Archiv der Kategorie: Sewing/Nähen

Der mit dem Seepferdchen – Which one? – All of them?

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Und wenn aller Stoff vernäht ist, hat es im Laden noch mehr.

There is more fabric in the store …

Vorerst finde ich aber noch Resten in der Kiste. Vielleicht verliert er ja auch sein Haar nicht. Auf jeden Fall ist es gutes Gefühl parat zu sein, falls …

There is some fabric left from projects years ago. I wonder if he remembers the pyjama bottoms he had when he was 4 years old? He might even not lose his hair … But it’s good to be ready in case …

Ein paar Paar – Samstags 6 * 22 – One Hundred Percent Cotton

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Vier meiner fünf Arbeitstage sind so voll gestopft, dass der fünfte bereits um 10 Uhr endet, was eine wunderbare Sache ist. Zwar denke ich jeden Donnerstag, dass ich das Pensum unmöglich schaffen kann. Aber dann wird es fünf Uhr, und bin ich total aufgestellt und rundum zufrieden, dass ich es erstens geschafft und zweitens der Freitag dann nur noch ein Klacks ist. Jeden Donnerstagabend kommen bei mir Feriengefühle auf, denn der Freitag ist gefühlt ein freier Tag. Gestern habe ich ihn verblödelt. Die Nachmittagsstunden sind irgendwie einfach zerronnen. Nichts gemacht. Muss auch mal sein.

Zum Glück ist heute Samstag, für den ich Pläne habe. Noch im Dunkeln sind wir aufgebrochen, den Sonnenaufgang zu bewundern. Es war mit Bise eisig kalt, und ich habe bedauert, nicht die Handschuhe und zusätzlich zur Mütze auch ein Stirnband angezogen zu haben. Warme Leggings für die Knie wären auch nicht schlecht gewesen. Das Frieren hat sich aber gelohnt! Was für ein wunderbarer Start in den Tag.

Wieder zurück über die Felder auf dem alten Kirchweg, geniesse ich jetzt die Wärme im Haus, eine Scheibe Honigbrot und einen zweiten Kaffee. Ich sitze am Schreibtisch und lasse mir die Sonne auf die Hände scheinen. Auf dem Arbeitstisch liegen die Teile für ein Schnittmuster, denn ich möchte gerne Boxershorts nähen.

Ist euch auch aufgefallen, dass es kaum mehr Baumwollunterwäsche (ausser man kauft sie bei Wasschbär für 38 Franken das Stück), sondern nur noch Mischgewebe gibt? So will ich mir halt ein paar Paar Unterschläuche aus einem alten Bettlaken nähen und ausprobieren, ob das eine Lösung für die Leere in meiner Unterwäscheschublade ist.

Das Schnittmuster (von hier) ist viel zu gross, auch wenn ich Grösse XS ausschneide. Also passe ich es jetzt erst mal an. Hast du schon selber Unterhosen genäht und kannst ein Schnittmuster empfehlen? Wie ich darin aussehe, ist mir übrigens egal. Hauptsache, ich fühle mich wohl!

Good morning, my dears!

I completely wasted my free Friday yesterday and don’t know where the hours went. I did absolutely nothing and had to convince myself that this is okay. Once in a while a girl hast to rest, hasn’t she?

Today should be different though, and I’ve already made a few plans. First thing in the morning after a cup of coffee was watching the sunrise. So we put on a warm jacket and a hat and left for a place where we would have an excellent view. It was freezing due to the cloudless sky and a cold wind, and although I tried to hide behind a tree, my hands froze off and my ear pointing east hurt a lot. However, it was worth the trouble. What a wonderful start into a new day! We walked back throught the fields and meadows, enjoying the first rays of the sun.

Now back inside the cosy house with a second cup of coffee, I feel good. I’ve alreday cut out the pieces for a pattern to sew underwear. I’ve wanted to buy underwear 100 percent cotton for quite some time but there is none, except I want to spend 38 Swiss francs for a pair, which I don’t. Instead I want to try out if boxer shorts made from an old sheet would be the solution to the lack of underwear in my drawers. The pattern I downloaded from here, is way to large so I have to make some adjustments first. Wish me luck!

