Archiv der Kategorie: Samstagskaffee

Samstags 20/02 – Tetris Challenge

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DurcheinanderWährend ich hier sitze und warte, wie es Tag wird, will mir so gar nichts Schlaues zum Schreiben einfallen. So viel war los, so viel wird lost sein. Huff! Man sagt, dass ein Durcheinander im Zimmer das Durcheinander im Kopf darstellt. Und dann kommt mir in den Sinn, was ich euch an diesem regnerisch trüben Samstag zeigen könnte.

I’ve always been wondering what my students carry around in their backpacks. They look too big and too heavy for the seventh graders. Wouldn’t it be a lovely project to do a Tetris Challenge? This is the only reasonable thought I’m able to form in my head this morning. What else could I write about? So much happend the past days, so much is going to happen today, a total chaos. 

Tetris

Es gibt hunderte Bilder im Netz mit dem Hashtag Tetris Challenge. Wie gerne würde ich das mal mit meinen Schülerinnen und Schülern machen. Was die wohl alles in ihren überschweren Rucksäcken rumschleppen? Item, hier mein Grümschelschächtelchen in der Auslageordnung.

It’s said that a visible mess, for example on your desk, stands for the mess inside you. So Tetris Challenge it is with my box of whatnots.

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Jetzt aber wieder einräumen und Tee trinken.

But now, back into the box and a nice cup of tea for me.

Ordnung_2

How else is joining in the Tetris challenge?

Wer macht mit beim Tetris Challenge? Links gerne im Kommentar.

 

Mit meinem Spielvorschlag hoppse ich rüber zu Andrea Karminrot.

 

 

Samstags 20/01 mit Kurkuma – Home Again

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Kurkumakaffee

Guuuuuten Morgen, meine Lieben!

Goooooood Morning, my dears!

Endlich wird es gemütlich warm im Haus. Nach ein paar Tagen Sparflamme, weil wir über Neujahr in der absolut wunderschönsten Weihnachtsstadt waren (guck hier, es lohnt sich), war das Haus nicht eingefroren – dafür sorgt das Programm „Frost“ unserer neuen hightech Heizung – aber doch richtig ausgekühlt. Wir dachten, dass es nicht nötig sei, das Haus um Mitternacht aufzuheizen, wenn wir sowieso gleich ins Bett gehen würden. Na ja, beim nächsten Mal mache ich das anders. 🙂

Jedenfalls brennt jetzt seit heute um 6 Uhr ein Feuer im Ofen und die Radiatoren spenden Wärme. Einfach wunderbar. Ich werde mich nie daran gewöhnen!

Bevor ich jedoch den ersten Kaffee (heute Milchkaffee mit Kurkuma) wieder zu Hause geniessen wollte, packte ich meinen Koffer aus. Das mache ich überigens immer so. Es ist sozusagen mein Willkommensritual. Vielleicht hätte ich besser geschlafen, ich hätte das noch gestern Nach erledigt.

Und, wie haltet ihr es mit Auspacken?

Hier noch ein letzter Christbaum mit den besten Wünschen fürs 2020.

С Новым Годом

MoskauChristbaum

After a wonderful week in a city I wouldn’t have expected to be so stunningly decorated for New Year and Christmas, we are home again still thinking of a billion lights in the streets, meeting nice people, cosy coffee shops, beautiful metro stations really deep down in the ground, the crowd, streets and squares without cars, good food and a visit of the Bolshoi Theatre.

First thing this moring I had to unpack my suit case to feel at home again. Actually, that’s what I do, it’s my „after holiday routine“. It feels like taking over the house, marking my space.

What about you? When and how do you unpack? Do you like it?

If not, have a coffee first, go through your photographs, take a deep breath and start unpacking.

If you like to see more of our trip to Moscow, hier ist the link. And again:

С Новым Годом

Happy New Year!

 

 

Verlinkt mit Samstagsplausch 20/01 bei Andrea Karinrot. Letzte Woche ist mir der Samstag doch tatsächlich vergessen gegangen.

Samstags ausfliegen – Little Trip into Town

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Ja, ja, ja! Vielleicht mache ich es mir heute ein bisschen einfach mit dem Photo. An der Kleinen Hexe komme ich aber einfach nicht vorbei. Es ist eines meiner Lieblingsbücher, und ich kann es kaum erwarten, meinen Enklen die Geschichte in ein paar Jahren vorzulesen.

Ich bin schon ganz aufgeregt, denn heute fahren wir in die Stadt. Mir ist es nämlich total verleidet! Letzte Woche ist mir bewusst geworden, dass, wer auf dem Land wohnt und auf dem Land arbeitet, den Weg dorthin über Landstrassen macht, im Winter gar keine Zeit mehr findet, in einem anderen Laden als im Dorfladen einzukaufen. Zur Abwechslung bleibt einfach der Laden im nächsten Dorf. Bei aller Liebe zu lokalen Geschäften: Diese Auswahl hat ihre Grenzen.

