Archiv der Kategorie: Frieden/Peace

Weltverbesserer – Making the World a better Place

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Bis vor nicht allzu langer Zeit lebte ich mit der Überzeugung, dass die Welt ein immer besserer Platz für immer mehr Menschen werden könnte. Der Ungerechtigkeiten schienen weniger zu werden, trotz allem. Im Moment schwimmen mir jedoch die Felle davon. Das Ziel habe ich aber nicht aus den Augen verloren. Ich bin auch nicht nachtragend und freue mich schon jetzt ungemein auf den Moment, wo wir uns wieder vereint des Lebens freuen dürfen. Das wird ein Fest!

In der Zwischenzeit verteile ich Herzbotschaften, um ein bisschen Freude zu verbreiten.

Bei mir wirken sie schon.

I don’t know how you feel about the future. My prediction for a better world used to be stronger a while ago. Although a lot had to be done, I saw injustice turn into justice, less people were hungry, more children got an education. However, I am not so positive anymore. Nontheless, I still belive in a better world, a better Switzerland. And hey, I am not the one to stay angry for a long time, I am forgiving. And I can’t wait to celebrate our reunion.

Meanwhile I spread some love and joy.

I can already feel it.

Momentaufnahme – This very Moment – Vereint und stark

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Denke ich: Ich bin strark. Ich lasse mich nicht erpressen. Die rote Linie schiebe ich nicht nach hinten.

I think, I am strong.

Mag ich: Apfelkuchen mit Schlagrahm auf dem Balkon mit Aussicht.

I like apple pie with whipped cream on the balcony with a view.

Mag ich nicht: den Doktor sehen. Hey, ich brauche keine staatliche Zertifizierung. Erst mal telefonieren …

I do not like to see a doctor, as I do not need a free pass from the government. I am a citicien. So let’s call first and see …

Fühle ich: mich verbunden mit allen FreiheitskämpferInnen.

I feel connected with all the freedom fighters now and in the past.

Trage ich: die Gewissheit in mir, am Ende wird alles gut. Nur von selber kommt das nicht.

I am positive about a happy end, when ever the time is ripe. However, waiting and hoping doesn’t do the trick.

Brauche ich: meine Ruhe, Zeit zur Erhohlung.

I need some time to rest and recover.

Höre ich: Nachbars Hühner scharren und gackern.

I can hear neigbours‘ hens in the underbushes.

Mache ich: Pause von den schlechten Nachrichten.

I take a break from the news.

Lese ich: Insel der Traumpfade von Tamara McKinley. Australien ist unerreichbar, aber die Bücher lese ich gerne.

Trinke ich: Brennnesseltee, um die Lunge zu stärken.

I’m drinking tea from stinging nettle in order to strengthen my lungs.

Vermisse ich: meine Schülerinnen und Schüler. So viel Wichtiges will ich ihnen sagen.

I miss my students. There is so much I have to tell and teach them. about life

Schaue ich: in die Ferne.

I’m enjoying the view into the everlasting mountains.

Träume ich: von einem Land ohne Spaltung, vereint und stark, auf der Grundlage der Bundesverfassung.

I’m dreaming about my country being united again.

Du willst Schlagrahm machen ohne Mixer? Diese Methode habe ich von einem Schüler gelernt. Einfach weiterschütteln, bis du frische Butter hast, wenn du das lieber magst.

Alles Gute!

Samstags 36 / 21 – Glaube, Liebe, Hoffnung – The Way of Love

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Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete,

hätte aber die Liebe nicht,

wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.

Und wenn ich prophetisch reden könnte

und alle Geheimnisse wüsste

und alle Erkenntnis hätte;

wenn ich alle Glaubenskraft besässe

und Berge damit versetzen könnte,

hätte aber die Liebe nicht,

wäre ich nichts. Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte

und wenn ich meinen Leib opferte, um mich zu rühmen,

hätte aber die Liebe nicht, nützte es mir nichts.

.

Die Liebe ist langmütig,

die Liebe ist gütig. Sie ereifert sich nicht,

sie prahlt nicht,

sie bläht sich nicht auf. Sie handelt nicht ungehörig,

sucht nicht ihren Vorteil,

lässt sich nicht zum Zorn reizen,

trägt das Böse nicht nach. Sie freut sich nicht über das Unrecht,

sondern freut sich an der Wahrheit. Sie erträgt alles,

glaubt alles,

hofft alles,

hält allem stand. Die Liebe hört niemals auf.

