Archiv der Kategorie: Favourite Things

I wish I could … – Heute würde ich gerne …

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filzteppichLet’s do some felting. I’d rather stay home today felting. But then, the weekend is about to start. Enjoy your Friday!

https://www.livemaster.ru/topic/1593241-kak-svalyat-uyutnyj-kover-mandalu-v-eko-stile

There are many many beautiful photographs in this stepp by stepp photo tutorial.

Nach meinem Filzdisaster von letzter Woche, könnte ich ja mal etwas anderes probieren. Warum nicht einen solchen Wunderteppich? Ich würde klein beginnen. 🙂 Aber lieber würde ich mich diesem Projekt widmen, als zur Arbeit zu fahren. Glücklicherweise ist ja bald Wochenende.

https://www.livemaster.ru/topic/1593241-kak-svalyat-uyutnyj-kover-mandalu-v-eko-stile

Viele viele Fotos in dieser Schritt für Schritt Anleitung.

Vielleicht habt ihr ja Lust und Zeit, hier mitzumachen? Der Kurs findet in Winterthur statt.

Beim Coiffeur – At the Hairdressers

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Schnipp, schnapp. Einen Pompom zurecht zu schneiden, kommt mir immer vor wie beim Coiffeur. 🙂

This pompom hat an appointment at the hairdresser’s before I could add it to my newest hat. 

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Das ist schon die dritte Mütze, die mir gute Laune machen soll.

It’s the third hat that is supposed to make my live better and to improve my mood. They all do the trick, really!

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Jetzt weiss ich tatsächlich nicht, welche Mütze ich heute anziehen soll. Die weisse ist schon frühlingshafter, nicht wahr? Aber weil ja jetzt zum ersten Mal seit Langem ein neues Lebensgefühl erwacht, liegt auch schwarz wieder eher drin. Zudem leuchten die Farben im Kontrast zu superdunkel noch viel freudiger.

Colours look even brighter in contrast to black, don’t you think? Of course, the white hat looks very spring like. But with sunshine on my skin, I could tolerate black. Which hat to wear today, that’s the question. 🙂

Weisst du wieviel …? Do you know how many …?

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mutzeweiss

Weisst du wieviele Mützen ich schon gestrickt habe? Diese ist jedenfalls meine Lieblingsmütze. Ich ziehe sie nicht mehr aus und hoffe, der Winter dauert noch ewig.

Ehrlich, eine solche Mütze macht einfach glücklich.

🙂

No chance, you know how many hats I have knitted over the last years. This one is my favourite, that I will never take off. 

This hat is pure joy!

Happy Friday to everyone!

 

Einfach genial! – Simply Ingenious

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kochbuchDas einfachste Kochbuch der Welt ist mir am Donnerstagnachmittag per Zufall über den Weg gelaufen. Es hat mich sofort angesprungen, obwohl ich weiss Gott keine Kochbücher brauche. Für meinen Sohn, der hoffentlich bald in eine WG ziehen und von jetzt an selber kochen muss, genau das Richtige.

The world’s simplest cook book, is it possible? Yes, it is as I saw at first sight. I considered it perfect for my son who is moving into a shared apartment soon. I don’t need any cook books, of course. However, I’ve been surprised by the photographs. The dishes look mouth-watering, which I haven’t expected due to the low prize. 

Schwarz-gelb ist nicht meine Lieblingsfarbkombination, trotzdem habe ich das Buch aufgeschlagen und … gestaunt.

ratatouille

Die rund 280 Rezepte sind tatsächlich super einfach, bestehen aus zwei bis höchstens sechs Zutaten und deren Zubereitung wird in ganz wenigen Schritten beschrieben. Es gibt Gemüse-, Fisch-, Geflügel-, Fleisch- und Kartoffelgerichte, Vorspeisen und Desserts. Die Fotos sehen mehr als gluschtig aus. Weil auch die Zutaten mit Foto abgebildet sind, ist auch schnell klar, dass ein Eisbein ein Gnagi ist.

The recipes are very simple indeed. Two to six ingredients shown in pictures, very little text of how to prepare the dish. We had „Überbackener Chicorée“ for lunch, which was very very good. 

