Schlagwort-Archive: Zimt

Nothing Nothing Nothing – Nichts Nichts Nichts

Standard

rahmzimt

Dieses Wochenende werde ich nichts nichts nichts und nochmals nichts tun. Die strenge Woche, der dicke Nebel, die warme Stube, meine allgemeine Zufriedenheit haben mich sooooo müde gemacht. Zuerst mache ich jetzt mal ein Schläfchen, um das Wochenende einzuläuten.

🙂

heisseschoggi

The plan is to do nothing nothing nothing and again nothing. The fog, the busy week, my cosy home and the feeling of  inner contentment have made me very tired. It’s time for a nap to start the weekend. 

🙂

Have a relaxed weekend! 

verlinkt mit Andrea

Zimt – Cinnamon

Standard

HeisseSchoggiZimt

Es kursierten im alten Rom die wildesten Geschichten über die Herkunft des Zimts, denn ausser den Händlern im Orient wusste niemand, wie und wo das teure Gewürz gewonnen wurde. Über die Seidenstrasse gelangte der Zimt schliesslich nach Venedig und von dort über die Alpen nach Mitteleuropa. Noch im Mittelalter war das teure Gewürz nur den Reichen und Königlichen vorbehalten. Zimt war ein Statussymbol, kontrolliert von ein paar wenigen, die den Presi bestimmten. Deshalb wollten sich die Mächtigen von den Gewürzzöllen befreien und schickten die Entdecker los, um einen direkten Weg nach Indien zu finden. Nicht zuletzt hat also die Gier nach Zimt – ja, die Bedeutung des Zimts kann man mit der Bedeutung des Erdöls vergleichen – zur Entdeckung von Amerika geführt.

Der Preis für Zimt brach in der Folge zusammen, und man verwendete das einstmals kostbare Gewürz gleich löffelweise. Was nichts kostet, ist oft auch nichts wert. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts verloren die Menschen aber das Interesse an Zimt. Für Geniesser wurden Tee, Kaffee, Zucker und Schokolade interessanter. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts konnte sich jeder Zimt leisten, der nun zum Würzen nur noch in Prisen abgemessen wurde.

Dies wissend, ist eine Prise Zimt auf dem Schlagrahm meiner heissen Schoggi ein noch grösserer Genuss dieser Tage.

There were wild stories about the origine of cinnamon, because only the traders of the Orient knew, where and how the precious and expensive condiment was harvested. Cinnamon was transported on camels and mules from India and Ceylon to Italy along the Silk Route, and from there over the Alps into Europe. In the Middle Ages only the rich and roayls could afford cinnamon, which was under control of a only a few. That’s why powerful people of the European kingdoms wanted to find their own route to India. The greed for cinnamon – whose importance can be compared to the importance of petrol in the modern times – and of course other goods helped discover the New World, the American Continent.

Cinnamon then was used in huge amounts, like spoon full. What’s cheap isn’t often appreciated much, and in the end of the 17th century, sugar, tea, coffee and chocolate got more and more mysterious and interesting. People forgot about the condiment, which was now measured in pinches.

Knowing this, a pinch of cinnamon on the whipped cream of my hot chocolat is an even greater treat these days.

Patchworkweiss-gelb

Weihnachten war sehr gemütlich im Kreis der Familie. Meine Idee, die Zeit für einen kleinen Qilt zu nutzen, konnte ich umsetzen.

The Holidays are over. We spent time with the family. Futhermore, there was enough time for my sewing project.