.

Prophetisches Reden hat ein Ende,

Zungenrede verstummt,

Erkenntnis vergeht. Denn Stückwerk ist unser Erkennen,

Stückwerk unser prophetisches Reden; wenn aber das Vollendete kommt,

vergeht alles Stückwerk. Als ich ein Kind war,

redete ich wie ein Kind,

dachte wie ein Kind

und urteilte wie ein Kind. Als ich eine Frau wurde,

legte ich ab, was Kind an mir war. Jetzt schauen wir in einen Spiegel

und sehen nur rätselhafte Umrisse,

dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht. Jetzt ist mein Erkennen Stückwerk,

dann aber werde ich durch und durch erkennen,

so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin.

.

Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei;

doch am grössten unter ihnen ist die Liebe. (1 Kor 13,1 ff)

.

 If I speak in the tongues of men and of angels,

but have not love, I am a noisy gong or a clanging cymbal.

And if I have prophetic powers, and understand all mysteries and all knowledge,

and if I have all faith, so as to remove mountains,

but have not love, I am nothing.

If I give away all I have, and if I deliver up my body to be burned,

but have not love, I gain nothing.

.

Love is patient and kind;

love does not envy or boast; it is not arrogant

or rude. It does not insist on its own way; it is not irritable or resentful;

it does not rejoice at wrongdoing, but rejoices with the truth.

Love bears all things, believes all things, hopes all things, endures all things.

Love never ends.

.

As for prophecies, they will pass away;

as for tongues, they will cease;

as for knowledge, it will pass away.

For we know in part and we prophesy in part,

but when the perfect comes, the partial will pass away.

When I was a child, I spoke like a child, I thought like a child, I reasoned like a child.

When I became a woman, I gave up childish ways.

.

For now we see in a mirror dimly, but then face to face.

Now I know in part; then I shall know fully, even as I have been fully known.

So now faith, hope, and love abide, these three;

but the greatest of these is love.

Take Care! Alles Gute!

Verlinkt mit Andrea Karminrot.

Dem Problem an die Wurzel? – What’s the Problem?

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Man muss sich zu helfen wissen, wenn man zu bestimmten Dingen keinen Zugang (mehr) hat. Am Freitag war ich nach langer Zeit endlich beim Arzt, weil mein Husten einfach nicht aufhören wollte. Einerseits war ich nun doch ein bisschen beunruhigt, andrerseit hat, wer den Husten hat, in der heutigen Gesellschaft nichts zu husten. Er wird im besten Fall erschrocken angeschaut, im schlimmsten Fall geächtet. Man kennt das sonst nur aus dem Mittelalter. Auch der Arzt erschien mir mehr und mehr nicht mehr vertrauenswürdig zu sein. Ich hatte Angst. Unbegründet, wie ich erleben durfte. Und, ich habe jetzt eine Diagnose: meine Lunge hat, obwohl ich in der glücklichen Lage bin, nicht allzu oft eine Maske zu tragen, gelitten. Die Luft hinter den Stoffschichten ist schlecht, belastet. Was, wer nicht auf die Medien vertraut und selber recherchiert, schon seit 1 1/2 Jahren weiss.

Unter uns, wer als Kind nach Lichterlöschen unter der Bettdecke gelesen hat, hat es hoffentlich nicht vergessen.

I‚ve never thought that wearing a mask is a good thing to do regarding the own health. I did research because the newspapers have not been o be trusted since 20 years at least. Now I have proof. After half a year of suffering, I finally went to see my doctor, because I couldn’t ignore anylonger that something is wrong with me. My cough comes from bad air behind the mask. My doctor confirmed my thoughts. Hopefully the inhaltation spray he prescripted me is going to do any good to my lungs. .

Für den Sirup also 20 g getrocknete Eibischwurzel und 100 g Kandiszucker mit einem grossen Schluck Wodka in ein Konfiturenglas geben und mit Wasser auffüllen. Nicht rühren. Zwei Wochen stehen lassen. Der Saft wird schleimig. Dann absieben und in eine Flasche füllen. Anschreiben. Bei Husten morgens und abends einen Löffel davon einnehmen.

Also Symptombekämpfung oder dem Problem an die Wurzel gehen?

Was würdest du tun?

