Archiv der Kategorie: Allgemein

Extra Proteins – Energie-Riegel

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In der letzten Kurve vor der letzten Steigung vor der Zielgeraden …. Ob die Energie reicht?

Essen, Stille, Schlaf!

Morgen geht’s mir besser …

How could I think I had everything under control?

There’s so much to do although the time is up.

I need extra energy to get through the end of this week and the next two weeks.

Food, Silence, Sleep!

I’ll feel better tomorrow …

???? How are you ????? Wie geht es dir ????

Das stille Leiden der Kinder

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Artikel aus dem BaselExpress (zum Originalartikel)

Seit Ende Januar gilt auf dem gesamten Schulareal der Primarschulen Basel-Landschaft eine Maskenpflicht für alle ab 10 Jahren, seit Anfang März auch im Kanton Basel-Stadt. Dies, obwohl die Kinder auch nach aktuellstem Stand der Wissenschaft keine Treiber der Pandemie sind und selber kaum an COVID-19 erkranken. Seit März finden zudem an den Primarschulen Basel-Landschaft wöchentliche Massentests an gesunden Kindern statt. Auch Basel-Stadt startet diese Massentests ab Mai. Sind diese Massnahmen wirklich geeignet und erforderlich? Sind sie unseren Kindern zumutbar? Ein Überblick über die aktuelle Situation.

Hand aufs Herz – wer von Ihnen hätte vor einem Jahr gedacht, dass wir uns heute in der Situation befinden würden, in der wir jetzt sind? Eine nicht mehr enden wollende Schleife von Panik, Verunsicherung, Existenzangst und Perspektivlosigkeit wegen einem angeblich neuen Virus. Bis heute konnte, entgegen der gängigen Behauptung, dieser Erreger von keinem Wissenschaftler weltweit mit einem Isolat gemäss den Koch’schen Postulaten nachgewiesen werden. Die Gefährlichkeit des neuen, unbekannten Virus wurde bisher nur mittels Computermodellierung und exponentiellen Hochrechnungen geschätzt, bis heute aber nie durch staatlich beauftragte Studien nach den empirischen Sterbezahlen beurteilt und in Relation zu den bisher bekannten Grippeerkrankungen gesetzt.

Hätten Sie es für möglich gehalten, dass sogar in der freiheitsliebenden Schweiz, der einzigen direkten Demokratie der Welt, wo Föderalismus und politische Debatte immer als traditionelle Grundlage unseres politischen Handelns geschätzt wurden, die Staatsmacht seine Bürger plötzlich auf unerbittliche Art und Weise bevormundet und wie verängstigtes Vieh vor sich her treibt? Hätten Sie es für möglich gehalten, dass die Freiheitsrechte kassiert, das Fundament unserer gesamte Wirtschaft ruiniert und ein historisch einmaliger Schuldenberg angeh1.7äuft wird? Oder dass die Betagten ungefragt von ihren Angehörigen isoliert werden und in Einsamkeit sterben müssen, während pausenlos völlig willkürliche Massnahmen verhängt werden, die jeglicher Logik entbehren? Massnahmen, welche keinen erkennbaren Nutzen bringen, aber Kollateralschäden gigantischen Ausmasses verursachen, von denen mittlerweile fast jeder Bürger dieses Landes direkt betroffen ist? Und dies alles, ohne auch nur einmal transparent zu kommunizieren, auf welcher empirischen Grundlage dies geschieht, auf welche wissenschaftliche Evidenz sich die Massnahmen stützen und welche Strategie damit verfolgt wird?

Gespaltene Gesellschaft

Obwohl sich alle darüber einig sind, dass wir uns in einer historisch einmaligen Krise befinden, ist die Gesellschaft doch so gespalten wie nie zuvor. Es stellt sich die Frage: Wie sind wir in diese Situation geraten und wie finden wir als Gesellschaft wieder den Weg heraus? Zwei Fronten stehen sich unerbittlich gegenüber. Auf der einen Seite gesellen sich die Regierungstreuen, die nur das glauben, was von ganz oben (in der Schweiz sind dies eine Allianz aus Bundesrat, BAG und selbsternannter Science Task Force) verkündet und von1.7 den staatlich subventionierten Leitmedien als einzige legitime Wahrheit verbreitet wird. Auf der anderen Seite stehen die Regierungskritiker, die sich bei ihrer Beurteilung der Lage lieber auf die unzähligen unabhängigen Forscher, Wissenschaftler, Statistiker, Experten und Journalisten weltweit stützen. Seit Ausrufung der Pandemie haben sich diese zu Wort gemeldet und ihre Einschätzungen, Studien und Forschungsarbeiten publiziert, die der «offiziellen Wahrheit» in eklatanter Art widersprechen.

