Archiv der Kategorie: Allgemein

Humor

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Augustine

Humor ist der Knopf, der verhindert, dass einem der Kragen platzt.

Joachim Ringelnatz

 

 

Man, I’m tired! – Mensch, ich bin müde!

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Die-kleine-Hexe-und-Abraxas

Die Kleine Hexe, Ottfried Preussler, Thienemann-Verlag

 

Gosh, I’m tired. Happy weekned, everybody!

 

Mensch, bin ich müde. Ihr Lieben, geniesst den Feierabend!

Handcraft keeps me sane – So bleibe ich gesund – Hopefully

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CircularVest

Arbeit am Computer ist nicht gesund für mich. Damit ich wenigstens nicht immer sitze, habe ich mir mit einer Kiste auf dem Tisch einen Stehpult gebastelt.

I’m not the type who likes to work in an office. Therefore homeschooling and I are not the best match. I stand when I work, because I put a box onto my desk. Still working keeps me from getting crazy. 

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Die Sonne der vergangenen Wochen hat so gut getan. Ich war doch ab und zu draussen an der frischen Luft. Regenwetter hält mich drinnen.

We had the most beautiful weather for weeks. I was outside a lot and got fresh air every day. Now it has been raining and I’m inside …

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Ja, wenn ich meine Handarbeiten nicht hätte. Und Farben!

I’ve always know that handcraft is the best therapy. And colours!

Ich

Staying positive is not easy. However, I am trying.

Füsse hoch, Film rein, Bier her – Feet up, movie on and beer near?

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CircularVest

Eigentlich wollte ich unbedingt weiterhäkeln, aber dann ist mir zuerst der Beruf in die Quere gekommen, dann die Freude darüber, dass der Baumarkt wieder offen ist und schliesslich packte mich der Ehrgeiz, mein MIA (Medien und Informatik) Projekt präsentierbar zu machen.

I really wanted to crochet and to finish the circular vest. I got sidetracked by work, the open home and hardware store and the urge to finally finish a project for further education that is due on the 6th of May.

Jetzt verspüre ich eine solche Freude

And now I am so happy

😀 über die Farben der Boho-Weste

about the colours of the vest

glasklar

😀 am sauber geputzen Küchenfenster (WAH-Auftrag für morgen vorbereitet)

about the clean windows and the preparations of a WAH lesson (online) for tomorrow

Känguru

😀 dass die Präsentation (interaktive Bilder produzieren zum Thema Australien) gut vorankommt. Symbolisch das Känguru aus dem Uluru Nationalpark, das an der sauber geputzen Scheibe klebt.

about the fact that I am selfcouncious enough to do a task my way and not to worry about whether it is the way it is supposed to be. It’s so relaxingbto be 58 years old.

strahlend

Sodeli, jetzt Feierabend.

Füsse hoch, Film rein, Bier her.

 

I am done! Feet up, movie on and beer near.

 

Sonntags aus Gründen – The Emperor’s New Clothes

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DesKaisersNeueKleider

Bildquelle

Vor vielen Jahren lebte ein Kaiser, der so ungeheuer viel auf neue Kleider hielt, daß er all sein Geld dafür ausgab, um recht geputzt zu sein. Er hatte einen Rock für jede Stunde des Tages, und eben so, wie man von einem Könige sagt, er ist im Rat, sagte man hier immer: „Der Kaiser ist in der Garderobe.“

In der großen Stadt, in welcher er wohnte, ging es sehr munter zu; an jedem Tage kamen viele Fremde da an. Eines Tages kamen auch zwei Betrüger; sie gaben sich für Weber aus und sagten, daß sie das schönste Zeug, das man sich denken könne, zu weben verständen. Die Kleider, die von dem Zeug genäht würden, besäßen die wunderbare Eigenschaft, daß sie für jeden Menschen unsichtbar wären, der nicht für sein Amt tauge oder der unverzeihlich dumm sei.

