Humor

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Augustine

Humor ist der Knopf, der verhindert, dass einem der Kragen platzt.

Joachim Ringelnatz

 

 

The Extinction of The Birds – Die Vogelwelt stirbt still und leise

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Wiedehopf

So ein hübscher Vogel. Ich kenne ihn nur vom Tiermemory, das wir als Kinder gespielt haben. In der Schweiz ist er fast ausgestorben; der Wiedehopf. Den Prospekt für mehr Voglediversität möchte ich euch nicht vorenthalten. Auch nicht das Lied „Die Vogelhochzeit“. Am besten hat mir immer die Strophe mit der Eule und ihrem Geheule gefallen. 😉

Der Wiedehopf, der Wiedehopf / der bringt der Braut nen Blumentopf.

Fidirallalla, fidirallalla, fidirallallallalla.

Birds disappear quietly if we don’t pay attention and don’t take care of them. That’s why I have supported Vogelwarte Sempach for years. I love birds. I’ve always loved how they look and listening to their songs. I’ve known the hoopoe my whole life but have never seen one in real. When I got this prochure last week I had to share it with you. 

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13 Wiedehopfe (oder heisst es Wiedehöpfe?) und zwei Jungvögel leben im Wald.

13 hoopoes and two little ones live in the forest.

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Aber ohne die nötige Achtsamkeit sind es jetzt nur noch 12 erwachsene Vögel und ihre Jungtiere. Ups! Einer fehlt schon. Wo ist er hin?

We have to be thoughtful otherwise this endangered spieces won’t survive. Ups! One of the hoopoes is already missing. Where is it?

Lebhafte Erinnerungen – Childhood Memories

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We spent a few days in the south of Switzerland. I found out that we were actually very close to a place I was when I was 11 years old. I’ve always wondered whether the old building would be still there, lived in even.

1973 verbrachten wir mit dem Blauring im Herbst zwei Wochen im Tessin, an die ich noch lebhafte Erinnerungen habe. Nun da wir, wie ich während dem Aufenthalt herausfand, drei Tage ganz in der Nähe – zu Fuss knapp 15 Minuten – verbrachten, wollte ich nachsehen, ob das alte Gemäuer unserer damaligen Unterkunft überhaupt noch steht.

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We spent two weeks in the woods of Ascona in fall 1973, playing games, gathering chestnuts, frying them on the open fire, singing, hiking, running up these stairs …

Das Gebäude ist ein altes Kloster, das bis 1954 als Kaplanei und dann als Ferienlagerhaus genützt. Die Kirche ist immer noch ein Wallfahrtsort.

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It’s an old monastary, and after the last priest was gone, it has been used as a hostel since 1954. The church is still a place of pilgrimage.

In Erinnerung sind mir die dicken Steinmauern, die Kälte im Innern des Gebäudes, der grosse Aufenhaltsraum mit Cheminée und die baufällige Kirche geblieben. Wir haben auf dem Platz gespielt, sind Wandern gegangen, haben gesungen, Marroni gesucht und auf dem offenen Feuer gebraten. Unvergessen ist auch die Schifffahrt auf dem Lago Maggiore bis hinunter auf die Isola Bella in Italien.

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Und ja, das Gebäude steht noch, schöner als in meiner Erinnerung.

And yes, the building is still there, more beautiful than in my memory.

🙂

Madonna della Fontana

 

Fertig geworden und auf dem Weg – Finished and on the Way

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Blumendecke

Freitagabend fast fertig …

Almost done Friday evening …

Blumendeckefertig

… Samstagmorgen fertig gehäkelt und mit la Poste an die Adressatin gesendet. Jetzt fühle ich mich ein bisschen rastlos und denke daran, subito eine zweite Puppenwagendecke zu beginnen. Es gibt noch mehr kleine Mädchen in der Grossfamilie. Zudem bewahrt mich das Maschenzählen vom Denken in Endlosschlaufe.

… finished on Saturday morning and mailed to my little niece. As there are some more little girls in the extended family, I may start another blanket immediately. Crochet is very comforting. Counting stitches keeps me from thinking in an infinite loop. 