Have you made your own underwear and can recommend a pattern?

verlinkt mit Andrea Karminrot

You’d Better Take the Exit – Ein Ausweg, nimm ihn!

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Nachdem ich am Donnerstagabend zum ersten Mal vom Convoy der kanadischen Lastwagenfahrer gehört hatte, erfasste mich eine unbändige Freude. Endlich! Auf breiter Front standen tausende Menschen auf, um für die Freiheit, eigene Entscheidungen zu treffen, und gegen die Bevormundung (um es mal nett auszudrücken) der Regierung und Politeliten, zu protestieren.

Dieser Protest war und ist wegen der Grösse und Kraft der Mack, Kenworth, Frightliner, Peterbilt and International Trucks und der Entschlossenheit der Fahrer und der vereinten, jubelnden Menschenmenge am Strassenrand und der gegenseitigen Unterstützung enorm stark. Die Bilder aus Kanada sind berührend. Sie sind historisch und sie werden in die Geschichtsbücher eingehen, davon bin ich mehr als überzeugt. Und doch erachten sie die staatstreuen Medien als nicht erwähnenswert oder reden sie schlecht. Welch ein Unterschied zu 1989. Als die Mauer fiel, waren die Nachrichten voll von inspirierenden Bildern.

Damals waren die Medien noch auf der richtigen Seite. Heute unterstützen sie eine kranke, korrupte, kleine Elite, die sich einen Deut um das Wohl der Menschen kümmert. Demokratie? Sie ist gestorben, als die Medien vereint beschlossen, nicht mehr die vierte Gewalt im Staat, sondern Sprachrohr der Regierenden zu sein und das Volk aufhörte, selber zu denken.

Wie anders kann man sich erklären, warum der Blick immer schon zum Vornherein weiss, welche Neuigkeiten der Bundesrat am Freitag in der Pressekonferenz verkünden wird? Wie anders kann man sich erklären, dass das Volk an den Lippen des Bundesrates klebt und die hohlen Versprechungen von Lockerung der Covid-Massnahmen schluckt wie eine Hostie im Gottesdienst? Dass die Regierungen und die Medien unter einer Decke stecken wird uns so offensichtlich präsentiert, dass es mir unerklärlich ist, warum viele Menschen in meinem Bekanntenkreis noch immer überzeugt sind, sie würden in der Thurgauerzeitung und im Tagesanzeiger, in den Radio- und Fernehnachrichten über alles informiert, was sie wissen müssen.

Von Kanada haben sie nichts gehört und wenn doch, in einer Randnotiz, dass eine kleine Minderheit von ewig Unzufriedenen versammelt und Ungehörigkeiten verübt. Nicht nur, dass die Medien entscheiden, worüber ihre Kunden informiert werden, sie belügen sie auch noch. Diese Tatsache ist so ungeheuerliche, so schmerzhaft, dass sich die treuen Kunden lieber weiterhin belügen lassen und die Wahrheit ihrerseits mit Füsse treten. Sie wählen lieber die Knechtschaft als die Freiheit, weil zweites ungewiss und anstrengend ist.

Ich lese mit meinen Schülerinnen und Schülern gerade „Der Besuch der alten Dame“ von Friedrich Dürrenmatt. Eine Szene erinnert mich an die Situation, in der wir Menschen stecken. Alfred Ill soll von den Güllenern ermordet werden soll, damit das heruntergekommene Städtchen von Ills damals sitzengelassener Geliebten 1 Milliarde Franken bekommt. Claire Zachanassian spielt mit den Stadtbewohnern. Sie verspricht ihnen eine Zufkunft im Wohlstand, wenn sie tun, was sie verlangt.

In seiner Not will Ill in den Zug steigen und in die Freiheit fahren. Er ist jedoch so voller Angst, dass ihn der Bürgermeister, der Maler, der Lehrer, der Pfarrer unter den Zug stossen werden, dass er es nicht schafft, den Ausweg zu nehmen. Er bleibt in Güllen und wird schliesslich von der Masse getötet.

