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Orandum’st ut sit mens sana in corpore sano

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Oh, ich erinnere an eine ganze A4 Seite voller Sprüche, Zitate, Lebensweisheiten, die wir auswendig lernen mussten. Dieser Ratschlag (im Titel) ist mir die liebste, obwohl ich eher die Macherin als die Beterin bin. Aber Machen hat bislang zu keinem Ziel geführt. Also mehr vom Gleichen, wie es die Regierungen unserer Länder tun? NEIN! Mehr vom Gleichen bringt nichts. Also doch beten.

Dona Nobis Pacem

1990 I was in Ireland with a friend of mine. We visited her sister who was helping at a youth centre. In the kitchen above the stove there was a sign: Don’t panic, pray!„I think about it whenever it gets tough although I am more of a doer than a prayer. However, I feel that I have done a lot and it hasn’t helped. So I may change the strategy. On the other hand, the government doesn’t. There is more of the same, but it won’t make a difference. There will be more „cases“, even more sick people. The virus can’t be stopped, killed, gotten rid off. It’s a virus, like others. But there are not more death people than other years when people died of influenza and nobody talked about Corona.

I wonder how can journalists sleep at night? How can you sleep at night when you are lied to big? It will be bad. Really bad. It is already bad for people we don’t care, like the Bengali, the Indians, the …, …, the poor. And it’s bad for the millions who have lost their jobs, and us who are going to pay the bill. It wouldn’t bother me if there was reason to believe that our lives were in danger more than the usual. Why do I have to dig deep in order to search for the truth? Why doesn’t the newspaper tell? I check every day hoping for a change to the better.

But it’s getting worse.

So I pray.

Dona Nobis Pacem. The peace of mind in a healthy body.

Orandum est mens sana in corpore sano.

I need a pink cloud, an illusion. I would love to meet with these crocheters and knitters, decorators who never seem to have bad dreams about the future, who are content that their masks fit their clothes or shoes.

I need a distraction more than anything else these days, and in fact crafting is what I need. I’ve knitted two pairs of socks for Christmas, no 7 (it will get lighter) and 8 (Santa Maria, GR). I’ve also sewn by hand using this old well loved but too big shirt, making a fabric bag and two pouches for the socks.

Weihnachtsstocken weiss (es wird auch wieder heller) und grau (Santa Maria, GR), Paar 7 und 8.

Ich wiederhole mich. Es ist wie Perlen am Rosenkranz drehen. Immer und immer wieder, die Hoffnung nicht aufgeben, was wirklich schwierig ist. Mens sana / ein gesunder Geist. Seit Monaten sitzt dieser schwarze Hund auf meiner Schulter. Protestierend (und das in meinem reifen Alter), schreibend, lesend (Ferien von den Gedanken), handarbeitend. Ja, ein bisschen stricken und häkeln und darüber bloggen muss sein. Am Abend schauen wir jeweils eine Folge „Die Waltons“. Eine heile Welt, in der alle im Frieden schlafen gehen. Guter Schlaf ist mir abhanden gekommen, obwohl er so wichtig ist für die Gesundheit. In corpore sano / im gesunden Körper. Vielleicht haben auch so viele Menschen vor Corona Angst, weil sie wissen, dass sie nicht besonders gesund leben? Aus der Statistik lesen wir, dass drei Vorerkrankungen besonders ins Gewicht fallen: Bluthochdruck, Herz-Kreislauferkrankunen und Diabetes. Also die Verantwortung für die eigene Gesundheit nicht abschieben, sondern selber übernehmen. Sorge tragen, dass man gesund ist, denn dann helfe ich der Gemeinschaft am besten. Gesundsein ist sozial, Maskenpflicht entbindet von der Verantwortung.

Aber eigentlich wollte ich ja meine Handarbeiten zeigen. Meine Wochenendmeditation, meine Ablenkung, meine rosa Wolke, die Scheinwelt, der Trug. Halloho!

Ich habe von Hand genäht, was sehr gut und gemütlich schnell geht. 🙂 Im Vergleich dazu, ist Nähen mit der Nähmaschine Arbeit. Aus den Ärmel hat es zwei Beutel für die Weihnachtsgeschenksocken gegeben. Aus Rückenteil und Vorderteil eine Stofftasche.

Aus dem alten Hemd hat es eine Tasche und zwei Beutel gegeben.

Verlinkt mit Martins Blogzimmer:

Foto-Reise „Tipp“

Bete!

Wer sagt mir, was ich schreibe? – Who tells me what to write?