I’m feeling that it is getting more and and more important to be indipendent and selfsuficient. Maybe you have noticed that things we need, like building material have already doubled their price. And you have to wait a long time. There may be a shortage for other goods, like medication, food, fuel. Anyway, I’m studying plants to be prepared when I get ill because actually, I have lost trust in doctors, along with politians and the government. I do not longer believe that they tspeak and act in my best interest.

Back to my cough: Should I treat the symptoms or getting to the bottom of it.

What would you do?

Ist es nicht interessant, dass genau in diesem Moment dieser Bericht erscheint?

And just when I click „publish“ this article pops up!

Samstags 18/2021 – Leben im Moment – Embracing the Moment

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Guten Morgen, meine Lieben!

Die Sonne scheint, wie schön. Der Frühling ist mit weissem Schleier, gelben Flecken auf grünem Bodensatz und regem Treiben in den Obstbäumen in bei Oberheimen zurück. Wie schön, wie schön!

Ich versuche zu geniessen und die dunklen Gedanken wegzudrücken. Die Sorgen um die Gesundheit meiner Eltern, um die Zukunft meiner Familie, meiner Welt. Wie werden die Abstimmungen am 13. Juni ausgehen, was werden sie für die Zukunft des Landes bedeuten? Wie es wohl den Menschen auf der anderen Seite des Bodensees gehe, frage ich jeden Abend auf meinem Spaziergang zum Aussichtspunkt.

Wie und wann kommen wir aus dieser Misere wieder raus?

Ich unterrichte Räume, Zeiten, Gesellschaften. Wir reden über die Neuzeit vor 500 Jahren, die neuen Ideen, den Humanismus, der den Menschen ins Zentrum stellt, der ein selbstbestimmtes Leben für die Menschen vorsieht. Aktueller denn je.

Wir reden über die Industrialisierung vor 150 Jahren, die Abhängigkeit der Arbeiter von ihren Herren. Darüber, dass man den Mund hält, lieber leidet, damit man die Arbeit behalten kann. Aktueller denn je.

Widersprüche, Ungerechtigkeiten, Lügen, Unterdrückung, falsche Versprechungen: Ich werde nicht darüber hinwegschauen.

Sehen wir uns heute in Aarau?

Good morning, my dears!

What a glorious day considering nature. The sun, the trees, the flowers, the birds are bursting with life after the rain. I try to embrace the moment and enjoy the beauty.

However, it’s not easy to push away the dark thoughts, the worries about my parents, my familie, the world around me. What outcome will the voting on the June 13 have? What does it mean for our country? How are the people on the other side of the lake I aks on my daily evening walk. Will I ever be able to visit again?

I teach history in school. We talk about the Modern Age 500 years ago, the new thinking, freedom of man (not woman in those times, I am afraid), the liberation from the godly order of the church. I can’t keep my mouth shut regarding the actual, desasterous happenings.

We talk about the Victorian Age, Industrialisme 150 years ago. We read about the workers who depended on their bosses and didn’t speak up because they wanted / had to keep their work. And I see that the same is going on around me. I don’t blame anybody. Life is complex. However, some people don’t even dare think, but laugh at me, threaten me and blame me.

I have never been one who overlocks contrariness, oppression, injustice, lies and false promises. And I won’t start now.

What misery we have gotten us into. How will we ever overcome it?

Verlinkt mit Samstagsrunde.

Das stille Leiden der Kinder

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Artikel aus dem BaselExpress (zum Originalartikel)

Seit Ende Januar gilt auf dem gesamten Schulareal der Primarschulen Basel-Landschaft eine Maskenpflicht für alle ab 10 Jahren, seit Anfang März auch im Kanton Basel-Stadt. Dies, obwohl die Kinder auch nach aktuellstem Stand der Wissenschaft keine Treiber der Pandemie sind und selber kaum an COVID-19 erkranken. Seit März finden zudem an den Primarschulen Basel-Landschaft wöchentliche Massentests an gesunden Kindern statt. Auch Basel-Stadt startet diese Massentests ab Mai. Sind diese Massnahmen wirklich geeignet und erforderlich? Sind sie unseren Kindern zumutbar? Ein Überblick über die aktuelle Situation.

