die Politiker schreien nach härteren Massnahmen.

Meine Leserin hat sich vor allem daran gestört, dass ich so gar keine Ahnung hätte und verlangte, dass ich wissenschaftliche Recherche betreibe. Das mache ich selbstverständlich auch, und wenn sie sorgfältig gelesen hätte, hätte sie auch meine Refernezen gesehen: Sucharit Bhakdi, Bodo Schiffmann und andere Ärzte, die wissen, wovon sie reden, und das Masketragen bezüglich ihrer Wirkung bei Virenverbreitung und Virenschutz in Frage stellen. Darüber gibt auch die Statistik Auskunft.

Die obige Grafik (Quelle Swiss Policy Research, du kannst die Sprache wählen) zeigt das sehr typische Beispiel Frankreichs. Andere Beispiele sind Kalifornien, Florida, Hawaii, Argentinien, Peru, die Philippinen, Spanien, Frankreich, Großbritannien, Israel, Japan, die Schweiz und viele mehr. In Frankreich wurde im Juli Maskenpflicht in Räumen eingeführt. Wenn Maskentragen eine Wirkung hätte, hätte die Kurve nach unten sinken müssen. In Frankreich und in vielen Staaten nahmen die Infektionen nach Einführung der Maskenmandate zu. Ein Beweis, dass die Maske nichts nützt, ist Schweden, das nie Maskenpflicht eingeführt hat. Trotzdem sind die Anzahl Infektionen jahreszeitenbedingt von alleine zurückgegangen. Nach 12 bis 14 Wochen ist jede Virus-Welle vorbei.

My reader said I hadn’t done thorough research, which isn’t true. I just don’t read the mainstream media and belive in the panic they make. I also doubt the effectivnes of wearing masks because I have listened to people who have the better arguments than the mass media. I’v also checked the statistics like the one above. In many states, infections began to increase after mask mandates were introduced. The chart shows the very typical example of France. Other examples include California, Florida, Hawaii, Argentina, Peru, the Philippines, Spain, France, the UK, Israel, Japan, Switzerland and many more.

Furthermore, Sweden got over covid-19 with no mask mandate. They didn’t have a lock-down. They haven’t had more death than other countries. The covid-19 wave was over like any virus-wave after 12 to 14 weeks.

Corona wird zurückkommen, ganz klar, aber erst anfangs Dezember. Was soll dann sein, wenn die Medien und die Politik jetzt schon Panik schieben, wo kaum jemand stirbt? Gibt es einen zweiten, noch verherenderen Lock-down? Denn die Massnahmen sind so viel schädlicher als das Virus selber. Es sterben vor allem Menschen mit Vorerkranungen und über 85 Jahre alte Menschen. Statistisch gesehen sind die Corona-Toten noch älter als das durchschnittliche Sterbealter.

Also bereite dich vor. Iss gesund, schlaf genug, atme sauber Luft, trage nicht dauernd eine Maske, bewege dich, triff deine Freunde. Nimm Lebertran und Vitamin D. Und vor allem, stell den Fernseher ab und lies die Zeitung nicht mehr. Suche deine Informationen zum Beispiel bei KenFM oder Swiss Policy Research. Rede mit den Menschen, die deine Meinung nicht teilen. Diskutier, stell Fragen. Schau dir die Videos von Marco Rima an und lach dich gesund.

Corona will be back early in December, no question. But what will be then when politicians and the media cry already? A second lock-down, more devastating than the first? Look at the numbers of people who have lost their jobs already. Not the virus is dangerous. People who have died are statistically more than 85 years old or are really sick. Did you know that nobody dies of influenza anymore because „it’s just corona“?

Live healthily: get enough sleep, eat healthily, don’t smoke, get active, breath fresh air. Don’t wear a mask. Turn off the tv, don’t read the newspaper anymore. Do some reasearch or listen to people who don’t share the common oppinion. There are more than you thing.