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Neues Morgenritual – ??? – My New Morning Ritual

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Heute ist der 4. Februar. Wir befinden uns in den Berner Alpen, 1200 Meter über Meer. Das Wasser der Kander ist 4 Grad warm.
The cold water of a mountain creek is supposed to get the blood in my fee floating. It works! Could this be my new morning ritual?

In meinen Tagesablauf möchte ich seit Längerem Neues in meinen Tagesablauf integrieren, zum Beispiel Übungen für den Rücken und Nacken. Es scheint, als seien die Minuten gleich nach dem Aufstehen am besten geeignet, denn haben die täglichen Pflichten zu rufen angefangen, wird es schwierig, eine Auszeit zu nehmen.

Heute auf dem Spaziergang hat mich eine Frau animiert, ebenfalls Schuhe und Strümpfe auszuziehen und ein Fussbad in der Kander zu nehmen, vorher aber noch ein paar Meter durch den Schnee zu gehen. Es war saukalt, aber hinterher hatte ich ein wunderbar warmes Gefühl in den Füssen, das stundenlang anhielt.

Also ab morgen: Nach dem Aufstehen Füsse in ein kaltes Wasserbad (in einer Gelte im Freien) stellen, wieder an der Wärme abtrocknen und in selbstgestrickte Wollsocken stecken. Dann ein paar Rückenübungen anhängen.

Wär das was? Ich muss es ausprobieren. Aber jetzt muss ich zuerst ein neues Paar Socken stricken …

I stepped into the mountain creek this morning and felt wonderful afterwards. As I am looking for a new morning ritual besides doing exercise for back and neck, this could really be it.

As soon as I am home, I’m going to put a tub filled with water in front of the house. After I got up in the moring, I put my feet into the tub for …. three?, four? … 10 seconds. Then I run into the warmth of the house, dry my feet and put on a pair of woolen socks waiting for the stinging.

I’m still in Kandersteg knitting the next pair of socks.

 

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Strickfaul {Nadelgeplapper 21-3}

 

 

Dieser Samstagmorgen

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Aussicht

Dieser Samstagmorgen lässt wirklich nichts zu wünschen übrig. Sonne, blauer Himmel, der Säntis am Horizont hinter den Waldrändern, Heuduft in der Luft, das fröhliche Gezwitscher eines Buchfinks, ansonsten Ruhe und Frieden. Es ist so schön in Oberheimen.

Seid ihr parat für eine Gartentour?

Einen Garten haben wir nicht wirklich. Eher steht unser Haus auf einer Obstwiese mit ungefähr 3 Zwetschgenbäumen, 7 Apfelbäumen, 2 Kirschbäumen und 3 Birnbäumen. Wer zu uns kommt, findet uns trotzdem scharf an der Kreuzung mitten im Dörfli.

Hasuwiese

Auf dem Hausplatz steht ein mächtiger Nussbaum und beschattet mein kleines Blumengärtchen.Es wachsen tatsächlich ein paar versteckte Schönheiten zwischen den rostigen Gartenhägen, zum Beispiel Lupinen, Pfingstrosen, Schnittlauch, Rosen, die ich nie spritze, Steinnelken und Feuerlilien.  Das Hochbeet in der Mitte ist gut mit Kompost gefüllt und Bio-Erde bedeckt, um die Knirpse (Kürbisse) zu reichem Ertrag zu motivieren.

Blumengarten

Rund ums Haus wachsen an verschiedenen Stellen Holunderbüsche, ja fast Bäume. Dieser steht neben dem Schopf.

Holunder

Auf dem ehemaligen Miststock neben dem Stall steht das Hühnerhaus, Heim von Wynona, Mickaela und Joy und Gina. Joy und Gina geniessen grad ein Bad in der Morgensonne, während Wynona noch nicht so richtig weiss, ob sie das Haus verlassen soll.

Hhnerhaus

JoyundGina

Meinen Kaffee geniesse ich heute auf dem Hausplatz, der eigentlich hinter dem Haus liegt, wo aber durch die Scheune unser Haupteingang geht. Nur Fremde läuten an der Haustür direkt am Strässchen. Hier hat es aber so wenig Verkehr, dass wir immer ans Fenster springen, wenn trotzdem mal ein Auto durchfährt. 🙂

Haus

Jetzt noch von ganz nah.

Kaffeetasseklein

 

Mehr Kaffee gibt’s bei Ninja, wo sich am Samstag viele Frauen zum Samstagskaffee treffen. Kommst du auch?