There are about 300 recipes of vegetables, meat, fish, potatoes, starters and sweets. I can’t wait to try them all out. I might use this book in school too. 

ratatouille

Und weil ich durchaus etwas vom Kochen verstehe, die Rezepte als vielversprechend beurteile und die überbackenen Chicorée heute zum Zmittag sehr sehr lecker waren, gebe ich gerne Note 6 mit Stern. Mehr geht nicht. 🙂

With this book, everybody is a chef. No excuses accepted anymore. 

Verlinkt mit Sonntagsfreude bei Rita  und Sonntagsglück bei Soulsister.

L’Oeuf puis la Poule –Back from France

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loef

L’oeuf puis la poule

… ou la poule puis l’oeuf?

Wir verbrachten ein paar Tage in Frankreich. Auf meinen Reisen verblüffen mich immer wieder interessante Geräte, wie zum Beispiel dieser Eierkocher im Hotel. Klar, dass ich das Ding ausprobieren musste: In der Wanne kocht das Wasser, das Ei wird in einen Halter gestellt und dann getaucht. Ich habe den Timer an meinem Smartphone gestellt und exact drei Minuten später un oeuf coque herausgehoben. 🙂 Das war gestern.

We are back from France where we spent some quiet days in am ancient and very minimalistic farm house. On our trip home we stayed in Baune. In the morning, I found an interesting device to boil my egg. 

Heute geniesse ich den Kaffee zu Hause und verkoche heute den Eierberg, der sich über die Ferientage angesammelt hat, zu Omeletten.

Today I enjoy my coffee at home looking at my new tool, taking it into my hand, experiencing its feel and weight. I’m excited about the appropriate tool for any craft and have been thinking of buying a shoemaker hammer for ages. I’ve already signed in for a shoemaking event in July. The hammer is mirroring the sunset we had last night, when I took the photograph. Hopefully, the sun comes out today as it would transform the landscape into a wonderland.  We have snow and freezing temperatures. 

schusterhammer

In der Post fand ich den bestellten Schusterhammer, der hier aufs Bild darf, weil er vergangene Nacht bis in meine Träume Einzug gehalten hat. Noch ist er nicht zum Einsatz gekommen, aber ich habe mich bereits wieder an einen Schuhmacherkurs in der Zwickmühle angemeldet. Der rötlich-orange Schein in der Hammerfläche ist nicht etwa der Schein des Feuers, sondern die Spiegelung des gestrigen Abendrots. Ob die Sonne heute kommt und die schöne Winterlandschaft verzaubert? Wir haben nämlich Schnee und eisige Kälte.

Verlinkt mit Samstagsplausch 1.17 bei Andrea

In Between – In der Zwischenzeit

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Ich geniesse die Werktage zwischen Weihnachten und Neujahr, die für mich auch Ferientage sind und Raum lassen für viele gemütliche Aktivitäten. Von allem ein bisschen ist mein Moto.

I’m enjoying the few days between Christmas and New Year. These are work- but also holidays. So everything is possible. There is space for all kinds of activities and leisure time. 

Gestern Morgen habe ich eine Entsorgungstour ins Brockenhaus gemacht, am Nachmittag einen langen Spaziergang ins Tal hinunter. Später ein paar Takte gestrickt und vor dem Schlafengehen ein paar Seiten gelesen. Es muss an der Jahreszeit liegen oder an der trüben Nachttischlampe. Ich bin so müde am Abend, dass mein Bücherstapel nicht kleiner wird.

I went to the thrift store to get rid of a few things I don’t use anymore. In the afternoon my husband and I walked to a nearby village and had a coffee. The weather has been quite warm the last days with sunshine between cloudy periods. Later I’ve been knitting and reading before I was too tired to see the lines sharply. This time of the year is tiring in a good sense. 

