Täuschung – Illusion

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Optische Täuschung.

Visual illusion.

Holzstoss-Meditation – The Logs and Me

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Am Mittwoch hat der Nachbar 4 Kubikmeter Holz geliefert, was ich nicht einmal bemerkt hatte, so vertieft war ich in das, was ich eben tat. Erst als ich aus dem Haus wollte, bemerkte ich den Haufen, der mir doch tatsächlich den Weg ins Freie verbaute. Also räumte ich mir erst mal einen Durchgang frei. Holz stapeln ins Meditation für mich.

Jeden Tag ein bisschen, ist meine Devise, wobei es auch mal ein bisschen mehr sein darf. Ich höre auf, wenn ich keine Freude mehr habe, wenn es Pflicht wird. Holz stapeln ist Meditation. Ich denke nicht, konzentriere mich auf zwei Scheiter, die ich fasse, in 10 bis 15 Schritten ins Holzfach trage und dann an der günstigsten Stelle ablege. Jedes einzelne halte ich in den Händen, keines gleicht dem anderen.

Den Haufen stecke ich gedanklich in Portionen ab, damit darunter der Betonboden zum Vorschein kommt. Ich stelle mir nämlich vor, dass über mir ein Helikopter kreist und nach unten schaut, wie ich vorwärts komme. Fläche freizuräumen ist also wichtiger, als den Haufen in der Höhe abzutragen.

Es ist ein gutes Gefühl, wenn aus einem Durcheinander etwas Geordnetes entsteht. Parallel zu den ordentlich abgelegten Holzscheitern ordnen sich auch meine Gedanken, mein Herzschlag wird ruhiger, Unruhe löst sich auf. Wie viel wunderbare Wärme wird mir dieses Holz an kalten und kühlen Tagen schenken! Wie viele feine Mahlzeiten werde ich mit diesem Holz kochen!

It’s just the logs and me when I work through the pile of wood the neighbours pours into the barn. He came last Wedenesday but I didn’t even notice. Only when I wanted to leave the house, I saw that the way out was blocked. I had to plow a path first.

Piling up logs is meditation for me. I don’t think but grab two logs, go ten to fifteen steps and put them where the fit in. Each log goes through my hands, none is similar to the other. When I pile up logs, I imagine a helicopter circling above and watching me, measuring the pile. Therefore I visualize the portions I want to work next in order to minimize the area covered with logs. It’s imperative to work from the side and not top down.

What a good feeling, if chaos turns into orderliness. While I build up a proper pile thoughts fall into place, heartbeat and breath calm down. How much warmth will these logs give me in cold and cool days! How many meals will I cook with them!

Have a lovely Sunday!

Innerer Friede – Samstags 17 * 22 – Inner Peace

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Gestern Morgen durfte ich in einem kleinen Weiler auf meinem Heimweg von der Schule frisch geschorene Schafwolle für meinen Garten abholen. Als ich auf den Hofplatz fuhr, krähte ein Hahn und ein paar Hühner rannten davon. Ich sah hinter dem Schopf zwischen blühenden Obstbäumen auf einer abfallenden Wiese Schafe grasen. Der penionierte Bauer war gerade dabei, ein Zauntor zu flicken und hämmerte auf einem Eisenscharnier herum. Meine Freundin eilte herbei und zusammen packten wir Wolle und Holzschnitzel ein. Danach tranken wir Weisswein unter dem grossen Hofbaum. Frieden pur.

Mein Vater pflegte oft und ein bisschen scherzhaft zu sagen: „Ich wünsch dir de inneri Friede.“ Nie war dieser Satz passender, da draussen der Wahnsinn tobt und gewisse Kräfte auf Krieg hinarbeiten. Es ist zwar fast ein bisschen paradox (was mir als Kind und jugndlicher Mensch nie aufgefallen ist), wenn dieser Wunsch von einem Menschen kommt, der seine Brötchen und die Lebensgrundlage der Familie in der Armee verdient hat. Allerdings muss ich anfügen, in der Armee eines Landes, das sich bis vor wenigen Wochen offiziell aus Konflikten anderer Staaten herausgehalten hat. Aber auch hier sind schamlos Äusserungen und Bestrebungen gang und gäbe, die den Krieg befördern. Vom Frieden keine Spur, aber Friede im Aussen kann nur sein, wenn Friede im Innern ist.