Die Tatsache, dass sich zwei Meinungslager gegenüberstehen ist ja weder neu, noch sollte es ein Problem für die sonst so basisdemokratische Schweiz darstellen. Neu hingegen ist, dass bei einem so wichtigen Thema, mitten in einer existenzbedrohenden Krisensituation, jegliche sachliche Debatte seitens Regierung und Leitmedien verweigert wird. Kritiker werden pauschal als Spinner, Leugner, radikale Gesellschaftsgefährder oder Verschwörungstheoretiker stigmatisiert, ganz egal wie sachlich, fundiert und quellenbasiert sie argumentieren. Wie soll eine gespaltene Gesellschaft jemals einen Konsens erlangen und sich auf eine Krisenbewältigungsstrategie einigen, wenn einerseits keine ergebnisoffene Debatte stattfinden darf und gleichzeitig die Regierung keinerlei nachvollziehbare Legitimationsgrundlage für ihr unverhältnismässiges Handeln anbietet?

Die Tatsache, dass sich anfänglich noch praktisch die gesamte Bevölkerung hinter den Bundesrat stellte, als der erste Lockdown verfügt wurde, zeigt sehr eindrücklich, wie sehr unser Volk überwiegend aus verantwortungsbewussten Bürgern besteht, die ohne Klagen bereit sind, Entbehrungen und Einschränkungen in Kauf zu nehmen, um einer drohenden Gefahr vorzubeugen. Die einseitige Darstellung der Medien, dass Kritiker und Demonstranten nur Wirrköpfe seien, die sich prinzipiell gegen jegliche staatliche Verordnung auflehnen, ist völlig aus der Luft gegriffen und bietet keine plausible Erklärung für den rasant wachsenden Unmut in der breiten Bevölkerung.

Vielmehr liegt es auf der Hand, dass dieser Unmut sich mit der konsequenten Verweigerung seitens der Regierung erklären lässt, neu gewonnene Daten und wissenschaftliche Erkenntnisse über die Gefährlichkeit des Erregers sowie über die Wirksamkeit der Massnahmen in seine Risikoabwägungen und die darauf abgestützten Krisenstrategien einfliessen zu lassen. Schlimm genug, dass der Bundesrat kaum eigene Forschungen in Auftrag gegeben hat, um z.B. die wirkliche Mortalitätsrate zu ermitteln, indem Verstorbene obduziert worden wären; die Zuverlässigkeit der PCR-Tests zu untersuchen; verbindliche Ct-Werte festzulegen; die These der asymptomatischen Infektionen zu verifizieren oder den effektiven Nutzen von Schutzmasken zu überprüfen. Kein anderes Land wäre so geeignet gewesen, diesen, für die gesamte Menschheit so schicksalshaften Fragen mit fundiert wissenschaftlicher Forschungsarbeit auf den Grund zu gehen. Leider wurde nichts dergleichen getan! Doch damit nicht genug, denn der eigentliche Skandal ist, dass die Regierung sich sogar weigert, solide Forschungsergebnisse der renommiertesten Experten weltweit anzuerkennen.

Kein Gehör für wissenschaftliche Erkenntnisse

Als Beispiel dafür seien an dieser Stelle die beiden Studien von Prof. John Ioannidis erwähnt. Er ist Professor für Epidemiologie, Bevölkerungsgesundheit und Statistik an der Stanford University und gehört zu den meistzitierten Wissenschaftlern der Welt. In einer Metastudie1, die im Oktober 2020 in einem Bulletin der WHO veröffentlicht wurde, wies er nach, dass die durchschnittliche Infektionssterblichkeit bei nur 0,23% und damit nicht höher als bei einer mittelschweren Influenzaepidemie liegt. Können Sie sich noch erinnern, mit welch üblen Beschimpfungen Kritiker diffamiert wurden, die das schon im Frühjahr 2020 vermutet hatten?

In einer zweiten Studie2, die er im Januar 2021 unter dem Titel «Bewertung der Auswirkungen der Quarantäne und der Schliessung von Unternehmen auf die Verbreitung von COVID-19» veröffentlichte, kam er mit seinen Co-Autoren zum Ergebnis, dass Lockdowns keinen signifikanten Nutzen haben! Können Sie sich daran erinnern, darüber jemals etwas in der Tagesschau gehört zu haben? Oder hat Herr Berset sich an der Pressekonferenz dazu geäussert, welche Erkenntnisse er aus dieser Studie zieht, resp. auf welche Studie sich der Bundesrat stützt, wenn er trotz sinkender Intensivbettenbelegungen und Sterbezahlen die Massnahmen weiter verschärft?

Die Leidtragenden sind die Kinder

Aber der allergrösste Skandal und gleichzeitig das, was bei vielen Menschen das Fass zum Überlaufen gebracht hat, ist die staatlich verordnete Quälerei der Schwächsten und Schützenswertesten unserer Gesellschaft: unsere Kinder!

Im ersten Lockdown wurden die Schulen noch geschlossen und die Kinder somit aus der Schusslinie der Massnahmenhysterie genommen. Nach der Wiedereröffnung konnten sie, abgesehen von den üblichen Hygienemassnahmen, wieder ganz normal zur Schule gehen.

Nach den Herbstferien folgte dann, gewohnt willkürlich und ohne erkennbaren Grund, die grosse Kehrtwende der von Panik getriebenen Minister aus Bern. Plötzlich wurde verkündet, die älteren Kinder müssten nun doch Maske tragen, weil sie sonst zu einer exponentiellen Verbreitung des Virus beitragen würden. Was war geschehen? Keine steigenden Zahlen, keine überlasteten Spitäler und keine nachweisbaren Infektionsketten während des Frontalunterrichts im Sommer! Es gab absolut keinen nachvollziehbaren Grund, unseren Kindern auf einmal einzureden, sie wären eine Gefahr für die Gesellschaft.