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Da liegt ja dreimal das gleiche Buch, sagt ihr? Ich habe sogar noch drei weitere Ausgaben und ein siebtes (in Englisch) bestellt. Am besten gefallen mir die ungekürzten Übersetzungen, weil sie die Originalsprache authentischer wiedergeben. Und von den gekürzten, gebe ich dem Arena-Kinderbuchklassiker den Vorzug. Zudem spricht mich hier auch der Einband am meisten an. So oder so, ich lasse meine SuS wählen, ob sie das dicke oder dünne Buch lesen wollen. Besser ein dünnes Buch fertig lesen, als an einem dicken verzweifeln.

I’m a bit obsessed with „uncle Tom’s Cabin“, but I want to find the nicest edition to read with my students. I’m quite pleased with the Arena edition and also like the cover. But I will let the students choose whether they would like to read the condensed edition. They’d better finish a book than become exasperated with a thick one. 

Erinnert ihr auch an meine Lesemaus? Die Anleitung zur Ratte gibt es hier.

Do you remember my reading-mouse? I still love it 

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Noch immer stricke ich nur in kleinen Portionen. Auf den Nadeln habe ich hoffnungsvoll grüne Herrensocken. Erinnert ihr euch an meine Arbeitswoche in der Schuhmacherei letztes Jahr? Etwas Grauenhaftes ist passiert: Seine Werkstatt, sein Haus ist einen Tag vor Heilig Abend komplett abgebrannt. Ich stricke bei jeder Masche einen guten Wunsch für Antonios Zukunft mit ein.

Something terrible, terrible happened to my shoemaker friend Antonio’s where I spent some time learning from him. His shop and house burnt down a day before Christmas Eve. Luckily, nobody was hurt. So I’m knitting socks for him (he and his family have lost everything) and a good wish is included in each stitch. 

Take care!

Linking with Gracey

 

 

 

Samstags Kaffee im Bett mit Katze – The Start of a Cold Day in December

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schwarze-katze

I had company while drinking my first coffee in bed this morning. Madame The Black stared at me for quite a while so I could take a photograph that does her justice. Have you ever tried to take a decent photograph of a black cat? On almost white sheets? Dim light from the lamp on the nightstand behind, your shadow not on the cat? It’s physical exercise early in the morning. But hey, it was a good start of a cold day in December. 

Anyway, like in the poem below:

Play a bit, hug and kiss, eat well,

purr with all your heart and relax your claws.

Have a catlike weekend.

Endlich mal wieder schön langsam aufstehen, weil heute ein unverplanter Samstag ist. Kaffee im Bett mit Katze. Und Madame Le Noir starrte mich solange an, dass ich ein anständiges Photo von ihr machen konnte. Mit Katzen ist das so eine Sache. Ich mag sie, sie vertreiben die Mäuse. Ich habe nichts einzuwenden, wenn sie ruhig daliegen, nicht betteln oder mich aus unerfindliche Gründen angreifen, mich nerven. Ich würde sie wohl auch vermissen, wenn sie nicht da wären, unsere zwei. Aber vermutlich bin ich nur eifersüchtig, weil sie mir zeigen, wie man das Leben so richtig geniessen könnte. 😉

In meinem nächsten Leben 

Dösen, schlummern, ratzen,
entspannen alle Tatzen,
sitzend und im Liegen
in Träume tief sich wiegen,
freudig, selig schnurren,
aus tiefster Seele purren,
herzhaft manchmal gähnen,
nach noch mehr Schlaf sich sehnen,
liebevoll dann schmusen,
dabei im Kopf nur Flusen,
stetig Blödsinn machen,
verstecken kleinste Sachen,
kurz ein bißchen spielen,
dem Ball nach durch die Dielen,
zärtlich auch mal kuscheln,
miauend etwas nuscheln,
feinste Delikatessen,
den ganzen Tag nur fressen,
Lebensglück und Lachen,
sich niemals Sorgen machen.

In meinem nächsten Leben,
dafür würd‘ ich was geben,
möchte ich ein Kätzchen sein,
ja, das wär‘ so richtig fein.

© Kirsten Schulitz

Na dann, habt euch wohl, spielt ein bisschen, kuschelt zärtlich,

(fr)esst die feinsten Delikatessen,

schnurrt aus tiefster Seele und entspannt die Krallen. 

verlinkt mit Andrea Karminrot