Welche Prallele gibt es zur Situation, in der wir ALLE stecken? Zu Tode erschrocken sitzen die folgsamen Bürger und Bürgerinnen aller Staaten auf dem Sofa, ziehen sich Tag für Tag die Schreckensmeldungen der Medien rein und warten auf Erlösung, die ihnen die Regierung geben wird, wenn sie tun, was verlangt wird. Wie die Güllener merken sie nicht, welch grausames Spiel mit ihnen gespielt wird.

Die Kanadische Bevölkerung, keine Minderheit, zeigt uns einen Ausweg. Werden wir ihn nehmen oder lieber weiterhin auf dem Sofa sitzen und warten, bis uns der Bundesrat die Erlösung bringt? Logisch, ich habe keinen Lastwagen, es gibt keinen Trans-Canada Highway in der Schweiz. Aber die positive Energie, diese vereinte Kraft aus Ottawa spüre ich durch den Bildschirm meines macbooks, wenn ich mir die Videos anschaue. No way, dass ich ruhig zuschaue, wie hier alles vor die Hunde geht, weil die breite Masse lieber dem Kult frönt.

Ich habe eine Kanadaflagge bestellt, die im Fahnencenter extra für mich genäht wird. Aber bis sie fertig ist, brauche ich ein Zeichen, um meiner Freude Ausdruck zu geben.

I can’t express how deeply happy I am about the ongoing events in Ottawa. The Canadian are showing us an exit out of these idle measurements governments are imposing upon us for two years. They have had their chance to solve the covid-problem. They did the same and more of the same again and again and it didn’t make a difference. In fact, it has gotten worse. Now it’s time for a change. We are humans with a brain, we are capable of doing the right thing. We don’t need a master to tell us what to do. Give us back our freedom, our freedom of choice. In case you haven’t heard about the events in Canada, turn off the news hoping they show you what happens in the world. For once, you*ube is full of inspiring videos, but not the ones by the tv-channels. Go for the real people, not the liars. Be inspired by the massive protest. Get into gear yourself. The Canadians are showing us an exit, you’d better take it.

When I had heard about the events in Canada, I went to the flag store during my break Friday morning and ordered a Canadian flag. Unfortunatelly, they have to manufacture it first. Until the postman rings my bell, I need a substitute.

„Leben, nähen, atmen“ – Samstags 4 * 22 – Warm, Cosy and Comfy

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Guten Morgen! Heute ist mein Lieblingstag, denn alles kann, nichts muss. Ich hatte schon gestern ein paar Ideen im Kopf, was heute alles sein könnte, heute morgen früh aber bereits erste Programmänderungen vorgenommen. Zu gross ist die Freude an meinen neusten Kreationen. Schliesslich nehme ich mir die Ratschläge vom letzten Samstag zu Herzen. „Leben, nähen, atmen“, in Anlehnung an einen von Doris Dörries Buchtiteln.

My house shoe business is blooming as you can see. Gladly, today is a Saturday and I have only chores to do I take on myself. I did two pairs of „Finken“ as we call house shoues in Switzerland using a slightly alternated pattern and a different felt. I am very pleased with the result even if I had to wash the felt shose twice, because the wool programme wasn’t effective.

Das Finkenbusiness hat Fahrt aufgenommen, das Muster ist leicht verändert, ein zweiter Filz als Material erwies sich als günstig. In der ersten Wäsche, 40 Grad mit anderen Wollsachen im 40 Grad Wollprogramm, wurden die Filzpantoffeln allerdings nur nass. Deshalb machte ich anschliessend auch die Buntwäsche – und die Finken – bei 60 Grad, was sich eine Stunde und 20 Minuten später, die ich mit meiner Nachbarin bei einer Tasse Tee verbrachte, als ein Erfolg erwies. Die wohlig warmen und bequemen Hauseschuhe in Kindergrösse 29 brauchen jetzt noch eine Randeinfassung und Antirutsch auf der Sohle.

