Archiv der Kategorie: Frieden / Peace

Un velo di silenziosa pace – I’m looking forward to snow

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Ein Schleier des stillen Friedens.

In drei Wochen brauche ich einen neuen Kalender, aber das ist mir eben erst bewusst geworden, als ich ein Datum im Januar eintragen wollte. Ich Glückliche! So wenig verplant bin ich.

Ich Traurige! Die letzte bunte Seite in meinem aktuellen Kalender aus Genua, der voller hübscher Zeichnungen, italienischen Rezepten, Sprüchen und Gedichten ist. Zugegeben, mein Italienisch ist so dürftig, dass ich nur 20 Prozent verstehe.

Ich Glückliche! Diese kleine Gedicht verstehe sogar ich.

Schneeflocken fallen vom Himmel,

so weich und leicht.

Sie sind Blumen ohne Stiel,

Flaumfedern der Engeln.

Sie fallen im weissen Licht und

bilden einen Vorhang des stillen Friedens.

Auf der Welt schweigt alles.

Ich werde den Kalender Ende Jahr beiseite legen und noch ein Weilchen aufbewahren. Wenn dann das neue Jahr so richtig angefangen hat, werde ich die schönsten Bilder ausschneiden und den Rest entsorgen.

Winterthur

No snow yet, I mean snow that stayed for a period of time, let’s say two or three days. After the storm the trees are bare of leaves now, which makes interesting silhouettes against the sky, like scissor-types. 

I took this picture in Winterthur last Saturday with my iPhone hence the quality. But to me, it looks like an advents calendar. Some windows are already open, some still closed. Two weeks to go.

I wish you all the best! 

i fiocchi dello cielo

cosi soffice e lieve

un velo di silenciosa pace

 

Altkleider-Wahnsinn? – Der Entwicklung Afrikas schaden? – Qui bono?

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Heute also mal wieder sozialpolitisch. Auf einem Blog habe ich gelesen, dass man seine Altkleider nicht mehr mit gutem Gewissen in den Sammelcontainer werfen könne, weil sie nur Schaden anrichten. Die Schreiberin beruft sich auf diesen Artikel bei msn-Nachrichten „Mit Spenden Schlechtes tun“.

Mit dem Thema Alttextilien habe ich mich vor einer Weile beschäfftigt mit Ungerechtigkeit andauernd. Dazu möchte ich meine Gedanken äussern.

Dass der heimische Markt mit Textilien in Afrika (also Produktion) nicht in Schwung kommt, hat nichts mit unseren Containern zu tun, in die wir auch aus ökologischen Gründen unsere Altkleider entsorgen, sondern unter anderm damit, dass die Rohstoffe, die es zur Kleiderproduktion benötigt, also Baumwolle, Wolle, Leder usw., mit höhren Zöllen belegt sind, als billige Fertigware aus Asien. Die heimischen Produktionsfirmen können nicht konkurrenzfähig sein. Wenn es keine Produktion gibt, gibt es auch keine Arbeitsplätze und kein Geld, sich einheimische, teurere Kleidung zu kaufen.

Der Handel mit Alttextilien ist nicht das Problem, dass die einheimische Produktion nicht in Gang kommt, sondern die Folge. Die Secondhandware generiert eine Menge von Jobs, angefangen vom Händler, die die Containerladung kauft (und Steuern von etwa 15 Prozent dafür bezahlt), seinen Angestellten, die sie sortieren, die Näherinnen, die die Kleidungsstücke in Stand stellen, über die Händlerin, die nur Oberteile oder Unterwäsche kauft und wiederverkauft, einer anderen, die sich auf Kinderkleider spezialisiert, bis zu dem Mann, der im Schuhhandel tätig ist. Hunderttausende leben vom Handel mit Alttextilien. Secondhandware aus Europa ist zudem oft von besserer Qualität (Schuhe vor allem), als die Neuware aus Asien und zudem immer noch billiger. Nur diese Kleidung könnten sich viele leisten.

