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Body, Mind and Soul – Samstags 24/21 – Fürs Gemüt, fürs Auge und für den Magen

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Manchmal raucht mir echt der Kopf, das Herz wird schwer, der Magen empfindlich. Soviel, das ich sehe, höre, worüber ich nachdenken muss. Deshalb heute also bewusst etwas fürs Gemüt (diesen frischen Pfefferminztee), für die Seele (diese wunderschönen Rosen) und für den Magen (der erntereife Rhabarber). Dieses Trio ist ein Geschenk der Natur, ohne mein Zutun gewachsen, einfach da in meinem Garten.

There’s so much going on right now: work, friends, students, garden, politics, people … I have to care for the balance of body, mind and soul. That’s why I mostly stay home besides school. It’s a gift to have friends at work I can share my thoughts with and feel connected during the storms. It might be like holidays when we go into the mountains with the students for five days next week …

Anyway, a whole weekend lies ahead of me and I already went out a few steps to pick up what God provides me with: roses, rhubarbe and peppermint. I haven’t done anything to get this bounty of nature. It’s all there for me. I’m very fortunate. And I wish everybody was.

Was treibt mich an? Was treibt dich an? Was lässt dich aufstehen am Morgen, auch wenn niemand da ist, der dir sagt, du musst? Wie grossartig ist es, Motivation, die Lebenskraft zu spüren. Woher kommt sie? Wer füttert sie? Wie leicht könnte sie herunterbrennen.

What’s my motivation to get up in the morning? What makes me move? How wonderful is it to feel the strength inside. Where does it come from? Who feeds it? How easily could it burn down …

Wenn du über Rhabarber diskutieren willst, hier geht’s lang.

I need to take a break now and then and close the channels through which all the news, the information come, and yet, I have to know! There is body, soul AND mind.

Einmal mehr haben wir Frauen in der Strickgruppe diskutiert, und plötzlich ging da dieses Stoppsignal auf, das ich oft vorgehalten bekomme, wenn das Thema unangenehm wird. Natürlich muss Mensch Sorge tragen, dass nicht zu viel auf einen eindringt. Ich bin voll dafür, die Kanäle zu schliessen, wenn es zu viel wird. Und doch machen mich Kopf, Herz und Hand aus. Ich muss wissen und zu verstehen versuchen.

Dans la vie, rien n’est à craindre,

tout est à comprendre.

Marie Curie

Verlinkt mit der Samstagsrunde bei Andrea.

Mehr vom Garten gibt es hier.

Und aus Nachbars Welt hier.

Samstags 20/46 – Die Zweitletzte – Last Roses

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Schon reicht die Sonne bis auf den Hausplatz. Wir dürfen nochmals einen wunderbaren Novembertag erleben. Ja, sogar in Zuzwil unten liegt kein Nebel. Das Alpstein- und Churfirstenpanorama war nie schöner. Und im Garten blühen die letzten Rosen.

Aber nichts desto trotz ist die dunkle Jahreszeit angebrochen. Früh wird es dunkel, und wenn ich aufstehe ist noch lange Nacht. Ich bin und bleibe ein Sommerkind, das die Leichtigkeit der langen Tage vermisst.

Half of November is over and still there are some roses blooming around the house. I picked one this morning before sunrise. Now the sun has reached the front yard. What a wonderful day with no fog. The view into the Alpstein and the Churfirsten is spectacular and in the valley there isn’t any fog either.

Nontheless, the dark season has come. The sun goes down early and rises late. On workdays I drive in the dark mornings and evenings. I’m a summer child and miss the lightness of long days.

The cat felt very ill last Saturday. So we ouldn’t wait until Monday and went to see the vet Sunday night. The poor animal was so ill, a big knot in her stomache, that we diceded to let her rest in peace. She had a wonderful life in this beautiful quiet spot of the earth.

Am letzten Samstag wurde offensichtlich, dass das Büsi nicht gesund ist. Wir konnten nicht bis Montag warten und gingen noch am Sonntagabend zum Tierarzt. Er stellte einen grossen Knoten im Bauch fest und wir entschieden, dass sie für immer schlafen darf. Sie hatte ein wunderschönes Leben in Oberheimen.

Verlinkt mit Samstagsrunde bei Andrea Karminrot.

Hobbies – 6/52 Fotoreise – Sonntagsfreude

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Ernte

Martin lädt auf der Fotoreise diese Woche zum Thema „Hobby“ ein.

Wer meinen Blog liest, weiss, dass ich alles liebe, was mit der Hände Arbeit zu tun hat. Heute nehme ich euch aber in meinen Garten mit, wo vieles wächst, auch wenn ich meine Hände nicht brauche. Durch die Kraft der Natur und den Segen des Himmels.

Heute darf ich ernten: Rosenblätter, Johannis- und Stachelbeeren. Und etwas später im Nachmittag dann Kirschen. Welche Freude.

As my readers know I have many hobbies in which my hands are involved. I love to create, to craft, to plant. Not everything I plant can be harvested. However, some things I don’t plant can be harvested. These fruits have not grown due to my caring or labour. They have grown through the power of nature and the blessings from above.