Samstags 20/21 gut verwurzelt – Back to the Roots

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Gartenbeet

Als meine Kinder noch klein waren, hatte ich einen grossen Gemüsegarten, erstens weil genügend Mäuler da waren, die Früchte der Arbeit auch zu geniessen und zweitens, weil es mir gut tat, mit den Händen in der Erde zu graben und sie unter den nackten Füssen zu spüren. Oft wollte ich nur ein bisschen zwischen den Beeten spazieren, den Salaten und Beeren beim Wachsen zusehen, und ehe ich mich’s versah, war ich schon wieder am Häckeln und Unkraut züpfeln. Im Verlauf des Lebens habe ich nicht nur den Garten aufgegeben …

Jetzt mit einem Vollzeitjob bleibt einfach zu wenig Zeit für einen grossen Garten, obwohl die Zeit reif dafür ist. Doch ich kann und möchte nicht am Abend noch in den Garten gehen müssen, um den Pflanzen die Pflege angedeihen zu lassen, die sie brauchen.. Deshalb habe ich beschlossen, wieder ganz klein anzufangen und habe letzten Frühling zwei Beete mit Holzumrandung auf die Wiese gestellt. Dieses Jahr wachsen ein paar Salatköpfe, ein halbes Duzend Randen, verschiedene Kräuter, zwei Kürbisse und hoffentlich bald eine Reihe Höckerbohnen.

Und weil der Wetterbericht heute Nachmittag Regen verspricht, habe ich die Gartenarbeiten für heute gleich am frühen Morgen erledigt: Ein bisschen hacken, ein bisschen mulchen, ein bisschen giessen, Bohnen stupfen und sie vor den neugierigen Hühnern schützen, angiessen.

In Zeiten der Krise kann es nicht schaden, ein paar Wurzeln zu treiben, damit man geerdet bleibt.

Sämereien

When my children were small, I had a big vegetable garden because there were enough people to eat what had grown and I found it very comforting to work like my great-grandmother. Later I gave up on the garden and more …

Last year the time was ripe to start growing vegetable again. Back to the roots. I started small in order to be sucessful. The picture shows half of my tiny vegetable garden consisting of two beeds. There are a few salads, half a dozen beet roots, and hopefully a row of beans soon.

As the weather forecasts is talking about rain in the afternoon, I started working in the garden early this morning. the soil needed my attention, there was some weeding to be done, too. Finally, I put a row of green beans into the soil. I found a bag of pumpkin seeds and put them into the ground too. Let’s see how they are doing … 

The whole time the hens were watching me.

Now it’s time for a second cup of coffee.

By the way, the sun is still shining.

 

Verlinkt mit Andrea Karminrot.

 

 

 

Knock Knock – Somebody Home? – Jemand zu Hause?

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Vogelhäuschen

Knock, knock!

I checked on the birdhouse this morning because I haven’t seen any sign of life, sparrows or finches, the last couple of weeks. I thought it might be a good idea to take the birdhouse down (very carfully in case I had missed something), clean it and put it back for birds still looking for a place to breed.

Klopf, klopf!

Die Bewohner zeigten sich alarmiert, als ich die Leiter an die Hauswand stellte, um nachzuschauen, ob das Nisthäuschen an der Scheunenwand überhaupt bezogen worden sei. In den letzte Wochen hatte sich nämlich jedesmal nichts gerührt, wenn ich auf Beobachtungsposten war. Flasch gedacht: Ein Schwarm Bienen flog wie wild herum, und ich war die halbe Leiter schneller wieder unten, als ich verher heraufgestiegen war, kann ich euch sagen. Auch wenn die Wildbienen nicht stechen (was ich nicht weiss), war es ihnen mit der Verteidung sehr ernst. Ein paar verfolgten mich sogar ums Haus …

So I took out the ladder, leaned it onto the wall and started climbing up. I hadn’t reached the third step when I noticed a swarm of bees flying around in a frenzy. Were they attacking me? I went down in a hurry and ran around the house. A few came after me …

Nistkasten_4

No birds in this house this year. Therefore I hung up another birdhouse in the willow tree.

Dieses Jahr also keine Vögelchen unter dem Vordach. Deshalb habe ich schnell einen neuen Nistkasten in die Weide gehängt.

Das ist schon der zweite in diesem Frühling.

 

Willkommen! – Garden Tour

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Hello

Hello, come in! I’ll show you around.

TränendesHerz

Schnittlauch

Hartriegel

Glyzinie

Aussicht

Have a nice evening!

 

Einen gemütlichen Abend wünsche ich euch!