Dass Afrika wirtschaflicht nicht vorwärts kommt, hat nichts mit Secondhandkleidern zu tun, sondern damit, dass die ehemaligen Kolonialherren ihre angeblich befreiten Untertanen noch immer wacker ausnehmen. Man spricht von Kapital- und Ressourcenflucht.

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Landgrabbing, sei es nun für Nahrungsmittelbeschaffung oder Ausbeutung von Bodenschätzen. Es schadet der Landbevölkerung, weil es ihr die Möglichkeit nimmt, sich selber zu versorgen, ökologische Landwirtschaft zu betreiben, unabhängig zu sein. Jahrhunderte alte Dörfer werden zerstört, Gesellschaftsgefüge auseinander gerissen, Familien entwurzelt. Am Geschäft auf den Monokulutren so gross wie der Kanton Thurgau verdienen in erster Linie internationalen Konzerne aus den Industriestaaten.

Auch zerstört europäische Überschussware den afrikanischen Markt (zum Beispiel Pouletflügel (die sind im reichen Europa nicht so beliebt, wir essen lieber Pouletbrüstchen), Milch und Tomaten aus den giftigen Treibhäusern von Spanien, um nur drei Beispiele zu nenne. Wie verwerflich ist es, Überschüsse, die man (teuer) entsorgen müsste, unter dem Deckmantel von Hilfeleistung zu verschenken/zu verkaufen und die Menschen damit vom europäischen Markt abhängig zu machen?

Jetzt die Alttextilien ins Korn zu nehmen, weil es angeblich der Entwicklung Afrikas schadet, ist das Gleiche, wie Plastiksäckli kostenpflichtig zu machen und Trinkhalme zu verbieten, um die Verschmutzung  der Ozeane zu stoppen: Man lenkt von den grossen Sündern/Problemen/Ungerechtigkeiten ab. Aber von den Mainstreammedien ist man sich ja nichts anderes gewohnt.

Weisst du um wieviel der Schiffsverkehr in den letzten Jahren zugenommen hat (die Konsumwut braucht ja Futter), und welche Dreckschleudern diese Containerschiffe sind, solange sie leben und erst recht nach ihrer Ausmusterung? Zudem Trinkhalme aus Papier verwenden und dann eine Kreuzfahrt machen?

Oder das Rettungsschiff der Medecins Sans Frontière aus dem Verkehr zu nehmen, weil sie angeblich ihre Abfälle ins Meer gekippt haben? Aber auch das ist eine andere Geschichte. Wo sind da die investigativen Journalisten? Auch das ist eine andere Geschichte.

Ich gehe mit der Aussage einig, dass zu Europas Überschüsse den Afrikanischen Markt kaputt machtn. Wenn die Altkleider ins Feld geführt werden, ist aber Fast Fashion das Übel, mit dem Ausbeutung von Mensch und Tier, Umweltverschmutzung usw. einhergehen, nur damit der Plunder noch billiger wird und noch mehr davon gekauft wird. Aber davon reden nur die alternativen Medien, denn es ist Konsum schädigend. Damit dies Produktion noch mehr angetrieben wird, ist es von Interesse, auch die Afrikaner (und andere Schwellenländer) dazuzubringen, in den Konsumkreislauf einzubinden, indem sie Neuware zu kaufen. Man nennt das dann „neue Märkte“ erschliessen. Noch perverser wird es, weil ja nur zu oft Neuware gleich auf dem Müll landet.

Aber allem zu Grunde liegt das marktwirtschaftliche Glaubensbekenntnis vom Wachstum.

Die Altkleidersammlung in Verruf zu bringen, hat aber vielleicht auch ganz niedere Gründe. Kann es sein, dass auch einfach unser Ego beleidigt ist, weil wir den armen Afrikaneren etwas schenken, sie dieses nicht einfach dankend annehmen, sondern eine Geschäftsidee daraus entwickeln, die sogar noch funktioniert? Wir sind ja nicht nur die Guten, sondern die mit dem Wissen.

Meine pessimistische Prognose ist, dass mit dem Geschäft bald Schluss ist. Der Handel mit Alttextilien ist in gewissen Ländern nämlich, vorerst auf dem Papier, illegal. Ich bin aber überzeugt, dass damit nicht der einheimischen Produkion auf die Beine geholfen wird, sondern einmal mehr, der Bevölkerung geschadet. Qui bono?