Unser innere Frieden kommt während eines Lebens immer mal wieder in Bedrängnis. Oft sind es Schwierigkeiten, Probleme, die wir, kommt Zeit, kommt Rat, selber beeinflussen und gar lösen können. Die Ereignisse der letzten Jahre und das aktuelle Geschehen haben jedoch eine Dynamik angenommen, die wir nur zu einem kleinen Teil steuern können. Wir können jedoch steuern, was wir aufnehmen und wie wir darauf reagieren. Die allererste Frage ist nun, zu erkennen, was wir aufnehmen und wie wir darauf reagieren. Und dann müssen wir unsere Aufmerksamkeit lenken, denn die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Heute Morgen machte ich als allererstes eine Gartenrunde, denn ich hatte gestern angepflanzt, angegossen und wollte gucken, wie der sanfte Regen den zarten Pflänzchen Gutes tut.

Ich stehe also draussen, ein bisschen in Sorge, dass die Schnecken sich eventuell schon an dem frischen Grün gütlich getan haben könnten. Aber Mmeine Sorge ist völlig unbegründet. Mich umfängt völliger Friede. Diese Ruhe, die sanften Regentropfen, der sorgsam hergerichtete Acker, das Resultat meiner gestrigen Arbeit. Meine Welt ist in Ordnung und ich mitten darin völlig eins mit meiner Welt. Balance ist hergesetellt. Meine ganze Energie fliesst in eine helle Welt. Friede ist in mir.

Dann fiel mir auf, dass die Hühner nicht draussen auf der Wiese sind. Ich ging in den Hühnerstall, um nachzuschauen, ob es ihnen gut gehe.

Da sitzen sie. Eine neben der anderen, noch schlafend. Ich mache Licht und sie erwachen, springen auf den Boden und machen sich eifrig ans Futter. Nur die alte Schwarze bleibt noch oben und weiss nicht so recht, wo sie hinspringen soll. Die Hühner haben ihre ganze Aufmerksamkeit auf ihr Futter gelenkt. Und sie werden belohnt: ich streue noch ein paar Körner dazu. Später werden sie mir meine Fürsorge danken, ein Ei legen und auf die Wiese gehen. Den Hühnern zuzuschauen, ist Meditation. Die Balance ist hergestellt. Meine Energie fliesst in eine helle Welt. Friede ist in mir.

Eine weitere Erkenntnis, die vor mir schon viele achtsame Menschen hatten. Gedanken erschaffen die Realität, besonders dann, wenn sie durch Gefühle verstärkt werden.

Ich wünsche uns den inneren Frieden, so dass wir

Frieden schaffen.

Yesterday on my way home from school I found a place of peace. There was this lovely house in smalles village, hens running around, sheep siliently grazing on the meadow. Man and wife were working side be side, doeing what had to be done: gardening and mending a fence. I just had to suck in this moment of peace.

We have to know that our energy flows in the direction of our attention. Like the hens in the chicken coop this morning. When they saw the food, the woke up, hopped from their sleeping places and started picking. So meaningful, so peaceful. Just the hens, the seeds and me.

We also have to know that our thoughts form our reality especially when emotions are involved. So I want to be careful what I watch, listen to, think and say. I am the conductor of my life, the creator of my reality. Even more so because my the energy of me doing and thinking influences my future and the future of humanity. We cannot stop the negative thoughts but we can control in which way we respond to these thoughts.

So let’s pay attention to the good and positive.

Let’s aim for inner peace in order to

make the world a better, a peaceful place.

Verlinkt mit Andrea Karminrot.

Unsichere Prognosen – Samstags 16 * 22 – What to do?

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Wetterbezogen phänomenal schöne Tage liegen hinter uns. Trotzdem bin ich hin und her gerissen, ob ich heute die Beete im Gemüsegarten bepflanzen soll, denn der Wind kommt immer noch aus der falschen Richtung, zu kalt für erfolgversprchende Gartenarbeit.