Zur Erinnerung: Schon damals war klar, dass die Infektionssterblichkeit nicht höher als bei einer Grippe ist; dass die Spitäler zu keinem Zeitpunkt überlastet waren; dass die meisten «Corona-Toten» nicht an, sondern mit Corona starben; dass die meisten Verstorbenen älter als die in der Schweiz durchschnittliche Lebenserwartung und mehrfach vorerkrankt waren; dass die meisten positiv Getesteten gar keine oder maximal mittelschwere Symptome haben und dass dieses Virus somit rein faktisch gesehen nur noch in relativ unwesentlichen Details, nicht aber anhand statistisch messbarer Faktoren, von den vielen Erregervarianten der vergangenen Jahre zu unterscheiden ist.

Auch gab es, entgegen der Behauptung vieler Leitmedien, KEINE signifikante Übersterblichkeit im Jahr 2020. Weder in der Schweiz noch in einem anderen Land Europas. Der Trick, mit dem diese Unwahrheit verbreitet wurde lag darin, mit absoluten Sterbezahlen zu kalkulieren. Wenn man aber die Sterblichkeitsstatistiken der letzten 10 Jahre prozentual nach Altersgruppen analysiert, um die demographische Entwicklung (immer mehr ältere Menschen) und das Bevölkerungswachstum zu berücksichtigen, gab es in jedem Land Europas in den vergangenen 10 Jahren solche, mit deutlich mehr Todesfällen als im Jahr 2020. Schon erstaunlich, wenn man bedenkt, dass es angeblich eine Jahrhundertpandemie sein soll. Wer dies genauer überprüfen möchte, findet auf «www.samueleckert.net» alle Daten und Statistiken sauber aufbereitet vor.

Zurück zu den Schülern: Wie lässt es sich erklären, dass im Sommer noch ein quasi normaler Schulunterricht möglich war, im Herbst aber, als immer mehr wissenschaftliche Evidenz und valide Daten publiziert und zusammengetragen wurden, die die anfängliche Panik als masslose Überschätzung der Gefahr entlarvten, auf einmal die Kinder ins Visier der Politik gerieten und mit exponentiell steigenden Schutzmassnahmen regelrecht torpediert wurden? Wer von den Eltern anfänglich noch dachte, es betreffe ja nur die Jugendlichen, alles sei nur vorübergehend und würde sich sicher bald wieder normalisieren, wurde spätestens im Januar eines Besseren belehrt. Denn nun liess die Panik-Allianz in mehreren Kantonen alle Hemmungen fallen und dehnte die Maskenpflicht auf alle Schüler ab der 5. Klasse bzw. ab 10 Jahren in jahrgangsgemischten Klassen aus. Kaum war diese Kröte geschluckt, wurde gleich nochmals nachgelegt und flächendeckende Massentests angeordnet, um die Kinder nicht nur physisch sondern auch noch psychologisch frontal anzugreifen. Ein regelrechter Psychoterror wurde losgetreten, indem sogar den kleinsten Kindern permanent eingetrichtert wurde, dass sie eine unberechenbare Gefahr für ihre Mitmenschen seien und sie schuld sein könnten, wenn ein Erwachsener sterben müsse. Man kann sich gar nicht vorstellen, welch traumatisierende Wirkung eine solch permanente Gehirnwäsche bei Kleinkindern verursachen wird. Aber woher kommt diese schier unfassbare Verhältnislosigkeit seitens der Behörden? Ist das alles reine Inkompetenz oder gar böser Vorsatz und bewusste Inszenierung?

Nun – was die Schweiz betrifft – kann man darüber nur mutmassen. Was Deutschland angeht, gibt es hingegen konkrete Beweise, dass der psychologische Krieg gegen die Kinder mutwillig und vorsätzlich geschieht. Unfassbar aber wahr:

Schockierendes Strategiepapier des Innenministeriums lässt tief blicken

Ein Ende März 2020 erstelltes Strategiepapier3 aus dem deutschen «Bundesministerium des Innern» beschreibt die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen durch das Virus und empfiehlt bestimmte Kommunikationsstrategien. Das geleakte Papier war nicht für die Öffentlichkeit gedacht und lässt deswegen umso tiefer blicken, wie die Pandemiestrategen planen. Unter anderem wird empfohlen nicht von der Fallsterblichkeit zu sprechen, da dies nicht den ausreichend beängstigenden Effekt haben würde. In dem Papier wird explizit beschrieben, welche Massnahmen ergriffen werden sollen, um Angst und eine ausreichende Schockwirkung in der Bevölkerung zu erzielen. Das soll durch die wiederholte Betonung des «Worst-Case-Szenarios» mit Millionen von Toten geschehen. Durch verstörende Bilder sollen die Menschen in ihren Urängsten angesprochen werden. Wörtlich ist darin zu lesen: «Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden:

  1. Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Lebensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls. Die Bilder aus Italien sind verstörend.
  2. «Kinder werden kaum unter der Epidemie leiden.»: Falsch. Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.» Was soll man dazu noch sagen?

