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Samstags im Garten – My Future Vegetable Garden

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Gartenbeet

Guten Morgen Sonnenschein!

Die Bise ist abgeflaut, so dass wir die volle Kraft der Frühlingssonne geniessen können. Am Mittwochnachmittag und Donnerstagabend habe ich drei Stunden im Garten verbracht, um meine im Herbst angelegten Gemüsebeete umzuplatzieren. Ich konnte im September noch nicht wissen, dass wir ein halbes Jahr später den Hühnerauslauf vergrössern würden. Huff!

Wie es so ist mit scheinbar anstrengender Arbeit: Man muss einfach anfangen. Jammern nützt nichts. Zur Belohnung fühle ich mich heute Morgen so zufrieden, dass ich mein Morgenessen nach draussen genommen habe, um mein Werk zu geniessen. Noch ist nichts angesäht, denn die Nächte sind empfindlich kalt, so dass eh nichts wachsen würde. Damit die Beete aber so bleiben, wie sie sind, liegt ein Maschendraht darauf, um die Katzen, Hunde und Hennen fernzuhalten.

Mein Brot ist übrigens mit meiner selbstgemachten Tannzapfenkonfitüre bestrichen. Sie riecht nach den Weiten der sibirischen Taiga und schmeckt wie frisch geschlagenes Fichtenholz.

Zapfenkonfi

Ich habe neun sturmfrische Tannzapfen gewaschen, in einer Chrompstahlpfanne knapp mit Wasser bedeckt für eine halbe Stunde gekocht und etwa 24 Stunden stehen gelassen. Dann nimmt man die Zapfen heraus, misst wie viel Flüssigkeit man hat, gibt ebensoviel Zucker dazu und kocht den Sirup auf, bis er dick ist. Ich habe letzten Samstag davon berichtet. Hier gibt es Bilder dazu.

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Das Konfibrot schmeckt so gut, ich musste es verteidigen.

Lola, gschsch!

I’m so happy: Spring has arrived after the cold wind had died. Furthermore, I had enough time to move my little vegetable garden on Wednesday and Thursday, which took me three hours. It’s worth the effort.

Project „vegetable garden“ is starting with only two beeds because I want it to be a success, so I’d better start small. Anyway, it’s still to cold to plant anything. Therefore I’ve covered the beeds to keep cats, dogs and hens out.

I think it’s time for a little celebration in the early morning sunshine. As you can see, I have to fight for my breakfast.

The jam is made of fir cones. In case you would like to see how I did it, here are some pictures of the process.

Verlinkt mit Andrea Karminrot.