Schlagwort-Archive: Häkeldecke in Weiss

White – Fotoreise 12/52 – Weiss

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Obwohl Weiss so gar nicht meine Farbe ist, habe ich doch ab und zu etwas Weisses gehäkelt, gestrickt, genäht.

Ist weiss die Kapitulation vor der Farbe?

Gestern auf der Suche in meinem ewig langen Blog auf allfällige Urheberrechtsverletzungen (hier kannst du die Geschichte dazu lesen) ist mir eine wirklich schöne Arbeit in Erinnerung gerufen worden. Es mag ein Zufall sein, dass ich den Post am 3. April 2013 als „Das Ende von Weiss“ gewählt hatte.

Kein Weiss mehr also. Doch. Dieses noch. Meine weissen Rosen blühen.

WeisseRose

One more picture in white.

The topic of this week’s photo journey is „white“. 

I made a white blanket a few years ago although white is not exactly a colour associated with me. 

There is one rose bush with white blossoms among many pink ones, a dark read and a yellow one. Due to the many sunny days we have had, the roses are beautiful.

 

Geniesst den Sonntagnachmittag, ihr Lieben!

 

Morgen früh als erstes werde ich diesen Blogpost mit Martins Blogzimmer verlinken.

 

 

 

 

Nicht so bald was Neues – Nothing New in The Near Future

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Das Leben lehrt einen so manche Lektion, zum Beispiel Geduld, Gelassenheit, Nachsicht. Mal 5 gerade sein lassen. Alles nicht so eng zu sehen. Zu erfahren, dass das Gegenteil auch wahr ist.

Man gewinnt Einsichten aber auch, wenn das Leben dabei ist, anderen eine Lektion zu erteilen. Das gibt viel Stoff zum Nachdenken. Ich überprüfe gerade täglich meine Motivationsquelle, die sich zu einem sehr grossen Teil an der Pflicht orientiert.

„Jemand muss das ja machen.“

Zum Beispiel kochen am Abend, Fenster putzen, die Hühner misten, einkaufen, den Geschirrspüler ausräumen. Man muss es ja sowieso machen, warum nicht gleich jetzt. Früher aufstehen, damit man möglichst viel von der To-do-Liste abstreichen kann.

Das Gegenteil wäre, sich an der Lust zu orientieren.

„Ich mache es dann schon, einfach nicht jetzt. Zudem habe ich heute schon genug gearbeitet.“

Bis der Lustorientierte in die Gänge kommt, hat der Pflichtbewusste schon alles erledigt. Wer bleibt gesünder?

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Die Frage, ob man prozess- oder produktorientiert ist, taucht immer mal wieder auf. Hier passt sie vorzüglich dazu. Produktorientiert hat das Ziel vor Augen, am Ende ein Resultat zu haben, etwas fertig gemacht zu haben. Deshalb muss ich jetzt dranbleiben, noch ein bisschen länger arbeiten, obwohl ich müde bin. Die Frage, ob ich noch Lust verspüre, stellt sich gar nicht. Der Lohn liegt im Produkt. Da aber die westliche Welt auf Produkt getrimmt ist und uns täglich tausend Möglichkeiten offeriert, werden wir den Lohn gar nicht richtig geniessen können, denn schon haben wir ein neues Ziel, das wir mit aller Kraft anpeilen. Wir können uns auch keine Fehler leisten, denn sie sind lästige Hindernisse auf dem Weg zum Produkt und zum Ziel. Erschöpfung ist die Konsequenz. Also lieber vorher umdenken.

Wer nämlich prozessorientiert ist, ist schon am Ziel, sobald er angefangen hat, denn der Weg ist das Ziel. Irrtum und Fehler sind willkommene Möglichkeiten zu lernen und zu wachsen. Umwege machen die Reise interessanter, erlebnisreicher.

In diesen Ferien beobachte ich nun mein Tun sehr genau. Ich schaue mir zu. Ich höre mir zu. Statt dass ich sage, drei Stunden Pompoms häkeln, phuuuu, endlich fertig, sage ich: Ich geniesse jede einzelne Minute der drei Stunden, die ich in die 180 Pompoms stecke. Sie machen meine Schneeweisschendecke perfekt. Und jetzt bin ich fast ein bisschen traurig, dass der letzte Faden vernäht ist.

Aber natürlich freue ich mich sehr am Produkt, hoffentlich noch ein Weilchen. Deshalb ich fange auch nicht gleich was Neues an.

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Lots of thoughts are spinning in my head these days. I friend of mine has been taught a lesson of life. She has to learn now how to be very kind to herself and careful with what she does and thinks. I’m thankful that I can learn from her as she is sharing her thoughts very openly and freely. 

I’m thinking about what motivates me to do all the things I usually do. I like things to be done, rather sooner than later. No need in procrastinating as in the end, I have to do it anyway. Cleaning the fridge, taking down cobwebs, cooking dinner, going shopping, for instance. I do it even if I am tired after a hard day in school. Because:

Someone has to do it, right? 

There are others who don’t even see that there are things to be done because they have already worked so hard during the day. 

