Archiv der Kategorie: Frieden/Peace

Orandum’st ut sit mens sana in corpore sano

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Oh, ich erinnere an eine ganze A4 Seite voller Sprüche, Zitate, Lebensweisheiten, die wir auswendig lernen mussten. Dieser Ratschlag (im Titel) ist mir die liebste, obwohl ich eher die Macherin als die Beterin bin. Aber Machen hat bislang zu keinem Ziel geführt. Also mehr vom Gleichen, wie es die Regierungen unserer Länder tun? NEIN! Mehr vom Gleichen bringt nichts. Also doch beten.

Dona Nobis Pacem

1990 I was in Ireland with a friend of mine. We visited her sister who was helping at a youth centre. In the kitchen above the stove there was a sign: Don’t panic, pray!„I think about it whenever it gets tough although I am more of a doer than a prayer. However, I feel that I have done a lot and it hasn’t helped. So I may change the strategy. On the other hand, the government doesn’t. There is more of the same, but it won’t make a difference. There will be more „cases“, even more sick people. The virus can’t be stopped, killed, gotten rid off. It’s a virus, like others. But there are not more death people than other years when people died of influenza and nobody talked about Corona.

I wonder how can journalists sleep at night? How can you sleep at night when you are lied to big? It will be bad. Really bad. It is already bad for people we don’t care, like the Bengali, the Indians, the …, …, the poor. And it’s bad for the millions who have lost their jobs, and us who are going to pay the bill. It wouldn’t bother me if there was reason to believe that our lives were in danger more than the usual. Why do I have to dig deep in order to search for the truth? Why doesn’t the newspaper tell? I check every day hoping for a change to the better.

But it’s getting worse.

So I pray.

Dona Nobis Pacem. The peace of mind in a healthy body.

Orandum est mens sana in corpore sano.

I need a pink cloud, an illusion. I would love to meet with these crocheters and knitters, decorators who never seem to have bad dreams about the future, who are content that their masks fit their clothes or shoes.

I need a distraction more than anything else these days, and in fact crafting is what I need. I’ve knitted two pairs of socks for Christmas, no 7 (it will get lighter) and 8 (Santa Maria, GR). I’ve also sewn by hand using this old well loved but too big shirt, making a fabric bag and two pouches for the socks.

Weihnachtsstocken weiss (es wird auch wieder heller) und grau (Santa Maria, GR), Paar 7 und 8.

Ich wiederhole mich. Es ist wie Perlen am Rosenkranz drehen. Immer und immer wieder, die Hoffnung nicht aufgeben, was wirklich schwierig ist. Mens sana / ein gesunder Geist. Seit Monaten sitzt dieser schwarze Hund auf meiner Schulter. Protestierend (und das in meinem reifen Alter), schreibend, lesend (Ferien von den Gedanken), handarbeitend. Ja, ein bisschen stricken und häkeln und darüber bloggen muss sein. Am Abend schauen wir jeweils eine Folge „Die Waltons“. Eine heile Welt, in der alle im Frieden schlafen gehen. Guter Schlaf ist mir abhanden gekommen, obwohl er so wichtig ist für die Gesundheit. In corpore sano / im gesunden Körper. Vielleicht haben auch so viele Menschen vor Corona Angst, weil sie wissen, dass sie nicht besonders gesund leben? Aus der Statistik lesen wir, dass drei Vorerkrankungen besonders ins Gewicht fallen: Bluthochdruck, Herz-Kreislauferkrankunen und Diabetes. Also die Verantwortung für die eigene Gesundheit nicht abschieben, sondern selber übernehmen. Sorge tragen, dass man gesund ist, denn dann helfe ich der Gemeinschaft am besten. Gesundsein ist sozial, Maskenpflicht entbindet von der Verantwortung.

Aber eigentlich wollte ich ja meine Handarbeiten zeigen. Meine Wochenendmeditation, meine Ablenkung, meine rosa Wolke, die Scheinwelt, der Trug. Halloho!

Ich habe von Hand genäht, was sehr gut und gemütlich schnell geht. 🙂 Im Vergleich dazu, ist Nähen mit der Nähmaschine Arbeit. Aus den Ärmel hat es zwei Beutel für die Weihnachtsgeschenksocken gegeben. Aus Rückenteil und Vorderteil eine Stofftasche.

Aus dem alten Hemd hat es eine Tasche und zwei Beutel gegeben.

Verlinkt mit Martins Blogzimmer:

Foto-Reise „Tipp“

Bete!

Fotoreise 14/52 – Ganz Neu – Good Morning, Sunshine

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Das Thema der heutigen Fotoreise bei Martin ist „Ganz neu“.

Henrietta, der dicken Berta und ihren Freundinnen ist ein Licht aufgegangen. Und später haben sie sich mit Hahn Konrad versöhnt; ein ganz neues Lebensgefühl.

