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Armstulpen – Wrist warmers

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As I have quite a big stahs of yarn in my attic but mostly only one or two skeins, I was looking for some little projects, to minimize the pile. Why spend money by buying new yarn if there is yarn wating to be transformed into something beautiful, useful or even both?

I think each „thing“ deserves to be what it is meant for. For instance, theses days a cut fir tree deserves to be a christmas tree even if its not the most beautiful one. Therefore I always chose the not so perfect tree as my christmas tree. How would he feel if he wasn’t chosen by anyone and left behind getting dry and brown and finally be burnt with the garbage?

It’s the same with my yarn in the attic I think. The skeins are longing to be knitted or crocheted up. To make a long story short, I found two skeins of Lana Grossa Merino 2000 in the box with the black and grey yarns and knitted a pair of armwarmers. Furthermore I found two skeins of Schaffhauser Wolle Mohair Soupless in the blue box and am knitting a second pair.

The pattern is easy

Cast on about 52 stiches on three double pointed needels. I always knit with four needles because it is more stable.

K2, p2 for about 10 rounds.

Then 6 rounds: K7, p2, k8, p2 (the cable is 8 stiches wide, 2k on bouth sides), k33. The cable is placed n the middle of the first half of the arm warmer.

In round 7: twist the 8 stiches of the cable.

Twist in each 12th round. Make the arm warmer as long as you want it. In the round of the last twist make a whole (cast off 6 stiches and and cast on 6 stiches in the next round) for the thumb. Go on for another 6 rounds. Then 2k, 2p for aobut 10 rounds. Cast off.

Auf meinem Estrich liegt ein ziemlich grosser Vorrat an Wolle, von einem halben bis zu etwa zwei Knäueln von jeder Sorte. Alle diese Reste lagern in grossen Kartonschacheln, nach Farbe sortiert. Mein Ziel ist, diesen Vorrat so nach und nach aufzubrauchen. Erstens schone ich damit mein Portemonnaie und zweitens denke ich auch, dass jeder Wollknäuel verdient verstickt oder verhäkelt zu werden. Das ist ähnlich wie bei den Christbäumen.

Jede Adventszeit sehe ich auf dem Platz beim Thurgauerhof in Weinfelden hunderte solcher Bäume stehen. Die Kunden suchen sich die schönsten jeder Grösse aus, so dass dann am 23. oder 24. Dezember nur noch die für ungeeigne erkärten da stehen: die zu dünnen, die zu dichten, die krummen, die einseitigen. Ich denke, dass jeder um diese Zeit geschlagene Tannenbaum verdient, ein Christbaum zu sein. Wie traurig für den Baum, wenn er schliesslich verdorrt und braun mit dem Kehricht entsorgt wird. Deshalb nehme ich immer einen dieser Krüppelchen. Ist er nämlich erst verziehrt, sieht niemand mehr einen Unterschied.

Das selbe ist es mit der Wolle im Estrich. Die Knäuel warten dort auf den Tag, an dem sie aus der Kiste kommen und durch meiner Hände Arbeit in etwas Schönes oder Nützlichem, vielleicht sogar beides, verwandelt werden. Um die ganze lange Geschichte kurz zu machen, ich habe in der Schachtel mit den grauen Wollen zwei Knäuel Lana Grossa Merino 2000 gefunden und Armstulpen mit Zopfmuster gestrickt. Dann habe ich in der blauen Schachtel zwei Knäuel Schaffhauser Wolle Mohair Souplesse gefunden und bin nun dabei, ein zweites Paar zu stricken. Weihnachtsgeschenke? Vielleicht.

Das Muster ist von mir und ganz einfach:

Anschlag etwa 52 Maschen, ein Börtchen von etwa 10 Runden 2 re, 2 li stricken. Dann die Maschen wie folgt einteilen:

7 M rechts, 2 links, 8 rechts, 2 links, 33 Maschen rechts. Der Zopf ist 8 Maschen breit und hat links und rechts 2 linke Maschen, um ihn vom Rest abzugrenzen.

In der 7. Runde die 8 Maschen für den Zopf verdrehen, dabei die ersten 4 M auf der Hilfsnadel nach vorne legen.

Dann in jeder 12. Runde die Maschen verdrehen.

Ich habe nach 8 Mal das Daumenloch gemacht. Dazu 6 M abketten (3 M der Vorrunde und 3 M der neuen Runde, damit das Loch an der richtigen Stelle liegt. In der nächsten Runde die 6 Maschen wieder aufschlingen.

6 Runden nach der letzten Verdrehung wieder 2 re 2 li das Börtchen stricken.

Den zweiten Armstulpen gegengleich stricken, also die ersten 4 Maschen des Zopfes zum Verdrehen nach hinten legen und das Daumenloch nach dem Zopf stricken.

Rainy Day – Regentag

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After a long period of wonderful weather heavy clowds hanging over the village. I don’t care because I have a some things to do in the house. Cleaning is done by now and therefore I’m looking forward to doing some sewing. My first try on headbands and writstwarmer has been very succesful. I might even hold on to my braids a little bit longer.

Der heutige Regentag kommt wie gewünscht. Ich darf im Haus drin bleiben und freue mich schon auf eine friedlichen Nachmittag hinter der Bernina Nähmaschine. Es gibt ein paar Näharbeiten die ich ausprobieren möchte. Mit meinem ersten Versuch, Stirnband und Armstulpen bin ich übrigens sehr zufrieden. Ich denke doch, ich behalte meine Afro Zöpfchen noch ein bisschen länger.