Schlagwort-Archive: Mütze

Weisst du wieviel …? Do you know how many …?

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Weisst du wieviele Mützen ich schon gestrickt habe? Diese ist jedenfalls meine Lieblingsmütze. Ich ziehe sie nicht mehr aus und hoffe, der Winter dauert noch ewig.

Ehrlich, eine solche Mütze macht einfach glücklich.

🙂

No chance, you know how many hats I have knitted over the last years. This one is my favourite, that I will never take off. 

This hat is pure joy!

Happy Friday to everyone!

 

Ja, ja! Ich weiss … – Yes, yes! I know …

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schneemutze Ja, ja, ich weiss, dass es noch ein paar Mal schneien wird, bis der Frühling kommt. Ich mein ja bloss …

Yes, yes, I know that it is going to snow many times until spring. I’m just saying …

  •  Weiss steht für Schnee, vielleicht für die Schneeglöckchen, die hoffentlich in drei Wochen aus dem Boden gucken.
  • White is for snow and Snowdrops that will bloom in our garden in a few weeks hopefully. 
  • Blau steht für den Himmel. Wenn schon Schnee, dann doch bitte Postkartenwetter und nicht grau in grau.
  • Blue is for the sky. How beautiful a wintery landscape looks when the sky is blue! 
  • Pink steht für meine Lieblingstulpen, für Fröhlichkeit und Leichtigkeit. 
  • Pink is for my favourite tulips. I haven’t bought any this year …
  • Gold steht für die Sonne, das wärmende Feuer und alles Positive.
  • Gold is for the sun, a warming fire and the positive in general. 
  • Grün ist für die Hoffnung.
  • Green means hope. 

linking with Life and Yarn

Behütet – Bob Marley? – Just One More Hat

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Wie gesagt: Halbstäbchen, aber das Glied auf der Rückseite auffassen und nicht beiden Glieder der liegenden Masche oben. Es geht übrigens nur, wenn man Runden häkelt.

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Damit die Mütze nicht kratzt, habe ich sie mit einem Rest Baumwolljersey gefüttert. Ein altes T—shirt geht auch.

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Und weil ich finde, nähen mit der Nähmaschine ist Arbeit, von Hand nähen aber Meditation, habe ich die zwei Teile an der Schnittkannte mit Vor- und Hinterstichen zusammengenäht.

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Das Futter in die Mütze geschoben, einen Einschlag gebückt, festgesteckt und am unteren Rand mit Überwindlingsstichen angenäht.

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Bob Marley? Seriously?

Bedingungsloses Grundeinkommen – Sophia in the Morning – Nepomuk in the Afternoon

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Sometimes my brain feels like soup. 

Sometimes it is easier to make a second item than coming up with another idea.

I made Sophia Sunday morning and Nepomuk in the afternoon. 

I’m calling my beanies Sophia and Nepomuk. 

Nepomuk (16. Mai) ist der Schutzpatron der Flösser, Schiffer, Brücken, Müller, Beichtväter und Priester.

Sophie (15. Mai) ist die Schutzpatronin der Wittwen.

SophieNepomuk

Variationen aus Resten. Hauptsache bunt, noch besser mit rot.

Warum bin ich eigentlich nicht schon lange drauf gekommen, Mützen mit T-shirt Stoff zu füttern? Leute, ich sage euch: Meine Beanies sind super, weil sie nicht kratzen und beissen. Winddicht, was dieser Tage besonders erwünscht ist, sind sie zudem auch noch.

Und noch ein Gedanke: Offenbar gibt es ein Einwanderungsprogramm in Russland. 3000 Quadratmeter Land in Sibirien für Einreisewillige und offenbar gibt es ganz viele Britten (30 Prozent der Befragten), die diese Idee super finden. Das stimmt mich nachdenklich. Sibirien scheint bieten zu können, was das Mutterland nicht (mehr) kann.

Ich stelle mir vor, dass in Sibirien Handwerker gesucht sind und meine Profession nicht gross von Nutzen ist. Sollte ich jedoch trotzdem nach Sibirien auswandern (natürlich nur unter dem Patronant von Wladimir Putin), würde ich mich als Näherin bewerben. Sibirien ist kalt, also brauchen die Menschen Pullover und Mützen.