Henrietta, Thick Berta and her feathery girlfriends noticed that something was wrong. The truth always finds its way eventually! The hens and Konrad the cock live happily ever after.

Samstags 20/35 – Der Sonnenkönig – Childrens‘ Books

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Aus: Der Sonnenkönig von Werner Holzwarth und Günther Jakos

Dieses Buch habe ich gekauft, weil mir die Bilder so gut gefallen haben. Dass auch die Geschichte eine wunderbarste ist, fiel mir erst später auf. Ich möchte sie euch nicht vorenthalten.

Die dicke Berta hatte offensichtilich im Erdkundeunterricht nicht gut aufgepasst, denn jedesmal, so erkannte sie, wenn Konrat zu krähen begann, ging die Sonne auf. Also flüsterte sie ihrer Freundin zu: „Er tut es schon wieder.“

Was er denn schon wieder mache, fragte Henrietta zurück.

„Na, er lässt die Sonne aufgehen. Jedesmal, wenn er kräht, geht sie Sonne auf.“ Sie sei ja schon ein blindes Huhn, wenn ihr das noch nie aufgefallen sei.

Nein, blind wollte Hentrietta nicht sein! Und auch alle anderen Hühner in Konrads Schar nicht. Und sie sahen ihren Hahn plötzlich in ganz anderem Licht.

Bald stellte sich zur Bewunderung die Angst dazu, was wohl passieren würde, wenn Konrad eines Tages nicht krähen und die Sonne nicht aufgehen würde. Nicht auszudenken war das, so dass das ganze Hühnervolk alles tat, um Hahn Konrad bei Laune und Kräften zu halten. Sie fielen jeden Abend totmüde ins Bett und wurden immer schwächer und schwächer, ihre Angst aber wurde grösser und grösser, während Konrad immer fetter und selbstgefälliger wurde …

Information ist Macht! Falls wir im entscheidenden Moment nicht über die richtigen Informationen verfügen, ziehen wir die falschen Schlüsse und entscheiden falsch. Selbständiges Denken kann also nur funktionieren, wenn wir möglichst viele, verschiedene, ehrliche, unabhängige und ungefilterte Informationen bekommen, die auf Fakten beruhen. Dafür sind die Medien zuständig, denn sie sollen nicht nur wahrheitsgetreu, sondern auch alles, was die aufgeklärten Bürgerinnen und Bürger wissen müssen, auf verschiedene Weise verbreiten.

Eine Demokratie ist auf selbständig denkende Menschen angewiesen, die umfassend informiert sind, damit sie die richtigen Schlüsse ziehen können. In einer funktionierenden Demokratie ist es selbstverständlich, dass nicht alle Menschen zu den gleichen Schlüssen kommen und die gleiche Meinung formulieren. Deshalb gibt es im besten Fall verschiedene Parteien, die diese verschiedenen Meinungen representieren. Die einen Parteien legen ihren Fokus auf gesellschaftliche Themen, andere fokussieren die Wirtschaft, dritte haben eine nachhaltige, resourcenschonende Entwicklung. Während die einen dem Staat mehr Kompetenzen geben wollen, gibt es andere, die die Freiheit des einzlenen höher werten. Menschen diskutieren über die verschiedenen Standpunkte, bis sie einen Konsens finden oder auch nicht. Manchmal wird über eine Sache abgestimmt und die Mehrheit entscheidet. Die Legislative wird aus einer politischen Debatte heraus Gesetze erlassen, die Judikative wird sie auf geltendes Recht hin überprüfen und überprüft auch, ob sie rechtmässig durchgesetzt werden.

Schon früher, aber vor allem im Zuge von COVID-19, wurde der Informations- und Meinungskorridor sehr eingeengt: Immer mehr Informationen werden zensuriert und viele Meinungen, respektive die Menschen, die sie – auch als Fachkräfte – äussern, werden an den öffentlichen Pranger gestellt, statt dass darüber eine ernsthafte Diskussion stattfindet. Damit verschwindet der demokratisch-philosophische Debattenraum.

Und das ist eine Katastrophe.

Die Folgen sind Spaltung und zunehmende Spannungen.

Zurück zur Geschichte des Sonnenkönigs. Was wäre passiert, wenn sich ein Huhn an den Erdkundeunterricht zurückerinnert hätte? Wenn eine Henne als ungerecht empfunden hätte, dass Hahn Konrad seine Frauen ausbeutet? Was, wenn einer der Fuchs zugeraunt hätte, dass die Sonne aufgeht, weil sich die Erde um sich selber dreht? Wenn eine gemerkt hätte, dass da etwsa nicht stimmen kann?

Nein, den Ausgang der Geschichte verrate ich euch nicht, und wie es für unsere Demokratie ausgehen wird, weiss ich nicht. Aber ich weiss, dass wenn wir aufhören, miteinander zu reden, andere Meinungen zuzulassen, wenn wir anfangen, Menschen mit anderer Meinung auszulachen, zu beleidigen, ist das das Ende der Demokratie.

