Archiv der Kategorie: Sonntagsfreude

Candy? Unfortunately, no Alternative – Ein Sugus ist kein Osterei

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SugusHase

Why is it that I have a craving for chocolate and the little coulourful sugary eggs? I was one hundred percent positive that we wouldn’t need anything easter bunny this year. There are still sweets from my birthday and candy en masse. What the heck?

One tiny chocolate easter bunny would be so, so nice. 

Warum nur habe ich so extrem Lust auf Schokolade und Zuckereili? Dabei war ich total überzeugt, dass es dieses Jahr kein Osternest mit gefühlten 100 Millionen Kalorien braucht. Es hat noch Pralinen von meinem Geburtstag und Sugus in Hülle und Fülle. Und doch!

Ein kleines Schoggihäsli wäre schon schön.

Verlinkt mit Sonntagsfreude bei Rita

Samstags eine Torrada – Uma Torrada on Saturday

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Torrada

Simplify your life. Simplify your pleasures.

Guten Morgen, Ladies and Gentlemen!

Angesichts der Komplexität DES LEBENS an sich, versuchen wir es mal wieder ganz einfach. Wir konzentrieren und auf die simplen Vergnügen, zum Beispiel den Vögeln zuhören, die Sonne auf der Schulter spüren, nette Gesellschaft geniessen, nichts tun.

Letzte Woche waren wir in Lissabon, an sich kein simples Vergnügen, aber wir haben es einfach gehalten. Das Hotel war bescheiden, aber sehr nett. Unser Programm locker und spontan. Wir waren viel zu Fuss unterwegs, haben den alten und den modernen Teil der Stadt abgewandert, ein einziges Museum besucht (am Mittwoch habe ich davon berichtet).

Ein simples, aber grossartiges Vergnügen war, in einem Pärkli zu sitzen und einen Kaffee zu trinken. Das Tüpfchen auf dem i ist eine Torrada dazu, was nichts anderes ist, als ein Toast mit geschmolzener gesalzener Butter darüber. Hm, waisch wiä fain! 

Life is quite complex but nontheless it’s the simple pleasures we are focussing on, like listening to the birds singing, feeling the warmth of the morning sun on the shoulder, enjoying nice company, doing nothing.

We were in Lisbon last week, which is not a simple pleasure at all, however, we took a back seat. The hotel was moderate, the programme relaxed and spontaneous. We walked a lot, visited the old and modern part of the city and saw only one museum (I wrote about it on Wednesday).

It was a simple pleasure but wonderful to sit in a park at one of the many quisoques and have a coffee with uma torrada, a plain toast with melded salted butter.

I’m having one right now.

verlinkt mit Samstagsplausch 14.17 und Sonntagsfreude.

 

Sonntags Aussergewöhnliches – Going to the Cinema on Sunday

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Im Geschichtsunterricht beschäftigen wir uns zur Zeit mit der Reformation vor rund 600 Jahren. Viel hat sich verändert. Wir leben nicht mehr im Mittelalter. Es wird dem gemeinen Volk nicht mehr verklickert, es sei Gottes Wille, dass 90 Prozent der Bevölkerung die 10 Prozent unterhalten und selber in Armut leben müssen. Die göttliche Ordnung wurde gestürzt, der Papst entthront. Nach blutigen Wirren wurde die Menschheit schliesslich gleicher.

Na ja, wir wissen und erleben, dass es so simpel nicht ist. Zum Beispiel war die halbe Bevölkerung  Jahrhunderte lang in diesen Wandel nicht einbezogen. Die Frauen warten in verschiedenen Ecken auf der Welt noch immer auf Gleichstellung.

Eine Etappe auf diesem Weg, an die ich mich erinnere, ist das Frauenstimmrecht, das die Schweizer Männer ihren Frauen  auf nationaler Ebene am 7. Februar 1971 endlich zugestanden haben. Noch einmal wurde die göttliche Ordnung verändert. Einige bedauern das bis heute. 😉

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„In der Schweiz begehrten die Frauen erst spät gegen die männliche Polit-Vormundschaft auf. 1971 forderten sie das Frauenstimmrecht ein. Petra Volpe hat das historische Thema in einen beherzten Spielfilm verpackt – stimmig, engagiert, aber alles andere denn bierernst. «Die göttliche Ordnung» wird nachhaltig erschüttert, Frauen triumphieren.“

Jedenfalls steht im Hause Babajeza heute  „Die Göttliche Ordnung“ auf dem Programm. Ein bisschen Geschichtsunterricht, Gesellschaftsstudie, gute Unterhaltung und Abwechslung. Ich freue mich.

