Archiv der Kategorie: Babajeza Design

Samstags 30/21 – Mehr Regen – More Rain

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Hört der Regen denn niemals auf? Der Wetterbericht sagt nein.

1815, vor mehr als 200 Jahren ist ein Vulkan auf Tambora ausgebrochen und hat Europa im folgenden Jahr in eine graue, nasse, kühle Welt verwandelt und zu einer Hungersnot und massenweisen Auswanderung und geführt. Später kamen die Staub- und Regenwolken nach Nordamerika und brachten die Getreidebörse zu Boden und die Finanzwelt zum Einstürzen. In jenen trüben, regenschweren Tagen haben nicht nur William Turner diffuse Bilder und Caspar David Friederich Bilder mit rotstaubigem Himmel gemalt, sondern auch Mary Shelley, aus lauter Langeweile und von der traurigen Stimmung inspiriert, die Erzählung Frankensteins Monster geschrieben. In Frankreich, wurde das Fahrrad, der Knochenschüttler, erfunden. Es brauchte kein Futter.

Nun, in Tabellen habe ich die diesjährigen und die damaligen Regen- und Flutmassen verglichen gesehen …

Will this rain never stop? The weather forcast says no.

I’m reminded of the heavy rains after vulcano Tamobra on the island of Sumbara in Indonesia had broken out in April 1815. The dust clouds had an impact on the whole world. Europe was hit hard first: there was no harvest. People ate grass and starved to death, not even in Ireland due to the rotten potatoes in two following years. The Europeans immigrated to Northamerica which was hit shortly afterwards. The stockmarket broke down and many who invested in grain to feed Europe lost their money. There were good things, too. The bicycle was invented because it didn’t need to be fed. Mary Shelley wrote Frankenstein’s Creature out of boredom in those rainy and grey days and William Turner and Caspar David Friederich were inspired by the diffuse light due to the air pollution.

Mir geht es gut. Meine kreativen Säfte fliessen, denn es gibt im Nähzimmer, im Haus und in der Scheune viel zu tun. Ich habe einen ganzen Stapel Bücher und keine weiteren Ferienpläne für die nächsten vier Wochen. Ich bin im Trockenen.

I’m fine. I won’t write horror stories though or start painting. However, I have a pile of books I’m going to read, a stash of fabric and boxes of yarn to turn into something useful. As I’m staying around the house anyway for the next four weeks of holidays. I am good and thankful to be in a cosy home and feel safe. My thoughts go out to those who have lost their homes and even loved ones.

Verlinkt mit Andrea Karminrot.

Optimisme and Creativity – Zwei (von 8) Faktoren der Resilienz  

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Noch kämpfen hier Sonne und Regenwolken miteinander, aber ab und an zeigt sich ein bisschen blauer Himmel. Es ist alles tropfnass und vollgesogen. Jeder Millimeter Regen fliesst den Hügel hinunter, füllt die Bäche, die Flüsse und die Seen. Nicht alles Wasser hat in so kurzer Zeit Platz gefunden, tritt über die Ufer, reisst Strassen auf und Berghänge mit. An einigen Orten kriegen die Menschen die Gewalt der Natur voll zu spüren. Unser Nachbarland wird hart getroffen, wir hart, kann man noch gar nicht sehen …

I’m so glad my tree is a willow because it is the symbol of reslilience itself. Resilience doesn’t mean you can face and stand anything. It means that you stand up after a strom. These days may be perfect to think about reslilience … Some regions in Germany are hit hard, even harder than some in Switzerland. We are totally fine here which I am grateful for.

Optimisme is one of eight parameters of reslilience and gratefulness is a way to express it. That’s why I am showing you my string with lots of knots in it. Whenever you feel black clouds over your head, take one or so meter of a string and make a knot for each thing you are grateful in this very moment or in general. I am sure the string will be too short. Maybe you plaid with a wooden animal like mine when you were a child. The mechanisme inside can also be seen as reslilience. You don’t see or know exactely what it is or how it works but you can see that the animal is able to stand up again after its head had been lower than lowest.

Nach drei Tagen Weiterbildung zum Thema „Resilienz“ bin ich in der Ferienzeit angekommen, dankbar, dass meine grösste Sorge das ersoffene Gemüse in den Gartenbeeten ist. Resilienz ist die Fähigkeit, aus Krisen herauszukommen und Schicksalsschläge zu meistern. Ein gutes Bild dafür ist das Steh-auf-Tierchen, das wir aus unserer Kindheit kennen. Man kann erahnen, dass da irgendein Mechanismus, eine Feder im Innern steckt, die das Tier, wenn es erst mal am Boden liegt und den Kopf hängen lässt, wieder aufrichtet. Im Kurs machten wir uns Gedanken über diesen Mechanismus. Resilienz besteht demnach aus verschiedenen Faktoren, die man glücklicherweise trainieren kann. Willst du mehr darüber wissen? Schau hier: Reslilienz Zentrum Schweiz.