Es ist mir nicht egal zu lesen, ich bin hier, ich bin mit dir durch. Aber mein Aufruf war und wird immer sein:

Redet miteinander,

hört einander zu,

seid respektvoll,

lacht niemanden aus, beleidigt niemanden.

Diskutiert auf Grund von Fakten und Argumenten.

Überwindet die Angst.

Childrens‘ books are so true, it can hurt. This is the story of a cock that is admired by all his hens for making the sun rise. The hens do everything to please their cock. They get weaker and weaker and never ever question what they are asked to do. Obviously, none of the hens remembers the time before when they were all together in peace and were not asked to thing that are not henlike just to please the cock.

The poor hens had nobody who would tell them about the revolution of earth that makes „the sun rise and set“. They did what they thought would be the right thing to do. They were scared what would happen if they changed what they had been doing.

Let’s not be hens. Let’s have a close look at things ourselves, come to our own conclusions, let’s not read the same papers over and over again. And don’t bash the ones who tell you that there is another perspecive, that there is more to know about.

Listen to them,

argue with them based on evidence not fear.

Show respect.

 

Verlinkt mit Samstagsplausch bei Andrea Karminrot.

Spürst du es auch? – Can you feel it?

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Mich befällt ein ganz sonderbares Gefühl. Spürst du es auch?

This sign feels creepy. Can you feel it, too?

Aber natürlich bin ich ein solidarischer Mensch. Da muss ich gar nicht darüber nachdenken …

Also Abstand halten, Masken tragen, …. sich impfen lassen.

Regeln befolgen, gehorchen.

 

Of course, I show solidarity. I don’t even think about it …

Keep your distance, wear a mask, …. get a vaccination!

Follow the rules, take orders.

 

It’s time to wake up!

Edit to the post: Eben habe ich erfahren, dass die Demonstartion in Berlin vom nächsten Samstag verboten wurde. Vermutlich hat die Regierung Angst, dass diesmal 18 000 besorgte friedliche BürgerInnen teilnehmen würden.

  • Wir wissen jetzt also definitiv, dass Demos mit dem richtigen Thema (BLM) nicht gegen Corona-Massnahmen verstossen.
  • Wir wissen, dass sowohl bei der BLM-Demo, also auch nach der letzten grossen Kundgebung in Berlin mit 17 000 😉 keine Todeswelle durch die Bevölkerung brauste.
  • Wir wissen, es geht schon lange nicht mehr um den Schutz der Schwächeren und die Gesundheit.

 

 

 

Die Geschichte umschreiben – Change The History – Schlacht bei Sempach 2020

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SchlachtbeiSempachNach einer Idee von A.S.

 

Der heldenhafte Winkelried hatte schon die Speere gebündelt und den Spruch auf den Lippen: „Sorget für Frau und Kinder“, als er mit Schrecken feststellte, dass die Habsburger, niederträchtiges Pack, unfair kämpften. Sie trugen keine Masken! Es gelang Winkelried, seine Verbündeten im Kampf für die Freiheit der Eidgenossen zu warnen, bevor er von den gegnerischen Waffen niedergestreckt wurde und in seinem Blute starb.

In den Statisktiken tauchte er als positiv Getesteter auf und diente noch im Tod einem höheren Zweck.

SempachWinkelried

SempachRennt

There are many heroic mythos around history of the early days of Swiss Confoederation. We love those stories, because the tell about few against many, David against Goliath. They tell about bravery and belief. Those heroes fought for freedom. One is the legend of the battle of Sempach in 1348 and Arnold Winkelried, who sacrifized his life for freedom.  „Sorget für Weib und Kind. Take care of wife and children“, he said dying.

I felt like changing the history of my country. What happened to the hearty Confoederates? We give up freedom these days. We don’t think and don’t want to see. We are affraid of ratio. We get carried away by fear and don’t dare think the authorities may be wrong. We’d rather get separated from friends and family instead of of trying to listen and understand. That’s not the message of the old myths a lot of Swiss are so proud of that they belief they are history.

What’s wrong, people?

 

 

 

 

Samstags 20/18 ein bisschen rechnen – Doing the Maths

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Taschenrechner

You are worried about your health? You are affraid you or someone you love is going to die? Simply follow the rules of healthy living (and try to convince your folks to do the same): Sleep enough (stop watching and reading the news), go for walks, meet with your friends, laugh, eat healthily, stop smoking, be careful with alcohol.

Do the maths.

I did. Corona is the least of my worries. Life is good!

And of course, I follow the rules of the government. However, I hope the shutdown is over soon. Now that even WHO has changed its approach. ???

Source: https://www.worldometers.info/coronavirus/

Ich empfehle heute Samstag: durchatmen, rechnen.