„Das wären ja prächtige Kleider!“ dachte der Kaiser; „wenn ich die anhätte, könnte ich ja dahinter kommen, welche Männer in meinem Reiche nicht taugen; ich könnte die Klugen von den Dummen unterscheiden! Ja, das Zeug muß sogleich für mich gewebt werden!“ Und er gab den beiden Betrügern viel Geld, damit sie ihre Arbeit beginnen konnten. Sie stellten auch zwei Webstühle auf und taten, als ob sie arbeiteten; aber sie hatten nicht das Geringste auf dem Stuhle. Frischweg verlangten sie die feinste Seide und das prächtigste Gold, das steckten sie in ihre eigene Tasche und arbeiteten an den leeren Stühlen bis spät in die Nacht hinein.

„Ich möchte doch wohl wissen, wie weit sie mit dem Zeuge sind!“ dachte der Kaiser. Aber es war ihm ordentlich beklommen zu Mute. Alle Menschen in der ganzen Stadt wußten, welche besondere Kraft das Zeug habe, und Alle waren begierig, zu sehen, wie schlecht oder dumm ihr Nachbar sei. Nun glaubte er zwar, daß er für sich selbst nichts zu fürchten brauche, aber er wollte doch erst einen andern senden, um zu sehen, wie es damit stände.

„Ich will meinen alten, ehrlichen Minister zu den Webern senden!“ dachte der Kaiser. „Er kann am Besten beurtheilen, wie das Zeug sich ausnimmt, denn er hat Verstand, und Keiner versieht sein Amt besser, als er!“
Nun ging der Minister in den Saal hinein, wo die zwei Betrüger saßen und an den leeren Webstühlen arbeiteten, „Gott behüte uns!“ dachte der alte Minister und riß die Augen auf. „Ich kann ja nichts erblicken!“ Aber dieses sagte er nicht.
Beide Betrüger baten ihn, gefälligst näher zu treten, und fragten, ob es nicht ein hübsches Muster und schöne Farben seien. Dann zeigten sie auf den leeren Webstuhl, und der arme, alte Minister fuhr fort, die Augen aufzureißen. „Herr Gott!“, dachte er, „sollte ich dumm sein? Das habe ich nie geglaubt, und dieses darf kein Mensch wissen! Sollte ich nicht zu meinem Amte taugen? Nein, es geht nicht an, daß ich erzähle, ich könne das Zeug nicht sehen!“ Darauf nannten die Weber die Farben mit Namen und erklärten das seltsame Muster. Der alte Minister paßte gut auf, damit er dasselbe sagen könnte, wenn er zum Kaiser zurückkäme.

Nun verlangten die Betrüger mehr Geld, mehr Seide und mehr Gold, das sie zum Weben brauchen wollten, Sie steckten alles in ihre eigenen Taschen und fuhren fort, wie bisher, an dem leeren Webstuhle zu arbeiten.
Der Kaiser sandte bald wieder einen andern ehrlichen Staatsmann hin, um zu sehen, wie es mit dem Weben stände und ob das Zeug bald fertig sei. Es ging ihm gerade wie dem ersten.. Er schaute und schaute, weil aber außer dem leeren Webstuhle nichts da war, konnte er nichts sehen.

„Ist das nicht ein hübsches Stück Zeug?“ fragten die beiden Betrüger und zeigten und erklärten das prächtige Muster, welches gar nicht da war.
„Dumm bin ich nicht!“, dachte der Mann. „Es ist also mein gutes Amt, zu dem ich nicht tauge? Das wäre komisch genug, aber das muß man sich nicht merken lassen!“ Und so lobte er das Zeug, welches er nicht sah, und versicherte ihnen seine Freude über die schönen Farben und das herrliche Muster. „Ja es ist ganz allerliebst!“ sagte er zum Kaiser.

Alle Menschen in der Stadt sprachen von dem prächtigen Zeuge. Nun wollte der Kaiser es selbst sehen, während es noch auf dem Webstuhle sei. Mit einer ganzen Schaar auserwählter Männer ging er zu den beiden listigen Betrügern hin, die nun aus allen Kräften webten, aber ohne Faser und Faden.
„Ist das nicht prächtig?“ sagten die beiden alten Staatsmänner, die schon einmal da gewesen waren. „Sehen Eure Majestät, welches Muster, welche Farben!“ Und dann zeigten sie auf den leeren Webstuhl, denn sie glaubten, daß die andern das Zeug wohl sehen könnten.