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Eine Frage beschäftigt mich seit längerer Zeit. Warum hat ein Post zu einem hundskomunen Birchermüesli mehr Klicks und Kommentarte als ein Beitrag zu einem wirklich existentiellen Thema wie Corona-Massnahmen und ihre Auswirkungen?

Vor zwei Tagen erklärte mir eine Leserin, ich sollte besser über Handarbeiten bloggen oder sie werde nicht mehr bei mir lesen.

Aber wisst ihr was? Es ist mir egal. Es gibt genau eine Person, die mir sagt, was ich schreibe, und das bin ich.

There is one question which I’m mulling over again and again. Why is it that a post about a common bircher muesli hast more likes, klicks and comments than the post about a topic that concernes everybody on this planet, the corona politics?

Two days ago a reader told me to get back to handcraft and threatened she wouldn’t be a reader any longer.

You know what? I do not care! There is one person who tells me what to write and that is me.

When cocid-19 was discussed in school back in January or early February, I said to my students: „Think about it. There are 3 billion of Chinese people and a 100 are sick? This is nothing“. Early March I said to my husband: „I think I was wrong. There is something going on with this corona disease.“ When schools closed mid March I said to my colleague: „This is going to be really hard. Our school will be different when we reopen it. Imagine all our students losing loved-ones, grandmothers, maybe parents to covid-19.“ But then I read about hospitals sending personell home because there was nothing to do, nobody had to go to the hospital, nobody needed help or treatment. They had turned the hopsitals into covid-treatment-centres, cancelled surgeries. Furthermore, people didn’t even go to the doctor anymore and stayed home. They’d rather suffer than get sick from covid-19. That’s when I started to look at the statistics myself. I saw that the peak had been reached before the lock-down. Still some got sick but only a few died. Thankfully, none of our students or my colleagues lost a loved-one. Meanwhile the media opt for panic. The politicians cry for harder measurements. Everybody, even little children have to wear masks all the time some even in the outdoors.

Als meine Schüler im Januar oder Februar anfingen, von Covid-19 zu erzählen, sagte ich: „Es gibt 3 Milliarden Chinesen und 100 sind erkrankt? Da ist nichts.“ Anfangs März sagte ich zu meinen Mann: „Ich glaube, ich lag falsch. Das ist was mit diesem Corona-Virus.“ Als die Schulen Mitte März geschlossen wurden, sagte ich zu meinem Kollegen: „Das wird richtig hart werden. Wenn die Schule wieder losgeht, werden soviele unserer Schüler und wir Lehrer jemanden verloren haben, Grosseltern, vielleicht Eltern.“ Aber dann las ich über leere Spitäler, Personal in Kurzarbeit. Sie hatten die Spitäler in Covid-19-Behandlungszentren umfunktioniert. Das Kantonsspital Frauenfeld hatte kurz vorher den neuen Bettentrakt eröffent, wollte mit den Abrissarbeiten des alten beginnen, hatte dann aber eine Abteilung weit weg von anderen Patienten für Covid-Kranke eingerichtet. Geplante Operationen wurden abgesagt. Die Leute blieben auch lieber zu Hause und litten, als zum Doktor zu gehen aus Angst, sich mit Covid anzustecken. Da begann ich, die Statistiken selber anzuschauen, motiviert von Bekannten, die schon länger an der Verhältnismässigkeit der Corona-Massnahmen zweifelten. Ich sah, dass der Peak der Infektion schon zu Ende war, bevor der Lock-down ausgerufen wurde. Noch immer wurden einige krank und wenige starben auch. Glücklicherweise hat von unserer Schule niemand einen Toten zu beklagen. Aber die Medien schüren weiterhin Panik, die Politiker schreien nach härteren Massnahmen.

Meine Leserin hat sich vor allem daran gestört, dass ich so gar keine Ahnung hätte und verlangte, dass ich wissenschaftliche Recherche betreibe. Das mache ich selbstverständlich auch, und wenn sie sorgfältig gelesen hätte, hätte sie auch meine Refernezen gesehen: Sucharit Bhakdi, Bodo Schiffmann und andere Ärzte, die wissen, wovon sie reden, und das Masketragen bezüglich ihrer Wirkung bei Virenverbreitung und Virenschutz in Frage stellen. Darüber gibt auch die Statistik Auskunft.