Und das Leben geniessen.

Du sorgst dich um deine Gesundheit? Geh an die frische Luft, beweg dich, sorge für guten Schlaf (lies die Zeitung nicht und stell den Fernseher aus), triff deine Lieblinsmenschen, lache, rauche nicht und iss gesund.

Und selbstverständlich halten wir uns an die Bestimmungen. Man wird ja noch Fragen stellen dürfen, jetzt wo sogar die WHO ihre Haltung ändert. ????

Wer Zeitung liest, wird täglich mit Zahlen bombardiert. Am Mittwoch habe ich zum Beispiel gelesen (Tagesanzeiger Magazin), dass in New York jetzt schon mehr Menschen gestorben seien als in Bergamo. Der Unterton, wie grauenhaft schlimm das ist, war nicht zu überhören. ???? Und nein, das verbiete ich mir: Ich bin weder respektlos, menschenverachtend noch politisch rechts. Ich rechne einfach ein bisschen. Wieviele Einwohner hat Bergamo? Wieviele Einwohner hat New York? Die beiden Städte in einem Satz zu nennen, müsste für die New Yorker eine Beleidigung sein, ausser eben es geht darum, ein Narrativ zu stützen.

Also Wikipedia antwortet mir, 122 000 Menschen leben in Bergamo, in New York 8 400 000.  Logisch sterben in New York mehr Menschen an einem Tag. Immer, auch ohne Corona. Und kein Mensch war jemals schockiert.

Birke

Eine andere Rechnung. Die Anzahl der positve getesteten Menschen steigt. Es gibt immer mehr. Daraus wird geschlossen, wie gefährlich dieses Virus sein muss.  In Deutschland wurden bis jetzt 2,547,052 Coronatests durchgeführt. Anfangs wurden wenig Tests gemacht, dann immer mehr. Die Anzahl positiv getesteter Menschen stieg an. Ist ja logisch, hat nichts mit der Krankheit zu tun, sondern mit der Statistik. Du glaubst mir nicht? Also: Ich zähle in meiner Klasse 1E die Kinder, die nicht still sitzen können. Es sind zwei. Am nächsten Tag zähle ich die Kinder der Klasse 2G und der Klasse 3E. Es sind 4. Die Zahl hat sich verdoppelt. Am nächsten Tag frage ich meine Kollegen, wieviele Kinder in ihren Klassen nicht stillsitzen können. Es sind 8. Nochmals verdoppelt. Aber die Zahl ist völlig wertlos, weil ich nicht weiss, wieviele Kinder prozentual nicht stillsitzen können. Und diese Zahl hat sich nämlich nicht verändert. Es sind 2 von 20.

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Eine andere Rechnung: In Deutschland wurden 2 547 052 Corona-Test durchgeführt. In der Schweiz nur 271,500, also zehnmal weniger. Der Boa!-Effekt ist den Medien sicher. Aber diese Zahlen sagen gar nichts aus. Pro 1 Mio Einwohner und Einwohnerinnen hat die Schweiz 31 371, Deutschland 30 400 Tests durchgeführt. Also in etwa gleich viele. Italien gut 33 000. Weitere Fragen, die nichts mit Rechnen zu tun haben. Es nimmt mich nur wunder. Ich bin neugierig. Ich habe immer Fragen! Wurden die Tests unter gleichen Bedingungen gemacht? Jääääääää? Sind denn alle Spitäler gleich zuverlässig, das Personal? die Laborbedingungen? Waren es überhaupt die gleichen, die gleich verlässlichen Tests? Aber lassen wir es gut sein.

Birke*

Von allgemein kranken Menschen, die sich testen lassen, sind in Deutschland 164 077 gezählt worden. In der Schweiz 29 705. Man kann mit dem Virus angesteckt sein und nicht krank oder nur leicht krank werden, so dass diese nicht in der Statistik erscheinen. Man kann deshalb nicht ausrechnen, wie ansteckend Covid-19 tatsächlich ist.

Die Medien bombardieren uns täglich mit der Anzahl Toten, der das Virus fordert. In Deutschland sind seit Ausbruch der Krankheit bis jetzt 6736 Menschen gestorben. In der Schweiz 1754. Du merkst schon, worauf ich hinaus will? Richtig, die Anzahl Einwohner ist massgeblich. Die Statistik zeigt, dass in Deutschland 80 Menschen pro Million Einwohner gestorben sind. In der Schweiz sind es 203.

Man kann daraus berechnen, wie tödlich Covid-19 ist. Anzahl Tote durch Bevölkerung. Für die Schweiz:  1754  : 8’603’900 = 0.0204 % Die Rechnung für Deutschland:  6736 : 83 149 000 = 0.008 %.