„Was!“, dachte der Kaiser, „ich sehe gar nichts! Das ist ja schrecklich! Bin ich dumm? Tauge ich nicht dazu, Kaiser zu sein? Das wäre das Schrecklichste, was mir begegnen könnte!“  Also sagte er: „Es ist sehr hübsch!“ Und er nickte zufrieden und betrachtete den leeren Webstuhl, denn er wollte nicht sagen, daß er nichts sehen könne. Das ganze Gefolge, welches er bei sich hatte, sah und sah und bekam nicht mehr heraus, als die andern; aber sie sagten, wie der Kaiser: „O, das ist hübsch!“ Und sie rieten ihm, diese neuen, prächtigen Kleider das erste Mal bei der großen Prozession, die bevorstand, zu tragen.

Die ganze Nacht vor dem Morgen, an dem die Prozession stattfinden sollte, waren die Betrüger auf und hatten über sechzehn Lichter angezündet. Die Leute konnten sehen, daß sie stark beschäftigt waren, des Kaisers neue Kleider fertig zu machen. Sie taten, als ob sie das Zeug aus dem Webstuhl nähmen, sie schnitten mit großen Scheeren in die Luft, sie nähten mit Nähnadeln ohne Faden und sagten zuletzt: „Nun sind die Kleider fertig!“
Der Kaiser mit seinen vornehmsten Cavalieren ging zu ihnen, und beide Betrüger hoben den einen Arm in die Höhe, gerade als ob sie etwas hielten, und sagten: „Seht, hier sind die Beinkleider! Hier ist der Rock! Hier der Mantel!“, und so weiter. „Es ist so leicht wie Spinnenwebe; man sollte glauben, man habe nichts auf dem Leibe; aber das ist gerade die Schönheit davon!“

„Ja!“ sagten alle Cavaliere; aber sie konnten nichts sehen, denn es war nichts da.
„Belieben Eure kaiserliche Majestät jetzt Ihre Kleider allergnädigst auszuziehen“, sagten die Betrüger, „so wollen wir Ihnen die neuen anziehen, hier vor dem großen Spiegel!“
Der Kaiser legte alle seine Kleider ab, und die Betrüger stellten sich, als ob sie ihm jedes Stück der neuen Kleider anzögen, welche fertig wären; und der Kaiser wendete und drehte sich vor dem Spiegel.
„Ei, wie gut sie kleiden! Wie herrlich sie sitzen!“ sagten alle. „Welches Muster, welche Farben! Das ist eine köstliche Tracht!“

„Seht, ich bin ja fertig!“ sagte der Kaiser. „Sitzt es nicht gut?“ Und dann wendete er sich nochmals zu dem Spiegel, denn es sollte scheinen, als ob er seinen Schmuck recht betrachte. Die Kammerherren griffen mit den Händen nach dem Fußboden, gerade als ob sie die Schleppe aufhöben; sie gingen und taten, wie wenn sie Etwas in der Luft hielten; sie wagten nicht, es sich merken zu lassen, daß sie nichts sehen konnten.

So ging der Kaiser unter dem prächtigen Thronhimmel, und alle Menschen auf der Straße und in den Fenstern sprachen: „Gott, wie sind des Kaisers neue Kleider unvergleichlich; welche Schleppe er am Kleide hat, wie schön das sitzt!“ Keiner wollte es sich merken lassen, daß er nichts sah, denn dann hätte er ja nicht zu seinem Amte getaugt oder wäre sehr dumm gewesen. Keine Kleider des Kaisers hatten solches Glück gemacht, wie diese.

„Aber er hat ja nichts an!“, rief endlich ein kleines Kind. „Herr Gott, hört des Unschuldigen Stimme!“ sagte der Vater; und der eine zischelte dem andern zu, was das Kind gesagt hatte. „Aber er hat ja nichts an!“, rief zuletzt das ganze Volk. Das ergriff den Kaiser, denn es schien ihm, sie hätten Recht; aber er dachte bei sich: „Nun muß ich die Prozession aushalten.“ Und die Kammerherren gingen noch straffer und trugen die Schleppe, die gar nicht da war.

