Archiv der Kategorie: Frieden/Peace

Die Geschichte umschreiben – Change The History – Schlacht bei Sempach 2020

Standard
SchlachtbeiSempachNach einer Idee von A.S.

 

Der heldenhafte Winkelried hatte schon die Speere gebündelt und den Spruch auf den Lippen: „Sorget für Frau und Kinder“, als er mit Schrecken feststellte, dass die Habsburger, niederträchtiges Pack, unfair kämpften. Sie trugen keine Masken! Es gelang Winkelried, seine Verbündeten im Kampf für die Freiheit der Eidgenossen zu warnen, bevor er von den gegnerischen Waffen niedergestreckt wurde und in seinem Blute starb.

In den Statisktiken tauchte er als positiv Getesteter auf und diente noch im Tod einem höheren Zweck.

SempachWinkelried

SempachRennt

There are many heroic mythos around history of the early days of Swiss Confoederation. We love those stories, because the tell about few against many, David against Goliath. They tell about bravery and belief. Those heroes fought for freedom. One is the legend of the battle of Sempach in 1348 and Arnold Winkelried, who sacrifized his life for freedom.  „Sorget für Weib und Kind. Take care of wife and children“, he said dying.

I felt like changing the history of my country. What happened to the hearty Confoederates? We give up freedom these days. We don’t think and don’t want to see. We are affraid of ratio. We get carried away by fear and don’t dare think the authorities may be wrong. We’d rather get separated from friends and family instead of of trying to listen and understand. That’s not the message of the old myths a lot of Swiss are so proud of that they belief they are history.

What’s wrong, people?

 

 

 

 

Samstags 20/18 ein bisschen rechnen – Doing the Maths

Standard

Taschenrechner

You are worried about your health? You are affraid you or someone you love is going to die? Simply follow the rules of healthy living (and try to convince your folks to do the same): Sleep enough (stop watching and reading the news), go for walks, meet with your friends, laugh, eat healthily, stop smoking, be careful with alcohol.

Do the maths.

I did. Corona is the least of my worries. Life is good!

And of course, I follow the rules of the government. However, I hope the shutdown is over soon. Now that even WHO has changed its approach. ???

Source: https://www.worldometers.info/coronavirus/

Ich empfehle heute Samstag: durchatmen, rechnen.

Und das Leben geniessen.

Du sorgst dich um deine Gesundheit? Geh an die frische Luft, beweg dich, sorge für guten Schlaf (lies die Zeitung nicht und stell den Fernseher aus), triff deine Lieblinsmenschen, lache, rauche nicht und iss gesund.

Und selbstverständlich halten wir uns an die Bestimmungen. Man wird ja noch Fragen stellen dürfen, jetzt wo sogar die WHO ihre Haltung ändert. ????

Wer Zeitung liest, wird täglich mit Zahlen bombardiert. Am Mittwoch habe ich zum Beispiel gelesen (Tagesanzeiger Magazin), dass in New York jetzt schon mehr Menschen gestorben seien als in Bergamo. Der Unterton, wie grauenhaft schlimm das ist, war nicht zu überhören. ???? Und nein, das verbiete ich mir: Ich bin weder respektlos, menschenverachtend noch politisch rechts. Ich rechne einfach ein bisschen. Wieviele Einwohner hat Bergamo? Wieviele Einwohner hat New York? Die beiden Städte in einem Satz zu nennen, müsste für die New Yorker eine Beleidigung sein, ausser eben es geht darum, ein Narrativ zu stützen.

Also Wikipedia antwortet mir, 122 000 Menschen leben in Bergamo, in New York 8 400 000.  Logisch sterben in New York mehr Menschen an einem Tag. Immer, auch ohne Corona. Und kein Mensch war jemals schockiert.

Birke

Eine andere Rechnung. Die Anzahl der positve getesteten Menschen steigt. Es gibt immer mehr. Daraus wird geschlossen, wie gefährlich dieses Virus sein muss.  In Deutschland wurden bis jetzt 2,547,052 Coronatests durchgeführt. Anfangs wurden wenig Tests gemacht, dann immer mehr. Die Anzahl positiv getesteter Menschen stieg an. Ist ja logisch, hat nichts mit der Krankheit zu tun, sondern mit der Statistik. Du glaubst mir nicht? Also: Ich zähle in meiner Klasse 1E die Kinder, die nicht still sitzen können. Es sind zwei. Am nächsten Tag zähle ich die Kinder der Klasse 2G und der Klasse 3E. Es sind 4. Die Zahl hat sich verdoppelt. Am nächsten Tag frage ich meine Kollegen, wieviele Kinder in ihren Klassen nicht stillsitzen können. Es sind 8. Nochmals verdoppelt. Aber die Zahl ist völlig wertlos, weil ich nicht weiss, wieviele Kinder prozentual nicht stillsitzen können. Und diese Zahl hat sich nämlich nicht verändert. Es sind 2 von 20.