Nun gut, wirst du sagen, das sind die Massnahmen die greifen. Das würde bedeuten, dass in Schweden die Zahlen in den Himmel schiessen, denn Schweden hat ausser Abstandsregeln und Hygienemassnahmen weder Betriebsschliessungen noch stayathome für die ganze Bevölkerung angeordent.

Rechnen wir also für Schweden: Schwedens Bevölkerung 10 327 589, Tote 2653. Anzahl Tote im Verhältnis zur Bevölkerung = 0.0256 %, was ein bisschen mehr ist als in der Schweiz.

Quelle: https://www.worldometers.info/coronavirus/

PS. Wir wollten in den kommenden Ferien nach St.Petersburg, woraus nichts wird. Ein bisschen tut es mir leid, deshalb habe ich aus Wehmut die hübschen Birkenrindenuntersetzer aus der Baikalregion ausgepackt.

Verlinkt mit Samstagsplausch bei Karminrot von Andrea.

 

 

 

 

 

 

Sonntags aus Gründen – The Emperor’s New Clothes

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DesKaisersNeueKleider

Vor vielen Jahren lebte ein Kaiser, der so ungeheuer viel auf neue Kleider hielt, daß er all sein Geld dafür ausgab, um recht geputzt zu sein. Er hatte einen Rock für jede Stunde des Tages, und eben so, wie man von einem Könige sagt, er ist im Rat, sagte man hier immer: „Der Kaiser ist in der Garderobe.“

In der großen Stadt, in welcher er wohnte, ging es sehr munter zu; an jedem Tage kamen viele Fremde da an. Eines Tages kamen auch zwei Betrüger; sie gaben sich für Weber aus und sagten, daß sie das schönste Zeug, das man sich denken könne, zu weben verständen. Die Kleider, die von dem Zeug genäht würden, besäßen die wunderbare Eigenschaft, daß sie für jeden Menschen unsichtbar wären, der nicht für sein Amt tauge oder der unverzeihlich dumm sei.

„Das wären ja prächtige Kleider!“ dachte der Kaiser; „wenn ich die anhätte, könnte ich ja dahinter kommen, welche Männer in meinem Reiche nicht taugen; ich könnte die Klugen von den Dummen unterscheiden! Ja, das Zeug muß sogleich für mich gewebt werden!“ Und er gab den beiden Betrügern viel Geld, damit sie ihre Arbeit beginnen konnten. Sie stellten auch zwei Webstühle auf und taten, als ob sie arbeiteten; aber sie hatten nicht das Geringste auf dem Stuhle. Frischweg verlangten sie die feinste Seide und das prächtigste Gold, das steckten sie in ihre eigene Tasche und arbeiteten an den leeren Stühlen bis spät in die Nacht hinein.

„Ich möchte doch wohl wissen, wie weit sie mit dem Zeuge sind!“ dachte der Kaiser. Aber es war ihm ordentlich beklommen zu Mute. Alle Menschen in der ganzen Stadt wußten, welche besondere Kraft das Zeug habe, und Alle waren begierig, zu sehen, wie schlecht oder dumm ihr Nachbar sei. Nun glaubte er zwar, daß er für sich selbst nichts zu fürchten brauche, aber er wollte doch erst einen andern senden, um zu sehen, wie es damit stände.

„Ich will meinen alten, ehrlichen Minister zu den Webern senden!“ dachte der Kaiser. „Er kann am Besten beurtheilen, wie das Zeug sich ausnimmt, denn er hat Verstand, und Keiner versieht sein Amt besser, als er!“
Nun ging der Minister in den Saal hinein, wo die zwei Betrüger saßen und an den leeren Webstühlen arbeiteten, „Gott behüte uns!“ dachte der alte Minister und riß die Augen auf. „Ich kann ja nichts erblicken!“ Aber dieses sagte er nicht.
Beide Betrüger baten ihn, gefälligst näher zu treten, und fragten, ob es nicht ein hübsches Muster und schöne Farben seien. Dann zeigten sie auf den leeren Webstuhl, und der arme, alte Minister fuhr fort, die Augen aufzureißen. „Herr Gott!“, dachte er, „sollte ich dumm sein? Das habe ich nie geglaubt, und dieses darf kein Mensch wissen! Sollte ich nicht zu meinem Amte taugen? Nein, es geht nicht an, daß ich erzähle, ich könne das Zeug nicht sehen!“ Darauf nannten die Weber die Farben mit Namen und erklärten das seltsame Muster. Der alte Minister paßte gut auf, damit er dasselbe sagen könnte, wenn er zum Kaiser zurückkäme.

Nun verlangten die Betrüger mehr Geld, mehr Seide und mehr Gold, das sie zum Weben brauchen wollten, Sie steckten alles in ihre eigenen Taschen und fuhren fort, wie bisher, an dem leeren Webstuhle zu arbeiten.
Der Kaiser sandte bald wieder einen andern ehrlichen Staatsmann hin, um zu sehen, wie es mit dem Weben stände und ob das Zeug bald fertig sei. Es ging ihm gerade wie dem ersten.. Er schaute und schaute, weil aber außer dem leeren Webstuhle nichts da war, konnte er nichts sehen.