We are going to the cinema today. In Switzerland the women got the right to vote in 1971. The movie „Die Göttliche Ordnung“ (The Godly Order) shows this epic moment in Swiss history. The movie is a comedy, so hopefully, there will be a lot to laugh but also to think about. I remember the women’s fight for the right to vote and the day my mother voted the first time. She has never stopped since. 

verlinkt auch mit Soul Sister

 

Sonntags rot und klein – Red Yarn in The Sun

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Diese Idee trage ich schon lange mit mir herum. Und obwohl es schwieriger wird, das passende Kind zum Pullover zu finden als umgekehrt, hat mich heute angesichts des Sonnenscheins ein Knäuel rote Wolle dermassen angelacht, dass ich alle Vernunft über Bord geworfen und zum zweiten Kaffee heute Morgen flugs 36 Maschen angeschlagen habe.

I needed a little project that would fit my current mood. Have a ball of red mohair should be enough for an idea I have been carrying along for quite a while. When I had my second cup of coffee sitting in the sunshine, I casted on 36 stitches. Of course it would be easier to have the model who wears the jacket beforehand.

Rot

Was haltet ihr übrigens von meinen antiquierten Stricknadeln? HAKA 5 habe ich für die rote Mohairwolle, einen Resten, gewählt. Wie das rot leuchtet in der Morgensonne, eine wahre Freude!

I found some vintage knitting needles of which I’ve never heard the name. HAKA. Why not use them for the leftover mohair yarn? 

Puppenpullover1

Ihr ahnt es schon, das Kind ist eine Puppe. Ich bin sicher, dass ich bald ein verstossenes „Baby“ finde, das die rote Jacke gerne trägt.

You may have guessed: The person is a doll. I’m sure I can find an abandoned „baby“ in a thrift store that will be happy to wear the little red jacket. 

Puppenpullover

Das Kartonpüppchen ist aber grad meine Sonntagsfreude. Ich denke, doch heute ist noch Zeit, ihm eine Hose zu nähen. Obwohl die Sonne scheint, ist es kühl, der Bise wegen.

 

Träumen am Sonntag – Dreams on Sunday

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Der Föhn bringt den Berg, den Säntis näher zu uns. So schön. Noch sieht er tief verschneit und kalt aus. Es wird wohl Sommer werden, bis der Schnee weg und der Weg frei ist. Die Sonne dieser Tage lässt den Schnee zwar schmelzen, aber auf 2500 Metern schneit es noch ein paar Mal.

There is this wind from the south, called Föhn, that seems to bring The Mountain, the Säntis, closer to us. It’s still white due to the snow that usually lasts until June or July.. 

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Das Wochenende lässt sich friedlich an. Ich habe am Samstag ein Buch gekauft und in einem Schnurz durchgelesen. Die Portraits der Hüttenwartinnen sind so spannend und immer wieder mit Anekdoten aufgelockert. Wunderschöne Fotos bereichern die Texte von Daniela Schwegler.

I’ve been reading the book I bought yesterday. Daniela Schwegler, the author, talked with women guardians of hostels high up in the alps about their work, motivation and dreams. I’m hooked with these women and their stories. So I’m going to read the book again. There are also beautiful photographs by Stephan Bösch and Vanessa Püntener. 

Das Buch lässt mich an die Zukunft denken. Warum nicht in nicht allzu weit entfernter Zeit Hüttenwartin sein und im Winterhalbjahr Stellvertretungen als Lehrerin übernehmen? Träumen darf ich.

I’m thinking about the future, future possibilities, because one day I’m going to quit teaching. I don’t want to experience that students and fellow teachers are happy that I finally leave. I’d rather go before I can’t understand the youngsters anymore, before I am tired and probably turn bitter. Why not be a guardian of a hostel in the mountains? It’s an optition, one of many I can think of. 

verlinkt mit Sonntagsfreude bei Rita

 

Sonntagsfreude: Bunte Wollreste – Leftover Yarn

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wollreste

Heute freue ich mich über meine Wollreste, mit denen sich meine Ideen verwirklichen lassen. Oder wie Janosch sagt: „Heute gehen ich Wolle finden!“

Bunte Wollreste

It’s always a pleasure to go through my yarn stash and finding the material for my many ideas. 

Leftover Yarn

Sonntagsfreude bei Rita