Hans Christian Andersen (1805-1875)

Meine Sonntagfreude?

 

Ich arbeite daran ….

 

Many years ago there was an Emperor so exceedingly fond of new clothes that he spent all his money on being well dressed. He cared nothing about reviewing his soldiers, going to the theatre, or going for a ride in his carriage, except to show off his new clothes. He had a coat for every hour of the day, and instead of saying, as one might, about any other ruler, „The King’s in council,“ here they always said. „The Emperor’s in his dressing room.“

In the great city where he lived, life was always gay. Every day many strangers came to town, and among them one day came two swindlers. They let it be known they were weavers, and they said they could weave the most magnificent fabrics imaginable. Not only were their colors and patterns uncommonly fine, but clothes made of this cloth had a wonderful way of becoming invisible to anyone who was unfit for his office, or who was unusually stupid.

„Those would be just the clothes for me,“ thought the Emperor. „If I wore them I would be able to discover which men in my empire are unfit for their posts. And I could tell the wise men from the fools. Yes, I certainly must get some of the stuff woven for me right away.“ He paid the two swindlers a large sum of money to start work at once.

They set up two looms and pretended to weave, though there was nothing on the looms. All the finest silk and the purest old thread which they demanded went into their traveling bags, while they worked the empty looms far into the night.

„I’d like to know how those weavers are getting on with the cloth,“ the Emperor thought, but he felt slightly uncomfortable when he remembered that those who were unfit for their position would not be able to see the fabric. It couldn’t have been that he doubted himself, yet he thought he’d rather send someone else to see how things were going. The whole town knew about the cloth’s peculiar power, and all were impatient to find out how stupid their neighbors were.

„I’ll send my honest old minister to the weavers,“ the Emperor decided. „He’ll be the best one to tell me how the material looks, for he’s a sensible man and no one does his duty better.“

So the honest old minister went to the room where the two swindlers sat working away at their empty looms.

„Heaven help me,“ he thought as his eyes flew wide open, „I can’t see anything at all“. But he did not say so.

Both the swindlers begged him to be so kind as to come near to approve the excellent pattern, the beautiful colors. They pointed to the empty looms, and the poor old minister stared as hard as he dared. He couldn’t see anything, because there was nothing to see. „Heaven have mercy,“ he thought. „Can it be that I’m a fool? I’d have never guessed it, and not a soul must know. Am I unfit to be the minister? It would never do to let on that I can’t see the cloth.“

„Don’t hesitate to tell us what you think of it,“ said one of the weavers.

„Oh, it’s beautiful -it’s enchanting.“ The old minister peered through his spectacles. „Such a pattern, what colors!“ I’ll be sure to tell the Emperor how delighted I am with it.“

„We’re pleased to hear that,“ the swindlers said. They proceeded to name all the colors and to explain the intricate pattern. The old minister paid the closest attention, so that he could tell it all to the Emperor. And so he did.

The swindlers at once asked for more money, more silk and gold thread, to get on with the weaving. But it all went into their pockets. Not a thread went into the looms, though they worked at their weaving as hard as ever.

The Emperor presently sent another trustworthy official to see how the work progressed and how soon it would be ready. The same thing happened to him that had happened to the minister. He looked and he looked, but as there was nothing to see in the looms he couldn’t see anything.

„Isn’t it a beautiful piece of goods?“ the swindlers asked him, as they displayed and described their imaginary pattern.

„I know I’m not stupid,“ the man thought, „so it must be that I’m unworthy of my good office. That’s strange. I mustn’t let anyone find it out, though.“ So he praised the material he did not see. He declared he was delighted with the beautiful colors and the exquisite pattern. To the Emperor he said, „It held me spellbound.“

All the town was talking of this splendid cloth, and the Emperor wanted to see it for himself while it was still in the looms. Attended by a band of chosen men, among whom were his two old trusted officials-the ones who had been to the weavers-he set out to see the two swindlers. He found them weaving with might and main, but without a thread in their looms.