Hand aufs Herz – wer von Ihnen hätte vor einem Jahr gedacht, dass wir uns heute in der Situation befinden würden, in der wir jetzt sind? Eine nicht mehr enden wollende Schleife von Panik, Verunsicherung, Existenzangst und Perspektivlosigkeit wegen einem angeblich neuen Virus. Bis heute konnte, entgegen der gängigen Behauptung, dieser Erreger von keinem Wissenschaftler weltweit mit einem Isolat gemäss den Koch’schen Postulaten nachgewiesen werden. Die Gefährlichkeit des neuen, unbekannten Virus wurde bisher nur mittels Computermodellierung und exponentiellen Hochrechnungen geschätzt, bis heute aber nie durch staatlich beauftragte Studien nach den empirischen Sterbezahlen beurteilt und in Relation zu den bisher bekannten Grippeerkrankungen gesetzt.

Hätten Sie es für möglich gehalten, dass sogar in der freiheitsliebenden Schweiz, der einzigen direkten Demokratie der Welt, wo Föderalismus und politische Debatte immer als traditionelle Grundlage unseres politischen Handelns geschätzt wurden, die Staatsmacht seine Bürger plötzlich auf unerbittliche Art und Weise bevormundet und wie verängstigtes Vieh vor sich her treibt? Hätten Sie es für möglich gehalten, dass die Freiheitsrechte kassiert, das Fundament unserer gesamte Wirtschaft ruiniert und ein historisch einmaliger Schuldenberg angeh1.7äuft wird? Oder dass die Betagten ungefragt von ihren Angehörigen isoliert werden und in Einsamkeit sterben müssen, während pausenlos völlig willkürliche Massnahmen verhängt werden, die jeglicher Logik entbehren? Massnahmen, welche keinen erkennbaren Nutzen bringen, aber Kollateralschäden gigantischen Ausmasses verursachen, von denen mittlerweile fast jeder Bürger dieses Landes direkt betroffen ist? Und dies alles, ohne auch nur einmal transparent zu kommunizieren, auf welcher empirischen Grundlage dies geschieht, auf welche wissenschaftliche Evidenz sich die Massnahmen stützen und welche Strategie damit verfolgt wird?

Gespaltene Gesellschaft

Obwohl sich alle darüber einig sind, dass wir uns in einer historisch einmaligen Krise befinden, ist die Gesellschaft doch so gespalten wie nie zuvor. Es stellt sich die Frage: Wie sind wir in diese Situation geraten und wie finden wir als Gesellschaft wieder den Weg heraus? Zwei Fronten stehen sich unerbittlich gegenüber. Auf der einen Seite gesellen sich die Regierungstreuen, die nur das glauben, was von ganz oben (in der Schweiz sind dies eine Allianz aus Bundesrat, BAG und selbsternannter Science Task Force) verkündet und von1.7 den staatlich subventionierten Leitmedien als einzige legitime Wahrheit verbreitet wird. Auf der anderen Seite stehen die Regierungskritiker, die sich bei ihrer Beurteilung der Lage lieber auf die unzähligen unabhängigen Forscher, Wissenschaftler, Statistiker, Experten und Journalisten weltweit stützen. Seit Ausrufung der Pandemie haben sich diese zu Wort gemeldet und ihre Einschätzungen, Studien und Forschungsarbeiten publiziert, die der «offiziellen Wahrheit» in eklatanter Art widersprechen.

Die Tatsache, dass sich zwei Meinungslager gegenüberstehen ist ja weder neu, noch sollte es ein Problem für die sonst so basisdemokratische Schweiz darstellen. Neu hingegen ist, dass bei einem so wichtigen Thema, mitten in einer existenzbedrohenden Krisensituation, jegliche sachliche Debatte seitens Regierung und Leitmedien verweigert wird. Kritiker werden pauschal als Spinner, Leugner, radikale Gesellschaftsgefährder oder Verschwörungstheoretiker stigmatisiert, ganz egal wie sachlich, fundiert und quellenbasiert sie argumentieren. Wie soll eine gespaltene Gesellschaft jemals einen Konsens erlangen und sich auf eine Krisenbewältigungsstrategie einigen, wenn einerseits keine ergebnisoffene Debatte stattfinden darf und gleichzeitig die Regierung keinerlei nachvollziehbare Legitimationsgrundlage für ihr unverhältnismässiges Handeln anbietet?