I’m harvesting today: currants, gooseberries, and rose petals. Later I’m going to climbe the ladder and pick some cherries. What joy!

 

 

Samstags 20/24 Gräser, Rosen, Regenwolken – Grass, Roses, Clouds

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Gräser

Soll ich oder soll ich nicht?

Den Regenradar für heute Morgen

und das Wetter für den Nachmittag checken?

Das letzte Fleckchen bauen Himmels habe ich wohl gerade noch einfangen können, dabei war gestern Sommersonne wolkenlos.

Bald steige ich aufs Velo und fahre ins Dorf. Nach der Sitzung geht es vor dem Mittag mit dem Velo wieder nach Hause zurück. Werde ich nass?

Was wird aus den Gartenplänen für heute Nachmittag? Unter den Bäumen spazieren,schauen, begutachten, staunen, mähen, schneiden, pflanzen, hacken, graben, sitzen?

Rosen

Oder doch das Treibhäuschen bauen?

Planlesen

I’m not sure about my plans today. There is an appointment in the village centre I have to go to. Because my son needs my car, I’m going by bike despite the couds promising rain. As you can see, there isn’t much blue sky left.

The bushy red roses are beautiful nonthelsse.

And even if I don’t feel like working in the garden in the afternoon, there has been a project waiting for some weeks now.

The grass is standing high. It’s time to cut it. However, the farmer has to wait for three sunny days in a row. 

 

Have a nice Saturday!

 

Verlinkt mit Andrea Karminrot.

 

 

 

Samstags müde bis in die Knochen – These Beautiful Roses in My Garden

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RoteRosen.jpg

So langsam werde ich müde bis in die Knochen. Die letzte Etappe des Schuljahres habe ich zwar super gut geplant, habe voll die Übersicht bewahrt, habe Nerven aus Stahlseilen für meine Jugendlichen, aber nach Schulschluss am Nachmittag könnte ich stehend einschlafen. Gestern musste ich tatsächlich eine Arbeit aufschieben. „Was du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf morgen.“ Ich konnte einfach nicht mehr und hab’s verschoben.

Das Programm für heute Morgen sieht also Einkaufen für das Klassenlager nächste Woche vor. Zum Glück ist die Liste nicht allzu lang, denn die eigentliche Liste habe ich nämlich per Mail  (en français) ins Lädeli im kleinen Dorf geschickt, wo wir vier Erwachsenen mit 40 Jugendlichen eine hoffentlich interessante Woche verbringen. Wir fahren in den Neuneburger Jura, genauer ins Val de Travers, nach Les Bayards. Ich muss(te) mein Französisch ausgraben.

Aber erst mal noch ein ruhiges Wochenende mit genügend Schlaf und ein bisschen Haus- und Handarbeit. Vielleicht gibt es noch einen Besuch in meiner Lieblingsgartenbeiz, wenn die Regenwolken verschwinden und die Besucher nicht absagen.

Nächste Woche wird das Wetter sehr sommerlich sein. Heiss und sonnig, also Sonnenhut nicht vergessen!

RoteRosenHut.jpg

I don’t complain at all, but I am dead tired. These last weeks of the school year, although I’m still in a very good mood, very patient with the students and not lost in chaos, I wish I could sleep in every day. What a wonderful dream! However, we are leaving for class camp on Monday morning half past six. I feel a bit sorry to miss the beautiful roses full in bloom.

Today I have to go shopping groceries for the 40 kids and the teachers. We don’t want to get hungry on the field trips, for example to creux du van.

The weather next week is going to be beautiful, sunny and hot. I think we are going to spend a lot of time outdoors so the most important thing to pack is my hat and other kinds of sun protection. 

RosenHut

Dieser Strohhut ist übrigens Handarbeit vom Ballenberg im Berner Oberland. Man kann da einer Hutmacherin beim Arbeiten zusehen. Aber natürlich gibt es noch ganz viel anderes traditionelles Handwerk zu bewundern.

Verlinkt mit der Runde bei Andrea.

 

Samstags im Rosenrausch – When the Roses Bloom

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Rosenkaffee

The sun is as bright as can be after the rain last night. I love these early Saturday morning hours. The roses are in bloom, which happens only once in a summer. I’m so glad the hail two days ago didn’t do any harm to them. Therefore it’s essential to pay attention with an open heart. However, my to-do-list is unbearable long. It’s time to get to work it off. I don’t want to feel guilty every time I see the mess in my studio. It’s high time to declutter! There will be time to sit and enjoy later in the day. I may even sew a bit … 

Have a nice weekend!

Wie ich es liebe, wenn am Abend Regen fällt, vielleicht sogar ein Gewitter losbricht und dann am nächsten Morgen die Sonne scheint. Wie ich diese Zeit liebe, wenn ich beim Schlafengehen die Gewissheit haben darf, dass morgen wieder schönes Wetter ist.

Tatsächlich! Heute Morgen scheint mir die Sonne in die Kaffeetasse und im Garten leuchten die Rosen im Licht. Ahhhhh! Ein Glück, dass der Hagel vorgestern sie nicht zerschlagen hat. Die Natur ist heute frisch geduscht und strahlt noch schöner als üblich. Und über allem liegt die Oberheimer Ruhe, die mir so gut tut. Ich atme tief ein und aus.