„Magnificent,“ said the two officials already duped. „Just look, Your Majesty, what colors! What a design!“ They pointed to the empty looms, each supposing that the others could see the stuff.

„What’s this?“ thought the Emperor. „I can’t see anything. This is terrible!

Am I a fool? Am I unfit to be the Emperor? What a thing to happen to me of all people! – Oh! It’s very pretty,“ he said. „It has my highest approval.“ And he nodded approbation at the empty loom. Nothing could make him say that he couldn’t see anything.

His whole retinue stared and stared. One saw no more than another, but they all joined the Emperor in exclaiming, „Oh! It’s very pretty,“ and they advised him to wear clothes made of this wonderful cloth especially for the great procession he was soon to lead. „Magnificent! Excellent! Unsurpassed!“ were bandied from mouth to mouth, and everyone did his best to seem well pleased. The Emperor gave each of the swindlers a cross to wear in his buttonhole, and the title of „Sir Weaver.“

Before the procession the swindlers sat up all night and burned more than six candles, to show how busy they were finishing the Emperor’s new clothes. They pretended to take the cloth off the loom. They made cuts in the air with huge scissors. And at last they said, „Now the Emperor’s new clothes are ready for him.“

Then the Emperor himself came with his noblest noblemen, and the swindlers each raised an arm as if they were holding something. They said, „These are the trousers, here’s the coat, and this is the mantle,“ naming each garment. „All of them are as light as a spider web. One would almost think he had nothing on, but that’s what makes them so fine.“

„Exactly,“ all the noblemen agreed, though they could see nothing, for there was nothing to see.

„If Your Imperial Majesty will condescend to take your clothes off,“ said the swindlers, „we will help you on with your new ones here in front of the long mirror.“

The Emperor undressed, and the swindlers pretended to put his new clothes on him, one garment after another. They took him around the waist and seemed to be fastening something – that was his train-as the Emperor turned round and round before the looking glass.

„How well Your Majesty’s new clothes look. Aren’t they becoming!“ He heard on all sides, „That pattern, so perfect! Those colors, so suitable! It is a magnificent outfit.“

Then the minister of public processions announced: „Your Majesty’s canopy is waiting outside.“

„Well, I’m supposed to be ready,“ the Emperor said, and turned again for one last look in the mirror. „It is a remarkable fit, isn’t it?“ He seemed to regard his costume with the greatest interest.

The noblemen who were to carry his train stooped low and reached for the floor as if they were picking up his mantle. Then they pretended to lift and hold it high. They didn’t dare admit they had nothing to hold.

So off went the Emperor in procession under his splendid canopy. Everyone in the streets and the windows said, „Oh, how fine are the Emperor’s new clothes! Don’t they fit him to perfection? And see his long train!“ Nobody would confess that he couldn’t see anything, for that would prove him either unfit for his position, or a fool. No costume the Emperor had worn before was ever such a complete success.

„But he hasn’t got anything on,“ a little child said.

„Did you ever hear such innocent prattle?“ said its father. And one person whispered to another what the child had said, „He hasn’t anything on. A child says he hasn’t anything on.“

„But he hasn’t got anything on!“ the whole town cried out at last.

The Emperor shivered, for he suspected they were right. But he thought, „This procession has got to go on.“ So he walked more proudly than ever, as his noblemen held high the train that wasn’t there at all.

Heute Babysitting Today

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Flower Power Sun

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Blümchen

Vor einer Woche hat’s geschneit, heute ist Frühling. Die Kraft der Sonne ist wunderbar und sehr willkommen.

Ich finde Blumen auf der Wiese und stecke sie in den Übertopf, der einen Montag nach meinem Geburtstag blumenlos und traurig einsam da stand.

There was snow a week ago. But today we are enjoying a most beautiful spring day. The power of the sun is wonderful and most welcome

I’ve found flowers on the meadow and put them into an empty and sad looking pot left over from my birthday.