 

 

Die Gretchenfrage: Sag, wie hältst du’s mit dem Frieden?

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Bildquelle: Friedenskraft.ch

„Die Gretchenfrage steht für eine Frage, die dem Befragten direkt und in der Regel unvermittelt gestellt wird. Die Gretchenfrage hat dabei stets einen Inhalt, dessen Preisgabe dem Befragten unangenehm ist. Häufig wird mit der Gretchenfrage auch ein naiver Fragesteller in Verbindung gebracht, was allerdings im heutigen Sprachgebrauch nicht unbedingt der Fall sein muss. Der Begriff geht auf Goethes Faust zurück und bezeichnet ein Gespräch zwischen Gretchen und Faust.“ Quelle: Wortwuchs.net

Wie hältst du’s mit dem Frieden?

Üblicherweise antworten die Menschen, denen diese Frage gestellt werden, so: Frieden beginnt in mir, Frieden beginnt im Alltag, Frieden beginnt im Kleinen. Man bemüht sich, die Kinder nicht anzuschreien, gewaltfrei zu erziehen. Man geht respektvoll miteinander um. Man lebt in gutem Einvernehmen mit den Nachbarn, übt sich in Toleranz. Man versöhnt sich nach einem Streit. Man entschuldigt sich. Wir lehren die Kinder auch in der Schule, „Gwalt isch kai Lösig“. Die Starken schützen die Schwachen. So weit so gut! Frieden ist privat, im besten Fall etwas Soziales, das die engere und weitere Gesellschaft betrifft und bis zur Landesgrenze geht.

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Bildquelle: Friedenskraft.ch

Nur finde ich, Frieden muss auch eine politische Dimension haben. Und auch da bin ich gemeint, und zwar darüber hinaus, wie gut ich mit meinen Nachbarn auskomme und am Abend ohne Streit schlafen gehe. Ich muss laut sagen, damit die Politiker und die Regierung hören: Ja, ich will Frieden.

Ich will Frieden auf der Welt und nicht nur in der Familie. Ich will, dass sich mein Land für Frieden einsetzt. Und mit Frieden ist nicht nur die Abwesenheit von Krieg gemeint, sondern Gerechtigkeit, das Bemühen um eine gerechte Welt, in der nicht die einen viel und andere nichts haben.

Ich will nicht nur im Privaten Auseinandersetzungen im Gespräch lösen, sondern die Regierungen und die Politiker auffordern, auf staatlicher Ebene das Gleiche zu tun.

Frieden bedeutet, dass die Starken die Schwachen stützen, ihnen zuhören, ihnen bei der Lösung ihrer Probleme helfen und sie nicht noch weiter ins Verderben stossen. Die Starken dürfen den Schwachen nicht rauben, was sie haben und wir haben wollen: Rohöl, Diamanten, seltene Erden, Wasser, Menschen, die zu Skalvenbedingungen arbeiten. Frieden ist nur möglich in einer gerechten Welt.

Frieden bedeutet auch, den Kriegstreibern Halt zu gebieten, bedeutet eine ausgewogene Berichterstattung über die Geschehnisse in der Welt. Frieden bedeutet die Aussage „Wir sind die Guten“ in Frage zu stellen. Dazu rufe ich die Regierung, die Politiker und die Mächtigen dieser (westlichen) Welt auf.

Deshalb hissen wir eine Flagge. Und vielleicht macht ihr ja auch mit.

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Bildquelle: friedenskraft.ch

Der Anstoss kommt von hier: Mein Mann hat den Ze!tpunkt abonniert, eine Schweizer Zeitschrift, die Meldungen, Artikel, Meinungen zu Menschen, Landschaften, zum Zusammenleben, zur Politik, zum Leben im Einklang Natur und Mitwelt, Wirtschaft aus einer etwas anderen Perspektive bringt.

 

 

 

 

 

Samstags Dona nobis pacem – Gib uns Frieden – Sind wir verrückt geworden?