Die obige Grafik (Quelle Swiss Policy Research, du kannst die Sprache wählen) zeigt das sehr typische Beispiel Frankreichs. Andere Beispiele sind Kalifornien, Florida, Hawaii, Argentinien, Peru, die Philippinen, Spanien, Frankreich, Großbritannien, Israel, Japan, die Schweiz und viele mehr. In Frankreich wurde im Juli Maskenpflicht in Räumen eingeführt. Wenn Maskentragen eine Wirkung hätte, hätte die Kurve nach unten sinken müssen. In Frankreich und in vielen Staaten nahmen die Infektionen nach Einführung der Maskenmandate zu. Ein Beweis, dass die Maske nichts nützt, ist Schweden, das nie Maskenpflicht eingeführt hat. Trotzdem sind die Anzahl Infektionen jahreszeitenbedingt von alleine zurückgegangen. Nach 12 bis 14 Wochen ist jede Virus-Welle vorbei.

My reader said I hadn’t done thorough research, which isn’t true. I just don’t read the mainstream media and belive in the panic they make. I also doubt the effectivnes of wearing masks because I have listened to people who have the better arguments than the mass media. I’v also checked the statistics like the one above. In many states, infections began to increase after mask mandates were introduced. The chart shows the very typical example of France. Other examples include California, Florida, Hawaii, Argentina, Peru, the Philippines, Spain, France, the UK, Israel, Japan, Switzerland and many more.

Furthermore, Sweden got over covid-19 with no mask mandate. They didn’t have a lock-down. They haven’t had more death than other countries. The covid-19 wave was over like any virus-wave after 12 to 14 weeks.

Corona wird zurückkommen, ganz klar, aber erst anfangs Dezember. Was soll dann sein, wenn die Medien und die Politik jetzt schon Panik schieben, wo kaum jemand stirbt? Gibt es einen zweiten, noch verherenderen Lock-down? Denn die Massnahmen sind so viel schädlicher als das Virus selber. Es sterben vor allem Menschen mit Vorerkranungen und über 85 Jahre alte Menschen. Statistisch gesehen sind die Corona-Toten noch älter als das durchschnittliche Sterbealter.

Also bereite dich vor. Iss gesund, schlaf genug, atme sauber Luft, trage nicht dauernd eine Maske, bewege dich, triff deine Freunde. Nimm Lebertran und Vitamin D. Und vor allem, stell den Fernseher ab und lies die Zeitung nicht mehr. Suche deine Informationen zum Beispiel bei KenFM oder Swiss Policy Research. Rede mit den Menschen, die deine Meinung nicht teilen. Diskutier, stell Fragen. Schau dir die Videos von Marco Rima an und lach dich gesund.

Corona will be back early in December, no question. But what will be then when politicians and the media cry already? A second lock-down, more devastating than the first? Look at the numbers of people who have lost their jobs already. Not the virus is dangerous. People who have died are statistically more than 85 years old or are really sick. Did you know that nobody dies of influenza anymore because „it’s just corona“?

Live healthily: get enough sleep, eat healthily, don’t smoke, get active, breath fresh air. Don’t wear a mask. Turn off the tv, don’t read the newspaper anymore. Do some reasearch or listen to people who don’t share the common oppinion. There are more than you thing.

Gruppenbild mit Echinacea – Echinacea? Are you kidding me?

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Yesterday in class we transformed tins into crowns. And we talked. Have you heard? … about this pharmaceutical company that is specialized in herbal medicine … just next door?

Es ist schön, mit wenigen Jugendlichen zu werkeln und zu reden. „Haben Sie gehört? … Von dieser Firma im Thurgau, die auf Pflanzenmedizin spezialisiert ist? … Das Mittel wirkt gegen Corona.“ „???“

Have a closer look. We cut the tin with a pair of steel scicors and glued wooden perls onto the spikes. Then we spray-painted it. I chose white, some black and others gold.

Hier, das weiss gespritzte Krönchen mit Perlen an den Spitzen aus der Nähe. Mit der Blechschere regelmässig verteilt Zacken schneiden, Perlen anleimen, sprayen.

Everybody is talking about a really cheap medicine I have used against colds for decades. Are you kidding me? However, the corona virus may not be very different from a common flu virus after all.

Heute ist die Zeitung voll von diesem Wundermittel. Echinaforce (man bekommt es in der Drogerie für wenig Geld) verwende ich seit Jahren, wenn eine Erkältung im Anzug ist. So wie es jetzt ausschaut, ist Corona also doch gar nicht so viel anders als eine Grippe.

Die Geschichte umschreiben – Change The History – Schlacht bei Sempach 2020

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SchlachtbeiSempachNach einer Idee von A.S.

 

Der heldenhafte Winkelried hatte schon die Speere gebündelt und den Spruch auf den Lippen: „Sorget für Frau und Kinder“, als er mit Schrecken feststellte, dass die Habsburger, niederträchtiges Pack, unfair kämpften. Sie trugen keine Masken! Es gelang Winkelried, seine Verbündeten im Kampf für die Freiheit der Eidgenossen zu warnen, bevor er von den gegnerischen Waffen niedergestreckt wurde und in seinem Blute starb.

