Lass dich nicht blenden! – Don’t be dazzled

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Köpfekarton

Schaukastenzeit und immer noch Sonnenschein. Also habe ich ein paar Kartonköpfe gebastelt und ihnen farbige Sonnenbrillen verpasst.

It’s still summer. We still need sunglasses. Do you like the guys in the show box in the entrance of our school building? 

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The girls.

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Max, Kevin, Andrea, David, Sarah und Daniel: Who is who?

Wo Artenvielfalt ist – Where Hens and Chicks Run Freely

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Man fährt auf Naturstrassen durch den Wald und an wilden Wieden vorbei, bis man ins Dorf Krasnalessje kommt. Ein paar Häuser aus Kaiser Wilhelms Zeiten stehen in einer vergessenen Landschaft, die das Herz eines Naturfreundes höher schlagen lässt. Artenvielfalt ist hier am Rand der masurischen Seenplatte kein Programm. Artenvielfalt ist.

Hier findet man keine gepützelten Gärten mit Golfrasen, sondern ein wildes Durcheinander von Sträuchern, Gras und Stauden. Das gefällt den Hühnern wie den Insekten gleichermassen.

Being in the little village Krasnalessje is a time travel. Gravel roads with uncountable potholes lead you through wild fields of grass and flowers and through the forest. There is no rush. It’s impossible to hurry. Krasnolessje is a very very quiet place.

There are a few cottages, a little chapple, two war memorials (a German one from WWI and a Sovjet one from WWII), a tiny grocry store, a church and a museum. Alexej explains the history, geology, flora and fauna of this wonderful eco system to visitors of all age.

There is a big vegetable garden behind every house and hens with their many chicks run freely.

 

 

 

Samstags unter der Weide – Unter the Willow Tree

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Immer wieder ist es Zeit, eine neue Schaukastenidee zu kreieren. Zu diesem Zweck düste ich gestern Morgen ins Brockenhaus in Wil, weil ich wusste, ich würde dort fündig werden: Sonnenbrillen in allen Farben und sehr günstig. Es scheint mir, die Gestaltungsaufgabe ist schon halb erfüllt. Noch halte ich nach Karton Ausschau …

Ein kurzer Rundgang durchs Brocki musste sein, um zu schauen, „was äs aläs äso hät“. Ohhhh! Diese Tasse durfte mit, und seither ist sie immer in Gebrauch. Aktuell geniesse ich eine kalte Schoggi daraus und verputze zwei Scheiben Gomfibrot gegen den gröbsten Hunger. Es ist schön, im Garten zu sitzen.

Ja, Ferien sind grossartig, weil Raum für vieles ist, was sonst im Alltag zu kurz kommt. Ruhe geniessen, zum Beispiel, aber ich habe auch Zeit für allerlei Projektchen, Zeit auch, sie auszubrüten, zum Beispiel das kleine Sitzplätzli unter der Weide. Dass ich da nicht schon viel früher drauf gekommen bin?

I love these days. Not too hot, lots of sunshine, wind and a bit of rain now and then. I can spend most of the day outside, but also play with fabric or read inside, visiting my now two grandchildren. 🙂

Life is easy.

I went to the thrift store yesterday to look for cheap sunglasses I need for the show box in school. Ahh, it’s time to start thinking about school again … Of course, I had to browse a little. Fortunatelly, I found this colourful mug, which has been used for coffee, tee and cold chocolate constantly since.

I’m sitting in the shade of a willow tree thinking why I didn’t transform the flower garden (totally overgrown and full of weeds) into this lovely sitting area earlier.

Life is easy.

Verlinkt mit Samstagsplausch bei Andrea von Karminrot.

 

Geistesblitz – Brain Wave

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Herz

Gesehen und ausprobiert: Herz auf Stoff zeichnen. Stoff auf die hintere Seite des T-shirts stecken, mit Zickzack der Linie nachnähen. Im Abstand von ungefähr 1.2 cm Linien zeichnen, mit Zickzack nachhähen. Alle Fäden verknüpfen. Auf der rechten Seite des T-shirts zwischen den Zickzacklinien aufschneiden. Voilà!

I saw it and tried out: Draw the heart on a piece of fabric. Pin the fabric onto the left side of a t-shirt where ever you want it placed. Sew a zigzag along the shape line. Draw lines with space of about 1.2 cm and zigzag them. Knot all the tails. Cut the t-shirt (right side) between the zigzaged lines. Voilà! 

Sitzplätzli light

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Oberheimen Blog

Sitzplatz

Das Wetter ist perfekt für Arbeiten im Freien, so dass meinem kleinen Projekt nichts im Weg steht. Aus den Ferien zurück, bin ich sowieso voller Tatendrang.

Sitzplatz-2

Statt meinen kleinen Garten nur zu jäten, rode ich gleich richtig. Es schwebt mir ja schon lange vor, hier ein kleine Sitzplätzli einzurichten. Nur will ich nicht gleich mit der grossen Kelle anrühren, sondern quasi eine Variante light erstellen. Erstens ist die Aufgabe auf diese Weise zu bewätltigen, zweitens sind die Kosten sehr gering und drittens lässt sich der Platz in nullkomanix rückbauen. Bleibt noch zu erwähnen, dass ein halber Tag Arbeit ausgereicht hat, um meinen kleinen Traum zu verwirklichen.

Schokoerdbeeren

Hach, mich freut’s! Es gibt Kaffee und Schokoerdbeeren aus Kaliningrad zur Einweihung. Die Tasse ist aus Krasnalessje.

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I ❤️ TG

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Sind euch die Schweizer Kantone bekannt?Falsch geraten. TG befeutet nicht Thurgau, auch wenn die Aussage auf mich zutrifft.

Dieses Foto lommt aus Tarnowskie Góry, einem kleinen Ort in Polen, an dem bestimmt noch nie eine Thurgauerin war.

An dieser Stelle sei etwähnt: Ich bin Appenzellerin.

Never take anything for granted. I’ve always thought that TG is the abbreviation for Thurgau, the canton I love and live in. I see stickers „I ❤️ Thurgau“ everywhere: on cars, mailboxes, windows of shops, t-shrirts …

I was wrong. TG doesn’t mean Thurgau. We were in Poland when I surprisingly spotted this sign. My husband and I spent a lovely evening in a little town in Poland.

I ❤️ Tarnowskie Góry.

Samstags Freude – Joy

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Es gibt was zu feiern, und wären wir nicht krank gewesen, hätten wir wohl mit etwas Stärkerem als Tee angestossen.

Während wir durch den Osten touren, passiert zu Hause Bewegendes: Mein zweites Enkelkind wurde geboren. Julian. Ich freue mich.

My second grandchild was born on Wednesday. What a joyful message while we are travelling. Julian is 49 cm long and weights 3580 g. He and his mother are fine.

It’s too hot for these, but in two months or three they will be welcome.

Noch ist es zu heiss (die Hitzerekorde dieser Tage sind sehr unheimlich) für diese, aber in zwei drei Monaten werden sie willkommen sein.

Im Moment sind wir in Torūn, Polen und geniessen hier die schöne Altstadt an der Wisla.

Verlinkt mit Samstagsplausch bei Karmintot von Andrea. Ich hab das Macbook nicht dabei und kann nicht kommentieren bei euch.