Birke_2

Eine andere Rechnung: In Deutschland wurden 2 547 052 Corona-Test durchgeführt. In der Schweiz nur 271,500, also zehnmal weniger. Der Boa!-Effekt ist den Medien sicher. Aber diese Zahlen sagen gar nichts aus. Pro 1 Mio Einwohner und Einwohnerinnen hat die Schweiz 31 371, Deutschland 30 400 Tests durchgeführt. Also in etwa gleich viele. Italien gut 33 000. Weitere Fragen, die nichts mit Rechnen zu tun haben. Es nimmt mich nur wunder. Ich bin neugierig. Ich habe immer Fragen! Wurden die Tests unter gleichen Bedingungen gemacht? Jääääääää? Sind denn alle Spitäler gleich zuverlässig, das Personal? die Laborbedingungen? Waren es überhaupt die gleichen, die gleich verlässlichen Tests? Aber lassen wir es gut sein.

Birke*

Von allgemein kranken Menschen, die sich testen lassen, sind in Deutschland 164 077 gezählt worden. In der Schweiz 29 705. Man kann mit dem Virus angesteckt sein und nicht krank oder nur leicht krank werden, so dass diese nicht in der Statistik erscheinen. Man kann deshalb nicht ausrechnen, wie ansteckend Covid-19 tatsächlich ist.

Die Medien bombardieren uns täglich mit der Anzahl Toten, der das Virus fordert. In Deutschland sind seit Ausbruch der Krankheit bis jetzt 6736 Menschen gestorben. In der Schweiz 1754. Du merkst schon, worauf ich hinaus will? Richtig, die Anzahl Einwohner ist massgeblich. Die Statistik zeigt, dass in Deutschland 80 Menschen pro Million Einwohner gestorben sind. In der Schweiz sind es 203.

Man kann daraus berechnen, wie tödlich Covid-19 ist. Anzahl Tote durch Bevölkerung. Für die Schweiz:  1754  : 8’603’900 = 0.0204 % Die Rechnung für Deutschland:  6736 : 83 149 000 = 0.008 %.

Nun gut, wirst du sagen, das sind die Massnahmen die greifen. Das würde bedeuten, dass in Schweden die Zahlen in den Himmel schiessen, denn Schweden hat ausser Abstandsregeln und Hygienemassnahmen weder Betriebsschliessungen noch stayathome für die ganze Bevölkerung angeordent.

Rechnen wir also für Schweden: Schwedens Bevölkerung 10 327 589, Tote 2653. Anzahl Tote im Verhältnis zur Bevölkerung = 0.0256 %, was ein bisschen mehr ist als in der Schweiz.

Quelle: https://www.worldometers.info/coronavirus/

PS. Wir wollten in den kommenden Ferien nach St.Petersburg, woraus nichts wird. Ein bisschen tut es mir leid, deshalb habe ich aus Wehmut die hübschen Birkenrindenuntersetzer aus der Baikalregion ausgepackt.

Verlinkt mit Samstagsplausch bei Karminrot von Andrea.

 

 

 

 

 

 

Sonntags aus Gründen – The Emperor’s New Clothes

Standard

DesKaisersNeueKleider

Bildquelle

Vor vielen Jahren lebte ein Kaiser, der so ungeheuer viel auf neue Kleider hielt, daß er all sein Geld dafür ausgab, um recht geputzt zu sein. Er hatte einen Rock für jede Stunde des Tages, und eben so, wie man von einem Könige sagt, er ist im Rat, sagte man hier immer: „Der Kaiser ist in der Garderobe.“

In der großen Stadt, in welcher er wohnte, ging es sehr munter zu; an jedem Tage kamen viele Fremde da an. Eines Tages kamen auch zwei Betrüger; sie gaben sich für Weber aus und sagten, daß sie das schönste Zeug, das man sich denken könne, zu weben verständen. Die Kleider, die von dem Zeug genäht würden, besäßen die wunderbare Eigenschaft, daß sie für jeden Menschen unsichtbar wären, der nicht für sein Amt tauge oder der unverzeihlich dumm sei.

„Das wären ja prächtige Kleider!“ dachte der Kaiser; „wenn ich die anhätte, könnte ich ja dahinter kommen, welche Männer in meinem Reiche nicht taugen; ich könnte die Klugen von den Dummen unterscheiden! Ja, das Zeug muß sogleich für mich gewebt werden!“ Und er gab den beiden Betrügern viel Geld, damit sie ihre Arbeit beginnen konnten. Sie stellten auch zwei Webstühle auf und taten, als ob sie arbeiteten; aber sie hatten nicht das Geringste auf dem Stuhle. Frischweg verlangten sie die feinste Seide und das prächtigste Gold, das steckten sie in ihre eigene Tasche und arbeiteten an den leeren Stühlen bis spät in die Nacht hinein.