Heute hätte ich zwar Zeit, die Arbeit zu verrichten. Hingegen wächst ja dann eh nichts, die Gefahr, dass mehr gefressen wird, als nachwächst ist zudem enorm gross. Und spriessen die Saatkartoffen eh nicht besser im warmen Wohnzimmer, und würden im kalten Boden sogar einen Schock erleiden, wenn ich sie in den Acker steckte? Oder wären sie dann bereits akklimatisiert, wenn die warmen Tage kommen? Wie sieht es eigentlich mit Regen aus? Da muss ich doch sofort den Wetterbericht befragen …

Unterbrochen von zwei warmen Tagen, bleibt es für die nächsten 14 Tage kühl, leicht windig und trocken. Regen soll’s am nächsten Sonntag geben. Also bin ich so schlau wie vorher.

Zielführender ist es vermutlich, heute Morgen dem Auto die Sommerschuhe zu verpassen. Ich pack mal die Räder ein und fahre in die Garage zwecks Inspektion. Da bin ich nämlich auch unsicher, ob es neue braucht. Vielleicht kann ich bei dieser Gelegenheit gleich einkaufen gehen, denn vielleicht findet morgen ein Outdoor Bräteln statt, aber da ist die Wetterprognose eben auch sehr wackelig. Abgemacht war trocken und mindestens 15 Grad. Nun wird es eventuell ein bisschen Regen geben und 13 Grad warm. Guter Rat ist teuer, wenn Prognosen so unsicher sind. Wirkliche Probleme sind das natürlich nicht.

At the beginning of a weekend with lots of opportunities if the weather was good, I don’t know what to do. We wanted to go outdoor cooking tomorrow if the weather would be 15 degrees and dry. The weather forcast says it is going to be 13 degrees with probabely no rain. Do I have to go shopping today for the event? I might do it anyway.

I also wanted to do some work in the vegetable garden. However, with the temperatures so low and the wind so stiff, there isn’t a good chance that the vegetable is going to grow and not eaten by the snails. And the potoates – neatly placed on the living room table in the warmth now – may be shocked because the soil is so cold.

I’d better go and change the tires I guess. At least have them checked because I am uncertain whether they may be safe for one more summer season. And I could buy some gardening tools as an investment before the fiat money is worthless, the power is out and we have to work by hand like our ancestors to have food on the table. Are you prepared? Hopefully I am wrong.

Have a nice weekend!

Stay in the moment!

Verlinkt mit Andreas Samstagsplauschrunde.

Gugelhopfiges Affenbrot – Monkeybread

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Fast ohne Worte. Ausser, ich würde nächstes Mal mehr Teig machen, damit die Form bis über den Rand voll wird. Und ich weiss nicht, ob das Brot in der Form oder gestürzt schöner aussieht. Drittens, für einen Beitrag für den Pausenkaffee im Lehrerzimmer habe ich noch NIE mehr Komplimente bekommen.

🙂

If I make the bread a second time, I will make more dough. I’m not sure whether the bread looks better in or out of the tin. And last but not least, I’ve nerver gotten mor compliments on anthing I brought to school than this monkeybread.

Leitsatz No. 3 – Guideline #3

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Ich denke grenzenlos,

erfüllt von Freude, Begeisterung

und Liebe.

🌅

My thinking

filled with joy, enthusiasm and love

is boundless.

Leitsatz No. 2 – Guideline # 2

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Ich erkenne mich selbst als kreatives göttliches Wesen.

Mit meinen Talenten wirke ich mit,

damit auf dieser Erde kooperatives Miteinander gedeiht.

🌍 🌍 🌍 🌍 🌍 🌍 🌍

I recognize myself as a creative divine being.

With my talents, I contribute

so that cooperations thrive on this planet.

Leitsatz No. 1 – Guideline # 1

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Meine Antriebskraft ist die Freude,

Begeisterung und

die Liebe.

❤️ ❤️ ❤️ ❤️ ❤️ ❤️ ❤️ ❤️

My motive force is joy,

enthusiasme and

love.