Und falls am 6. Juni die Abstimmung über das bedingungslose Grundeinkommen angenommen wird, könnte ich eine Kreativwerkstatt mit sozialer Integration eröffnen und Pullover und Mützen nähen.

Was würdest du tun, wenn du dich nicht um dein Grundeinkommen sorgen müsstest?

What would you do if your income would be taken care of? Davon war sogar auf dem Times Square in New York die Rede.

Grundeinkommen

Bildquelle: basicincome.2016.org

Machen statt Pinnen: Kalte Sophie – Cold Sophia

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Sophie

Mit meiner neuen Mütze trotze ich der kalten Sophie.

Die Mütze ist aus Resten entstanden und vollständig von Hand genäht. Heute war mir nicht nach Nähmaschine. Damit ich eine grobe Form hatte, schnitt ich aus einem Baumwoll T-shirt eine Mütze zu, nähte sie grob zusammen und steckte dann die Pulloverreste an den gewünschten Platz. Mit Überwindligstichen nähte ich den Schnittkanten nach.

Cold Sophia keeps her promises.

I needed a hat for my walk. 

Firstly I sew a hat from an old cotton t-shirt to get the shape and size right. Then I pinned the leftover seweater fabric onto the cotton hat, sew along the edges and added a flower. It’s spring, right? The hat is made by hand totally. 

Meanwhile it’s noon and I am hungry. Hopefully, there will be sunshine after lunch. 

 

Die Idee für die Mütze ist von hier.

Die Häkelrose von hier.

Verlinken möchte ich den Beitrag hier und hier.

Auch das muss sein – Chores and More

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Kühlschrank

Eigentlich würde ich ja gerne Hagebuttenkonfi machen, denn die Rosenfrüchte leuchten so schön in der Herbstsonne, jetzt da noch immer schönes Wetter ist. Statt dessen reinige ich den Kühlschrank. Auch das muss sein. Doch halt, eine Kleinigkeit habe ich trotzdem noch gebastelt.

Mützen

Zwei Mützen für zwei Paar warme Ohren ist fertig geworden. Und dann lagen da ein paar Sächelchen rum: Ein Holzherznamensschild, ein Filzherz, eine kaputte Jeans. Ein Hosenbein, geschickt zusammengenäht, ergibt ein Beutelchen und der Krimskrams ein Plätzchen zum Bleiben. Wieder ein einfaches Ärbetli für Kinder.

Beutelchen

I’d love to make some rosebut jam, because the fruits shine beautifully in the still lovely sun of Nobember. Instead I clean the fridge, which was on my to-do-list for days. But then, I found the time to actually make something. A hat, I lost count on how many I’ve made so far, is finished and will keep someone warm whne winter hits us on the weekend. There were a few things laying around: a name tag, a felted heart and a pair of jeans that needs mending. However, I don’t feel like mending, I’d rather cut off the leg instead. Cleverly sewn, it’s turned into a little bag, home for  all kinds of things. Again an easy project for children. 

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Machts gut! – Take care! 

Love Parade

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Noch kann ich nicht aufhören, Hüte zu nähen. Der Jeanshut (in diesem Beitrag ist das Schnittmuster zum Download bereit) war der erste. Ich habe ihn verschenkt.

I can’t stop making more hats. The first one was made of old jeans fabric (You will find the pattern in this post). It turned out to be a gift. 

 

 

Hutparade2

Dann folgte der bräunlich rosige (der Beitrag zeigt, wie der Hut mit Gummiband in From gebracht wird), dann der grüne, dann der violett-pink-orange, dann der graue.

It was followed by a brownish rosy hat (there you will find information about the rubber band that shapes the hat), then a green one (made of a pair of trousers), then the purple-pink-orange one and then the grey one. 

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Ich habe noch mehr Stoffe … für mehr Hüte. Ich werde alle zusammen auffahren lassen; meine Love Parade. Bereits liegen 8 grünglänzende Schnitze und ebensoviele beige fürs Futter zugeschnitten neben der Nähmaschine. Hoffentlich habe ich heute Abend Zeit, sie zusammenzunähen. Zuschneiden und Nähen sind knapp zwei Stunden Arbeit. 🙂

I have some more fabric to sew more hats … I’m in love, in hat love! 

It’s wip-Wednesday. Hopefully, we will meet at Tami’s later.