Aufruf an UN-Sonderberichterstatter für Folter

Die staatlichen COVID-Massnahmen, mit denen täglich die Bewegungs- und Begegnungsfreiheit, das Lernen und das Atmen der Kinder eingeschränkt werden, verletzen weltweit ihre elementarsten Menschenrechte. Sie haben zerstörerische Auswirkungen auf ihre physische und seelische Entwicklung und sind nicht nur im höchsten Grade unmoralisch, sondern überaus verbrecherisch.

Diese Meinung vertreten auch immer mehr hochrangige Funktionäre verschiedener Institutionen, so z.B. der ehemalige Senior Economist bei der Weltbank und der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Peter Koenig, der sich mit einem offenen Brief4 an Nils Melzer, den Schweizer Menschenrechtler und UN-Sonderberichterstatter für Folter in Genf, wandte:

«Dr. Melzer, dies ist ein dringender Appell – um die Menschenrechte für Kinder auf der ganzen Welt vor grausamen und unmenschlichen Massnahmen zu schützen, die auf sie angewendet werden. […] Was die absurden COVID-Massnahmen der Welt antun, ist ein Verbrechen, aber was sie Kindern antun, ist jenseits eines Verbrechens; es ist völlig unmoralisch, zerstörerisch für unsere machtlosen Kinder und für die Zukunft dieser Kinder sowie für die Gesellschaft insgesamt, da Kinder die Zukunft unserer Gesellschaft sind. Und was noch schlimmer ist: Diese Massnahmen haben nichts, aber auch gar nichts mit Gesundheitsschutz zu tun. Sie sind reine Tyrannei, um zu kontrollieren. […] Das Tragen von Masken bei Kindern verursacht chronische Kopfschmerzen und Müdigkeit, da Blut und Gehirn nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden, was zu dauerhaften Schäden, einschliesslich Gedächtnisverlust, führen kann. Depressionen und Selbstmordraten steigen exponentiell an. Sie führen nicht nur zu einem physischen, sondern auch zu einem psychologischen Gesundheitsproblem, das im Laufe der Zeit unsägliche, unzählige Kollateralschäden hat, einschliesslich der völligen Unterwürfigkeit der heutigen Kinder. Unsere Kinder sind verletzlich – sie sind unsere Zukunft. Sie müssen ihre Menschenrechte verteidigen!»

Auch der ehemalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maassen, äusserte sich in einem Interview mit der Epoche Times zum Thema behördlicher Willkür sehr deutlich: «Nach einem Jahr muss ich sagen, das ist nicht mehr Überlastung, das ist nicht mehr Unfähigkeit, sondern für mich als Jurist drängt sich hier der Verdacht auf, dass es Vorsatz ist.»

Wer trotzdem glaubt, der Bundesrat könne es doch nur gut meinen mit unseren Kindern, kann sich auch folgende Frage stellen: Wenn bereits alle Schüler von jung bis alt, von frühmorgens bis Schulschluss permanent eine Maske tragen, die angeblich so gut schützen soll, wieso in aller Welt soll man dann ZUSÄTZLICH noch alle Kinder wöchentlich testen?

Der PCR-Test als Mittel zur Steuerung der Pandemie

Noch viel absurder muten die Massentestungen an, wenn man bedenkt, dass hinlänglich bekannt ist, dass PCR-Tests NICHT geeignet für medizinische Diagnosen sind und sogar gemäss offizieller WHO-Richtlinie5 NICHT für symptomlose Menschen verwendet werden sollen, weil die Ergebnisse keinerlei Auskunft darüber geben, ob jemand krank ist oder nicht. Spätestens an diesem Punkt sind die Absurdität der Massnahmen und die konsequente Ignorierung wissenschaftlicher Tatsachen einfach nicht mehr schönzureden oder zu entschuldigen.

Die Studienlage dazu ist mittlerweile so erdrückend klar, dass sogar die sonst auf Panik gebürstete WELT das Thema aufgriff. So konnte man am 15. April 2021 in ihrem Artikel6 lesen: «Mehr als ein Jahr nach Beginn der Pandemie sollte sich die Öffentlichkeit darüber im Klaren sein, dass ein positiver PCR-Test weder gleichbedeutend mit einer Erkrankung sein muss, noch mit Infektiosität. Um darüber Aufschluss zu bekommen, müsste nach der Testung eine Anamnese durchgeführt werden. Helfen würde es auch schon, den Ct-Wert des Testergebnisses in Augenschein zu nehmen. Der Ct-Wert steht für den englischen Begriff cycle threshold, auf Deutsch: Zyklusschwelle. Er zeigt an, wie viele Zyklen der PCR-Test durchlaufen hat, bis Viruserbgut entdeckt wurde. Ist die Virenmenge in der Probe gross, reichen dafür relativ wenige Runden. Je geringer die Viruslast in der Probe ist, desto mehr Zyklen sind nötig – und desto höher ist der Ct-Wert. Ab einem Wert von etwa 30 ist eine Ansteckungsgefahr gemäss wissenschaftlichen Studien so gut wie ausgeschlossen. […] Entsprechend irreführend ist es, einen positiven PCR-Test als «Neuinfektion» zu bezeichnen.»

