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Lecker – 8/52 Fotoreise – Tasty

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Das Thema der Fotoreise in Woche 8 bei Martin heisst „lecker“.

Eigentlich wollte ich erzählen, dass beim heutigen Mittagessen auch das Plätzchen unter der Weide fein war, aber dann hat mir Lola die Show gestohlen.

„Lecker“ is a German German word and means tasty, in Swiss German „lecker“ means „fein“, like the Engslih word „fine.“ I’m pretty sure that Lola doesn’t think coffee is tasty. 

 

I wish you all a lovely rest of the weekend

and a fine week!

 

 

Täglich – Fotoreise 2/52 – Coffee

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Regensamstag

Jeder Tag startet mit einem Kaffee.

I start each day with a cup of coffee.

This is the second post of the photo journey at Martin’s. The topic is „daily“. Although there are some activities I do every day, a cup of coffee and a few balls of yarn hit the mark. It is going to be a good day if I can knit or crochet some stitches in the morning before work. 

Bei der Fotoreise 52 gehe ich genau der Reihenfolge nach, die Martin vom Blogzimmer vorschlägt. Heute also mein Beitrag zum Thema „täglich“. Da gäbe es viele Dinge zu zeigen, aber nichts ist so schön wie eine Tasse Kaffee und ein paar Wollknäuel. Wenn ich vor Arbeitsbeginn ein paar Maschen nadeln kann, wird es ein guter Tag.

Ich wünsche euch allen einen schönen Tag und eine gute Woche!

I wish you all a nice day and a pleasant week!

 

Hier ist der Beitrag von letzter Woche.

Samstags 20/03 – ☕️ ☕️ ☕️– Coffee with Lindor Balls

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Kaffeemaschine

Guten Morgen, meine Lieben!      ☕️ ☕️ ☕️ ☕️ ☕️ ☕️      Good Morning, my Dears!

Heute Morgen gibt es mal wieder ein voll pragmatisches Föteli. Nichts Dekomässiges, nichts, was meinen gewöhnlichen Haushalt ins beste Licht rückt. Denn ich liebe das genau so. Heute nach 40 Litern Kaffee ist Entkalkung fällig, sagt die Bedienungsanleitung.

Übrigens. Siehst du, dass der Kaffeerahm einen Fettgehalt von 15 % hat? Genau so mag ich ihn. Bin ich zum Beispiel in Frankreich oder Deutschland, trinke ich nur Capuccino, weil crème oder Sahne zu wenig kaffeerahmig ist. Wenn ich dem Kaffee nicht traue, trinke ich in der Schweiz eine Schale. Da ist heisse Milch drin, die den nicht perfekten Kaffeegenuss überdeckt, aber nur wenn es Vollmilch ist.

Über Kaffee und Kaffeegenuss kann ich viele Geschichten erzählen. Zum Beispiel, dass man in meiner Jugend im Cafi Buumä (Baumann) in Frauenfeld für 1 Franken 50 einen Kaffee mit Gipfeli bekommen hat. Mittlerweile kostet ein Kaffee crème in der Schweiz im Durchschnitt 4.42. In der Weltrangliste liegen die SchweizerInnen mit 1093 Tassen pro Person und Jahr auf Platz 3. Nur die Deutschen (1246 Tassen) und die NorwegerInnen trinken mehr (1276), wobei den helvetischen Kaffeegeniessern attestiert wird, dass sie den Kaffee dicker mögen und deshalb die eigentlichen Weltmeister sind.

Ich frage mich, ob Sternenbock im Flughafen Zürich das Reanimationsgerät griffbereit unter der Theke hat, falls einen Menschen, den es, zum ersten Mal in Zurich airport gelandet, noch in der Flughafenhalle nach Kaffee togo in anheimelndem Papierbecher gelüstet, der Schlag triff, wenn es ihm sechs Franken von der Creditcard abbucht.

Trotz des Preises trinke ich gerne auswärts einen Kaffee und gönne mir diese Freude gerne am Wochenende. Heute Nachmittag ist ein Besuch in der Lieblingsbuchhandlung geplant, wo es immer selbstgebackenen Kuchen im Angebot hat und der Kaffee mit Schöggeli und Lindor Kugel kommt.

Kaffeemaschine_1

The red light blinks. What does this mean? I can read in the insturctions that the machine needs cleaning. Thankfully, today is Saturday and enough time to do it. There are many stories to tell about coffee. You must know that coffee is expensive in Switzerland, so be aware of this fact when you order coffee, for example at Starbucks on Zurich airport. You might get a heart attack otherwise.  I wonder if personell at Starbucks at the airport have an ACD-machine unter the counter.

Despite the prize, the Swiss are champions regarding the amount of cups of coffee: 1093 per person a year. Only the Germans (1243) and Norwegians (1276) drink more. However, Swiss coffee is strong.