„Ist das nicht ein hübsches Stück Zeug?“ fragten die beiden Betrüger und zeigten und erklärten das prächtige Muster, welches gar nicht da war.
„Dumm bin ich nicht!“, dachte der Mann. „Es ist also mein gutes Amt, zu dem ich nicht tauge? Das wäre komisch genug, aber das muß man sich nicht merken lassen!“ Und so lobte er das Zeug, welches er nicht sah, und versicherte ihnen seine Freude über die schönen Farben und das herrliche Muster. „Ja es ist ganz allerliebst!“ sagte er zum Kaiser.

Alle Menschen in der Stadt sprachen von dem prächtigen Zeuge. Nun wollte der Kaiser es selbst sehen, während es noch auf dem Webstuhle sei. Mit einer ganzen Schaar auserwählter Männer ging er zu den beiden listigen Betrügern hin, die nun aus allen Kräften webten, aber ohne Faser und Faden.
„Ist das nicht prächtig?“ sagten die beiden alten Staatsmänner, die schon einmal da gewesen waren. „Sehen Eure Majestät, welches Muster, welche Farben!“ Und dann zeigten sie auf den leeren Webstuhl, denn sie glaubten, daß die andern das Zeug wohl sehen könnten.

„Was!“, dachte der Kaiser, „ich sehe gar nichts! Das ist ja schrecklich! Bin ich dumm? Tauge ich nicht dazu, Kaiser zu sein? Das wäre das Schrecklichste, was mir begegnen könnte!“  Also sagte er: „Es ist sehr hübsch!“ Und er nickte zufrieden und betrachtete den leeren Webstuhl, denn er wollte nicht sagen, daß er nichts sehen könne. Das ganze Gefolge, welches er bei sich hatte, sah und sah und bekam nicht mehr heraus, als die andern; aber sie sagten, wie der Kaiser: „O, das ist hübsch!“ Und sie rieten ihm, diese neuen, prächtigen Kleider das erste Mal bei der großen Prozession, die bevorstand, zu tragen.

Die ganze Nacht vor dem Morgen, an dem die Prozession stattfinden sollte, waren die Betrüger auf und hatten über sechzehn Lichter angezündet. Die Leute konnten sehen, daß sie stark beschäftigt waren, des Kaisers neue Kleider fertig zu machen. Sie taten, als ob sie das Zeug aus dem Webstuhl nähmen, sie schnitten mit großen Scheeren in die Luft, sie nähten mit Nähnadeln ohne Faden und sagten zuletzt: „Nun sind die Kleider fertig!“
Der Kaiser mit seinen vornehmsten Cavalieren ging zu ihnen, und beide Betrüger hoben den einen Arm in die Höhe, gerade als ob sie etwas hielten, und sagten: „Seht, hier sind die Beinkleider! Hier ist der Rock! Hier der Mantel!“, und so weiter. „Es ist so leicht wie Spinnenwebe; man sollte glauben, man habe nichts auf dem Leibe; aber das ist gerade die Schönheit davon!“

„Ja!“ sagten alle Cavaliere; aber sie konnten nichts sehen, denn es war nichts da.
„Belieben Eure kaiserliche Majestät jetzt Ihre Kleider allergnädigst auszuziehen“, sagten die Betrüger, „so wollen wir Ihnen die neuen anziehen, hier vor dem großen Spiegel!“
Der Kaiser legte alle seine Kleider ab, und die Betrüger stellten sich, als ob sie ihm jedes Stück der neuen Kleider anzögen, welche fertig wären; und der Kaiser wendete und drehte sich vor dem Spiegel.
„Ei, wie gut sie kleiden! Wie herrlich sie sitzen!“ sagten alle. „Welches Muster, welche Farben! Das ist eine köstliche Tracht!“

„Seht, ich bin ja fertig!“ sagte der Kaiser. „Sitzt es nicht gut?“ Und dann wendete er sich nochmals zu dem Spiegel, denn es sollte scheinen, als ob er seinen Schmuck recht betrachte. Die Kammerherren griffen mit den Händen nach dem Fußboden, gerade als ob sie die Schleppe aufhöben; sie gingen und taten, wie wenn sie Etwas in der Luft hielten; sie wagten nicht, es sich merken zu lassen, daß sie nichts sehen konnten.

So ging der Kaiser unter dem prächtigen Thronhimmel, und alle Menschen auf der Straße und in den Fenstern sprachen: „Gott, wie sind des Kaisers neue Kleider unvergleichlich; welche Schleppe er am Kleide hat, wie schön das sitzt!“ Keiner wollte es sich merken lassen, daß er nichts sah, denn dann hätte er ja nicht zu seinem Amte getaugt oder wäre sehr dumm gewesen. Keine Kleider des Kaisers hatten solches Glück gemacht, wie diese.