„Ich möchte doch wohl wissen, wie weit sie mit dem Zeuge sind!“ dachte der Kaiser. Aber es war ihm ordentlich beklommen zu Mute. Alle Menschen in der ganzen Stadt wußten, welche besondere Kraft das Zeug habe, und Alle waren begierig, zu sehen, wie schlecht oder dumm ihr Nachbar sei. Nun glaubte er zwar, daß er für sich selbst nichts zu fürchten brauche, aber er wollte doch erst einen andern senden, um zu sehen, wie es damit stände.

„Ich will meinen alten, ehrlichen Minister zu den Webern senden!“ dachte der Kaiser. „Er kann am Besten beurtheilen, wie das Zeug sich ausnimmt, denn er hat Verstand, und Keiner versieht sein Amt besser, als er!“
Nun ging der Minister in den Saal hinein, wo die zwei Betrüger saßen und an den leeren Webstühlen arbeiteten, „Gott behüte uns!“ dachte der alte Minister und riß die Augen auf. „Ich kann ja nichts erblicken!“ Aber dieses sagte er nicht.
Beide Betrüger baten ihn, gefälligst näher zu treten, und fragten, ob es nicht ein hübsches Muster und schöne Farben seien. Dann zeigten sie auf den leeren Webstuhl, und der arme, alte Minister fuhr fort, die Augen aufzureißen. „Herr Gott!“, dachte er, „sollte ich dumm sein? Das habe ich nie geglaubt, und dieses darf kein Mensch wissen! Sollte ich nicht zu meinem Amte taugen? Nein, es geht nicht an, daß ich erzähle, ich könne das Zeug nicht sehen!“ Darauf nannten die Weber die Farben mit Namen und erklärten das seltsame Muster. Der alte Minister paßte gut auf, damit er dasselbe sagen könnte, wenn er zum Kaiser zurückkäme.

Nun verlangten die Betrüger mehr Geld, mehr Seide und mehr Gold, das sie zum Weben brauchen wollten, Sie steckten alles in ihre eigenen Taschen und fuhren fort, wie bisher, an dem leeren Webstuhle zu arbeiten.
Der Kaiser sandte bald wieder einen andern ehrlichen Staatsmann hin, um zu sehen, wie es mit dem Weben stände und ob das Zeug bald fertig sei. Es ging ihm gerade wie dem ersten.. Er schaute und schaute, weil aber außer dem leeren Webstuhle nichts da war, konnte er nichts sehen.

„Ist das nicht ein hübsches Stück Zeug?“ fragten die beiden Betrüger und zeigten und erklärten das prächtige Muster, welches gar nicht da war.
„Dumm bin ich nicht!“, dachte der Mann. „Es ist also mein gutes Amt, zu dem ich nicht tauge? Das wäre komisch genug, aber das muß man sich nicht merken lassen!“ Und so lobte er das Zeug, welches er nicht sah, und versicherte ihnen seine Freude über die schönen Farben und das herrliche Muster. „Ja es ist ganz allerliebst!“ sagte er zum Kaiser.

Alle Menschen in der Stadt sprachen von dem prächtigen Zeuge. Nun wollte der Kaiser es selbst sehen, während es noch auf dem Webstuhle sei. Mit einer ganzen Schaar auserwählter Männer ging er zu den beiden listigen Betrügern hin, die nun aus allen Kräften webten, aber ohne Faser und Faden.
„Ist das nicht prächtig?“ sagten die beiden alten Staatsmänner, die schon einmal da gewesen waren. „Sehen Eure Majestät, welches Muster, welche Farben!“ Und dann zeigten sie auf den leeren Webstuhl, denn sie glaubten, daß die andern das Zeug wohl sehen könnten.

„Was!“, dachte der Kaiser, „ich sehe gar nichts! Das ist ja schrecklich! Bin ich dumm? Tauge ich nicht dazu, Kaiser zu sein? Das wäre das Schrecklichste, was mir begegnen könnte!“  Also sagte er: „Es ist sehr hübsch!“ Und er nickte zufrieden und betrachtete den leeren Webstuhl, denn er wollte nicht sagen, daß er nichts sehen könne. Das ganze Gefolge, welches er bei sich hatte, sah und sah und bekam nicht mehr heraus, als die andern; aber sie sagten, wie der Kaiser: „O, das ist hübsch!“ Und sie rieten ihm, diese neuen, prächtigen Kleider das erste Mal bei der großen Prozession, die bevorstand, zu tragen.