Die Tatsache, dass sich anfänglich noch praktisch die gesamte Bevölkerung hinter den Bundesrat stellte, als der erste Lockdown verfügt wurde, zeigt sehr eindrücklich, wie sehr unser Volk überwiegend aus verantwortungsbewussten Bürgern besteht, die ohne Klagen bereit sind, Entbehrungen und Einschränkungen in Kauf zu nehmen, um einer drohenden Gefahr vorzubeugen. Die einseitige Darstellung der Medien, dass Kritiker und Demonstranten nur Wirrköpfe seien, die sich prinzipiell gegen jegliche staatliche Verordnung auflehnen, ist völlig aus der Luft gegriffen und bietet keine plausible Erklärung für den rasant wachsenden Unmut in der breiten Bevölkerung.

Vielmehr liegt es auf der Hand, dass dieser Unmut sich mit der konsequenten Verweigerung seitens der Regierung erklären lässt, neu gewonnene Daten und wissenschaftliche Erkenntnisse über die Gefährlichkeit des Erregers sowie über die Wirksamkeit der Massnahmen in seine Risikoabwägungen und die darauf abgestützten Krisenstrategien einfliessen zu lassen. Schlimm genug, dass der Bundesrat kaum eigene Forschungen in Auftrag gegeben hat, um z.B. die wirkliche Mortalitätsrate zu ermitteln, indem Verstorbene obduziert worden wären; die Zuverlässigkeit der PCR-Tests zu untersuchen; verbindliche Ct-Werte festzulegen; die These der asymptomatischen Infektionen zu verifizieren oder den effektiven Nutzen von Schutzmasken zu überprüfen. Kein anderes Land wäre so geeignet gewesen, diesen, für die gesamte Menschheit so schicksalshaften Fragen mit fundiert wissenschaftlicher Forschungsarbeit auf den Grund zu gehen. Leider wurde nichts dergleichen getan! Doch damit nicht genug, denn der eigentliche Skandal ist, dass die Regierung sich sogar weigert, solide Forschungsergebnisse der renommiertesten Experten weltweit anzuerkennen.

Kein Gehör für wissenschaftliche Erkenntnisse

Als Beispiel dafür seien an dieser Stelle die beiden Studien von Prof. John Ioannidis erwähnt. Er ist Professor für Epidemiologie, Bevölkerungsgesundheit und Statistik an der Stanford University und gehört zu den meistzitierten Wissenschaftlern der Welt. In einer Metastudie1, die im Oktober 2020 in einem Bulletin der WHO veröffentlicht wurde, wies er nach, dass die durchschnittliche Infektionssterblichkeit bei nur 0,23% und damit nicht höher als bei einer mittelschweren Influenzaepidemie liegt. Können Sie sich noch erinnern, mit welch üblen Beschimpfungen Kritiker diffamiert wurden, die das schon im Frühjahr 2020 vermutet hatten?

In einer zweiten Studie2, die er im Januar 2021 unter dem Titel «Bewertung der Auswirkungen der Quarantäne und der Schliessung von Unternehmen auf die Verbreitung von COVID-19» veröffentlichte, kam er mit seinen Co-Autoren zum Ergebnis, dass Lockdowns keinen signifikanten Nutzen haben! Können Sie sich daran erinnern, darüber jemals etwas in der Tagesschau gehört zu haben? Oder hat Herr Berset sich an der Pressekonferenz dazu geäussert, welche Erkenntnisse er aus dieser Studie zieht, resp. auf welche Studie sich der Bundesrat stützt, wenn er trotz sinkender Intensivbettenbelegungen und Sterbezahlen die Massnahmen weiter verschärft?

Die Leidtragenden sind die Kinder

Aber der allergrösste Skandal und gleichzeitig das, was bei vielen Menschen das Fass zum Überlaufen gebracht hat, ist die staatlich verordnete Quälerei der Schwächsten und Schützenswertesten unserer Gesellschaft: unsere Kinder!

Im ersten Lockdown wurden die Schulen noch geschlossen und die Kinder somit aus der Schusslinie der Massnahmenhysterie genommen. Nach der Wiedereröffnung konnten sie, abgesehen von den üblichen Hygienemassnahmen, wieder ganz normal zur Schule gehen.

