Sonntags sind die Hühner los – Running Chickens

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Hennelinks

Chum butt, butt, butt, butt! butt!

Hennelinkslinks

Chum, chum, butt, butt! Chum!

Hennerechts

Chum, butt, chum, butt, butt!

HerdHühner

Jetzt sind alli do!

 

Verlinkt mit Sonntagsfreude bei Kathrin Soulsister.

 

 

Samstags 20/05 – „What’s next?“ – Stimmungsaufheller

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Bäume

Der Februar startet mit einem wunderschönen Tag. Leider kann ich die phänomenale Aussicht auf die Berge nicht auf ein Bild bannen, aber die schwarzen Bäume vor dem geröteten Himmel sehen auch wunderschön aus. Das Bild erinnert mich an einen Scherenschnitt.

Im Winter freue ich mich über jede Sonnenminute. Sie bedeutet für mich die Kleinstdosis eines absolut natürlichen Stimmungaufhellers ohne die geringsten Nebenwirkungen.

Die vergangene Ferienwoche war ziemlich selbstbestimmt, weil ohne Wecker und Stundenplan verbracht. Alledings habe ich ein paar Tage gebraucht, um überhaupt in Ferienmodus zu kommen. Das Gefühl, dass hinter jeder Ecke schon die nächste Aufgabe lauert, ist nicht so einfach abzuschütteln. Zu urteile ich: „Hach, scho wider Ziit verplämperlet!“ Dabei ist doch das Ferien.

Heute werde ich noch einen Besuch machen und nach hoffentlich aufschlussreichem Erzählen eine Schreibarbeit abliefern, die mich zu lange im Hinterkopf gekitzelt hat. Morgen möchte ich einen Quadratmeter Wand ausbessern, malen und bemalen. Und wenn nicht, dann eben nicht.

Sunrise is much earlier these days, days are getting longer. I’m glad about it. But I am not talking about spring. 🙂 In four weeks I’m going to a place in the mountains cooking for the students who want to enjoy lots of snow.

We’ve had a week off in school, which I’ve enjoyed very much. It feels good to go to bed and not to think about the alarm clock buzzing in the morning as I like to get up when I am ready. And nobody says: „What’s next?“

Of course I mostly have things in mind I want to do. In fact, it takes some time to get into the pace of not having a schedule. So I usully make plans but don’t try too hard to achieve the goals. Anyway, today I want to visit someone who can tell me something about the seventies in these villages, because I would really like to finish a paper on our local school.

 

Verlinkt mit Samstagsplausch bei Andrea Karminrot.

The Earlybird – Ein Winterpullover – 100 % Wool

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PulliWährend es draussen hudelt und stürmt (leider immer noch kein Schnee) darf ich gemütlich im Haus bleiben und mich meinen hundert Sächeli widmen. Dass ist das Schöne an Ferien, dass ich nämlich nicht aus dem Haus gehen muss. Deshalb stehe ich auch gerne früh auf.

Wie immer hatte ich anfangs Woche eine lange Liste geschrieben, denn nur zu Hause hocken kann ich (noch) nicht, türmen sich im Verlauf der Zeit in einem Haus mit Umschwung bei Vollzeitstelle diverse Arbeiten auf. Von Scheune aufräumen über Schreibarbeiten und kleinen Ausbesserungen zu Flicken und Besuche machen, ist das Programm jeweils bunt. Und, ich habe mir einen schlichten Woll(100%)pullover gestrickt, den ich heute noch zusammennähen werde.  Er heisst übrigens Earlybird.

Pulli_1

I’m enjoying to stay in the house very much right now: It’s stormy and wet outside. Thankfully, I have a week off, winter break although there isn’t still any snow. I can see the white mountains though.

I always get up early especially when I don’t have to get up. While everybody is still sleeping I’m drinking a cup of coffee and knitting the last needles of a sweater for myself. Sock knitting has been on hold this week. 🙂

There are still a few things I must do before the weekend: Writing a paper about the last 50 years of the school in our community, for example. And asking someone how she spent the first school day in the new school house in 1974. I’m starting right after a posted picture of my almost finished winter sweater.

Pulli_2

 

 

Glücksbrot – No Knead Bread

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Glücksbrot

Endlich hab ich mal wieder Brot gebacken, dabei ein bisschen experimentiert. Statt Wasser habe ich mit Randen gefärbtes Wasser verwendet, woraus ein säulirosaroter Teig resultierte. Ich habe mich schon auf pinke Brötli gefreut. Und weil Schweinchen Symbol fürs Glück sind, nenne ich mein Brot Glücksbrot.

Early this morning I started a no knead bread, which is quick to make. I’m sure you have heard of this kind of bread already. Instead of water I added water with a bit of beetroot juice, which lead to a lovely pink dough. I was hoping fo pink bread … 

Glücksbrot_1

Ein bisschen kann man die rosa Farbe erahnen. Aber beim Aufschneiden wurde klar, es brauch richtigen Randensaft, um ein schön farbiges Brot zu erhalten. Jä nu, mach ich bald ein zweites mit Biotta Saft.

There is a shade of pink if you look very closely. But when I sliced the bread not much pink is visible. So I’m going to experiment again using biotta beetroot juice. I’ll show you the result. 