Optimismus ist ein Faktor. Den Input, gute Gefühle und Zufriedenheit zu kultivieren, Dankbarkeit ausdrücken, nehme ich aus dem Kurs ganz bewusst mit in meinen Alltag. Auf dem Bild siehst du meine Dankbarkeitsschnur, die ich jetzt um mein Handgelenk trage. Wenn du mal wieder nur schwarz oder dunkelgrau siehst, nimm 1 Meter Schnur und mach für jedes noch so kleine Ding, für das du in diesem Moment dankbar bist, einen Knoten in die Schnur. Ich bin fast sicher, die Schnur ist zu kurz.

Ein zweiter Faktor ist die Kreativität. Und weil ich schon ein Stück in die Ferien hineingewachsen bin, spüre ich auch wieder die kreativen Säfte fliessen: ich habe lustigen Stoff gekauft, den ich morgen und übermorgen (ja, es wird weiter regnen) in eine lockere Latzhose verwandeln will. Und ich habe endlich die Mustersocken zu stricken begonnen, wie ich das anfangs Juni schon geplant hatte.

Another parameter of reslilience is creativity. It means that you are a creator of things and of your life. Take your life into your hands and (trans)form it into something beautiful and worthwhile. If you practice your creativity with real material you learn for life. That’s why I finally started to knit my green socks I wanted to start early June. If you look at other people’s creations you will learn for life. If you look at God’s creation you will see beauty.

Wo immer ihr seid, was auch immer eure Wirklichkeit ist,

ich wünsche euch Optimismus

und Kreativität!

Samstags 22/21 scheiden sich die Geister – Opinions Differ

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Man liebt ihn, oder man hasst ihn: am Rhabarber scheiden sich die Geister. Wenn ich Kuchen backe, esse ich den ganzen allein. Am besten fange ich damit schon am frühen Morgen an.

Hier geht’s in meinen Garten. Es ist gar nicht weit …

Either you love it or you hate it: Rhubarb. When I bake a pie, I eat it all by myself. I may start eating early in the morning.

What about you? Do like or hate it? Do have a rhubarb plant in your garden?

Und du? Magst du Rhabarber? Hast du einen eigenen Rhabarberstock?

Meiner ist übrigens alt und sehr sauer.

Verlinkt mit Andrea Karminrot, die auch im Garten buddelt.

The End – Fotoreise 52/52 – Fertig Bierbrauen

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At any given moment

you have the power to say

this is not how the story is going to end.

But yes, I said this would be the end of the story. So I filled the bottles with my nettle beer and kwas, I baked a last bread using all the sourdough, washed the pots and glasses. Today is the last day of break, tomorrow starts the last period before the end of school year 2020/21. And I declare the year is ending peacefully. I won’t stress my students with more tests. A lot of work has been done, let’s just roll out, slow down and take a deep breath before summer break. No need to get exhausted.

Meine Ferienprojekte sind heute zu einem Abschluss gekommen: das Brennnesselbier und das Kwas ist in Flaschen gefüllt, der Sauerteig zu einem letzten Brot verbacken. Die Pfannen und Töpfe, die grossen Gläser sind abgewaschen und versorgt. Heute ist der letzte Tag der Pfingstferien. Morgen beginnt die letzte Etappe vor den Sommerferien. Ich habe mir vorgenommen, das Schuljahr 2020/21 friedliche abzuschliessen. Kein Stress mehr für die Schülerinnen und Schüler, keine Tests mehr. Wir haben viel gearbeitet und lassen das Schuljahr ausrollen. Ich hoffe, die Jugendlichen springen auf meine Ideen oder haben selber ganz viele, wenn ich ihnen Raum gebe. Tief Luft holen, ist meine Devise.

Aller Anfang ist schwer,

Aufhören mitunter schwerer.

Auch die Fotoreise von Martin kommt mit dem Thema „Abschluss“ zu einem Ende. Sie geht aber weiter.

Und weil es so schön war, hier ein paar Bilder, wie das Bierbrauexperiment angefangen hat und weitergegangen ist. Das Resultat sehr ihr ja auf dem ersten Bild. Kommt gerne zum Biertesten vorbei.

🙂

Finally a few pictures how this brewing experiment started a few days ago and how it went on. You can see the result in the first photograph, and if you feel like beer testint come over and have a sip!

Ungewöhnlich – Foto-Reise 51/52 – Unusual

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Der 13. Juni 2021 wird in der Schweiz ein Abstimmungssonntag sein. Unter anderem geht es um die Initiative für sauberes Trinkwasser. Es ist ziemlich üblich, dass im Vorfeld der Abstimmung nicht nur im öffentlichen Raum, sondern auch auf privatem Grund Werbung für oder gegen Vorlagen gemacht wird. Um die Initiative nicht nur ideologisch, sondern auch finaziell unterstützen, habe ich mir eine Fahne bestellt und sie auch bezahlt.