Nach den Herbstferien folgte dann, gewohnt willkürlich und ohne erkennbaren Grund, die grosse Kehrtwende der von Panik getriebenen Minister aus Bern. Plötzlich wurde verkündet, die älteren Kinder müssten nun doch Maske tragen, weil sie sonst zu einer exponentiellen Verbreitung des Virus beitragen würden. Was war geschehen? Keine steigenden Zahlen, keine überlasteten Spitäler und keine nachweisbaren Infektionsketten während des Frontalunterrichts im Sommer! Es gab absolut keinen nachvollziehbaren Grund, unseren Kindern auf einmal einzureden, sie wären eine Gefahr für die Gesellschaft.

Zur Erinnerung: Schon damals war klar, dass die Infektionssterblichkeit nicht höher als bei einer Grippe ist; dass die Spitäler zu keinem Zeitpunkt überlastet waren; dass die meisten «Corona-Toten» nicht an, sondern mit Corona starben; dass die meisten Verstorbenen älter als die in der Schweiz durchschnittliche Lebenserwartung und mehrfach vorerkrankt waren; dass die meisten positiv Getesteten gar keine oder maximal mittelschwere Symptome haben und dass dieses Virus somit rein faktisch gesehen nur noch in relativ unwesentlichen Details, nicht aber anhand statistisch messbarer Faktoren, von den vielen Erregervarianten der vergangenen Jahre zu unterscheiden ist.

Auch gab es, entgegen der Behauptung vieler Leitmedien, KEINE signifikante Übersterblichkeit im Jahr 2020. Weder in der Schweiz noch in einem anderen Land Europas. Der Trick, mit dem diese Unwahrheit verbreitet wurde lag darin, mit absoluten Sterbezahlen zu kalkulieren. Wenn man aber die Sterblichkeitsstatistiken der letzten 10 Jahre prozentual nach Altersgruppen analysiert, um die demographische Entwicklung (immer mehr ältere Menschen) und das Bevölkerungswachstum zu berücksichtigen, gab es in jedem Land Europas in den vergangenen 10 Jahren solche, mit deutlich mehr Todesfällen als im Jahr 2020. Schon erstaunlich, wenn man bedenkt, dass es angeblich eine Jahrhundertpandemie sein soll. Wer dies genauer überprüfen möchte, findet auf «www.samueleckert.net» alle Daten und Statistiken sauber aufbereitet vor.

Zurück zu den Schülern: Wie lässt es sich erklären, dass im Sommer noch ein quasi normaler Schulunterricht möglich war, im Herbst aber, als immer mehr wissenschaftliche Evidenz und valide Daten publiziert und zusammengetragen wurden, die die anfängliche Panik als masslose Überschätzung der Gefahr entlarvten, auf einmal die Kinder ins Visier der Politik gerieten und mit exponentiell steigenden Schutzmassnahmen regelrecht torpediert wurden? Wer von den Eltern anfänglich noch dachte, es betreffe ja nur die Jugendlichen, alles sei nur vorübergehend und würde sich sicher bald wieder normalisieren, wurde spätestens im Januar eines Besseren belehrt. Denn nun liess die Panik-Allianz in mehreren Kantonen alle Hemmungen fallen und dehnte die Maskenpflicht auf alle Schüler ab der 5. Klasse bzw. ab 10 Jahren in jahrgangsgemischten Klassen aus. Kaum war diese Kröte geschluckt, wurde gleich nochmals nachgelegt und flächendeckende Massentests angeordnet, um die Kinder nicht nur physisch sondern auch noch psychologisch frontal anzugreifen. Ein regelrechter Psychoterror wurde losgetreten, indem sogar den kleinsten Kindern permanent eingetrichtert wurde, dass sie eine unberechenbare Gefahr für ihre Mitmenschen seien und sie schuld sein könnten, wenn ein Erwachsener sterben müsse. Man kann sich gar nicht vorstellen, welch traumatisierende Wirkung eine solch permanente Gehirnwäsche bei Kleinkindern verursachen wird. Aber woher kommt diese schier unfassbare Verhältnislosigkeit seitens der Behörden? Ist das alles reine Inkompetenz oder gar böser Vorsatz und bewusste Inszenierung?