The brown ones turned out in a good shape. They are a bit bigger than the first pair and only need an edge and some rubber glued to the sole. I’ve already cut out and sewn together two other pairs from the double face felt. It feels so good to craft and create. Do more of what makes you happy!

Ich habe herausgefunden, dass es sich lohnt, die Teile vor dem Nähen erst zu heften, auch wenn das ein bisschen Zeit braucht, denn es ist anschliessend viel einfacher und schneller mit der Maschine zu arbeiten. Leider habe ich keine Wäsche mehr zu machen, so dass die zwei Paar entweder halbfertig und einsam warten müssen, bis der Korb mit der Schmutzwäsche wieder voll ist oder bis sie noch 10 Partnerpärchen für das nasse Schleudertrauma. Mein nächstes Paar – vielleicht mache ich das heute noch – wird grösser, damit es an meine Füsse passt. Denn ich achte sehr auf meine Gesundheit: warme Füsse, Fruchtsaft, Lebertran, Magnesium und mindestens eine Stunde an der frischen Luft pro Tag, egal wie stürmisch und kalt. Bis jetzt hat es bestens gewirkt.

Unfortunately, there isn’t any laundry to do. So I have to wait until I’ve made about 10 pairs or the laundry basket is full agin. 🙂 These house shoes are so warm and comfy. Therefore, the next pair is going to be for me. I’ll have to change the pattern, which I should have done yesterday with the photocopier in school yesterday … Anyway I’m positive, that warm feet, my daily dose of magnesium and fish oil and an orange juice is going to keep me from getting sick. It has worked so far.

All the best to you!

Nebst meiner neuen Leidenschaft werde ich mich auch noch dem Haushalt zuwenden. Zeitungen bündeln und anschliessend Altpapier, Karton, Glas und Kunststoff entsorgen. Auf der gleichen Tour kann ich auch den Kühlschrank befüllen.

Macht’s gut!

verlinkt mit Andrea Karminrot

Prototyp – Learning by Doing

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Die Zeiten sind unsicher. Es kann so oder so herauskommen, und ich fühle mich besser, wenn ich noch ein, zwei oder drei Pfeile im Köcher habe. Sowieso ist es gut zu wissen, wie frau den Tag gestaltet, wenn 24 Stunden zur freien Verfügung stehen. Früher oder später wird es so weit sein. Verläuft alles planmässig, läute ich meine letzte Stunde in der Schule in dreieinhalb Jahren ein.

Meine freie Zeit verbringe ich gerne mit Handarbeiten aller Art. Socken stricken zum Beispiel, wobei ich den Schwung ein bisschen verloren habe, seit meine Sockenschublade mehr als voll und das Weihnachtsfest mit der ganzen Mischpoke dem Zeitgeist zum Opfer gefallen ist. Aber schliesst sich eine Tür, öffnet sich eine andere. Es hat sich mir am Sonntag tatsächlich ein wunderbarer Markt erschlossen. Es freut mich ungemein, auch wenn mir ist sonnenklar, dass der Stundenlohn im Strickbusiness mehr als dürftig ist. Hin und her überlege ich, was ich mit kleinerem Zeitaufwand produzieren könnte, um auch innert nützlicher Frist liefern zu können. Erste Prototypen sind entstanden, Ideen für Verbesserungen werde ich am Wochenende ausprobieren. Erstens könnte ich die Pantoffeln mit niedriger Temperatur filzen, zweitens könnte ich den Fild vor dem Nähen filzen und drittens könnte ich auch ein anderes Muster ausprobieren.

Knitting and crocheting are very time consuming, and therefore not a business that provides enough money to considere them a business at all. Nontheless I’ve got a wonderful opportunity not moneywise but as a member of a wonderful community. This is what counts anyway these days. As the motivation to knit socks has shrunk considerably considering a stuffed drawer of socks and the non existent Christmas family reunion due to the circumstances, I am more than happy to be able to sell hand knitted socks. Because it takes much time to deliver a decent amount of socks, I’ve been thinking of other items I could sell.