Die ganze Nacht vor dem Morgen, an dem die Prozession stattfinden sollte, waren die Betrüger auf und hatten über sechzehn Lichter angezündet. Die Leute konnten sehen, daß sie stark beschäftigt waren, des Kaisers neue Kleider fertig zu machen. Sie taten, als ob sie das Zeug aus dem Webstuhl nähmen, sie schnitten mit großen Scheeren in die Luft, sie nähten mit Nähnadeln ohne Faden und sagten zuletzt: „Nun sind die Kleider fertig!“
Der Kaiser mit seinen vornehmsten Cavalieren ging zu ihnen, und beide Betrüger hoben den einen Arm in die Höhe, gerade als ob sie etwas hielten, und sagten: „Seht, hier sind die Beinkleider! Hier ist der Rock! Hier der Mantel!“, und so weiter. „Es ist so leicht wie Spinnenwebe; man sollte glauben, man habe nichts auf dem Leibe; aber das ist gerade die Schönheit davon!“

„Ja!“ sagten alle Cavaliere; aber sie konnten nichts sehen, denn es war nichts da.
„Belieben Eure kaiserliche Majestät jetzt Ihre Kleider allergnädigst auszuziehen“, sagten die Betrüger, „so wollen wir Ihnen die neuen anziehen, hier vor dem großen Spiegel!“
Der Kaiser legte alle seine Kleider ab, und die Betrüger stellten sich, als ob sie ihm jedes Stück der neuen Kleider anzögen, welche fertig wären; und der Kaiser wendete und drehte sich vor dem Spiegel.
„Ei, wie gut sie kleiden! Wie herrlich sie sitzen!“ sagten alle. „Welches Muster, welche Farben! Das ist eine köstliche Tracht!“

„Seht, ich bin ja fertig!“ sagte der Kaiser. „Sitzt es nicht gut?“ Und dann wendete er sich nochmals zu dem Spiegel, denn es sollte scheinen, als ob er seinen Schmuck recht betrachte. Die Kammerherren griffen mit den Händen nach dem Fußboden, gerade als ob sie die Schleppe aufhöben; sie gingen und taten, wie wenn sie Etwas in der Luft hielten; sie wagten nicht, es sich merken zu lassen, daß sie nichts sehen konnten.

So ging der Kaiser unter dem prächtigen Thronhimmel, und alle Menschen auf der Straße und in den Fenstern sprachen: „Gott, wie sind des Kaisers neue Kleider unvergleichlich; welche Schleppe er am Kleide hat, wie schön das sitzt!“ Keiner wollte es sich merken lassen, daß er nichts sah, denn dann hätte er ja nicht zu seinem Amte getaugt oder wäre sehr dumm gewesen. Keine Kleider des Kaisers hatten solches Glück gemacht, wie diese.

„Aber er hat ja nichts an!“, rief endlich ein kleines Kind. „Herr Gott, hört des Unschuldigen Stimme!“ sagte der Vater; und der eine zischelte dem andern zu, was das Kind gesagt hatte. „Aber er hat ja nichts an!“, rief zuletzt das ganze Volk. Das ergriff den Kaiser, denn es schien ihm, sie hätten Recht; aber er dachte bei sich: „Nun muß ich die Prozession aushalten.“ Und die Kammerherren gingen noch straffer und trugen die Schleppe, die gar nicht da war.

Hans Christian Andersen (1805-1875)

Meine Sonntagfreude?

 

Ich arbeite daran ….

 

Many years ago there was an Emperor so exceedingly fond of new clothes that he spent all his money on being well dressed. He cared nothing about reviewing his soldiers, going to the theatre, or going for a ride in his carriage, except to show off his new clothes. He had a coat for every hour of the day, and instead of saying, as one might, about any other ruler, „The King’s in council,“ here they always said. „The Emperor’s in his dressing room.“

In the great city where he lived, life was always gay. Every day many strangers came to town, and among them one day came two swindlers. They let it be known they were weavers, and they said they could weave the most magnificent fabrics imaginable. Not only were their colors and patterns uncommonly fine, but clothes made of this cloth had a wonderful way of becoming invisible to anyone who was unfit for his office, or who was unusually stupid.

„Those would be just the clothes for me,“ thought the Emperor. „If I wore them I would be able to discover which men in my empire are unfit for their posts. And I could tell the wise men from the fools. Yes, I certainly must get some of the stuff woven for me right away.“ He paid the two swindlers a large sum of money to start work at once.

They set up two looms and pretended to weave, though there was nothing on the looms. All the finest silk and the purest old thread which they demanded went into their traveling bags, while they worked the empty looms far into the night.

„I’d like to know how those weavers are getting on with the cloth,“ the Emperor thought, but he felt slightly uncomfortable when he remembered that those who were unfit for their position would not be able to see the fabric. It couldn’t have been that he doubted himself, yet he thought he’d rather send someone else to see how things were going. The whole town knew about the cloth’s peculiar power, and all were impatient to find out how stupid their neighbors were.

„I’ll send my honest old minister to the weavers,“ the Emperor decided. „He’ll be the best one to tell me how the material looks, for he’s a sensible man and no one does his duty better.“

So the honest old minister went to the room where the two swindlers sat working away at their empty looms.

„Heaven help me,“ he thought as his eyes flew wide open, „I can’t see anything at all“. But he did not say so.