Nun – was die Schweiz betrifft – kann man darüber nur mutmassen. Was Deutschland angeht, gibt es hingegen konkrete Beweise, dass der psychologische Krieg gegen die Kinder mutwillig und vorsätzlich geschieht. Unfassbar aber wahr:

Schockierendes Strategiepapier des Innenministeriums lässt tief blicken

Ein Ende März 2020 erstelltes Strategiepapier3 aus dem deutschen «Bundesministerium des Innern» beschreibt die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen durch das Virus und empfiehlt bestimmte Kommunikationsstrategien. Das geleakte Papier war nicht für die Öffentlichkeit gedacht und lässt deswegen umso tiefer blicken, wie die Pandemiestrategen planen. Unter anderem wird empfohlen nicht von der Fallsterblichkeit zu sprechen, da dies nicht den ausreichend beängstigenden Effekt haben würde. In dem Papier wird explizit beschrieben, welche Massnahmen ergriffen werden sollen, um Angst und eine ausreichende Schockwirkung in der Bevölkerung zu erzielen. Das soll durch die wiederholte Betonung des «Worst-Case-Szenarios» mit Millionen von Toten geschehen. Durch verstörende Bilder sollen die Menschen in ihren Urängsten angesprochen werden. Wörtlich ist darin zu lesen: «Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden:

  1. Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Lebensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls. Die Bilder aus Italien sind verstörend.
  2. «Kinder werden kaum unter der Epidemie leiden.»: Falsch. Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.» Was soll man dazu noch sagen?

Aufruf an UN-Sonderberichterstatter für Folter

Die staatlichen COVID-Massnahmen, mit denen täglich die Bewegungs- und Begegnungsfreiheit, das Lernen und das Atmen der Kinder eingeschränkt werden, verletzen weltweit ihre elementarsten Menschenrechte. Sie haben zerstörerische Auswirkungen auf ihre physische und seelische Entwicklung und sind nicht nur im höchsten Grade unmoralisch, sondern überaus verbrecherisch.

Diese Meinung vertreten auch immer mehr hochrangige Funktionäre verschiedener Institutionen, so z.B. der ehemalige Senior Economist bei der Weltbank und der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Peter Koenig, der sich mit einem offenen Brief4 an Nils Melzer, den Schweizer Menschenrechtler und UN-Sonderberichterstatter für Folter in Genf, wandte:

«Dr. Melzer, dies ist ein dringender Appell – um die Menschenrechte für Kinder auf der ganzen Welt vor grausamen und unmenschlichen Massnahmen zu schützen, die auf sie angewendet werden. […] Was die absurden COVID-Massnahmen der Welt antun, ist ein Verbrechen, aber was sie Kindern antun, ist jenseits eines Verbrechens; es ist völlig unmoralisch, zerstörerisch für unsere machtlosen Kinder und für die Zukunft dieser Kinder sowie für die Gesellschaft insgesamt, da Kinder die Zukunft unserer Gesellschaft sind. Und was noch schlimmer ist: Diese Massnahmen haben nichts, aber auch gar nichts mit Gesundheitsschutz zu tun. Sie sind reine Tyrannei, um zu kontrollieren. […] Das Tragen von Masken bei Kindern verursacht chronische Kopfschmerzen und Müdigkeit, da Blut und Gehirn nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden, was zu dauerhaften Schäden, einschliesslich Gedächtnisverlust, führen kann. Depressionen und Selbstmordraten steigen exponentiell an. Sie führen nicht nur zu einem physischen, sondern auch zu einem psychologischen Gesundheitsproblem, das im Laufe der Zeit unsägliche, unzählige Kollateralschäden hat, einschliesslich der völligen Unterwürfigkeit der heutigen Kinder. Unsere Kinder sind verletzlich – sie sind unsere Zukunft. Sie müssen ihre Menschenrechte verteidigen!»

Auch der ehemalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maassen, äusserte sich in einem Interview mit der Epoche Times zum Thema behördlicher Willkür sehr deutlich: «Nach einem Jahr muss ich sagen, das ist nicht mehr Überlastung, das ist nicht mehr Unfähigkeit, sondern für mich als Jurist drängt sich hier der Verdacht auf, dass es Vorsatz ist.»

Wer trotzdem glaubt, der Bundesrat könne es doch nur gut meinen mit unseren Kindern, kann sich auch folgende Frage stellen: Wenn bereits alle Schüler von jung bis alt, von frühmorgens bis Schulschluss permanent eine Maske tragen, die angeblich so gut schützen soll, wieso in aller Welt soll man dann ZUSÄTZLICH noch alle Kinder wöchentlich testen?