Für den Ausflug in die Hauptstadt des Nachbarkantons habe ich eine kleine to-do-Liste geschrieben:

  • Kaffee trinken,
  • Marroni essen,
  • Geburtstagsgeschenk für die Enkelin (morgen) besorgen,
  • Weihnachtsgeschenke für die Enkel kaufen,
  • Weihnachtskarten (vielleicht schreibe ich dieses Jahr wirklich welche) finden,
  • Zahnseide kaufen.

Vorhin habe ich im Internet so super coole Pullover und Hosen gesehen …. Ich habe tapfer nein gesagt, denn noch immer gilt für mich ein Kleiderembargo. Und seien wir ehrlich: selber gemacht werden diese Kleidungsstücke sowieso viel besser, weil nicht so pfuschig genäht. Eventuell muss ich also heute Nachmittag noch einen Abstecher ins Brockenhaus unternehmen, um ein Paar übergrosse Jeans zu kaufen, die ich dann inspiriert von einem billigen Katalogbild nach eigener Vorstellung aufmotze. Bleibt noch der Pullover, denn für seine Fertigstellung reicht ein Wochenende nicht. Immerhin habe ich passende Wolle im Vorrat.

Und ihr so?

Good morning, how are you today? I’m goning into town later this morning to have a cup of coffee, find a real Ticineso or Italian selling sweet chestnuts and do some shopping for bithdays and Christmas.

It has been ages since I was in town the last time. I can’t even remember when and where it was. Zurich maybe? This time we go to St. Gallen, which is eastwards. Two of my sons live there, so I’ll send them a message when we have found a place to have our coffee. They might be up and around. 😉

I saw a pair of lovely jeans and a sweater online but stood strong not buying these clothes. I’m still not buying any clothes at all except second hand, which doesn’t happen that much these days. The days are too short to go shopping anyway. In the evenings after work I just want to go home, because it is dark already.

What’s to say about the picture of today’s blog post? For me, there is no way around the Little Witch. I’ve loved this story my whole life. It’s a classic, translated into many languages. I’m going to read it to my grandchildren in a few years. 🙂

Maybe I should wear a long skirt on my trip today?

 

Verlinkt mit Samstagsplausch bei Andrea Karminrot.

Samstags mit Charles Dickens – Porridge for Oliver

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porridge.jpgAls wir im Englisch Unterricht die Made in Oliver Twists Porridge zappeln sahen, musste erst mal geklärt werden, was Porridge denn überhaupt ist. Meiner Ansicht nach geht nichts über die realen Gegenstände im Unterricht, und Kochplatte, Topf, Haferflocken, Salz und Lochkelle mit ins Schulzimmer zu bringen, war beileibe keine grosse Schwierigkeit. Die Lektion lag günstig: zum Znüni gab es ein Versüächerli Porridge. Ohne Mehlwurm. Den habe ich auf ein anderes Mal versprochen. 😉

Nur für mich hat es gestern in der Schule nicht gereicht. Deshalb also geniesse ich heute Samstag in aller Ruhe einen Teller des leckeren Haferbreis. Mit Bananen angereichert und mit Birnendicksaft gesüsst.

Rudolphs

Oliver and the others had got only a bowl of porridge for supper each day, except for Sundays when it had also come with a piece of bread.

When my students watched this episode of the story of Oliver Twist in class, we had to clarify what porridge is first. I didn’t want to explain it in words but also cook it, so the students could taste it. Of course, we didn’t put in a worm. Rrrrg!

There wasn’t enough for me though. That’s why I’m enjoying some porridge with bananas and thickened pear syrup this morning. In quiet and peace. 

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Verlinkt mit Samstagsplausch bei Andrea von Karminrot.

 

 

 

 

 

Samstags super entspannend, Frau Bartholdi! – A relaxing 1st Advent

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SternenhimmelteeVon gestern auf heute war an unserer Schule die traditionelle Volleyballnacht. Die Jugendlichen waren den ganzen Tag aufgeregt und fragten, ob ich auch komme. Leider ist in letzter Zeit soviel Extraprogramm, dass ich schon gar nicht mehr gut schlafe und lieber einen entspannten, ruhigen Abend zu Hause verbringen wollte. Zudem hatte sich ein Kopfwehchen angeschlichen (aufgeregte SuS tragen das ihre dazu bei) und ich sagte ihnen aus den genannten Gründen ab. Sie empfahlen mir postwendend, heute einen Pyjamatag einzulegen, den ganzen Tag nicht aus dem Pyjama zu steigen. „Super entspannend, Frau Bartholdi!“ So herzig! Deshalb sitze ich jetzt tatsächlich in Trainerhosen am Schreibtisch.