Both the swindlers begged him to be so kind as to come near to approve the excellent pattern, the beautiful colors. They pointed to the empty looms, and the poor old minister stared as hard as he dared. He couldn’t see anything, because there was nothing to see. „Heaven have mercy,“ he thought. „Can it be that I’m a fool? I’d have never guessed it, and not a soul must know. Am I unfit to be the minister? It would never do to let on that I can’t see the cloth.“

„Don’t hesitate to tell us what you think of it,“ said one of the weavers.

„Oh, it’s beautiful -it’s enchanting.“ The old minister peered through his spectacles. „Such a pattern, what colors!“ I’ll be sure to tell the Emperor how delighted I am with it.“

„We’re pleased to hear that,“ the swindlers said. They proceeded to name all the colors and to explain the intricate pattern. The old minister paid the closest attention, so that he could tell it all to the Emperor. And so he did.

The swindlers at once asked for more money, more silk and gold thread, to get on with the weaving. But it all went into their pockets. Not a thread went into the looms, though they worked at their weaving as hard as ever.

The Emperor presently sent another trustworthy official to see how the work progressed and how soon it would be ready. The same thing happened to him that had happened to the minister. He looked and he looked, but as there was nothing to see in the looms he couldn’t see anything.

„Isn’t it a beautiful piece of goods?“ the swindlers asked him, as they displayed and described their imaginary pattern.

„I know I’m not stupid,“ the man thought, „so it must be that I’m unworthy of my good office. That’s strange. I mustn’t let anyone find it out, though.“ So he praised the material he did not see. He declared he was delighted with the beautiful colors and the exquisite pattern. To the Emperor he said, „It held me spellbound.“

All the town was talking of this splendid cloth, and the Emperor wanted to see it for himself while it was still in the looms. Attended by a band of chosen men, among whom were his two old trusted officials-the ones who had been to the weavers-he set out to see the two swindlers. He found them weaving with might and main, but without a thread in their looms.

„Magnificent,“ said the two officials already duped. „Just look, Your Majesty, what colors! What a design!“ They pointed to the empty looms, each supposing that the others could see the stuff.

„What’s this?“ thought the Emperor. „I can’t see anything. This is terrible!

Am I a fool? Am I unfit to be the Emperor? What a thing to happen to me of all people! – Oh! It’s very pretty,“ he said. „It has my highest approval.“ And he nodded approbation at the empty loom. Nothing could make him say that he couldn’t see anything.

His whole retinue stared and stared. One saw no more than another, but they all joined the Emperor in exclaiming, „Oh! It’s very pretty,“ and they advised him to wear clothes made of this wonderful cloth especially for the great procession he was soon to lead. „Magnificent! Excellent! Unsurpassed!“ were bandied from mouth to mouth, and everyone did his best to seem well pleased. The Emperor gave each of the swindlers a cross to wear in his buttonhole, and the title of „Sir Weaver.“

Before the procession the swindlers sat up all night and burned more than six candles, to show how busy they were finishing the Emperor’s new clothes. They pretended to take the cloth off the loom. They made cuts in the air with huge scissors. And at last they said, „Now the Emperor’s new clothes are ready for him.“

Then the Emperor himself came with his noblest noblemen, and the swindlers each raised an arm as if they were holding something. They said, „These are the trousers, here’s the coat, and this is the mantle,“ naming each garment. „All of them are as light as a spider web. One would almost think he had nothing on, but that’s what makes them so fine.“

„Exactly,“ all the noblemen agreed, though they could see nothing, for there was nothing to see.

„If Your Imperial Majesty will condescend to take your clothes off,“ said the swindlers, „we will help you on with your new ones here in front of the long mirror.“

The Emperor undressed, and the swindlers pretended to put his new clothes on him, one garment after another. They took him around the waist and seemed to be fastening something – that was his train-as the Emperor turned round and round before the looking glass.

„How well Your Majesty’s new clothes look. Aren’t they becoming!“ He heard on all sides, „That pattern, so perfect! Those colors, so suitable! It is a magnificent outfit.“

Then the minister of public processions announced: „Your Majesty’s canopy is waiting outside.“

„Well, I’m supposed to be ready,“ the Emperor said, and turned again for one last look in the mirror. „It is a remarkable fit, isn’t it?“ He seemed to regard his costume with the greatest interest.

The noblemen who were to carry his train stooped low and reached for the floor as if they were picking up his mantle. Then they pretended to lift and hold it high. They didn’t dare admit they had nothing to hold.

So off went the Emperor in procession under his splendid canopy. Everyone in the streets and the windows said, „Oh, how fine are the Emperor’s new clothes! Don’t they fit him to perfection? And see his long train!“ Nobody would confess that he couldn’t see anything, for that would prove him either unfit for his position, or a fool. No costume the Emperor had worn before was ever such a complete success.

„But he hasn’t got anything on,“ a little child said.

„Did you ever hear such innocent prattle?“ said its father. And one person whispered to another what the child had said, „He hasn’t anything on. A child says he hasn’t anything on.“

„But he hasn’t got anything on!“ the whole town cried out at last.