Da hing sie nun, meine Ja-Fahne, am Gartenzaun, umgeben von hundert grossen nein-Plakaten an Scheunen, auf Wiesen, Holzstapeln, Schopfwänden, Fabriktoren, Mitarbeiterpassagen. Aber meine ziemlich einsame Fahne wurde in feiger und respektloser, undemokratischer Aktion abmontiert, gestolen. Der- oder diejenige hätte besser an die Tür geklopft und mit mir diskutiert, hätte sich nach meinen Beweggründen erkundigen und seine eigenen Überlegungen anbringen können. Das ist Meinungsfreiheit, das ist Demokratie. So funktioniert Politik.

Ist Plakat abhängen das einzige Argument? Davon werde ich mich bestimmt nicht überzeugen lassen. Ich hoffe, es war jemand auf der Durchreise, vielleicht mit der Absicht, Plakate zu demontieren – man liest von solch unseligem Tun in der Zeitung – , und nicht jemand aus dem Dorf. Ich hoffe auch, es bleibt unüblich.

This is my selfmade banner until the original one is back.

Three or four times a year, Swiss people of full age have the right to vote, regarding federal law, the constitution. There are inititaitves or referendums, both mandatory and optional, we can vote for. It is quite usual to hang up posters and banners saying yes or no, supporting or denying what’s on the agenda before the big day.

Next time we vote is the 13th of June. So I have hung up a poster supporting „Trinkwasser Initiative“ meaning drinkable water. Water should be clean, not poisoned by pestizides and fertilizer I think. Farmers who use these should not get any subsidies. Why should I pay with my taxes for polluted water I drink in my home? However, I know farmers have a different opinion than me. I know about their worries. Nontheless we have lived the freedom of speech since Napoleon freed my canton from Central Switzerland. Freedom of speech is a human right.

Someone took my banner down! Someone took it down although the sheds, the barns, the factury halls, the wood stacks, the meadows are full of banners saying NO to the initiative. I would never do that. If taking down a banner is the only point of view brought into a debate, I don’t change my mind. Again talkt to me. Taking down my banner is cowardly, disrespectful and against democracy. Hopefully, it was a stranger coming through and not a resident. I also hope it remains unusual.

Schlaf gut! – Sweet Dreams!

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Für mich war das Versprechen auf besseren Schlaf das ausschlaggebende Argument, mir ein Kissen mit Arvenholzspänen zu kaufen und einen Versuch zu wagen. Ich habe die einfachste Ausführung ohne Bezug gekauft und lieber selber ein paar Nähte geschlossen. Eher skeptisch eingestellt, war ich zufrieden, dass das Kissen gut riecht. Aber, ich erfahre jetzt, dass es tatsächlich nützt.

I haven’t slept well for over a near now. Sometimes my sleep is better, sometime it is worse. So anything that helps is welcome here. I heard stone pine as a remedy for better sleep at a neighbour’s and wanted to try it out. I ordered a plain pillow without cover. Being skeptical, I was glad at least it smelled devine. However, after some time now I think it works. Could be a coincidence though

Dann ist da noch eine Buchempfehlung für alle, die Handwerk und Kunsthandwerk lieben, naturverbunden und an Lebensgeschichten interessiert sind. „Das Lied der Arve“ ist ein wunderbares Buch. Einblick in das Leben eines begnadeten und doch so bescheidenen Menschen zu bekommen, ist ein Geschenk. Zum Lesen halte ich das Arvenkissen ganz nah an meine Nase.

Wood is a wonderful material to work with. Imagine to be able to build a violin out of a piece of wood. This book is the life story of a gifted violin maker in Bavaria, who coud hear the sound of trees, rain, sun, clouds and mountains. No wonder he was also a musician who could enchante the listeners.

Die Arve (Zirbelkiefer oder Zirbel ist eine Föhrenart, ein Hochgebirgsbaum, der hauptsächlich in Höhen zwischen 1500 und 2200 müM vorkommt. Man erkennt die Arve an ihren Büscheln von fünf Nadeln. Die Waldföhre hat im Unterschied zur Arve nur zwei Nadeln. Die Arve verkraftet Temperaturschwankungen und schwierige Phasen des späten Bergfrühlings mit lang gefrorenem Boden hervorragend. Der unter schwierigen Bedingungen lebende Baum wächst sehr langsam, erreicht aber ein Alter von 1000 und mehr Jahren.