„Aber er hat ja nichts an!“, rief endlich ein kleines Kind. „Herr Gott, hört des Unschuldigen Stimme!“ sagte der Vater; und der eine zischelte dem andern zu, was das Kind gesagt hatte. „Aber er hat ja nichts an!“, rief zuletzt das ganze Volk. Das ergriff den Kaiser, denn es schien ihm, sie hätten Recht; aber er dachte bei sich: „Nun muß ich die Prozession aushalten.“ Und die Kammerherren gingen noch straffer und trugen die Schleppe, die gar nicht da war.

Hans Christian Andersen (1805-1875)

Meine Sonntagfreude?

 

Ich arbeite daran ….

 

Many years ago there was an Emperor so exceedingly fond of new clothes that he spent all his money on being well dressed. He cared nothing about reviewing his soldiers, going to the theatre, or going for a ride in his carriage, except to show off his new clothes. He had a coat for every hour of the day, and instead of saying, as one might, about any other ruler, „The King’s in council,“ here they always said. „The Emperor’s in his dressing room.“

In the great city where he lived, life was always gay. Every day many strangers came to town, and among them one day came two swindlers. They let it be known they were weavers, and they said they could weave the most magnificent fabrics imaginable. Not only were their colors and patterns uncommonly fine, but clothes made of this cloth had a wonderful way of becoming invisible to anyone who was unfit for his office, or who was unusually stupid.

„Those would be just the clothes for me,“ thought the Emperor. „If I wore them I would be able to discover which men in my empire are unfit for their posts. And I could tell the wise men from the fools. Yes, I certainly must get some of the stuff woven for me right away.“ He paid the two swindlers a large sum of money to start work at once.

They set up two looms and pretended to weave, though there was nothing on the looms. All the finest silk and the purest old thread which they demanded went into their traveling bags, while they worked the empty looms far into the night.

„I’d like to know how those weavers are getting on with the cloth,“ the Emperor thought, but he felt slightly uncomfortable when he remembered that those who were unfit for their position would not be able to see the fabric. It couldn’t have been that he doubted himself, yet he thought he’d rather send someone else to see how things were going. The whole town knew about the cloth’s peculiar power, and all were impatient to find out how stupid their neighbors were.

„I’ll send my honest old minister to the weavers,“ the Emperor decided. „He’ll be the best one to tell me how the material looks, for he’s a sensible man and no one does his duty better.“

So the honest old minister went to the room where the two swindlers sat working away at their empty looms.

„Heaven help me,“ he thought as his eyes flew wide open, „I can’t see anything at all“. But he did not say so.

Both the swindlers begged him to be so kind as to come near to approve the excellent pattern, the beautiful colors. They pointed to the empty looms, and the poor old minister stared as hard as he dared. He couldn’t see anything, because there was nothing to see. „Heaven have mercy,“ he thought. „Can it be that I’m a fool? I’d have never guessed it, and not a soul must know. Am I unfit to be the minister? It would never do to let on that I can’t see the cloth.“

„Don’t hesitate to tell us what you think of it,“ said one of the weavers.

„Oh, it’s beautiful -it’s enchanting.“ The old minister peered through his spectacles. „Such a pattern, what colors!“ I’ll be sure to tell the Emperor how delighted I am with it.“

„We’re pleased to hear that,“ the swindlers said. They proceeded to name all the colors and to explain the intricate pattern. The old minister paid the closest attention, so that he could tell it all to the Emperor. And so he did.

The swindlers at once asked for more money, more silk and gold thread, to get on with the weaving. But it all went into their pockets. Not a thread went into the looms, though they worked at their weaving as hard as ever.

The Emperor presently sent another trustworthy official to see how the work progressed and how soon it would be ready. The same thing happened to him that had happened to the minister. He looked and he looked, but as there was nothing to see in the looms he couldn’t see anything.

„Isn’t it a beautiful piece of goods?“ the swindlers asked him, as they displayed and described their imaginary pattern.

„I know I’m not stupid,“ the man thought, „so it must be that I’m unworthy of my good office. That’s strange. I mustn’t let anyone find it out, though.“ So he praised the material he did not see. He declared he was delighted with the beautiful colors and the exquisite pattern. To the Emperor he said, „It held me spellbound.“

All the town was talking of this splendid cloth, and the Emperor wanted to see it for himself while it was still in the looms. Attended by a band of chosen men, among whom were his two old trusted officials-the ones who had been to the weavers-he set out to see the two swindlers. He found them weaving with might and main, but without a thread in their looms.

„Magnificent,“ said the two officials already duped. „Just look, Your Majesty, what colors! What a design!“ They pointed to the empty looms, each supposing that the others could see the stuff.