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Friedenstaube

Dona nobis pacem! Gib uns Frieden! kommt mir in den Sinn, und grundsätzlich diese Art des Betens, die das Bitten einschliesst und uns Menschen davon befreit, etwas zu tun, um das zu bekommen oder zu bewahren, was wir uns wünschen.

Wir bitten für alles Mögliche, Kleines und Grosses: Heile meine liebe Oma. Mach, dass ich eine gute Prüfung schreibe. Gib uns unser tägliches Brot. Mach, dass ich im Lotto gewinne. Bewahre mich vor Unglück. Hilf ihr durch die schwere Zeit. Mach, dass in Syrien Frieden ist.

Im Moment lehre ich gerade Reformation. Jan Hus, Martin Luther, Ulrich Zwingli. Ich erkenne, aus welchen Motiven sie vor 500, 600 Jahren gehandelt haben; aus dem Wunsch nach Befreiung des Menschen aus Knechtschaft, nach Selbstbestimmung, aus dem Überdruss an hohlen Predigten einer korrupten Elite in einer Sprache, die die Menschen nicht verstanden. Fällt nur mir der Bezug zu heute auf? Luther lehrte, dass gute Taten zum Seelenheil führen. Na ja, erst Mal gab es Krieg. Und wie sagte Schiller? Die Geister, die ich rief … 

Ich rede mit meinen DaZ-Schülern, die so gerne die Weltkarte anschauen und mir zeigen, woher sie kommen, wo sie ihre Ferien verbracht haben. Kiew, Sewastopol, Budapest, Orid, Ancona, Kirkuk. Sie zeigen mir ihr Land, von dem sie träumen. Dona nobis pacem!

Frieden? Wirklich? Ich sehe nur Krieg und die Rechtfertigung des Kriegs. Täglich höre und lese ich, mehr oder weniger subtil, was die Bösen im Osten, die Verbrecher an der Menschlichkeit tun: Bomben werfen, Meinung unterdrücken, Frauen vergewaltigen, Giftgas einsetzen, Wahlen manipulieren, Menschen enteignen. Täglich lese und höre ich, was Politiker fordern und was in der Folge passiert: Noch mehr Nato-Truppen an der Ostgrenze, Sanktionen und Bomben gegen Länder, die unserem Bild von Staat nicht entsprechen, Aufstockung der Rüstungsausgaben. Stimmungsmache gegen Russland, ohne dessen Opfer der 2. Weltkrieg nicht zu Ende gegangen wäre. Die 29 Millionen toten Russen sind schon lange vergessen. Europäische Truppen in Kriegsgebieten. Wir müssen. Wir sind die Guten. Dona nobis pacem!

Sind wir verrückt geworden?

Frieden? Schon lange nicht mehr war Krieg so nah, und täglich wird in der Politik und in den Medien darauf hingearbeitete. Das nennt man Manipulation, vor der wir uns gefeit glaubten, denn wir haben das ja schon mal erlebt.

Und wahrlich ich sage euch: Eines Tages in nicht mehr allzu ferner Zukunft wird es ganz klar sein, warum der Westen zu den Waffen greift. Die Geister, die ich rief …. Dona nobis pacem!

Die Sonne geht auf über dem beschaulichen, friedlichen Oberheimen. Ich mache mir Gedanken zu allem und nichts: anstehende Geburtstage, die kommenden Tage in Rom, die momentane ungesunde Anhäufung von Arbeit in der Schule, die Exkursion nach Dachau ins ehemalige KZ nähe München, Krieg und Frieden.

Es gibt sie, die anderen Stimmen. Die Stimmen der Völkerverständigung, des Friedens. Überall auf der Welt, auch dort, wo uns weis gemacht wird, es gäbe sie nicht. Wir müssen hinhören.

Nein, nicht Gib uns Frieden.

Wir machen Frieden.

 

verlinkt mit: Samstagsplausch bei Andrea. Übrigens kann ich seit drei Wochen bei den blogger.com Blogs nicht mehr kommentieren. Geht euch das auch so? Weiss jemand, woran das liegt?