Pinus cembra, also known as Swiss pine, Swiss stone pine, Arolla pine, Austrian stone pine or just stone pine, is a species of pine tree that grows in the Alps and Carpathian Mountains of central Europe, in Poland, Slovenia, Slovakia (Tatra Mountains), Ukraine and Romania. It typically grows at 1,200 metres (3,900 ft) to 2,300 metres (7,500 ft) altitude. The mature size is typically between 25 metres (82 ft) and 35 metres (115 ft) in height

The species is long-lasting and can reach an age between 500 and 1000 years or even more. However, it grows very slowly and it may take 30 years for the tree to reach 1.3 metres (4.3 ft).

Unbestritten, Arvenholz riecht wunderbar. Schon das allein steigert das Wohlbefinden, aber der Arve wird durch die Wirkung der ätherischen Ölen eine positive Auswirkung auch auf Kreislauf und Schlaf attestiert. Darüber hinaus hat Arvenholz eine antibakterielle Wirkung und behindert die Entwicklung der Kleidermotte.

Wilhelm Tell – Samstags 14/2021 – A Fighter for Freedom

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Heute ist ein trauriger Tag!

Die Legende von Willhelm Tell geht auf das Jahr 1307 zurück und ist ein wichtiger Bestandteil der Mythen um die Gründung der Eidgenossenschaft 1291. Die Figur des Tell hat Friedrich Schiller bekannt gemacht. Wir sind gard auf einem Abstecher nach Altdorf, wo das Tell Denkmal steht. Altdorf hat in den Ereignissen jüngster Zeit eine ganz neue Bedeutung bekommen.

Aber das findest du am besten selbst heraus.

„Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr. Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod, als in der Knechtschaft leben. Wir wollen trauen auf den höchsten Gott und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.“

Altdorf, wir, die Söhne und Töchter Tells, kommen wieder!

Swiss history is filled with heroic stories that were told in school like they were facts. Wilhelm Tell is a national hero created by Friedrich Schiller and well loved during the times of WW I and WW II. However, nowadays too less people seem to remember the oath against the oppressors in 1291, when the Foederation was founded.

There isn’t going to be a demonstration for freedom today in Altdorf. There is no right of free speech, no right of assembly at the moment. I’m deeply concerned. Were are we brothers and sister to stay together against oppression and despotisme? However, we, the sons and daughters of Wilhelm Tell, are coming back!

Today is a sad day!

Verlinkt mit Samstagsplausch bei Andrea, die heute vom Geo-Cachen erzählt.

Beim Telldenkmal gibt es übrigens einen Geo-Cache, den wir auch schnell gefunden haben.

17.50 h: Edit to the post:

I was wrong this morning: It’s a day of joy!

#morealtdorf

Und da ist noch Tells Verbündeter Winkelried.

City – Foto-Reise 45/52 – Stadt

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Man kann natürlich zum Thema „Stadt“ viel schreiben, zum Beispiel, dass ich eigentlich ganz gerne in die Stadt gehe, wenn ich weiss, dass ich am Abend wieder nach Hause fahren werde. Auch darüber, dass ich schon zweimaö während ein paar Monaten in kanadischen Städten, nämlich Halifax und Montreal, gewohnt habe. Davon kann man auf dem Blog ein paar Posts finden. Zum Beispiel diesen.

Ich würde gerne einmal ein Jahr lang in der Agglomeration leben, einen Wohnungstausch machen, um das Gefühl für diese Wohnumgebung zu bekommen, in Nürensdorf oder Kloten wohnen für ein Jahr, dem Ort meiner Geburt. Was wäre es für ein Leben gewesen, wenn meine Eltern 1962 nicht in die Provinz im Osten gezügelt wären?

Im Moment ist die Stadt aber wenig attraktiv für mich. Zu viele Menschen in Panik, Dichtestress stelle ich mir grässlich vor. Einen Schweizer Journalisten hat die „Seuche“ aus der Stadt in den Wald getrieben. Er hat sich selber in der Natur wiedergefunden. Als ich davon einen Artikel in einer Wochenzeitung las, wusste ich, dass ich dieses Buch haben musste.

Genügend Stadt? Sowieso, mit diesem Beitrag mache ich mit bei der Foto-Reise bei Martin.

I have been a country pumpkin all my life. As far as I can remember there was the dream of a green tiled stove in the living room. For a while I had one. The one we have in our living room now is honey brown. Still, it’s an oven, the best there is for warmth during a cold and rainy winter.

When I read about this book about a citiy slicker who fled from the citiy due to covid, I had to get it. I want to know about someone who finds himself by staying all alone in a hut in the forest. There is another dream of mine: living in the forest, up in the hills, far away from people, rooted and content with myself.

However, here I am, not in a city, not in a town, in a very tiny village with a few good neigbours. And I am very glad that there are not too many who panick. Life is pretty normal here. I can fully understand why someone wants to get out of the crowd these days.

Have a wonderful week!