Eine Debatte über die Aussagekraft der PCR-Testung wird hierzulande so gut wie gar nicht geführt. Auch der Harvard-Epidemiologe Michael Mina schrieb kürzlich auf Twitter: «Unglaublich, dass Ct-Werte zusammen mit einem positiven SARS-CoV-2-PCR immer noch selten gemeldet werden. Oft ist der Ct-Wert die einzige Information, die ein Arzt oder Kontaktnachverfolger über eine positive Person kennt. Dass wir Ct-Werte wegwerfen, ist bemerkenswert.» In einem Interview mit dem «Science»-Magazin hatte er erklärt: «Wir müssen aufhören zu denken, dass jemand positiv oder negativ ist, sondern uns fragen, wie positiv jemand ist.»

Bitte merken Sie sich diese Aussagen, wenn Sie den Artikel zur ersten Vernehmlassung des Regierungsrats BL auf Seite 13 lesen! Denn, nachdem nun aufgrund all dieser geschilderten Ungereimtheiten und offensichtlichen Widersprüchen den meisten Lesern dämmern dürfte, dass wir weder seitens der Politik, noch seitens der Medien eine ergebnisoffene Debatte und damit einen möglichen Weg aus der Krise finden werden, bleibt als einzige Hoffnung der Rechtsweg über die Gerichte.

Rückblick in 12 Bildern – The Year 2020 in Pictures

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Ein glückliches und gesegnetes

Neues Jahr

wünsche ich allen Lesern und Leserinnen!

A happy New Year

to all my readers!

☘️ May the limits you reach leave a path open for your dreams ☘️

Mögen die Grenzen, an die du stösst,

einen Weg für deine Träume offen lassen.

Ein reiches Jahr ist zu Ende gegangen. Wer vorher nicht gemerkt hat, dass grosse Veränderungen im Gange sind, hat es spätestens seit März 2020 erleben können. Meine Prognose für das neue Jahr: Es wird nie mehr so sein wie früher.

Meinen Jahrerückblick von Dezember bis Januar gibt’s in 12 Bildern, die alle mit dem Originalpost verlinkt sind. Einfach draufklicken. 🙂

Klick onto the pictures and you will find the post. There is one of each month going backwards.

С Новым Годом

Natur – Foto-Reise 30/52 – Nature

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Das Thema der heutigen Foto-Reise ist „Natur“.

Ich schaue zum Fenster raus und realisiere, dass ich die Landschaft als Teil der belebten Erde sehe (also Natur), aber dass diese Landschaft vom Menschen geschaffen wurde, also Kultur ist. Ja, man kann da ewig philosophieren.

Die Natur ist ein Kreislauf, oder anders gesagt, es ist natürlich zu leben und zu sterben. Das neue Jahr wird und vergeht. Darüber habe ich vor einem Jahr geschrieben.

„On the level of form, there is birth and death, creation and destruction, growth and dissolution, of seemingly separate forms.

This is reflected everywhere; in the life cycle of a star or a planet, a physical body, a tree, a flower; in the rise and fall of nations, political systems, civilisations; and in the inevitable cycles of gain and loss in the life of an individual.

There are cycles of success, when things come to you and you thrive, and cycles of failure, when they wither or disintegrate and you have to let them go in order to make room for new things to arise or for transformation to happen.

You cling and resist at that point, it means you are refusing to go with the flow of life, and you will suffer.“

Da sitze ich am frühen Morgen vor dem Fenster und sehe schon, wie der Himmel im Osten heller wird. Die Sonne wird aufgehen, noch hat es kaum Wolken am Himmel. Ein neuer Tag, ein sonniger Tag hier auf den Hügeln der Ostschweiz, wo das Regenwetter immer erst später einsetzt.

Die Sonne, um die sich in ewigem Kreislauf die Erde dreht. Die Erde mit ihrer schiefen Erdachse bedingt die Jahreszeiten, dass sie sich dreht macht Tag und Nacht. Die Sonne bestimmt die Temperatur, den Wind und den Regen, das Klima, das Wetter und in der Folge Flora und Fauna.

Das, was ich sehe, sobald es hell wird draussen, ist nicht die Natur, es ist die Kultur, vom Menschen erschaffen, der aufgehört hat, sich als einen Teil der Natur zu verstehen und verhalten. Da und dort erlaubt er der Natur eine Nische. Wie schön!

Mittlerweile ist der grösste Teil der Menschheit jedoch so weit von der Natur entfernt, dass es einfach ist, eine winzige, natürliche Erscheinung als den grössten Feind zu bezeichnen, den es mit allen Mitteln zu bekämpfen gilt. Mit Beifall werden grosse Opfer gebracht: Menschen ihrer Existenz beraubt, in Isolation gesteckt, von Versorgung abgeschnitten, getötet, im Glauben die Menschheit so retten zu können. Sozial Distancing ist nur ein weiterer Schritt weg von der Natur.