I like having coffee in a nice coffee shop on the weekend mostly. I’m more than pleased that we are going to our favourite bookstore this afternoon, where they offer coffee with Lindor balls and selfmade cake as well.

Verlinkt mit Samstagplausch bei Andrea,

wo wir uns virtuell zum Kaffeetrinken treffen.

Wär’s nicht spannend, uns mal wirklich zu treffen?

Also ich käme gerne nach Berlin,

wo ja angelbich schon fast Frühling ist. Wie ist das bei dir?

 

 

 

 

Samstags 20/01 mit Kurkuma – Home Again

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Kurkumakaffee

Guuuuuten Morgen, meine Lieben!

Goooooood Morning, my dears!

Endlich wird es gemütlich warm im Haus. Nach ein paar Tagen Sparflamme, weil wir über Neujahr in der absolut wunderschönsten Weihnachtsstadt waren (guck hier, es lohnt sich), war das Haus nicht eingefroren – dafür sorgt das Programm „Frost“ unserer neuen hightech Heizung – aber doch richtig ausgekühlt. Wir dachten, dass es nicht nötig sei, das Haus um Mitternacht aufzuheizen, wenn wir sowieso gleich ins Bett gehen würden. Na ja, beim nächsten Mal mache ich das anders. 🙂

Jedenfalls brennt jetzt seit heute um 6 Uhr ein Feuer im Ofen und die Radiatoren spenden Wärme. Einfach wunderbar. Ich werde mich nie daran gewöhnen!

Bevor ich jedoch den ersten Kaffee (heute Milchkaffee mit Kurkuma) wieder zu Hause geniessen wollte, packte ich meinen Koffer aus. Das mache ich überigens immer so. Es ist sozusagen mein Willkommensritual. Vielleicht hätte ich besser geschlafen, ich hätte das noch gestern Nach erledigt.

Und, wie haltet ihr es mit Auspacken?

Hier noch ein letzter Christbaum mit den besten Wünschen fürs 2020.

С Новым Годом

MoskauChristbaum

After a wonderful week in a city I wouldn’t have expected to be so stunningly decorated for New Year and Christmas, we are home again still thinking of a billion lights in the streets, meeting nice people, cosy coffee shops, beautiful metro stations really deep down in the ground, the crowd, streets and squares without cars, good food and a visit of the Bolshoi Theatre.

First thing this moring I had to unpack my suit case to feel at home again. Actually, that’s what I do, it’s my „after holiday routine“. It feels like taking over the house, marking my space.

What about you? When and how do you unpack? Do you like it?

If not, have a coffee first, go through your photographs, take a deep breath and start unpacking.

If you like to see more of our trip to Moscow, hier ist the link. And again:

С Новым Годом

Happy New Year!

 

 

Verlinkt mit Samstagsplausch 20/01 bei Andrea Karinrot. Letzte Woche ist mir der Samstag doch tatsächlich vergessen gegangen.

Samstags geht’s mir gut – Winter: The Fire is Burning

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kaffeekochen

Da stehe ich also nicht mehr allzu früh am Morgen in der Küche und bin einmal mehr einfach glücklich, weil im Ofen ein Feuer brennt. Wenn ich jetzt wählen müsste zwischen einem immerwarmen Badezimmer und unserer Holzheizung (ohne Speicher), ich würde die Holzheizung wählen.

What would I do without a fire during winter? It makes me happy and helps me through these freezing times. It is such a wonderful feeling to wake up in the cold with the knowledge that shortly later, the warmth will spread in the house. First in the kitchen and later everywhere. Making coffee at the same time, is a bonus! 

Während das Feuer das Haus wärmt, kocht mein Kaffee.

samstagskaffee

Ab heute habe ich übrigens eine Woche Ferien. Da ich zu Hause bleibe, werde ich die sieben Tage mit kreativen und gesellschaftlichen Aktivitäten füllen. Heute Nachmittag steht Biene Häkeln mit einem handarbeitsbegeisterten Mädchen auf dem Programm. Also hopp hopp, ich muss noch Vorbereitungen treffen.

Today is the first day of our winter break. Because I’m staying at home (lots of people go skiing), I will fill this week with many creative moments and lovely visits. This afternoon crocheting bees with a talented 9 year old girl is on the programme. I’m running as I have to provide a tutorial and yarn. 

 

Verlinkt mit der Samstagsrunde bei Andrea.

 

Samstags ein Bild aus Kaliningrad – Hasta Barista, Baby!

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Der Barista presst den Kaffee für den ersten Espresso des Tages in den Kolben.

Heute Samstag habe ich euch eine ganze Cafeteria mitgebracht. Nicht mehr als ein Smart, ist es bestimmt die kleinste der Welt. 🙂 Sie ist zum Zeitpunkt des Bildschusses idyllisch an einem See im Zentrum von Kaliningrad gelegen, wo Jogger, Geschäftsleute, Familien und Touristen vorbei kommen, jedoch allzeit an jedem beliebigen Ort mit Parkplatz Einsatz bereit.