The Emperor shivered, for he suspected they were right. But he thought, „This procession has got to go on.“ So he walked more proudly than ever, as his noblemen held high the train that wasn’t there at all.

Gute Gedanken für die Welt – Good Thoughts and A Hug

Standard

Fähnli_2

Die alten Fahnen waren völlig ausgebleicht, so dass ich mich schon länger mit dem Gedanken trage, sie durch kräftige zu ersetzen. Nur sind die Läden inzwischen zu gegangen, ausser es handelt sich um den Verkauf lebensnotwendiger Dinge. Aber weder Teppiche, noch Mantrasteine und Gebetsfahne gehören gemeingültig zu essentiellen Dingen, so dass das Tibetlädeli, das ich alle drei Jahre mit einem Besuch beehre, ganz bestimmt geschlossen ist. Zudem soll ich ja auch zu Hause bleiben …

Und doch, gute Gedanken in den Wind zu senden, kann so verkehrt nicht sein. Und so habe ich halt selber Gebetsfahnen genäht. Und seid gewiss, da stecken nur die besten Wünsche für die Welt drin, die vom Frühlingswind hoffentlich dahin geblasen werden, wo sie die Menschheit braucht.

Fähnli

A while ago I took comfort in the saying: The world needs a hug. It has never been more true than these weeks and days. Some may say „the world need prayers“. Do I? I’m absolutely sure that praying is not enough, so lets stick to the rules the gouvernments in various countries have ordered.

For many years now I have had prayer flags on the house, and I’ve alwayes changed them when they had faded. I’ve thought I would need new ones this spring and therefore go to Winterthur to buy them. Not a chance now. So I went through my fabric stash and sewed my own. And although they may not look real, they are, because I put many many many good thoughts into them. The light spring breeze will bring them to anyone who needs a hug.

 

Samstags 20/07 – A No Knitt Day – Das Strickzeug ruht

Standard

Pulliviolett

Am liebsten mag ich, wenn mir Kleider zu gross sind. In diesem Moment trage ich ein Paar Jeans, bei denen das so überhaupt nicht der Fall ist. Aus unerfindlichen Gründen passen sie mir so sehr nicht mehr, dass der Knopf am Bund abgegangen ist. „Einen neuen annähen“, schreien die erstens Praktischveranlagte, zweitens die Sparsame und drittens die Umweltbewusste in mir.

Aber nein, ich werde keinen neuen Knopf annähen … Oder vielleicht doch, die Hose hingegen trotzdem zu den Sachen für die Kleidersammlung legen. Sie ist einfach zu unbequem.

Der Pullover, den ich während der Skiferien im Sauseschritt gestrickt, vernäht und anprobiert habe, ist leider leider ein bisschen eng ausgefallen. Obwohl er mir sehr gut gefällt, wird sich zeigen, ob er sich zu einem Lieblingsstück mausert. Aber was tun?

In meinen Wollvorräten habe ich noch was Feines gefunden: violette Merinowolle. Aus Angst, dass die fünf Knäuel für einen Pulli des selben Stils ausreichen würden, habe ich noch ein dunkelblaues Lacegarn (1000 Meter) dazu genommen und stricke Rund um Runde rechts (300 Maschen), bis ich die Ärmelhöhe erreiche. Das perfekte Strickzeug für meinen von Winter, Kälte, Sturm und Sonnenmangel ausgeleierten Verstand.

Wie gerne würde ich in der warmen Stube (endlich funktioniert die Heizung wieder!!!) sitzen bleiben und handarbeiten. Diesen Plan durchkreuzt jedoch Weiterbildung in der Schule.

Morgen gehen wir nach Zürich ins Kino, um einen speziellen Film mit aktuellem Bezug zu schauen. Hast du gewusst, dass der lange Marsch für Gereichtigkeit und Frieden von Dehli nach Genf zum UNO Hauptsitz schon begonnen hat?

jai-jagat-2020

I’d rather stay home and knit today. After finishing a sweater which is slightly too tight, I started another one. I casted on 300 stitches, which – hopefully – are going to be enough! The yarn is 100 % merino and very thin. As I wasn’t completely sure whether it would be enough, I combinated it with a ball of lace yarn I’ve had for many years. The knitting is very simple, just what a worn out brain needs.

Anyway, there is teachers‘ day in school. We are going to look into digital communication and all the things that come with it. What and how can we use it in school? Last time in November the workshop was very interesting and time flew by. Let’s hope it will be the same today!

Tomorrow we are going to Zurich watching a movie about protesters in India who are walking for thousends of miles. These people started their journey 150 years after Mahatma Ghandi had been walking for justice and peace. They are reaching Geneva, headquarters of the UN, in fall 2020. 

 

Verlinkt mit Samstagsplausch bei Andrea.

