Archiv der Kategorie: Babajeza Design

Zwei fanden einen Freund – They Are Coming in Three

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Den Link zum Schnittmuster (so du es denn brauchst), findest du hier.

Und tatsächlich: Dieses Ärbetli ist ein Stoffresteverwerter.

Would you like to get rid of leftover fabric? And would you like to do a quick and fun project?

Maybe, like me, make 24 of it? You’ll find the link here.

Verlinkt mit Catrins VIRTUELLEM HANDARBEITSTREFF.

La Modista

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Gruselig mag ich nicht besonders, und Halloween schien mir vor allem ein Geschäftsmodell zu sein, wenigstens in unseren Breiten. Aber vielleicht lag ich da ja falsch, denn wenn ich unsere Schüler betrachte, die sich schon Wochen vorher darüber freuten, dass der 31. Oktober dieses Jahr ein Montag ist und sie deshalb Englisch auf dem Stundenplan haben. „Dürfen wir uns verkleiden“, haben sie mich gefragt. Und nach kurzem Überlegen fand ich keinen Grund, nein zu sagen. Wenn Schule ein Lebensraum sein soll, dann müssen erstens Traditionen (auch junge) gelebt und Schülerwünsche erfüllt werden können. Ist es ein Zufall, dass sogar die Schülerorganisation Halloween feiert und man sich anmelden kann?

In meinem Ferienland in diesem Herbst, ist Halloween bereits überall. Ich konnte angesichts des anstehenden Schulevents nicht zurückhalten, in einem Geschäft einen Augenschein des Angebotenen zu nehmen. Es war nicht einfach, zwischen all dem Grusel einen Einkauf mit gutgelaunter Ausstrahlung zu tätigen. Die Spinnenhandschuhe waren schliesslich meine Wahl.

Zu Halloween assoziiere ich die Farben Schwarz, Violett und Orange. Also beschäftigete ich mich weiter mit dem Thema, bis ich die Eingebung hatte, mir einen Hut zu nähen. Mag sein, dass mich das Bild „La Modista“, das ich am vergangenen Dienstag im Kunsthaus Zürich gesehen hatte, dazu inspirierte, mir einen Hut zu nähen. Ich zeichnete auf Packpapier, entwarf ein Schnittmuster, suchte in meinem Fundus nach Stoff und machte mich ans Werk, einen rollenden Prozess, wie immer. Leider wurde der Prototyp zu klein, weshalb der passende Hut jetzt aus dem Stoff zweiter Wahl genäht wurde. Ich finde ihn trotzdem gelungen. Für den 31. Oktober bin ich jetzt bestens gerüstet. Ich werde schwarz tragen und mir ein oranges Halstuch umbinden.

I’ve had second thoughts about Halloween celebrated in our parts of the world, mostly because I’ve connected it with business. What it is, no doubt. However, seeing my students all excited about the fact that the 31st of Ocober is a Monday this year and they would have English, I couldn’t find any reason why not come in costumes and do some trick or treat. To make the event more interesting, the whole school is celebrating Halloween. Not to myself: Get some candies for the kids!

Meanwhile in Ireland Halloween is all over the place. Shops are full with the most scary, horrific and wonderfull items. In Glasgow, I found myself a pair of gloves. Nothing too abhorrent. As I associate the colours purple, black and orange with Halloween, there were still some things missing.

The fact that I saw a painting in the museum I went with my sister on Tuesday may be a reason why I wanted to sew a hat. I took out some packing paper, draw, cut and started from scratch not spening a dime. Unfortunately the prototyp turned out to small and I had to give it another try with the second favourte fabric.

After a day of pleasant designing, cutting and sewing, I am very pleased with the result and can’t wait to get dressed for the event. First time ever. I’m going to wear black and an orange handkerchief together with my hat and the gloves. I may paint a spieder web on my left cheek. I’m sure I will be the best dressed teacher. 🙂

Verlinkt mit dem Halloween Bloghop bei Ulrike

Ups! – Da ist was faul …

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Netzfund: Ein Screenshot aus dem Newsletter der Weltwoche.

Zwiebeln ernten – Samstags 30 * 22 – Garden Inspection

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Noch ist der Himmel ein bisschen bewölkt, weshalb ich auf die ersten Sonnenstrahlen gewartet habe, bevor ich mich in den Garten wagte. Um mir Mut zu machen, bereitete ich mir einen zweiten Kaffee zu. Drei Wochen lang lag der Garten vewaist in der Sonne. Wie es da wohl aussehen würde?

Ich hatte erwartet, die Zwiebeln ernten zu können. Und siehe da, ich wurde nicht enttäuscht. Es blühen in meinem Garten auch ein paar Sonnenblumen. Der Dill ist aufgegangen, der Kopfsalat trägt Sämchen. Von den vielen Ringelblumen werde ich tausende Samen abzupfen können. Kohlrabi, Fenchel, Radieschen??? Sie haben ihren Zenit überschritten. Zudem gibt es einiges zu jäten, aufzulockern, zu düngen und vor die Herbstsaat vorzubereiten. Ich schaffe das! Mein Gemüsegarten ist angemessen klein.

This is just an handfull of my onions – Es gibt noch mehr Zwiebeln.

Wenn du wissen willst, was mich die letzten 10 Tage glücklich gemacht hat und woran gewerkelt habe, schau hier:

Tag / Day 1,

Tag 7 Day 2,

Tag / Day 3,

Tag / Day 4,

Tag / Day 5,

Tag / Day 6,

Tag / Day 7 und

Tag / Day 8.