In den Statisktiken tauchte er als positiv Getesteter auf und diente noch im Tod einem höheren Zweck.

SempachWinkelried

SempachRennt

There are many heroic mythos around history of the early days of Swiss Confoederation. We love those stories, because the tell about few against many, David against Goliath. They tell about bravery and belief. Those heroes fought for freedom. One is the legend of the battle of Sempach in 1348 and Arnold Winkelried, who sacrifized his life for freedom.  „Sorget für Weib und Kind. Take care of wife and children“, he said dying.

I felt like changing the history of my country. What happened to the hearty Confoederates? We give up freedom these days. We don’t think and don’t want to see. We are affraid of ratio. We get carried away by fear and don’t dare think the authorities may be wrong. We’d rather get separated from friends and family instead of of trying to listen and understand. That’s not the message of the old myths a lot of Swiss are so proud of that they belief they are history.

What’s wrong, people?

 

 

 

 

Slow Fashion Season 2020 – Are you in? – Machst du mit?

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slow-fashion-2020

Bildquelle

Slow Fashion Season aims to raise awareness about the fashion industry and how you as a consumer play a role in it, while providing you with a concrete action that has real impact.

Vielleicht haben die Veranstalterinnen ein bisschen zu hoch gepokert? Aber es wäre schön, wenn die Aktion ihrem Ziel, 25 000 Mitstreiter zu finden, ein bisschen näher käme. Es geht darum, umwelt- und menschenverträgliche Entsscheidungen beim Kleiderkauf zu machen, resp. während dreier Monate keine neuen Kleider zu kaufen.

Also melde dich doch an und mache mit.

 

Become part of the growing global Slow Fashion Community

and sign in.

Let’s act together to combat the fast fashion industry.

Last year 14 487 people across the globe were a part of it. This year’s goal is 25 000 people that collectively make conscious fashion choices.

 

Humor

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Augustine

Humor ist der Knopf, der verhindert, dass einem der Kragen platzt.

Joachim Ringelnatz

 

 

Handcraft keeps me sane – So bleibe ich gesund – Hopefully

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CircularVest

Arbeit am Computer ist nicht gesund für mich. Damit ich wenigstens nicht immer sitze, habe ich mir mit einer Kiste auf dem Tisch einen Stehpult gebastelt.

I’m not the type who likes to work in an office. Therefore homeschooling and I are not the best match. I stand when I work, because I put a box onto my desk. Still working keeps me from getting crazy. 

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Die Sonne der vergangenen Wochen hat so gut getan. Ich war doch ab und zu draussen an der frischen Luft. Regenwetter hält mich drinnen.

We had the most beautiful weather for weeks. I was outside a lot and got fresh air every day. Now it has been raining and I’m inside …

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Ja, wenn ich meine Handarbeiten nicht hätte. Und Farben!

I’ve always know that handcraft is the best therapy. And colours!

Ich

Staying positive is not easy. However, I am trying.

Füsse hoch, Film rein, Bier her – Feet up, movie on and beer near?

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CircularVest

Eigentlich wollte ich unbedingt weiterhäkeln, aber dann ist mir zuerst der Beruf in die Quere gekommen, dann die Freude darüber, dass der Baumarkt wieder offen ist und schliesslich packte mich der Ehrgeiz, mein MIA (Medien und Informatik) Projekt präsentierbar zu machen.

I really wanted to crochet and to finish the circular vest. I got sidetracked by work, the open home and hardware store and the urge to finally finish a project for further education that is due on the 6th of May.

Jetzt verspüre ich eine solche Freude

And now I am so happy

😀 über die Farben der Boho-Weste

about the colours of the vest

glasklar

😀 am sauber geputzen Küchenfenster (WAH-Auftrag für morgen vorbereitet)

about the clean windows and the preparations of a WAH lesson (online) for tomorrow

Känguru

😀 dass die Präsentation (interaktive Bilder produzieren zum Thema Australien) gut vorankommt. Symbolisch das Känguru aus dem Uluru Nationalpark, das an der sauber geputzen Scheibe klebt.

about the fact that I am selfcouncious enough to do a task my way and not to worry about whether it is the way it is supposed to be. It’s so relaxingbto be 58 years old.

strahlend

Sodeli, jetzt Feierabend.

Füsse hoch, Film rein, Bier her.

 

I am done! Feet up, movie on and beer near.