 

Iceman – Zwei Stunden lang im Eisbad – Achtsamkeit – Mindfulness

Standard
iceman-wim-hof-sitting-on-iceBildquelle

Achtsamkeit ist der Schlüssel zum Frieden. Indem ich achtsam werde, das heisst, meinen Blick nach innen richte und darauf achte, was ich denke, erkenne ich, wenn ich manipuliert werde. Ich erkenne, was mit mir passiert, wenn mich zum Beispiel die Angst packt. Ich erkenne Widersprüche, weil ich auf meine Gedanken höre, die mir sagen, hier stimmt etwas nicht. Wenn ich darauf achte, was ich denke, kann ich das Denken steuern.

Wenn ich mich in einer schwierigen Situation beobachte und darauf achte, welche Gedanken mir durch den Kopf gehen, verliere ich nicht die Beherrschung und werde ich nicht von der Angst überwältigt.

In schwierigen Situationen ist oft der erste Gedanke, ich kann das nicht. Die Frage ist jedoch, kann ich nicht oder will ich nicht?

Ich kann nicht zwei Stunden im eisigen Wasser sitzen (dazu fehlen mir das Training und die Technik, ich werde es also gar nicht erst versuchen), aber wenn Wim Hof zwei Stunden im eisigen Wasser sitzen kann, werde ich doch wohl noch drei Minuten unter der kalten Dusche aushalten! (Mein Achtsamkeitstraining für 2020?) Wenn dieser Kerl zwei Stunden im eisigen Wasser aushalten kann, werde ich doch wohl noch … alles mögliche schafffen.

Achtsamkeit ist der Weg, meine eigene Grenze des Möglichen zu verschieben. Ich kann es gar nicht erwarten.

Übrigens, diese Erkenntnis kommt nicht von mir. An der Ersten für den Frieden Konferenz in Erding hatte ich die Gelegenheit und das Vergügen Daniele Ganser, dem Basler Historiker und Friedensforscher live zuzuhören. Macht das auch, es ist so erfrischend. 🙂 Und seid achtsam, was ihr in der Zeitung lest, über ihn und überhaupt.

Meine Sonntagsfreude verlinke mich mit Kathrin von Soulsister.

Iceman Wim Hof can stay in icewater for two hours. He has been practicing since the age of seventeen when he suddenly felt the urge of taking a bath in icy water and  found this „thing“.

I don’t want to stay in ice water for two hours but if he can do this, I can probably bear a lot of unpleasant moments easily. There may also be a lot of things which I thought I couldn’t do, but I can do. Knowing of this man will help me through a lot of upcoming situations I am sure.

But what’s „the story“ behind such an incredible act? Basically, It’s mindfulness. I listen carefully to what I think when I experience an unpleasant moment, which can be anything from a crazy driver on the highway or an impolite student in school to a broken plate or a nasty cat. Or taking a cold shower (Should this be my project for 2020: a cold shower every morning?).

Thinking about what I think and not just thinking and being the victim of my thinking will make me a calmer, more peaceful person.

 

 

 

 

 

Samstags nach der Demo – Equal Rights

Standard

Bis heute ist mir gar nicht aufgefallen, wie gut das Pink meiner Löchlisocken zum aktuellen Anliegen passt. Gestern war in der Schweiz Frauen-Streiktag, 28 Jahre seit dem letzten. Die Frauen in der Schweiz sind sooooo geduldig. Lohn – Zeit – Respekt sind die Forderungen.

Demo.jpg

Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit! Frauen verdienen immer noch deutlich weniger als Männer, je nach Erhebungsmethode zwischen 12 und 19%. Im Rentenalter haben Frauen durchschnittlich rund 37% weniger zur Verfügung. Es braucht Lohngleichheit, Lohnkontrollen und Sanktionen bei Lohndiskriminierung sowie die Aufwertung von Frauenberufen wie z.B. Pflege- und Betreuungsberufe.

Zeit für Betreuungsaufgaben, Zeit zum Leben. Betreuungsaufgaben und Erwerbsarbeit unter einen Hut zu bringen, ist in der Schweiz fast nur mit einem Teilzeitpensum möglich. Geringeres Einkommen, schlechtere Renten und Dauerstress sind die Folgen für die Betroffenen. Wir wollen Elternzeit, Vaterschaftsurlaub, Zeit für pflegende Angehörige und kürzere Arbeitszeiten sowie eine faire Verteilung der bezahlten und unbezahlten Arbeit.

Respekt und Schutz vor Gewalt und sexueller Belästigung: Frauen wehren sich nicht erst seit #MeToo gegen sexuelle Belästigung, trotzdem wird sie immer noch viel zu oft als «Kavaliersdelikt» angesehen und nicht ernst genommen. Sexuelle Belästigung und Übergriffe sind verletzend und machen krank. Sie sind nicht akzeptabel, weder am Arbeitsplatz noch sonst. Deshalb fordern wir: Null-Toleranz für sexuelle Belästigung – am Arbeitsplatz und in der Öffentlichkeit! Quelle

I worked yesterday and went to the demonstration in the nearby town St.Gallen later. It was a wonderful experience! When I got in the train at a tiny train station in a very small town, the train was packed with women wearin pink and purple shirts and scarves. After about 5 minutes I was involved in a conversation.