After two prototypes with potential, I’m looking forward to improving the slippers on the weekend. Firstly I think felting the felt in the washing machine is a good idea, but at a lower temperature. Secondly, it may be better to felt the felt before sewing. And thirdly, I may try out another pattern.

Diese langen Nächte – These Long Nights

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Geplagte lassen nichts unversucht, den Geist, das Gedankenkarussell wenigstens in der Nacht zur Ruhe kommen zu lassen. Entspannungsmusik, Lesen, Meditation, Abendspaziergang, leichtes Essen, keinen Alkohol, doch Alkohol, Lavendelöl, Zirbenholzspäne. Letztere riechen wenigstens gut, erinnern an die behütete Kindheit. Ich habe letztens Weihnachtsgeschenke bestellt, denn einkaufen zu gehen und gesichtslosen Menschen zu begegnen, habe ich keine Lust. Lieber bleibe ich zu Hause und höre dem Rumoren der Handwerker im oberen Stock zu. Hmmmm, es riecht so fein nach frisch geschnittenem Holz. Heimat, Wohlbefinden. Es ist endlich Zeit, die fein duftenden Späne in ein passendes Kissen zu stopfen.

I find it interesting that a tree is called Swiss stone pine as the grow in the whole Alpine area. But anyway, I ordered a bag of splints the other day and felt like sewing a Swiss pine pillow today due to the sounds of the carpenter who does some work on the new floor in the bedroom upstairs. He has built in new beams, which smell heavenly. It’s the smell of childhood and comfort.

Die Handwerker rumoren, Maschinen laufen. Deshalb will ich nicht zusätzlich Lärm machen, lieber nähe ich von Hand. Das riecht auch weniger nach Arbeit, denn ich habe mich so auf diesen freien Nachmittag gefreut.

I’ve been looking forward to a free afternoon the whole morning and couldn’t wait to get home. The carpenter is running up and down, machines are running, too. Why should I make even more noise? I prefer to sew quietly by hand. By the way, it doesn’t take much longer.

Meinen winterschläfrigen Eisbären scheint das duftende Zirbenkissen zu gefallen, so dass auch ich meine Nase tief in die Späne drücke. Hmmmm, so fein. Sogar ein passendes Stöffli für den Bezug finde ich in den Kisten. Einmal mehr um den Einkauf herumgekommen.

My polar bears, which are my idols together with the groundhogs because they hibernate, seem to like the new pillow. And in the boxes I even find a piece of fabric for a pillowcase. Once again I’ve been able to avoid shopping.

Es schneit dicke Flocken. Bald beginnt die nächste lange Nacht. Ich muss mich sputen, wenn ich noch eine Runde spazieren will.

It is snowing heavily. Soon the next long night is going to start. I have to hurry if I want to go for a walk.

Einem neuen Jahr entgegen – Towards a New Year

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Wir gehen einem neuen Jahr entgegen, das hoffentlich hoffentlich hoffentlich viel Klärung bringen und Schatten vertreiben wird. Es mag tieferen Sinn haben, ein paar Monsterlis zu kreieren, die allfälligen Widrichkeiten die Zähne zeigen können. Boris habt ihr ja eventuell schon kennen gelernt. Vielleicht findet ihr auch raus, welche Berufsgruppe mir als Vorlage dient. 😉

Zwei Freundinnen und ich planen eine Ausstellung. Dafür werde ich noch mindestens acht Monsterlis nähen.

I’m anxious to start the new year, which might come with discomfort. My „monsterlis“ as my substitutes will show their teeth to it. Aren’t Boris, who you have already met here, and Simonetta a bit scary? Even if Simonetta has a heart. With the two on my side I am prepared to face 2021.

Anyway, I want to create at least 10 monsterlis for an exhibition two friends of mine and I are planning.

Guten Morgen – Boris – Good Morning

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Drei Kreativtage. Heute der dritte.

Meet „Monsterli“ 1. No 2 is about to follow.