„What’s this?“ thought the Emperor. „I can’t see anything. This is terrible!

Am I a fool? Am I unfit to be the Emperor? What a thing to happen to me of all people! – Oh! It’s very pretty,“ he said. „It has my highest approval.“ And he nodded approbation at the empty loom. Nothing could make him say that he couldn’t see anything.

His whole retinue stared and stared. One saw no more than another, but they all joined the Emperor in exclaiming, „Oh! It’s very pretty,“ and they advised him to wear clothes made of this wonderful cloth especially for the great procession he was soon to lead. „Magnificent! Excellent! Unsurpassed!“ were bandied from mouth to mouth, and everyone did his best to seem well pleased. The Emperor gave each of the swindlers a cross to wear in his buttonhole, and the title of „Sir Weaver.“

Before the procession the swindlers sat up all night and burned more than six candles, to show how busy they were finishing the Emperor’s new clothes. They pretended to take the cloth off the loom. They made cuts in the air with huge scissors. And at last they said, „Now the Emperor’s new clothes are ready for him.“

Then the Emperor himself came with his noblest noblemen, and the swindlers each raised an arm as if they were holding something. They said, „These are the trousers, here’s the coat, and this is the mantle,“ naming each garment. „All of them are as light as a spider web. One would almost think he had nothing on, but that’s what makes them so fine.“

„Exactly,“ all the noblemen agreed, though they could see nothing, for there was nothing to see.

„If Your Imperial Majesty will condescend to take your clothes off,“ said the swindlers, „we will help you on with your new ones here in front of the long mirror.“

The Emperor undressed, and the swindlers pretended to put his new clothes on him, one garment after another. They took him around the waist and seemed to be fastening something – that was his train-as the Emperor turned round and round before the looking glass.

„How well Your Majesty’s new clothes look. Aren’t they becoming!“ He heard on all sides, „That pattern, so perfect! Those colors, so suitable! It is a magnificent outfit.“

Then the minister of public processions announced: „Your Majesty’s canopy is waiting outside.“

„Well, I’m supposed to be ready,“ the Emperor said, and turned again for one last look in the mirror. „It is a remarkable fit, isn’t it?“ He seemed to regard his costume with the greatest interest.

The noblemen who were to carry his train stooped low and reached for the floor as if they were picking up his mantle. Then they pretended to lift and hold it high. They didn’t dare admit they had nothing to hold.

So off went the Emperor in procession under his splendid canopy. Everyone in the streets and the windows said, „Oh, how fine are the Emperor’s new clothes! Don’t they fit him to perfection? And see his long train!“ Nobody would confess that he couldn’t see anything, for that would prove him either unfit for his position, or a fool. No costume the Emperor had worn before was ever such a complete success.

„But he hasn’t got anything on,“ a little child said.

„Did you ever hear such innocent prattle?“ said its father. And one person whispered to another what the child had said, „He hasn’t anything on. A child says he hasn’t anything on.“

„But he hasn’t got anything on!“ the whole town cried out at last.

The Emperor shivered, for he suspected they were right. But he thought, „This procession has got to go on.“ So he walked more proudly than ever, as his noblemen held high the train that wasn’t there at all.

Gute Gedanken für die Welt – Good Thoughts and A Hug

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Fähnli_2

Die alten Fahnen waren völlig ausgebleicht, so dass ich mich schon länger mit dem Gedanken trage, sie durch kräftige zu ersetzen. Nur sind die Läden inzwischen zu gegangen, ausser es handelt sich um den Verkauf lebensnotwendiger Dinge. Aber weder Teppiche, noch Mantrasteine und Gebetsfahne gehören gemeingültig zu essentiellen Dingen, so dass das Tibetlädeli, das ich alle drei Jahre mit einem Besuch beehre, ganz bestimmt geschlossen ist. Zudem soll ich ja auch zu Hause bleiben …

Und doch, gute Gedanken in den Wind zu senden, kann so verkehrt nicht sein. Und so habe ich halt selber Gebetsfahnen genäht. Und seid gewiss, da stecken nur die besten Wünsche für die Welt drin, die vom Frühlingswind hoffentlich dahin geblasen werden, wo sie die Menschheit braucht.

Fähnli

A while ago I took comfort in the saying: The world needs a hug. It has never been more true than these weeks and days. Some may say „the world need prayers“. Do I? I’m absolutely sure that praying is not enough, so lets stick to the rules the gouvernments in various countries have ordered.

For many years now I have had prayer flags on the house, and I’ve alwayes changed them when they had faded. I’ve thought I would need new ones this spring and therefore go to Winterthur to buy them. Not a chance now. So I went through my fabric stash and sewed my own. And although they may not look real, they are, because I put many many many good thoughts into them. The light spring breeze will bring them to anyone who needs a hug.