„I will do it. Sometime. But now I need a rest.“ 

And then there is the question of product- or process-oriented. Checking off things from a to-do-list has a lot to do with product oriented. And as these lists tend to be endless, exhaustion is the consequence. To be honest, there isn’t light at the end of the tunnel of work, chores and projects as there are millions of possibilities. There is always someone who asks you for a favour and / or wants to be pleased. 

On the other hand, someone who is process-oriented reaches the goal from the beginning. The path is the goal. The longer the path, the more rewarding the gaol Obstacles are a possibility to learn and grow. They make the journey more interesting, more eventful.

I’m watching myself these days very carefully. And I’m listenting to what I say because it makes a difference in how we see things and experience them. Instead of saying: Thank God, I’ve finally made all the 180 pompoms of the border of my blanket, I say: I enjoyed every single minute of the three hours it took me to make this beautiful border, because it makes my blanket „Schneeweisschen“ perfect. Actually, I am a bit sad that the blanket is done. 

However, I am very pleased with the product hopefully for a long time. Therefore, I’m not starting with a new project soon. 🙂 

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I’m linking with Crochet Addict.

Baby Blanket – Home Stretch – Auf der Zielgeraden

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LaidaClaus

Ein paar Tage weg sein. Ein paar Tage Höhenluft schnuppern. Nette Leute treffen. Über die riesigen Berge (noch immer Schnee bedeckt) staunen und die Wahnsinnsidee, einen Tunnel von 57 Kilometer Länge zu buddeln. Sich am kleinen Seelein freuen, das im Zuge der Deponie von 250 000 Kubikmeter ( also 250 Meter mal 1 Kilometer mal 1 Meter Masse, ein kleines Häufchen angesichts der Gesamtmenge) Tunnelgeröll der Renaturierung entstanden ist. Der Lai da Claus zum Verweilen und Baden ein. Sedrun ist jetzt noch schöner. 🙂

I was in the mountains for a few days breathing fresh air, meeting nice people, checking how the landscape has changed since I was there last time. The Swiss people may be famous for their tunnels like others are for their towers. Anyway there is a tunnel 57 kilomters long about to be opened, NEAT, that goes under Sedrun, one of my favourite villages in Graubünden. I cannot immagine the tons of stone they took out. There is a tiny bit of it (250 000 cubic meters) that forms a cute little lake now. 

Häkelblöcke

Daneben ein paar Takte häkeln. Ja, Schneeweisschen ist in der Endphase und ich im Endstpurt auf der Zielgeraden. Vielleicht werden die 25 Quadrate heute noch zu einem Stück zusammengefasst.

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I found the time to crochet a bit. Therefore „Schneewittchen“ is about to be finished. I’m on the home stretch crocheting the 25 sqaures into one piece tonight. 

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 Linking with Crochet Addict and Life and Yarn.

The End of White – Das Ende von Weiss

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Snowblanket A

I finished the snowblanket. Ta dah! Let’s hope this is the last day of winter. 🙂 Today we are off to Colmar in France for three days. Hope to see you well when I am back. 

Schneedecke ist fertig. Ta dah! Hoffen wir, dass heute der letzte Wintertag ist. 🙂 Heute fahren wir nach Colmar für drei Tage. Ich hoffe, euch alle wohlbehalten zu sehen, wenn ich zurück bin.

Snowblanket C

Snowblanket D

I’m  linking with Tami’s. For more projects go and check her out. 🙂

Beruhigend – Relaxing

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I’ve been wishing I could go back to bed since 8 am. However, as I could not go back to the warmth of my pillow and comforter, I’m still here fighting through the day. Sometimes it is hard earned money to teach/entertain teenagers, especially if you are longing for the comfort of your bedroom. I wanted to hang a tag around my neck: „Do not disturb, please“. Wishful thinking though.

I’ve been thinking a lot about snuggeling in a comfortable blanket, which is one reason I’ve taken out the seven white sqaures for my snow blanket. The second reason, well, I don’t like to have too many unfinished projects. Therefore it is time to get the snow blanket finished.

Once more I experience the calming, relaxing monotony of crocheting trebbles.

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Seit 8 Uhr heute morgen wünsche ich mir, wieder zurück ins Bett zu kriechen. Aber weil das bei meinem vollen Stundenplan am Mittwoch nicht geht, kämpfe ich mich durch den Tag. Manchmal ist es hart verdientes Geld, Teenager zu beschulen/unterhalten, besonders wenn ich mich nach der Ruhe meines Schlafzimmers und der beruhigenden Wärme meines Kopfkissens sehne.

Ich habe heute ein paar Mal daran gedacht, wie schön es wäre, sich ein eine kuschelige Bettdecke zu wickeln und ein Teelein zu schlürfen. Wohl deshalb – der erste Grund – habe ich die sieben fertigen Quadrate meiner Schneedecke hervor genommen. Der zweite Grund: Es stresst es mich auch, wenn ich zuviele Sachen am Laufen habe, weshalb ich zwingend ein paar unerledigte Dinge zum Abschluss bringen muss, zum Beispiel eben die Schneedecke.

Einmal mehr stelle ich fest, wie beruhigend und entspannend es ist, monoton Stäbchen um Stäbchen zu häkeln.

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 Today is Wip-Wednesday at Tami’s Amis.

You might want to check what others are up to.

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