Glücksbrot_2

Mismatch – Dreimal Koralle ist zweimal zu viel

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Unpaar

This is a disappointment to say the least. The only thing similar is the blue edge. Thankfully, I knitted it quite long. When after too many roads the yarn changed from coral red to blueish again, I still hoped for a good end of the knitting story. But when I saw coral red a third time … ????  This is not what the picture show! 

Eine Enttäuschung, um es mal anständig auszudrücken. Das einzige Zwillingsmässige der zwei Socken ist der blaue Rand oben, den ich zum Glück richtig lang gestrickt habe. Nachdem das Stück koralle endlich zu blau wechselte, hatte ich noch Hoffung. Dann ein zweites Mal koralle. Okeeeeee … Aber ein drittes Mal? Definitiv zu viel. Was ist nur da passiert? Zum Bild passt mein Ergebnis jedenfalls überhaupt nicht.

Unpaar_1

Also beschloss ich, eine dritte Socke zu stricken, sahen doch die ersten Meter des Wolknäuels vielversprechend ähnlich aus. Falsch gedacht. Jetzt gibt es noch eine dritte ungleiche Version. Da wünschte ich mir, dass ich von der hellblauen Wolle doch kürzere Börtchen gestrickt hätte, dann könnte ich nämlich noch einen vierten Versuch starten …

I started a third sock as I thought the third sock would probabely look like the first. There must be a repetition, right? But no, there isn’t. Not yet anyway. If I hadn’t used as much blue for the first section of the cuffs, I could knit a fourth sock hoping this would finally be a match … but unfortunately … 

Nonthelss, I’m having a good time. Hopefully, you too.

Nichtsdestotrotz, mir und euch eine gute Zeit!

 

Und jetzt auch noch verlinkt mit soulsister.

 

Samstags 20/04 – Maschen spüren – Feeling the Stitches

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schwarz

Einen guten Morgen an diesem kaltknackigen Tag wünsche ich euch!

Einmal mit dem Lappen rund um die Holzherdplatte fahren und schwupps, ist das Putztuch schwarz. Zwar schwarz, aber doch eigentlich nicht schmutzig. Es sieht nur so aus, aber trotzdem landet es in der Schmutzwäsche. Dem will ich Abhilfe schaffen und verwerte deshalb im Moment meine schwarzen Garnreste. Fürs erste habe ich mal drei Plätze vorgesehen. Bei diesem Rippenmuster ist es auch egal, dass schwarz und Winter augentechnisch eigentlich keine gute Idee ist. Ich spüre die Maschen, muss sie gar nicht sehen. Haha.

Die kommende Woche könnte handarbeitsmässig produktiver sein als die vergangenen, denn wir haben Winterferien. Während eine Kollegin gestern beim Mittagessen erzählte, welche Sportgeräte sie zu Hause habe, erwähnte ich (schuldbewusst?) meine Nähmaschine. 😉

Reissverschlüsse in Übergwändli (vom Nachbarn) einnähen und schwarze Lappen stricken ist nicht gerade kreativ, aber ich freu mich trotzdem. Und dann ist da noch dieses Sockenpaar, das aus irgendwelchen Gründen so unpaarig ist, dass ich noch eine dritte Socke stricken werde. Danebst gibt es noch ein paar liegengebliebene Arbeiten zu erledigen, so dass ich sicher bin, dass die nächsten Tage nur so vorbeifliegen werden.

Hello to you all on this cold wintermorning!

Today ist the first day of our winter break. We are staying at home although we will sit under the fog all week knowing that some 100 meters above the sun is shining. But how would Switzerland look like if everybody drove into the mountains? The weather will be better soon for us „flatlanders“ in the east near lake of Constance.

Meanwhile I’m knitting black dish clothes to make them look clean. I’m tired of throwing clothes into the laundry after a single use due to our wood stove. Although I avoid knitting with black yarn during winter times, this is a easy knit as I don’t need to see what I am doing. I can feel the stitches.

There is also a pair of socks I am not happy with. The two socks doesn’t look like they were a pair at all. So I am knitting a third sock (maybe a forth) to have a better result.

Finally, there are some of my neighbour’s work clothes that need mending. Together with some other chores I could not complete during the last weeks, I’m sure this week will be fly past.

 

 

Verlinkt mit Karminrot.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Mittagssonne – Chickens in the Sun

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SchwarzeWeissHühner

Normalerweise kann es den Hühner nicht schnell genug gehen, bis sie auf die Wiese rennen können.

Usually, the chickens run head over heals into the wild when I open the trapdoor, but not today. 

BrauneHühner

They look nice after their moult. Much younger. Hopefully, they start laying eggs again soon. 

Im neuen Federkleid sehen wie wieder hübsch und viel jünger aus. Hoffentlich legen sie bald wieder Eier.

SchwarzWeissHühner

Übrigens hat sich jemand schon zweimal von unserem Katzenfutter aus der grossen Tonne bedient. Wir hätten es wohl nicht bemerkt, wenn die Tonne nicht offen und der Stein zum Beschweren daneben gestanden wären. Sachen gibt’s!

The White, Chipsy and Lola, our cats, didn’t want any food for dinner today, which made us very suspicious. When we checked on the food in the barn, the barrel was open. Again! Three days ago I though I had forgotten to close it myself. But now I know: someone is messing with our cat food in the barn. It’s one thing to take it, but another to let the barrel open. Should I set up a camera?