Rentier Rudolf, ein Geschenk des Schulleiters vor ein paar Jahren, darf jetzt endlich auch wieder für einen Monat aus dem Schrank entfliehen. Es hat mir anvertraut, dass es sich nicht nur eingesperrt, sondern auch ein bisschen einsam fühle. Ich werde schauen, was ich dagegen unternehmen kann.

Aber jetzt erst mal eine Tasse Tee trinken und warten, bis es Tag wird.

I couldn’t be more relaxed than wearing my pyjamas, according to my students who recommended to wear my pyjamas all weekend and never come out of it. „Super relaxing, Ms Bartholdi“, they told me yesterday when I turned down their invitation for volleyball night at school. They are the sweetest, very demanding though due to the  the grey days and the excitement/fear of Christmas coming up. There has also been so much extra work lately that I ccannot sleep well and already felt slight a headache yesterday morning. I didn’t want to add more to the workload and build the pain up to a migraine …  Actually, I am wearing sweat pants while writing these lines.

Rudolph is officially allowed to come out of the closet. He has told me that he feels quite trapped and lonely in the dark next to glasses and mugs. Let’s see what I can do. I might find him a companion.

Happy 1st Advent to you all!

 

 

Verlinkt mit der Plauschrunde bei Karminrot.

Kommst du auch?

 

 

Samstags mit Glühweingedanken – Thinking of Hot Wine Punch

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Glühweintasse

Gestern teilte ich einer Kollegin im Vertrauen mit, dass November, Dezember so gar nicht meine Lieblinsmonate sind. Sie sah mich an, zögerte ein bisschen und meinte dann trocken: „Es gibt Glühwein. Ich liebe Glühwein.“

Glühwein? Könnte Glühwein die Lösung für mein November-Dezember-Depressiönli sein?

Mir ist dann die Samichlaustasse in den Sinn gekommen, von denen es letztes Jahr im Brocki Wil hunderte hatte. Und eine hatte ich mir geschnappt. Da ist zwar Milchkaffee drin, aber sie hilft tatsächlich. 🙂

Was hast du für Tricks, um besser durch die dunkle Zeit zu kommen?

The days are getting shorter and darker. It’s tough to get out of the house in the morning that feels like the middle of the night and to come home at the time that feels again like in the middle of the night. Not my favourite season, so I told my colleague yesterday. She looked at me and finally said: „There is mulled wine. I really love mulled wine.“ We had to laugh out loud.

Could hot spiced punch actually be the solution to my November-December-mood-problem?

I remembered the mug I had bought last year, the one shaped like Santa. There had been a hundert at least in the thrift store and I had been told they were from all the Christmas markets where you could drink mulled wine gotten in a reusable cup. I couldn’t resist buying one.

There is coffee in it now, but I can already feel how it is making a difference. 🙂

 

How do you come to terms with the dark season?

 

Willlst du wissen, was andere an diesem Samstagmorgen denken und tun? Dann komm mit mir zu Andrea Karminrot.

 

Samstags einen normalen Muskeltonus – My Head’s Spinning

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Also schön der Reihe nacht: Heute also früh aus den Federn, weil Medien und Informatik Weiterbildung ist. Das heutige Thema: Medien produzieren. Da fühle ich mich kompetent genug, um dem Morgen gelassen entgegenzublicken.

Aber selbstverständlich würde ich lieber gemütlich zu Hause rumwuseln, den Haushalt (sträflich vernachlässigt) auf Vorderfrau bringen, Kaffee trinken und die Plauschrunde bei Andrea Karminrot besuchen. Das muss jetzt leider warten, bis ich am Nachmittag nach einem wohlverdienten und dringend nötigen Mittagsschläfli wieder einen normalen Blutdruck, Puls und Muskeltonus habe.

Es ist nicht immer so, aber doch oft: eine Woche mit zwei ausserordentlichen Terminen hat bald drei oder vier. Mir wackeln die Ohren und der Kopf raucht. Ich muss mega aufpassen, dass ich kein Durcheinander bekomme.

Wenn du wissen willst, was wir unter anderem gemacht haben, klick hier.

I’m very busy, but not in a good way. Too many hours in school, too much extra work. I have to be carful not to mix up dates and appointments. There are days I haven’t the time to check mails (private and work related). I’m glad it’s Saturday even if I’m spending half of the day in school with colleagues: Teachers‘ day. Why in November when there is so much extra work already?

My head is spinning and my brain’s smoking. Hopefully, these crazy times will be over in December.

 

Verlinkt mit Andrea Karminrot.