I had been afraid that there wouldn’t be many women because I heard a lot of women say that there was no reason to join in the strike (which wasn’t actually a strike), there were other means to bring justice to the women. Hear, hear! The last national strike had been 1991, 28 years ago and still there is so much to do. I’m tired, I’m fed up. A lot of women are fed up.

There were so many women in the streets of St.Gallen.

There were so many. Biggest demonstration in Switzerland ever.

🙂

just some:

  • Aarau: 3000 Frauen
  • Baden: 500 Frauen
  • Basel: 40’000 Frauen
  • Bern: 40’000 Frauen
  • Lausanne: 30’000 Frauen
  • Luzern: 3000 Frauen
  • St. Gallen: 4000 Frauen
  • Zürich: 70’000 Frauen
  • 12’000 à Genève, Sion et Fribourg, 5000 à Neuchâtel, 4000 à Delémont

Quelle  Quelle

It’s completely wrong that I can say, I am lucky to have the same salary as my male colleagues. It’s my right. It’s women’s right. It’s written in the constitution. Most of the time I feel respected as a women, but others are not because the work in other fields. I’ve never had a bad or dangereous experience, but I am very careful when it comes to be in a room with a man alone or on the streets at night. I am not very brave and feel uncomfortable very soon. There are men who would say it’s no big deal, but I am fed up with tasteless jokes even if I am not the target. 

And of course, I have worked part-time my whole life because I had to look after my family, the house and myself. I’m fortunate to have had a good education and to be well paid. There are many who aren’t in the same position as me and their pension is small. There is just not enough money in the pot called AHV and Pensionskasse. Single mothers with small children are in danger of being poor in rich Switzerland, first when the look after the children (or pay for day-care) and later when they are retired.

We were told that we would be able to retire at the age of 64, which would make up for the less pay. But more and more the call for equal rights is getting louder, which means 65 for women, too.

Ladies and gentlemen: This is not right. It is against the law.

There is no peace without justice.

Pinksocks

Heute Morgen brummt mein Schädel. Alkohol, auch in kleinen Mengen, bekommt mir nicht. Frische Luft, ein starker Kaffee und die Ruhe meines Zuhauses werden mich hoffentlich schnell kurieren.

Pinksockespitze

Ich nadle wie verrückt, kann es kaum erwarten, auch die zweite Socke fertig zu haben, denn die High Heels sind angekommen: secondhand gekauft auf tutti.ch. Ich bin also voll motiviert …

pinkhighheels

Sie passen wie angegossen, werden mir aber mit grösster Wahrscheinlichkeit das Genick brechen. Ich denke mal, dass ich auf ihnen gerade mal in den Casino Saal stöckeln und sie dann, nach der Kontrolle des Türstehers, unauffällig von den Füssen streifen werde. Ich kann die Entspannung, die Wohltat bereits fühlen …

 

Verlinkt mit Andrea Karminrot.

 

Un velo di silenziosa pace – I’m looking forward to snow

Standard

Vom Himmel.jpg

Ein Schleier des stillen Friedens.

In drei Wochen brauche ich einen neuen Kalender, aber das ist mir eben erst bewusst geworden, als ich ein Datum im Januar eintragen wollte. Ich Glückliche! So wenig verplant bin ich.

Ich Traurige! Die letzte bunte Seite in meinem aktuellen Kalender aus Genua, der voller hübscher Zeichnungen, italienischen Rezepten, Sprüchen und Gedichten ist. Zugegeben, mein Italienisch ist so dürftig, dass ich nur 20 Prozent verstehe.

Ich Glückliche! Diese kleine Gedicht verstehe sogar ich.

Schneeflocken fallen vom Himmel,

so weich und leicht.

Sie sind Blumen ohne Stiel,

Flaumfedern der Engeln.

Sie fallen im weissen Licht und

bilden einen Vorhang des stillen Friedens.

Auf der Welt schweigt alles.

Ich werde den Kalender Ende Jahr beiseite legen und noch ein Weilchen aufbewahren. Wenn dann das neue Jahr so richtig angefangen hat, werde ich die schönsten Bilder ausschneiden und den Rest entsorgen.

Winterthur

No snow yet, I mean snow that stayed for a period of time, let’s say two or three days. After the storm the trees are bare of leaves now, which makes interesting silhouettes against the sky, like scissor-types. 

I took this picture in Winterthur last Saturday with my iPhone hence the quality. But to me, it looks like an advents calendar. Some windows are already open, some still closed. Two weeks to go.

I wish you all the best! 

i fiocchi dello cielo

cosi soffice e lieve

un velo di silenciosa pace