I waited until the sun came out before I went to have a look at my vegetables. After beeing away for 10 days and the garden left alone, I wasn’t sure what to expect. Hopefully, the oninions would be ready to harvest. They do not mind dry and hot days … And I was not disabpointed. Other than that, there is much work to do. However, I may clean the windows first depending on the weather.

If you want to know what made me happy last week and what I did, klick onto the links (day 1 to 8) above.

Da liegen sie zum Trocknen – They will dry in the sun here eventually.

Have a lovely weekend, my dears!

Verlinkt mit Andrea Karminrot.

Tag 7 Day

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Es sieht von oben nicht sehr anders aus als gestern. Aber der Schuh ist jetzt so weit, dass „nur“ noch Rähmchen und Sohle und Absatz fehlen.

The shoe doesn‘t look different from the day before. However, it is ready for sole and heal now. One more day of work.

Weil ich so schnell arbeite 😉, ist noch Zeit für eine kleine Zwischenarbeit, die den Kursleiter Franz nicht belastet.

Because I work so quickly 😉, there‘s time for a little in-between-project.

Samstags 29 * 22 – Tag 4 Day

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Bevor man nähen kann, wird geklebt. Zuerst habe ich mich ans Futter gewagt.

Finally I threaded the sewing machine and started sewing the lining.

Ein bisschen schaut das Werk nach Schuhen aus. Die Naht, die Futter und Oberleder zusammenfasst, werde ich erst am Montag machen. Es war mir am Ende des Tages zu heikel.

As you can see now, I‘m actually making shoes. Because I didn‘t want to risk to ruin the good work, I‘m going to sew the lining and the upperleather together Monday morning.

Verlinkt mit Andrea Karminrot.

Bärenhöhle – Don’t be Afraid of Bears

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Vor vier Wochen waren wir in den unendlichen Wäldern von Slowenien unterwegs. Bären haben wir keine gesehen, aber ihre Pfotenabdrücke im feuchten Boden. Auch kreuzte eine Wildkatze kreuzte unseren Weg. Ein rundum gelungener Ausflug mit Martin als unserem Guide durch Täler und über Höhen in der Region Kocevsko.

Ein Maskottchen, das auf den Fotos Modell steht, sollte uns vor den Bären beschützen, aber ehrlich gesagt, mit dem nötigen Wissen ausgerüstet muss ich auch in den Schweizer Alpen unterwegs, sollte sich mal wieder ein Cousin von JJ16 verirren, keine Angst mehr haben.

Unsichere Prognosen – Samstags 16 * 22 – What to do?

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Wetterbezogen phänomenal schöne Tage liegen hinter uns. Trotzdem bin ich hin und her gerissen, ob ich heute die Beete im Gemüsegarten bepflanzen soll, denn der Wind kommt immer noch aus der falschen Richtung, zu kalt für erfolgversprchende Gartenarbeit.

Heute hätte ich zwar Zeit, die Arbeit zu verrichten. Hingegen wächst ja dann eh nichts, die Gefahr, dass mehr gefressen wird, als nachwächst ist zudem enorm gross. Und spriessen die Saatkartoffen eh nicht besser im warmen Wohnzimmer, und würden im kalten Boden sogar einen Schock erleiden, wenn ich sie in den Acker steckte? Oder wären sie dann bereits akklimatisiert, wenn die warmen Tage kommen? Wie sieht es eigentlich mit Regen aus? Da muss ich doch sofort den Wetterbericht befragen …

Unterbrochen von zwei warmen Tagen, bleibt es für die nächsten 14 Tage kühl, leicht windig und trocken. Regen soll’s am nächsten Sonntag geben. Also bin ich so schlau wie vorher.

Zielführender ist es vermutlich, heute Morgen dem Auto die Sommerschuhe zu verpassen. Ich pack mal die Räder ein und fahre in die Garage zwecks Inspektion. Da bin ich nämlich auch unsicher, ob es neue braucht. Vielleicht kann ich bei dieser Gelegenheit gleich einkaufen gehen, denn vielleicht findet morgen ein Outdoor Bräteln statt, aber da ist die Wetterprognose eben auch sehr wackelig. Abgemacht war trocken und mindestens 15 Grad. Nun wird es eventuell ein bisschen Regen geben und 13 Grad warm. Guter Rat ist teuer, wenn Prognosen so unsicher sind. Wirkliche Probleme sind das natürlich nicht.

At the beginning of a weekend with lots of opportunities if the weather was good, I don’t know what to do. We wanted to go outdoor cooking tomorrow if the weather would be 15 degrees and dry. The weather forcast says it is going to be 13 degrees with probabely no rain. Do I have to go shopping today for the event? I might do it anyway.

I also wanted to do some work in the vegetable garden. However, with the temperatures so low and the wind so stiff, there isn’t a good chance that the vegetable is going to grow and not eaten by the snails. And the potoates – neatly placed on the living room table in the warmth now – may be shocked because the soil is so cold.

I’d better go and change the tires I guess. At least have them checked because I am uncertain whether they may be safe for one more summer season. And I could buy some gardening tools as an investment before the fiat money is worthless, the power is out and we have to work by hand like our ancestors to have food on the table. Are you prepared? Hopefully I am wrong.

Have a nice weekend!

Stay in the moment!

Verlinkt mit Andreas Samstagsplauschrunde.