Corona zeigt auf, wie der westliche Mensch zur Natur und zu sich selber steht. Die Erde könnte das Paradies sein, wenn der Mensch sich als ein Teil von ihr verstände und es zuliesse. Statt dessen macht sich der Mensch die Erde untertan, missbraucht sie, beutet sie aus, zerstört sie und sich. Klar, dass da ein kleines Virus, bisher unentdeckt, jetzt aufgeblasen von den Medien und Politikern in Panik, wie gerufen kommt und ablenkt von wichtigen Debatten: Klima, Resscourcen, Welternährung, Atomabfall, Verarmung, Ungerechtigkeit.

Wie wollen wir in Zukunft leben?

Wie lange ist die Ewigkeit? Aber die Erde wird sich ewig um die Sonne drehen. Tag und Nacht werden sich ablösen, Pflanzen, Tiere werden kommen und gehen in ewigem Kreislauf der Natur.

Go with the flow, or you will suffer.

Live in the present – Es ist alles, was du hast.

Heute ist ein schöner Tag!

Orandum’st ut sit mens sana in corpore sano

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Oh, ich erinnere an eine ganze A4 Seite voller Sprüche, Zitate, Lebensweisheiten, die wir auswendig lernen mussten. Dieser Ratschlag (im Titel) ist mir die liebste, obwohl ich eher die Macherin als die Beterin bin. Aber Machen hat bislang zu keinem Ziel geführt. Also mehr vom Gleichen, wie es die Regierungen unserer Länder tun? NEIN! Mehr vom Gleichen bringt nichts. Also doch beten.

Dona Nobis Pacem

1990 I was in Ireland with a friend of mine. We visited her sister who was helping at a youth centre. In the kitchen above the stove there was a sign: Don’t panic, pray!„I think about it whenever it gets tough although I am more of a doer than a prayer. However, I feel that I have done a lot and it hasn’t helped. So I may change the strategy. On the other hand, the government doesn’t. There is more of the same, but it won’t make a difference. There will be more „cases“, even more sick people. The virus can’t be stopped, killed, gotten rid off. It’s a virus, like others. But there are not more death people than other years when people died of influenza and nobody talked about Corona.

I wonder how can journalists sleep at night? How can you sleep at night when you are lied to big? It will be bad. Really bad. It is already bad for people we don’t care, like the Bengali, the Indians, the …, …, the poor. And it’s bad for the millions who have lost their jobs, and us who are going to pay the bill. It wouldn’t bother me if there was reason to believe that our lives were in danger more than the usual. Why do I have to dig deep in order to search for the truth? Why doesn’t the newspaper tell? I check every day hoping for a change to the better.

But it’s getting worse.

So I pray.

Dona Nobis Pacem. The peace of mind in a healthy body.

Orandum est mens sana in corpore sano.

I need a pink cloud, an illusion. I would love to meet with these crocheters and knitters, decorators who never seem to have bad dreams about the future, who are content that their masks fit their clothes or shoes.

I need a distraction more than anything else these days, and in fact crafting is what I need. I’ve knitted two pairs of socks for Christmas, no 7 (it will get lighter) and 8 (Santa Maria, GR). I’ve also sewn by hand using this old well loved but too big shirt, making a fabric bag and two pouches for the socks.

Weihnachtsstocken weiss (es wird auch wieder heller) und grau (Santa Maria, GR), Paar 7 und 8.

Ich wiederhole mich. Es ist wie Perlen am Rosenkranz drehen. Immer und immer wieder, die Hoffnung nicht aufgeben, was wirklich schwierig ist. Mens sana / ein gesunder Geist. Seit Monaten sitzt dieser schwarze Hund auf meiner Schulter. Protestierend (und das in meinem reifen Alter), schreibend, lesend (Ferien von den Gedanken), handarbeitend. Ja, ein bisschen stricken und häkeln und darüber bloggen muss sein. Am Abend schauen wir jeweils eine Folge „Die Waltons“. Eine heile Welt, in der alle im Frieden schlafen gehen. Guter Schlaf ist mir abhanden gekommen, obwohl er so wichtig ist für die Gesundheit. In corpore sano / im gesunden Körper. Vielleicht haben auch so viele Menschen vor Corona Angst, weil sie wissen, dass sie nicht besonders gesund leben? Aus der Statistik lesen wir, dass drei Vorerkrankungen besonders ins Gewicht fallen: Bluthochdruck, Herz-Kreislauferkrankunen und Diabetes. Also die Verantwortung für die eigene Gesundheit nicht abschieben, sondern selber übernehmen. Sorge tragen, dass man gesund ist, denn dann helfe ich der Gemeinschaft am besten. Gesundsein ist sozial, Maskenpflicht entbindet von der Verantwortung.

Aber eigentlich wollte ich ja meine Handarbeiten zeigen. Meine Wochenendmeditation, meine Ablenkung, meine rosa Wolke, die Scheinwelt, der Trug. Halloho!

Ich habe von Hand genäht, was sehr gut und gemütlich schnell geht. 🙂 Im Vergleich dazu, ist Nähen mit der Nähmaschine Arbeit. Aus den Ärmel hat es zwei Beutel für die Weihnachtsgeschenksocken gegeben. Aus Rückenteil und Vorderteil eine Stofftasche.

Aus dem alten Hemd hat es eine Tasche und zwei Beutel gegeben.

Verlinkt mit Martins Blogzimmer:

Foto-Reise „Tipp“

Bete!