Genug geschwelgt jetzt. Es ist Zeit, alle halbfertigen Arbeiten zu erledigen. Meine To-Do-Liste ist beträchtlich angewachsen. Mein Arbeitsplatz soll heute Abend wunderbar aufgeräumt sein. Ich will endlich wieder ohne schlechtes Gefühl in mein Arbeitszimmer treten können. Es ist Zeit, wieder einmal  ein paar störende Dinge zu entsorgen! (die Liste wird laufend angepasst), weil ich an meinem freien Nachmittag lieber genäht, als entrümplet habe. Das musste sein.

 

Verlinkt mit Andrea Karminrot.

Sonntagsfreude: Sie säen und ernten

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Rosen

Am Schopf wächst eine Kletterrose jedes Jahr ein bisschen höher ohne dass ich je einen Finger gekrümmt hätte. Trotz meine Nachlässigkeit sagen mir die Königinnen der Blumenwelt  mit schönen Blüten danke. Deshalb kommt mir immer dieser Spruch in den Sinn: „Sie säen nicht und ernten doch.“

Ich bin keine Floristin, mache keine Sträusse, sondern sehe die Rosen und andere Blumen am liebsten draussen in der Natur. Doch heute habe ich trotzdem ein Sträusschen geschnitten, um mir den Drinnenhockitag zu verschönern. Wobei uns in diesem Moment grad die Sonne ein bisschen trätzelt. Ich sehe in Streifchen hellblauen Himmels im Osten. 🙂

slowfashion

Und noch eine Sonntagsfreude: Mein bestelltes T-shirt (ich habe davon berichtet) wird in den nächsten Tagen angesät. Ich kann die Herstellung nämlich mitverfolgen. Am 3. Juni war zu lesen:

Die Anbauvorbereitungen sind bald abgeschlossen.

Doch kurz vor der Aussaat der Baumwolle gibt es auf Djènèba Diallos Feld noch einiges zu tun.
Denn bevor in Mali mit dem Anbau der Bio-Baumwolle begonnen werden kann, müssen Djènèba Diallo und die anderen Bauern der Kooperative FENABE das Feld für den Anbau vorbereiten. Als Erstes wird es dazu von allem bereinigt, was später beim Anbau im Weg ist. Danach wird der Boden mit dem Pflug aufgelockert – auf diese Art werden Saatbeete geschaffen, in die später die Baumwollsamen verteilt werden. Gleichzeitig muss die Bäuerin dafür sorgen, dass der Dünger auf dem Feld ausgebracht wird.
Damit auf ihrem Feld aber schlussendlich Baumwolle wächst, braucht es noch etwas: Saatgut. Dieses bezieht die Bäuerin direkt aus dem Lager der Kooperative FENABE und kostet sie rund 1500 zentralafrikanische Franc (etwa zweieinhalb Schweizer Franken). Dafür bekommt sie 150 Kilo Baumwollsamen, die sie in den nächsten Tagen aussäen wird. Denn inzwischen hat es in Mali schon ein paar mal geregnet – und das bedeutet, dass schon sehr bald mit dem Baumwollanbau begonnen werden kann. 

Na dann:

Machen wir uns einen

SCHÖNEN SONNTAG

 

verlinkt mit Sonntagsfreude und Sonntagsglück.

 

 

Sonntagsspaziergang – Sunday Walk

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Breakers

After a busy week, a lazy Sunday was all I’ve needed today. It started with a wonderful breakfast at Annie’s. The Western Omelet I ordered was enough food for the whole day as was the coffee. I didn’t count how many refills I got.

So ein gemütlicher Sonntag war alles was ich heute brauchte. Der Tag startete zwar mit Regen, aber als wir fürs Morgenessen in die Stadt pedalten, war es schon trocken. Das Western Omelett, das ich bestellte, reichte für den ganzen Tag. Auch Kaffee gab es in Hülle und Fülle. Ich weiss nicht, wie oft die Tasse nachgefüllt wurde.

In the afternoon the sun came out. Time to go for a little walk around the campus. I was looking for flowers. There are a lot of blue hydrangeas, but I found one that is about to turn into pink.

Am Nachmittag kam dann die Sonne hervor. Es war also höchste Zeit für einen kleinen Rundgang durchs Universitätsgelände. Mein Focus war auf Blumen gerichtet. Hier gibt es ganz viele und äusserst üppige Hortensien. Die meisten sind blau, aber einige ändern die Farbe zu pink.

Hortensie

Near Wakehurst Café there is a rose garden. Most of the roses seem a bit tired though. However, two or three are still blooming,

Direkt neben dem Wakehurst Café gibts einen Rosengarten. Zwar sehen die Rosen ein bisschen müde aus, aber zwei oder drei blühen immer noch.

RosaRose

So then, I am about to go to bed. Tomorrow is a new day, that brings new adventures.

Sodeli, Zeit fürs Bett. Morgen ist ein neuer Tag mit neuen Abenteuern.

Sweet dreams!