 

Netzfund: Summ Summ Summ – A Place to Bee

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Die Wildbienentasse, eine Nisthilfe für Mauerbienen. Am besten eignen sich schlichte, zylinderförmige Tassen, von denen es vielleicht in deinem Küchenschrank ein paar ungeliebte gibt und im Brockenhaus ganz viele für ganz wenig Geld. Aufwändiger ist es wohl, Schilfrohr zu finden und zurecht zu schneiden. Zum Glück finde ich Stängel der Fetthenne im Garten.

Und hier füge ich ein, dass du bei den Kommentaren den Link zu einem youtube Film findest, der darauf hinweist, dass man sauber geschnittene Röhrchen verwenden muss, damit sich die Bienen beim Hinein- und Hinausfliegen nicht verletzen. Die Röhrchen (Baumbus) müssen auch trocken sein, damit nichts fault und vermodert. Danke, Maria, für den hilfreichen Hinweis! Ich werde meine „Füllung“ auswechseln. 

I always wanted to help the wild bees to find a place to lay their eggs. Now I have found „A Place to Bee“. It’s world bee day on May the 20th. 

Wildbienenhotel-1

Und so wird’s gemacht: Rund 60 Schilfrohrstengel im Durchmesser von 3-8mm und 10 cm Länge so dicht in eine Henkeltasse packen, dass die Stängel drin bleiben. Sie bilden die Brutröhren für viele Mauerbienenarten.

I think this bee hotel is cute and easy to make. I didn’t even have to go far to find the perfect material. 

Die Wildbienentasse kann am Henkel beliebig befestigt und im Garten, auf der Terrasse oder auf der Fensterbank platziert werden. Der Ort soll sonnig und geschützt sein.

This bee hotel is easy to add somewhere sunny and dry. Are you going to copy this idea? Are you even go to write about it? Feel free to add a comment and share the link to your post. 

Wildbienenhotel

Wer macht auch eine solche Nisthilfe? Wer schreibt darüber? Den Link kannst du gerne im Kommentarfeld einfügen.

Am 20. Mai ist Internationaler Tag der Biene. Bestimmt schreibe ich noch ein paar andere Posts dazu.

Christmas Eve: Keep Knitting! – Sockenliebe am Heilig Abend

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Langweilig ist mir gerade recht. Ich erinnere mich an die Zeiten, an denen die Buben durchs Haus tobten und es nicht erwarten konnten, bis endlich der Baum „brannte“ und die Bescherung stattfand. Einige Jahre lang überbrückten wir die Wartezeit mit Waldspaziergängen und Christkindfeier in der Kirche. Es waren harte Zeiten. Mehr als einmal posierte ich supermüde unterm Christbaum fürs Familienbild.

Sockenliebe

Langeweile ist mir gerade recht. Ich putze ein bisschen, wasche ein bisschen, staube ab, schreibe ein bisschen und nadle ein paar Runden an meinem gefühlt 1000sten Paar Socken. Zwei Paar Sommersocken „Australien“ sind fertig geworden. Bis ich sie tragen kann, müssen noch ein paar Monde ins Jahr.

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„Heller Regenbogen“ wird mir auch noch vor Jahresende von den Nadeln hüpfen. Völlig ungewohnt habe ich die zweite Socke begonnen, bevor die erste abgekettet ist.

Ich hoffe, euch wird das Warten nicht zu lang. Ich finde es sehr friedlich.

I’m waiting for the family dinner at my sister’s house tonight. I’m a bit bored but I like it. There were times when I was just too tired and was glad everything was over. Four boys in the house who couldn’t wait  and made me crazy … 

I like being bored today. 🙂 It’s so peaceful. 

There is still some knitting to be done. How about you?

 

Dona Nobis Pacem

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Friedenstaube

Doch noch ein bisschen gebacken: Friedenstäubchen aus Mailänderliteig.

I’ve baked for my students: doves of peace. 

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Ein kleines Present für meine Schülerinnen und Schüler.

Fröhliche Weihnachten.

Merry Christmas!

Dona nobis Pacem!