Der Barista verdient zweimal fünf Sterne. Einmal für den perfekten Kaffeegenuss und einmal für die gute Idee.

Hasta Barista, Baby!

This is probably the tiniest coffee shop on the whole planet. Furthermore, it’s mobile. Very creative, don’t you think? 

Hasta_Barista

Um noch auf Andreas Frage zu antworten. Kreativ war ich in Kaliningrad nicht – mir war am Tag der Abreise so schlecht, dass ich unmöglich noch einen Knäuel Wolle und vier Bambus Stricknadeln zusammenpacken konnte -, habe aber immer Ausschau nach kreativen Ideen gehalten. Ein Beispiel habt ihr ja jetzt kennen gelernt.

Verlinkt mit Andrea Karminrot

 

Samstagsfreude – Saturday’s Pleasure

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Samstagskaffee

So hat mein Samstag heute angefangen. Der Kaffee hat doppelt geschmeckt, denn ich habe gestern Kaffeerahm gekauft. Mi 2% Milch ist der Kaffee für mich nur eine halbe Sache.

This is how my Saturday started this morning. I liked the coffee even better, because I managed to get some coffee cream as 2% milk is a bit bleak. 

Eigentlich wollte ich heute ein bisschen in die Stadt gehen, mich unter die Touristen mischen. Aber dann dachte ich, dass dazu noch jede Menge Zeit ist. Zudem macht mich die Stadt echt müde im Kopf, so dass gemütliche Stunden im Schoss der Wohnung sehr attraktiv waren. Zudem bin ich heute Abend zu einer Geburtstagsfeier eingeladen, weshalb ich meine Blumen für eine kurze Zeit links liegen liess und ein kleines Geschenk gebastelt habe.

I had so many plans like going into to city, mingling with the tourists, but there is lots of time to do that. Some hours at home with my crochet seemed very attractive. Furthermore, I am invited to a birthday party. What to bring as a present? The posibilities are limited far from home. I only had the thick cotton yarn, some leftovers from the Hawaiian flower blanket I am working on. 

Die Möglichkeiten sind natürlich ein bisschen eingeschränkt.

Topflappen

Schliesslich bin ich dann doch noch aus dem Haus, um die nötigen Sachen für die Verpackung zu suchen. Et voilà, fertig ist das Präsent fürs Geburtstagskind, das immerhin 65 wird. Ich hoffe, die Lady steht ab und zu in der Küche, um ein paar Cupcakes zu backen, wenn die Freundinnen zum Tee kommen (deshalb die Servietten) oder Pancakes zu flippen (deshalb die Holzkelle).

I went out finally, to get some things to pimp up the gift. Et voilà: The lady is turning 65. I hope she has some girl friends over for a chat and a cuppa (therefore the napkins) and she flips some pancakes now and then (therefore the spatula). 

So, jetzt aber zurück zu meinen Pompoms. Die verleiden mir übrigens noch lange nicht.

But now, back to my flowers and pompoms. I will never get tired of those. 

pompom-edge

Happy Weekend, Ladies!

Verlinkt mit: Samstagskaffee bei Andrea Karminrot und Sonntagsfreude bei Barbara.

 

Kaffee auf halbem Weg – Have a break, have a coffee

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Samstagskaffee

Ich bin wild entschlossen, alles Angefangene und Herumliegende fertig zu machen und die lange Pendenzenliste abzuarbeiten. Wozu hat frau schliesslich Ferien? Zum Glück bin ich in den eineinhalb Tagen nach dem Ausflug ins benachbarte Ausland schon auf halbem Weg zum Ziel. Und das ganz stressfrei. Es ist einfach schön, im und ums Haus was zu wursteln.

1. Vorhang verziert, ein Projekt längst überfällig

2. An einer bunten Mütze die gelbe Borte durch eine rote ersetzt. Gelb macht so blass.

3. Einen roten Kinderpullover endlich endlich fertig gestrickt. Nur der zweite, schon angefangene Ärmel fehlte noch.

4. Neue Matratze und ein Schuhgestell für den Sohn gekauft. Nein, ich ging nicht zum Schweden.

Aber jetzt erst mal Kaffee und Klatsch bei Ninja.

I’m very determined to finish my wips and doing all the chores on my long list. That’s the main purpose of a break, istn’t it? When we came home from our trip to Germany on Thursday, I started right away and got busy as a bee. Since then I have accomplished a few things. I like being at home being my own boss. 

1. Decorated a curtain with doilies, a project with a deadline. 

2. Changed a yellow border on a hat into a red one. Yellow makes me/you? pale.

3. Finished a red sweater that was missing half of the second sleeve. One hour power-knitting, and it was done. Yes!

4. Bought a new mattress for my son, and shelves for his shoes so the cats won’t play with them (and worse) anymore. 

Now that I am half way through the list, let’s have coffee and a nice chat at Ninja’s.