Der PCR-Test als Mittel zur Steuerung der Pandemie

Noch viel absurder muten die Massentestungen an, wenn man bedenkt, dass hinlänglich bekannt ist, dass PCR-Tests NICHT geeignet für medizinische Diagnosen sind und sogar gemäss offizieller WHO-Richtlinie5 NICHT für symptomlose Menschen verwendet werden sollen, weil die Ergebnisse keinerlei Auskunft darüber geben, ob jemand krank ist oder nicht. Spätestens an diesem Punkt sind die Absurdität der Massnahmen und die konsequente Ignorierung wissenschaftlicher Tatsachen einfach nicht mehr schönzureden oder zu entschuldigen.

Die Studienlage dazu ist mittlerweile so erdrückend klar, dass sogar die sonst auf Panik gebürstete WELT das Thema aufgriff. So konnte man am 15. April 2021 in ihrem Artikel6 lesen: «Mehr als ein Jahr nach Beginn der Pandemie sollte sich die Öffentlichkeit darüber im Klaren sein, dass ein positiver PCR-Test weder gleichbedeutend mit einer Erkrankung sein muss, noch mit Infektiosität. Um darüber Aufschluss zu bekommen, müsste nach der Testung eine Anamnese durchgeführt werden. Helfen würde es auch schon, den Ct-Wert des Testergebnisses in Augenschein zu nehmen. Der Ct-Wert steht für den englischen Begriff cycle threshold, auf Deutsch: Zyklusschwelle. Er zeigt an, wie viele Zyklen der PCR-Test durchlaufen hat, bis Viruserbgut entdeckt wurde. Ist die Virenmenge in der Probe gross, reichen dafür relativ wenige Runden. Je geringer die Viruslast in der Probe ist, desto mehr Zyklen sind nötig – und desto höher ist der Ct-Wert. Ab einem Wert von etwa 30 ist eine Ansteckungsgefahr gemäss wissenschaftlichen Studien so gut wie ausgeschlossen. […] Entsprechend irreführend ist es, einen positiven PCR-Test als «Neuinfektion» zu bezeichnen.»

Eine Debatte über die Aussagekraft der PCR-Testung wird hierzulande so gut wie gar nicht geführt. Auch der Harvard-Epidemiologe Michael Mina schrieb kürzlich auf Twitter: «Unglaublich, dass Ct-Werte zusammen mit einem positiven SARS-CoV-2-PCR immer noch selten gemeldet werden. Oft ist der Ct-Wert die einzige Information, die ein Arzt oder Kontaktnachverfolger über eine positive Person kennt. Dass wir Ct-Werte wegwerfen, ist bemerkenswert.» In einem Interview mit dem «Science»-Magazin hatte er erklärt: «Wir müssen aufhören zu denken, dass jemand positiv oder negativ ist, sondern uns fragen, wie positiv jemand ist.»

Bitte merken Sie sich diese Aussagen, wenn Sie den Artikel zur ersten Vernehmlassung des Regierungsrats BL auf Seite 13 lesen! Denn, nachdem nun aufgrund all dieser geschilderten Ungereimtheiten und offensichtlichen Widersprüchen den meisten Lesern dämmern dürfte, dass wir weder seitens der Politik, noch seitens der Medien eine ergebnisoffene Debatte und damit einen möglichen Weg aus der Krise finden werden, bleibt als einzige Hoffnung der Rechtsweg über die Gerichte.

Samstags 16/2021– Going to the Lake? – Freunde der Verfassung

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Sonnenschein am frühen Morgen so schön, dass der Garten lockt. Noch ist nicht alle Erde verteilt und ich packe die Gelegenheit beim Schopf, respektive die Schaufel am Griff und führe drei Garetten voll von A nach B. Dann mache ich eine kleine Pause und überlege mir das heutige Tagesprogramm.

Sehen wir uns am Nachmittag am See?

The early sunshine lures me out of the house and into the garten. I’m not finished with shoveling soil. The jumbo bag is still to heavy to be moved into the shed, so more shoveling’s on the programme today. However, after three wheelbarrows I have enough and drink a second cup of coffee while thinking about plans for the afternoon.

Will we see us at the lake?

It’s time to speak up again.

Verlinkt mit Samstagsrunde bei Andrea Karminrot.

Danser encore – Ein Lied geht um die Welt

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En dehors au travail

tout sera interdit

marcher dans les rues

se distraire, chanter, danser.

George Orwell, 1984

Offenbar gibt es Menschen, die nicht einfach hinnehmen.

There are some who fight for freedom in a peaceful way.