Wer sagt mir, was ich schreibe? – Who tells me what to write?

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Eine Frage beschäftigt mich seit längerer Zeit. Warum hat ein Post zu einem hundskomunen Birchermüesli mehr Klicks und Kommentarte als ein Beitrag zu einem wirklich existentiellen Thema wie Corona-Massnahmen und ihre Auswirkungen?

Vor zwei Tagen erklärte mir eine Leserin, ich sollte besser über Handarbeiten bloggen oder sie werde nicht mehr bei mir lesen.

Aber wisst ihr was? Es ist mir egal. Es gibt genau eine Person, die mir sagt, was ich schreibe, und das bin ich.

There is one question which I’m mulling over again and again. Why is it that a post about a common bircher muesli hast more likes, klicks and comments than the post about a topic that concernes everybody on this planet, the corona politics?

Two days ago a reader told me to get back to handcraft and threatened she wouldn’t be a reader any longer.

You know what? I do not care! There is one person who tells me what to write and that is me.

When cocid-19 was discussed in school back in January or early February, I said to my students: „Think about it. There are 3 billion of Chinese people and a 100 are sick? This is nothing“. Early March I said to my husband: „I think I was wrong. There is something going on with this corona disease.“ When schools closed mid March I said to my colleague: „This is going to be really hard. Our school will be different when we reopen it. Imagine all our students losing loved-ones, grandmothers, maybe parents to covid-19.“ But then I read about hospitals sending personell home because there was nothing to do, nobody had to go to the hospital, nobody needed help or treatment. They had turned the hopsitals into covid-treatment-centres, cancelled surgeries. Furthermore, people didn’t even go to the doctor anymore and stayed home. They’d rather suffer than get sick from covid-19. That’s when I started to look at the statistics myself. I saw that the peak had been reached before the lock-down. Still some got sick but only a few died. Thankfully, none of our students or my colleagues lost a loved-one. Meanwhile the media opt for panic. The politicians cry for harder measurements. Everybody, even little children have to wear masks all the time some even in the outdoors.

Als meine Schüler im Januar oder Februar anfingen, von Covid-19 zu erzählen, sagte ich: „Es gibt 3 Milliarden Chinesen und 100 sind erkrankt? Da ist nichts.“ Anfangs März sagte ich zu meinen Mann: „Ich glaube, ich lag falsch. Das ist was mit diesem Corona-Virus.“ Als die Schulen Mitte März geschlossen wurden, sagte ich zu meinem Kollegen: „Das wird richtig hart werden. Wenn die Schule wieder losgeht, werden soviele unserer Schüler und wir Lehrer jemanden verloren haben, Grosseltern, vielleicht Eltern.“ Aber dann las ich über leere Spitäler, Personal in Kurzarbeit. Sie hatten die Spitäler in Covid-19-Behandlungszentren umfunktioniert. Das Kantonsspital Frauenfeld hatte kurz vorher den neuen Bettentrakt eröffent, wollte mit den Abrissarbeiten des alten beginnen, hatte dann aber eine Abteilung weit weg von anderen Patienten für Covid-Kranke eingerichtet. Geplante Operationen wurden abgesagt. Die Leute blieben auch lieber zu Hause und litten, als zum Doktor zu gehen aus Angst, sich mit Covid anzustecken. Da begann ich, die Statistiken selber anzuschauen, motiviert von Bekannten, die schon länger an der Verhältnismässigkeit der Corona-Massnahmen zweifelten. Ich sah, dass der Peak der Infektion schon zu Ende war, bevor der Lock-down ausgerufen wurde. Noch immer wurden einige krank und wenige starben auch. Glücklicherweise hat von unserer Schule niemand einen Toten zu beklagen. Aber die Medien schüren weiterhin Panik, die Politiker schreien nach härteren Massnahmen.

Meine Leserin hat sich vor allem daran gestört, dass ich so gar keine Ahnung hätte und verlangte, dass ich wissenschaftliche Recherche betreibe. Das mache ich selbstverständlich auch, und wenn sie sorgfältig gelesen hätte, hätte sie auch meine Refernezen gesehen: Sucharit Bhakdi, Bodo Schiffmann und andere Ärzte, die wissen, wovon sie reden, und das Masketragen bezüglich ihrer Wirkung bei Virenverbreitung und Virenschutz in Frage stellen. Darüber gibt auch die Statistik Auskunft.

Die obige Grafik (Quelle Swiss Policy Research, du kannst die Sprache wählen) zeigt das sehr typische Beispiel Frankreichs. Andere Beispiele sind Kalifornien, Florida, Hawaii, Argentinien, Peru, die Philippinen, Spanien, Frankreich, Großbritannien, Israel, Japan, die Schweiz und viele mehr. In Frankreich wurde im Juli Maskenpflicht in Räumen eingeführt. Wenn Maskentragen eine Wirkung hätte, hätte die Kurve nach unten sinken müssen. In Frankreich und in vielen Staaten nahmen die Infektionen nach Einführung der Maskenmandate zu. Ein Beweis, dass die Maske nichts nützt, ist Schweden, das nie Maskenpflicht eingeführt hat. Trotzdem sind die Anzahl Infektionen jahreszeitenbedingt von alleine zurückgegangen. Nach 12 bis 14 Wochen ist jede Virus-Welle vorbei.

