Archiv der Kategorie: Favourite Things

Beklage dich nie! – Drop of Temperature

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Söckchen

You never should complain about the heat in our parts of the world. A change of the weather usually means a serious drop of temperatures. Thank god, I’m ready for this inconvenience. 

Wusste ich es doch! Das Wetter ändert und schwupps, trage ich wieder Wollsocken. Zum Glück war ich auf diese Ungemütlickeit vorbereitet. Ein solcher Temperatursturz wäre sonst unerträglich.

😉

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Samstags in der Gartenbeiz – Let’s Have Some Ice Cream Under the Trees

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Riethüsli-2

Eine der schönsten Gartenbeizen in der Schweiz liegt fast vor unserer Haustür.

There is no expression in English for Gartenbeiz. But if you have a look at the photograph you will understand. It’s one of my favourite places. 

Riethüsli

Übrigens ist auch die Gaststube ein Bijou. Im Winter kann man sich zudem an den warmen Kachelofen lehnen. Aber heute beim schönsten Sommerwetter haben wir unsere Glacé selbstverständlich unter den Buchen genossen.

Being in this beautiful gartenbeiz and having some ice cream makes summer perfect. However, also the interior of this restaurant is lovely. 

Riethüsli-3

Also wenn ihr mal im Land seid, klopft bei uns an und wir führen euch ins Riethüsli.

If you visit us, we will bring you there. 

Da wo der Sommer am schönsten ist!

 

 

Verlinkt mit Samstagsplausch.

Lebensrettende Sofortmassnahmen – Immediate Lifesaving Measures

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Filzfinken

Woher meine geliebten Filzpantoffeln kommen, habe ich schon geschrieben. Ich trage sie täglich und gehe jeden Abend mit warmen Füsse ins Bett. Welche Wonne! Doch musste ich vor ein paar Tagen entdecken, dass sich die Sohle durch das viele Tragen an gewissen Stellen arg abgetragen hatte. Selbstverständlich verdienen sie, geflickt zu werden. Ich werde Lieblingsstücke ganz gewiss nicht leichtfertig entsorgen.

My favourite Russian house shoes, that I’m wearing all the time, are worth being mended. No way that I would throw them away due to an almost hole. I’m glad that I noticed it just before the break through. 

FilfinkenLoch

Es war zu spät, eine schützende Sohle aufzunähen, denn die dünne Stelle konnte ich sogar spüren, der Isolationswert war merklich geschrumpft.

I was thinking about covering the almost hole with a leather sole, but I could feel the thin layer of wool, so I would dry felt some wool first. 

FilzfinkenLochstopfen

Zuerst musste ich als lebensrettende Sofortmassnahme Wollvlies aufstüpfeln, sprich trocken filzen. Es kam gelegen, dass ich ausgerüstet bin.

It took some time to fill up the hole and even out the sole. 

FilzfinkenSohle

Die Sohle ist aus Leder selber zugeschnitten und mit kleinen Löchern versehen. Ich nähte mit doppeltem Faden zweimal rund herum, damit sie besser hält.

I punched little holes into the leather to make it easier to sew the leather onto the felt. I took the extra strong thread twice and went around twice. 

FilzfinkenSohlefertig

Et voilà! Und so ist der Samstagnachmittag sehr sinnvoll genutzt worden. Und die Füsse bleiben heute (es hat frisch geschneit) ganz besonders warm.

The house shoes will have a long life! And I will life happily ever after due to warm feet. 

Have a cosy Sunday!

Maud Lewis and Hans Krüsi – Gleich und doch verschieden

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HansKrüsi-1

Hans Krüsi (1920 Zürich – 1995 St. Gallen)

Krüsi wurde 1920 In Zürich geboren und war ein Verdingbub. Wegen seiner schlechten Schulbildung arbeitete er in Gärtnereien und als Knecht auf Bauernhöfen. Da er aber so zerbrechlich und dünn war, wurde er von einem Ort zum anderen geschickt. Ein Leben lang musste er, der Verstossene, sich immer wieder neu orientieren und organisieren.

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1948 machte er sich selbständig und fing an, an der Zürcher Bahnhofstrasse Blumen zu verkaufen, welche er oft selbst gesammelt oder auf dem Blumengrossmarkt gekauft hatte. Auf der Zugfahrt nach Zürich malte er Bildchen auf alles, was ihm in die Hände fiel: Packpapier, Bierdeckel, Servietten, Milchpackungen und Flaschen. Ab 1975 begann er, seine Bilder zu verkaufe und verdiente damit bald mehr, als mit den Blumen. Anfangs 80er Jahre wurde die Kunstszene auf den Aussenseiter und Autodidakten aufmerksam. Sogar in New York und Asien wurden Krüsi Bilder schon ausgestellt. Als er 1995 starb, war er mit seiner Art Brut ein reicher Mann.

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Maud Lewis (1903 Yarmouth, NS – 1970 Digby, NS)

Maud Lewis was born in 1903 in the town of Yarmouth on the Acadian Shore of Nova Scotia. As a child, Maud spent most of her time alone. She had been born with almost no chin and was always much smaller than other children. However, Maud seemed to be a happy child. Maud’s mother started her painting Christmas cards to sell and thus her career as an artist began.

In 1935 Maud’s father died, and in 1937 her mother. Her brother inherited the family home. After living with her brother for a short while, she moved to Digby to live with her aunt. There she met Everett Lewis, an itinerant fish peddler, and married him shortly after in 1938.

Maud spent the rest of her life living with Everett in their house in Marshalltown. Because of Maud’s worsening rheumatoid arthritis, she was unable to do housework. Everett took care of the house, and Maud brought in money through her paintings. The two were a pair that Maud was proud to be a part of.

Despite the lack of modern amenities like indoor plumbing and electricity, the Lewi’s house shows that Maud’s life in Marshalltown was full of enjoyment through her art. Those who stopped after seeing her roadside sign, „Paintings for sale“, found a quiet woman with a delightful smile. She found pleasure in the creative act of painting and the enjoyment others seemed to get from her work.

Through newspaper and magazine articles, as well as television documentaries, Maud became well known, and her reputation’s still growing.