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Samstags schon 14229 Schritte – 14229 Steps

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Blumenstrauss

Good Morning!

Guten Morgen!

Schlecht geschlafen und früh aus den Federn gekrochen, habe ich gleich die Bergschuhe montiert und bin mein Auto abholen gegangen, nämlich dort, wo ich es gestern Abend stehen gelassen hatte, vor dem Schulhaus. So auf die Schnelle musste ich noch zwei Trainingseinheiten in meinen vollen Kalender einbauen, damit ich am Montag für die Dreitageswanderung fit bin. Ja, es ist wieder soweit: Die Himmelsleiter ruft. Heirassa, ich freue mich!

Schon vor dem ersten Kaffee heute Morgen hatte ich also 14229 Schritte in den Beinen. Adrenalin fliesst in meinen Adern.

🙂

After a not really restful night and an early wake-up, I walked to school to pick up my car. Yesterday and early today was the last opportunity to exercise for the three-days-hike that starts on Monday morning at 7 o’clock. I want to be fit as a fiddle to be able to support our stundents on the long way to the top of Aplstein. Has it been already three years since the last time? Stairways to Heaven.

Anyway, 14229 steps done before the first coffee isn’t a bad feeling at all. 

I guess it’s the adrenaline.

 

Die Blümchen fürs Fest heute Abend sind auch schon gekauft.

 

 

Verlinkt mit Samstagsplausch bei Andrea Karminrot.

Cinque Terre Italia

Bild

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Heute, 3. Januar, genossen wir frühlingshafte Temperaturen und machten eine Klippenwanderung mit wunderbarer Meersicht. Am Horizont leuchteten die Alpen und mittendrin ragte der Mont Blanc mit weisser Spitze in den blauen Himmel. Dort wo der Himmel das Mittelmeer küsst, vermuteten wir Monaco.
Gestärkt mit einem Glas Rotwein torkelten wir schliesslich wie die Tintenfische in die Unterkunft zurück. Bei acht Beinen muss man schampar aufpassen, dass man sich nicht selber ein Bein stellt.

Das Dorf auf dem Bild ist übrigens Riomaggiore.

We went to Italy, Cinque Terre, which us six hours away from home. Today, January 3, the weather seams like spring. We went hiking along the cliffs and had a stunning view. Far away we saw the alps with Mont Blanc, the highest peak.
Afterwards we had delicious Italian food and a glass of wine. When finally going home, we felt like octopussies and had to be careful no to twist our legs.
The village in the picture is Riomaggiore, from where we started our hike to Porto Venere.