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Mein Hobo-Kocher zum Zweiten – Hobo Mini – Hobo Stove the Second

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I’ve made a second hobo stove and created a thingy to put the pot or coffeemaker properly onto the stove. The coffee tasted good but it took me a while to figure out what material would burn best. I cut short pieces from very thin and dry branches. However, I’m going to ask my neighbour whether she still has splints from cutting wood.

Heute Morgen habe ich einen zweiten Hobo-Kocher gebastelt und dazu ein Ding kreiert, auf das ich die Bialetti  stellen kann. Der Kaffee wurde schliesslich gut, allerdings hat es mich einige Zeit gekostet, herauszufinden, welches Material am besten brennt. Kurze Holzstückchen von dünnen, super trockenen Ästchen scheinen gut geeignet, aber ich werde bei meiner Nachbarin nachfragen, ob sie noch Holzsplitter vom Holzspalten hat.

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Hier geht’s zur Werkanleitung in Bildern.

Mein Hobo und ich – Hobo Stove

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Habt ihr so ein Ding auch schon mal gesehen? Oder davon gehört? Mit ganz wenig Holz kann man einen Topf Wasser zum Sieden bringen und Spaghetti kochen oder ein Spiegelei braten kann. Das perfekte Out-door-Vergnügen!

Heute Nachmittag war die Zeit reif, die Bohrmaschine und die Metallschere auszupacken und mit Blechbüchsen zu hantieren. Man kann draussen arbeiten, in der Werkstatt oder zur Not auch in der Küche. Ein bisschen Vorsicht muss man schon walten lassen, denn die Schnittstellen sind scharf. Zudem empfiehlt es sich, eine Brille zu tragen, damit die Augen vor Metallspänen geschützt sind. Alle Löcher habe ich mit der Ahle vorgestochen, damit der Bohrer nicht abrutscht.

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Es braucht eine kleinere und eine grössere Konservendose. Die kleine muss man folgendermassen bearbeiten: man bohrt in den Boden verstreut Löcher hinein. In der Wand bringt man oben und unten eine Reihe Löcher an, ca. 1.5 cm vom Rand entfernt.

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Die grössere Dose muss man so bearbeiten: man bohrt auf der offenen Seite der Dose in den Rand zwei Reihen Löcher. Auf dem Deckel zeichnet man den Umfang der kleineren Dose ein, schneidet das Blech ungefähr einen Zentimeter kleiner aus, bis zur gezeichneten Linie schneidet man Einschnitte, damit man den vorstehenden Zentimeter nach unten biegen kann.

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Die kleinere Dose schiebt man in die Öffnung der grösseren Dose und der Ofen ist fertig. Die kleiner Dose ist der Feuerraum des Ofens, in dem man kleine Holzstückchen füllt und sie entzündet. Durch die Löcher der grossen Dose, dann durch die unteren Löcher der kleinen Dose strömt genug Luft zum Feuer. Durch die oberen Löcher fliesst das Holzgas in den Feuerraum zurück und verbrennt mit viel Hitze, so dass die Energiegewinnung optimiert wird.

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Setzt man eine Pfanne auf den Hobo-Herd, legt man am besten drei kleine Steinchen auf den Rand des Ofens, damit allfälliger Rauch abziehen kann. Aber am besten kocht man erst, wenn das Feuerchen schön glüht und nicht mehr raucht.

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Ich denke, dass ich morgen nochmals einen Hobo-Kocher bastle. Diesmal einen kleinen, auf dem ich mir dann ein Käfeli mache.

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Ich habe noch einen zweiten Hobo-Kocher gemacht. Diesmal einen kleineren.