My reader said I hadn’t done thorough research, which isn’t true. I just don’t read the mainstream media and belive in the panic they make. I also doubt the effectivnes of wearing masks because I have listened to people who have the better arguments than the mass media. I’v also checked the statistics like the one above. In many states, infections began to increase after mask mandates were introduced. The chart shows the very typical example of France. Other examples include California, Florida, Hawaii, Argentina, Peru, the Philippines, Spain, France, the UK, Israel, Japan, Switzerland and many more.

Furthermore, Sweden got over covid-19 with no mask mandate. They didn’t have a lock-down. They haven’t had more death than other countries. The covid-19 wave was over like any virus-wave after 12 to 14 weeks.

Corona wird zurückkommen, ganz klar, aber erst anfangs Dezember. Was soll dann sein, wenn die Medien und die Politik jetzt schon Panik schieben, wo kaum jemand stirbt? Gibt es einen zweiten, noch verherenderen Lock-down? Denn die Massnahmen sind so viel schädlicher als das Virus selber. Es sterben vor allem Menschen mit Vorerkranungen und über 85 Jahre alte Menschen. Statistisch gesehen sind die Corona-Toten noch älter als das durchschnittliche Sterbealter.

Also bereite dich vor. Iss gesund, schlaf genug, atme sauber Luft, trage nicht dauernd eine Maske, bewege dich, triff deine Freunde. Nimm Lebertran und Vitamin D. Und vor allem, stell den Fernseher ab und lies die Zeitung nicht mehr. Suche deine Informationen zum Beispiel bei KenFM oder Swiss Policy Research. Rede mit den Menschen, die deine Meinung nicht teilen. Diskutier, stell Fragen. Schau dir die Videos von Marco Rima an und lach dich gesund.

Corona will be back early in December, no question. But what will be then when politicians and the media cry already? A second lock-down, more devastating than the first? Look at the numbers of people who have lost their jobs already. Not the virus is dangerous. People who have died are statistically more than 85 years old or are really sick. Did you know that nobody dies of influenza anymore because „it’s just corona“?

Live healthily: get enough sleep, eat healthily, don’t smoke, get active, breath fresh air. Don’t wear a mask. Turn off the tv, don’t read the newspaper anymore. Do some reasearch or listen to people who don’t share the common oppinion. There are more than you thing.

Gruppenbild mit Echinacea – Echinacea? Are you kidding me?

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Yesterday in class we transformed tins into crowns. And we talked. Have you heard? … about this pharmaceutical company that is specialized in herbal medicine … just next door?

Es ist schön, mit wenigen Jugendlichen zu werkeln und zu reden. „Haben Sie gehört? … Von dieser Firma im Thurgau, die auf Pflanzenmedizin spezialisiert ist? … Das Mittel wirkt gegen Corona.“ „???“

Have a closer look. We cut the tin with a pair of steel scicors and glued wooden perls onto the spikes. Then we spray-painted it. I chose white, some black and others gold.

Hier, das weiss gespritzte Krönchen mit Perlen an den Spitzen aus der Nähe. Mit der Blechschere regelmässig verteilt Zacken schneiden, Perlen anleimen, sprayen.

Everybody is talking about a really cheap medicine I have used against colds for decades. Are you kidding me? However, the corona virus may not be very different from a common flu virus after all.

Heute ist die Zeitung voll von diesem Wundermittel. Echinaforce (man bekommt es in der Drogerie für wenig Geld) verwende ich seit Jahren, wenn eine Erkältung im Anzug ist. So wie es jetzt ausschaut, ist Corona also doch gar nicht so viel anders als eine Grippe.

Die Geschichte umschreiben – Change The History – Schlacht bei Sempach 2020

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SchlachtbeiSempachNach einer Idee von A.S.

 

Der heldenhafte Winkelried hatte schon die Speere gebündelt und den Spruch auf den Lippen: „Sorget für Frau und Kinder“, als er mit Schrecken feststellte, dass die Habsburger, niederträchtiges Pack, unfair kämpften. Sie trugen keine Masken! Es gelang Winkelried, seine Verbündeten im Kampf für die Freiheit der Eidgenossen zu warnen, bevor er von den gegnerischen Waffen niedergestreckt wurde und in seinem Blute starb.

In den Statisktiken tauchte er als positiv Getesteter auf und diente noch im Tod einem höheren Zweck.

SempachWinkelried

SempachRennt

There are many heroic mythos around history of the early days of Swiss Confoederation. We love those stories, because the tell about few against many, David against Goliath. They tell about bravery and belief. Those heroes fought for freedom. One is the legend of the battle of Sempach in 1348 and Arnold Winkelried, who sacrifized his life for freedom.  „Sorget für Weib und Kind. Take care of wife and children“, he said dying.

I felt like changing the history of my country. What happened to the hearty Confoederates? We give up freedom these days. We don’t think and don’t want to see. We are affraid of ratio. We get carried away by fear and don’t dare think the authorities may be wrong. We’d rather get separated from friends and family instead of of trying to listen and understand. That’s not the message of the old myths a lot of Swiss are so proud of that they belief they are history.

What’s wrong, people?